youporn bietet seit Oktober 2006 kostenlose Pornos an. Bis Ende 2007 war diese Seite für die meisten wohl eher uninteressant. Erst zum Jahreswechsel 2008 haben die Suchanfragen plötzlich zugenommen. Es scheint, dass die Menschen sich vorher nicht für Sexuelle Inhalte interessiert haben. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Seite bis zu diesem Zeitpunkt eher unbekannt war. Laut Google Insights hat der große Boom erst ziemlich spät begonnen. Allerdings dafür dann gleich richtig:
Das ganze ist wirklich interessant, denn man kann in der Statistik etwas ganz lustiges entdecken. Schaut man sich die Kurve einmal ganz genau an, dann sieht man, dass die Suchanfragen im Herbst/Winter immer niedriger sind als im Frühling/Sommer. Entweder liegt das daran, dass die Menschen tatsichlich Frühlingsgefühle empfinden und nach kostenlosen Pornos schauen, wenn sie nicht wissen wie sie ihren Durst sonst stillen sollen, oder aber der Bedarf wird durch die warme Jahreszeit gedeckt, da man viel nackte Haut sieht und viel unter Menschen ist. Aktuell scheint youporn.com wieder einen kleinen Schwächeanfall zu erleiden. Die Zahlen gehen diesesmal ziemlich kräftig nach unten.
Schaut man sich dagegen das andere Portal an, dann kann man eine solche Entwicklung nicht feststellen. Allerdings sieht man, dass die kostenlosen Porno-Videos dort anscheinend entweder etwas unbekannter oder aber auch unbeliebter sind. Redtube.com hat eindeutig keine feste Linie sondern schwankt immer sehr stark.
Was noch interessant ist: Bei redtube.com kann man keine Schwankungen zwischen Sommer und Winter erkennen. Es scheint als ob redtube einfach nur vor sich hin schwankt ohne sich groß Sorgen darüber zu machen, wie man vielleicht ein paar mehr Besucher anlocken könnte. Vielleicht ist dies aber auch gar nicht nötig, denn es ist ja bekannt, dass gratis Pornos von ganz alleine ihre Besucher bekommen. Mensch bleibt eben Mensch.
Kommentare (1)Eine Sex-Flatrate – soetwas hat die Welt noch nicht gesehen. Eine solche Idee hatte ein Sexclub aus Fellbach. Bei der Geschäftsidee geht es darum, dass die Männer für wenig Geld viel Sex haben können. Man erhofft sich dabei, dass die Zahl der Besucher steigt. Dadurch hätte man weitere Einnahmen über Getränke und sonstiges, denn die Flatrate bezieht sich nur auf Sex mit jeder Frau aus dem Angebot.
Diese, eigentlich geniale Idee, wird vom Wettbewerb aber nicht so gut aufgefasst. So kam es nun zu einem Aktionsbündnis gegen den Pussy-Club. Man will drauf bestehen, dass der Pussy-Club diese Erotik-Flatrate nicht mehr anbietet.
Die anderen Erotikschuppen fühlen sich dabei ungerecht behandelt und wollen mit ihrem Bündnis erreichen, dass ” Sex zum Festpreis ” nicht weiter angeboten wird. Im schlimmsten Fall will man sogar bis zu Angela Merkel gehen.
Ob die nun nichts besseres zu tun hat als sich um einen Hafen Puffbetreiber zu kümmern, will ich nun an dieser Stelle mal nicht kommentieren.
Im Pussy-Club kann man(n) für 100 Euro soviel Sex machen, bis man(n) nicht mehr kann. Die Auswahl ist groß und die Lust auf hemmungslosen Sex dabei ungesättigt. Männer die richtig Dampf ablassen wollen sind in diesem Sexclub richtig, denn dort wird intimster Sex zum Festpreis angeboten. Billiger geht es dabei wohl nur auf Pornoseiten wie youporn, redtube und co. Allerdings sind das lediglich Porno-Seiten und diese haben mit einem Sex-Club natürlich nicht viel zu tun.
Alternativen zu youporn.com und redtube.com gibt es im Internet ohne Ende. Wer also eine kostenlose alternative zu redtube.com und youporn.com sucht, der sollte einfach mal google nutzen.
Wer natürlich Glück hat und in der Nähe von Fellbach wohnt, der kann ja die Sex-Flatrate nutzen. Zumindest solange sie noch existiert, denn der Wiederstand ist extrem groß.
Im schlimmsten Fall müssen Männer halt wieder normale Preise für Sex bezahlen oder einfach selbst Hand anlegen. Eine Sex-Flatrate ist in Deustchland anscheinend nicht zu machen, denn dann flippt der Wettbewerb aus. Bekloppte Welt.