Allen Lesern und Besuchern unseres Blogs ein wunderschönes Weihnachtsfest!
Speziell für Euch mein Lieblingsweihnachtslied:
Kommentare (0)Klang logisch, aber ich finde Geschenkeschnüffeln trotzdem blöd. Zum einen bringt man sich ja selbst um die Freude bei der Bescherung, wenn man schon im Vorfeld weiß, was man bekommt. Zum anderen – und das finde ich persönlich noch viel schlimmer – muss man am Heiligabend Überraschung heucheln; ein Alptraum für mich. Ich bin eine richtig schlechte Lügnerin und kann mir kaum vorstellen, dass ich es irgendwie hinbekommen könnte, begeisterte Geräusche und einen überraschten Gesichtsausdruck zu machen. Dann ist der andere wiederum enttäuscht – und schon ist die Weihnachtsstimmung dahin. Ich finde es schon schlimm, wenn man aus Versehen auf ein Geschenk trifft, etwa beim Putzen (kann mir also eher nicht passieren
) oder Wäsche einräumen (schon eher…). Zwei oder drei Mal in meinem Leben ist mir das schon passiert, und niemand war über das Geschehen unglücklicher als ich.
Doch es schein mir, dass es vielen Menschen Freude macht, vorab ihre Geschenke zu suchen. Nach dem Gespräch mit besagtem Bekannten habe ich mich mal weiter umgehört und konnte nicht glauben, wie viele Geschenkeschnüffler es tatsächlich gibt. Da frage ich mich doch wirklich, wo deren Grenzen sind. Stöbern sie ausschließlich nach Präsenten, oder spionieren sie auch in Handys, PCs und ähnlichem von ihren Verwandten, Partnern oder Mitbewohnern herum? Schlimm so ein Eingreifen in die Privatsphäre…
Und noch etwas anderes finde ich gemein: all diejenigen, die diese Geschenke gekauft haben, sind sicherlich sehr glückloch darüber, so schöne Sachen für ihre Lieben zu haben. Sie hätten eine ehrliche Freude an dem Tag verdient, für den es gedacht war: Heiligabend, und nicht eher… Sonst hätten sie ja gleich nach dem Erwerb des Gegenstandes ihn überreichen können und müssten nicht bis zum 24.12. warten…
Ich hoffe, Ihr findet solche Schnüffeleien ebenso indiskutabel wie ich – und lasst Finger und Augen aus den Schränken Eurer Liebsten…
Bei dieser Aktion geht es darum, dass Menschen die kein schönes Jahr hatten geholfen werden kann, dass Weihnachtsfest wenigstens etwas Schöner zu gestalten. Das heißt, wenn ich jemanden im Bekanntenkreis habe dem was schlimmes widerfahren ist, dann schreibe ich ffn die Geschichte, diese melden sich dann bei der betroffenen Person und erfüllen ihm/ihr dann einen Weihnachtswunsch. Jeden Morgen höre ich mir die Geschichten gespannt an und freue mich bzw. bin glücklich darüber, dass es mir gut geht. Die Schicksale die dort teilweise geschildert werden, sind manchmal schon echt heftig.
So war z.B. die Tage eine Geschichte eines Mannes der Verlobt ist und eine Tochter hat, die 14 Monate alt ist. Vor einiger Zeit hatte dieser Mann einen Infekt an den Augen. Da die Medizin im Bereich der Augen noch nicht so weit fortgeschritten ist wird es früher oder später so sein, dass dieser Mann erblindet. Auf dem einen Augen kann er nur noch 8 % sehen und auf dem anderen ca. 60 %. Durch seine Augenkrankheit ist er in Hartz IV gerutscht, weil er seine Tätigkeit auf der Arbeit nicht mehr erfüllen konnte. Um den Prozess zu verlangsamen gibt es eine bestimmte Brille die nicht grad wenig Geld kostet, nämlich 330 Euro. Da dieser Mann aber auch Diabetiker ist wird es der Krankenkasse zu teuer und somit zahlt diese die Kosten für die Brille nicht. Und durch das Hartz IV Geld was er bekommt kann er keine 330 Euro aufbringen. Seine Verlobte schilderte ffn die Geschichte, diese meldeten sich bei ihm und schenkten ihm nun die Brille zu Weihnachten. Die Freude dieses Mannes war einfach überwältigend. Nun kann er wenigstens seine Tochter noch weiterhin aufwachsen sehen.
Was mich an dieser Geschichte so richtig ärgert ist, dass die Krankenkasse die Kosten von 330 Euro nicht übernimmt. Und warum? Weil er schon Geld bekommt wegen seiner Diabetes mit der Begründung er koste schon genug Geld. Hier kann jemanden wirklich geholfen werden und die Krankenkasse stellt sich quer. Man zahlt Jahrelang ein und was bekommt man? Überhaupt nichts. Da fragt man sich tatsächlich warum man überhaupt noch Beiträge zahlt wenn einem solche Sachen nicht erstattet werden. Aber eine Frau die kleine Brüste hat und sooooooo darunter leidet wird eine Brust Operation finanziert. Mit was für einem Recht? Ich kann es einfach nicht verstehen, dass Leuten die wirklich unheilbar krank sind, jegliche Leistungen verweigert werden aber anderen das Geld zugesteckt werden wo es überhaupt nicht nötig ist.
Ich finde diese Aktion von ffn einfach super und ich hoffe es gibt diese Aktion noch viele viele Jahre.
