10 Jahre FritzBox-Geschichte

Beste Tipps für FritzBox

WLAN

Der beliebteste Router Deutschlands – FritzBox – feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. Am 18. März 2004 wurde die erste FritzBox von der Firma AVM auf der CeBIT vorgestellt. Seit dieser Zeit hat sich AVM zum führenden Hersteller im Bereich Router herauskristallisiert und seine Geräte sind das Herzstück in vielen Heimnetzwerken.

Allrounder für alle Einsatzzwecke

[sws_blue_box box_size=”618″]FritzBox mit seinem unverwechselbaren Design gibt es mittlerweile für nahezu alle möglichen Einsatzzwecke. Es gibt Router für weitverbreitete (V)DSL-Anschlüsse, solche für Kabelkunden oder Boxen mit integriertem LTE-Modem. Für moderne Technik-Freaks steht das Modell FritzBox 4080 mit seinem rasant schnellen FTTH-Glasfaseranschluss („Fiber to the Home“) zur Verfügung. Auch beim bequemen Datenaustausch machen die AVM-Geräte immer eine gute Figur, und das dank umfangreicher Multimediafunktionen. [/sws_blue_box] Die besten Modelle der FritzBox-Reihe  haben zusätzlich eine eigene Telefonanlage an Bord.

Große Optionsbreite vorhanden

Bei den Tests überzeugen AVM-Produkte nicht nur durch ihre hervorragende Qualität, sondern auch durch ihre vielseitige Optionen, mit denen der Kunde seine DSL-Leistung richtig auslasten kann. Darüber hinaus findet man im Fritz Labor unterschiedliche weitere Funktionen zum Nachrüsten. Die sorgfältige Produkt- und Kundenpflege lässt auch die alten Kunden mit ihren früheren [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]FritzBox-Modellen[/sws_highlight] nicht im Stich –für alte Router gibt es noch Software-Updates.



Die besten FritzBox-Tricks in Übersicht

Mit folgenden Tipps und Tricks können Sie einiges aus den Fritz-Routern herausholen:



  1. [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]WLAN-Namen (SSID) ändern:[/sws_highlight] Das Ändern der Standardbezeichnung der FritzBox (sogenannte SSID) bringt einen wichtigen Vorteil mit. Normalerweise versucht sich Smartphone automatisch an bekannte WLANs anzumelden.  Unterwegs findet es allerdings viele Netze, die den gleichen Namen, wie z.B. „FritzBox“, haben. Die gescheiterten Anmeldeversuche an fremden WLANs mit zufällig gleichem Namen kosten viel Energie, der Akku leidet darunter. Wenn man aber dem FritzBox-WLAN eine andere SSID gibt, passiert das nicht mehr. Um die SSID zu ändern, öffnet man per Klick auf WLAN die Funknetzwerkeinstellungen. Im Feld Name gibt man den Namen des WLAN-Funknetzes (SSID) – am besten eine Kombination aus Zeichen und Buchstaben. Danach klickt man auf Übernehmen. Fertig.
  2. [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]WPS-Funktion abschalten:[/sws_highlight]  Es ist ganz leicht, Smartphone oder anderes Gerät per [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]WPS-Verfahren[/sws_highlight] mit dem Router zu verbinden. Wenn man Unbefugte aussperren will, sollte man die WPS-Anmeldung besser abschalten. Dazu meldet man sich wie immer auf der FritzBox-Einrichtungsseite an. Im Menü links auf WLAN klicken, dann auf Sicherheit und im Reiter Verschlüsselung entfernt man den Haken vor WPS aktiv. Danach auf Übernehmen klicken – fertig.
  3. [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Optimalen Router-Standort finden:[/sws_highlight] Optimaler Router-Standort sichert eine gute WLAN-Abdeckung. Mit dem PC-Programm Ekahau HeatMapper (nur in englischer Sprache) kann man herausfinden, wo man in der     Wohnung den besten Empfang hat, um den Router aufzustellen. Zuerst braucht man einen Grundriss der Wohnung. Der wird eingescannt und das Bild im JPG-Format gespeichert. Wenn kein Grundriss vorhanden ist, reicht auch eine einfache Skizze, die man auch scannt. Danach installiert man [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Ekahau HeatMapper[/sws_highlight]  auf einem Notebook. Das Programm wird nun mit bestehender WLAN-Verbindung gestartet. Es bleibt die Wahl, ob man mit einem Grundriss arbeitet (I have a map image) oder die vom Programm mitgelieferten Gitterlinien benutzt (I don’t have a map image). Jetzt klickt man auf seine aktuelle Position in der Skizze, wo ein grüner Punkt erscheint. Langsam bewegt man sich samt Notebook durch die Wohnung und setzt per Klick weitere Positionsmarken auf. Diese Punkte werden dann durch Pfeile verbunden. Man sollte möglichst viele Punkte in der gesamten Wohnung setzen. Ein Pfad durch den Grundriss wird gezeichnet. Pro Pfad bleibt nur 15 Minuten Zeit. Danach klickt man mit der rechten Maustaste ins Bild. HeatMapper zeigt die auf diese Weise gefundenen WLAN-Netze wie das Bild einer Wärmebildkamera. Grüne Flächen stehen für guten Empfang, orangefarbene und rote Flächen symbolisieren Bereiche, an den nur schlechte oder gar keine Verbindung vorhanden ist.

Was Sie mit Ihrer AVM FritzBox alles machen können Teil1


Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Alexander Beck

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