In Niedersachsen gibt es einen erneuten Seuchenverdacht. Im Kreis Diepholz müssen 30.000 Puten getötet werden. Sie sind mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Vogelgrippe erkrankt. Nach Angaben eines Amtstierarztes ist diese Variante der Vogelgrippe aber nicht ansteckend und bei weitem nicht so gefährlich wie die eigentlich bekannte Vogelgrippe.
Trotzdem ist vorsicht geboten, denn ebislang ist unklar um welche Art von Virus es sich bei der Geflügelpest wirklich handelt. Alle 30.000 Tiere sollen nun vorsorglich getötet werden. Die Untersuchungen laufen.
Bislang ist unklar, woher die Seuche kommt. Vermutet wird, dass durchziehende Zugvögel die Tiere auf dem Geflügelhof angesteckt haben. Auch hier gibt es bislang keine genauen Informationen.
Ebenso wird gerätselt, wie lange die Tiere bereits an der Vogelgrippe erkrankt sein könnten. Aufgefallen ist erst gestern, dass einige Tiere plötzlich verstarben.
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Tags: geflügelpest, grippe, pest, seuche, vogelgrippe, zugvögel
Dieser Beitrag wurde geschrieben
am Freitag, November 6th, 2009 um 06:52 Uhr
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