Derart unglaubwürdige Spots sind es nicht einmal wert, ein zweites Mal angesehen, geschweige dann zum Thema eines Blogartikels zu werden. Dennoch ist es leider so, dass es sehr viel mehr unglaubwürdige, langweilige und einfach volksverdummende Werbung gibt, als schöne Spots. Viele Themen werden auch einfach überreizt. Beispielsweise momentan die ganzen Werbespots, die sich um Weihnachten drehen: natürlich ist es klar, dass deren Macher aktuelle Ereignisse und Feiertage mit einbinden, aber für meinen Geschmack ist dies viel zu viel. Ich kann ja noch nachvollziehen, dass man an den Feiertagen einen besonders guten Kaffee trinken oder besonders hochwertige Pralinen essen könnte. Aber was haben Handys, Messer, Möbel und sogar Baumärkte mit Weihnahten zu tun? Wenn ich einen Werbeblock mit circa 15 Spots gesehen habe, von denen etwa 12 das Thema „Weinachten“ in irgendeiner Form beinhalten (inklusive Weihnachtsmusik), so hat das leider nicht zur Folge, dass ich losrenne, um diese Produkte zu kaufen. Vielmehr führt es dazu, dass ich bereits jetzt – über drei Wochen vor dem Fest – schon so genervt bin, dass ich mich gar nicht auf Weihnachten freue. Auch wenn ich dann besonders guten Kaffee und hochwertige Pralinen verzehren sollte…
Bratäpfel mit Marzipan
Zutaten: 1 nicht zu kleiner Apfel pro Person
200g Marzipanrohmasse (für 5-6 Personen)
Rosinen
Zimt
Puderzucker
Zitronensaft
Pulver für Vanillesoße
Von den Äpfeln wird an der Stielseite ein Deckel abgeschnitten. Dann wird das Kerngehäuse mit einem scharfen Messer entfernt. Die entstandene Höhlung mit etwas Zitronensaft einpinseln. Die Marzipanmasse wird nach Geschmack mit Rosinen vermischt und in die Äpfel gefüllt. Darüber wird Zimt gestreut.
Die Äpfel werden in eine gefettete Auflaufform gesetzt und bei 200°C im vorgeheizten Backofen 25 Minuten gebraten. Nach der halben Zeit werden die Deckel auf die Äpfel gegeben.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Vanillesoße nach Anleitung auf der Packung zubereiten und dazureichen oder gleich über die Bratäpfel geben.
Nonnencreme
Zutaten: 500g Magerquark
100g Zucker
2 P. Vanillezucker
1 Dose Pfirsiche
50g gehobelte Mandeln
1 Paket Löffelbiskuits
1 Becher Sahne
Eierlikör
Pfirsiche in kleine Stücke schneiden, den Saft auffangen. Quark, 1 P. Vanillezucker und 100g Zucker mit dem Saft glattrühren. Sahne mit 1 P. Vanillezucker steifschlagen und unter die Quarkmasse heben.
Mandeln in Butter rösten, danach 2 EL Zucker darüber streuen.
Die Hälfte der Quarkmasse in eine Schüssel geben. Darüber eine Schicht Löffelbiskuits legen, Eierlikör darüber träufeln. 1 Lage klein geschnittene Pfirsiche darauf legen, die mit Mandeln bestreut wird.
Das Ganze noch einmal wiederholen.
Eine Abwandlung wäre die Creme mit Himbeeren oder anderem Obst und/ oder ein Tausch der Löffelbiskuits gegen Amarettinikekse. Es schmeckt Beides sehr lecker.
Was schenkt man einem Menschen, der schon alles, was er braucht, besitzt? Bei älteren Menschen ist das oft der Fall. Kleidung oder Dekoration für die Wohnung sind hier nicht so angebracht.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man gut entweder etwas Selbstgemachtes oder Gutscheine für das Wohlbefinden schenken kann.
Selbstgemachtes können z.B. Kekse sein oder Marmelade. Diese sollte man besonders schön verpacken, z.B. in Folie, die mit vielen Schleifen und evtl. Glitzersternen und anderen weihnachtlichen Dingen geschmückt ist.
Eigens hergestellte Kalender mit Fotos von Personen und Orten, die dem Beschenkten etwas bedeuten, kommen meistens gut an. Wer in der Lage ist Kerzen anzufertigen, kann auch damit Freude bereiten.
Wenn man jemandem, der nicht viel Geld besitzt, einen Gutschein schenkt, darf der ruhig vom bevorzugten Supermarkt des Beschenkten sein. Das ist dann wie Bargeld schenken, aber nicht so direkt.
Gutscheine für Handmassagen, Fußreflexzonenmassagen oder eine entspannende Rücken- oder Nackenmassage bescheren oft etwas, das der so Beglückte sich selbst vielleicht nicht gönnen würde, auch wenn er es könnte und es ihm gut täte.
Sehr schön ist auch das Versprechen eines gemeinsamen Theater- oder Kinobesuchs. Oder ein selbstgebastelter Coupon über irgendeine Form der Hilfe im Haus der Garten, den man dann natürlich auch einlösen muss, wann es gewünscht wird. Ich kenne einige ältere Menschen, die sich selbst mit Renovierungsarbeiten quälen oder darauf verzichten, weil sie niemanden darum bitten möchten. Da gilt es, in Gesprächen mal darauf zu achten, womit man am Besten helfen könnte. Es ist für viele Menschen schon ein Geschenk, wenn sie merken, dass sie jemandem so wichtig sind, dass er sich Gedanken um sie gemacht hat.
Ich verschenke auch immer wieder gerne den „Lebensfreudekalender“ aus dem PAL Verlag. Der enthält immer für 10 Tage eine Lebensweisheit. Und ich habe festgestellt, dass sie oft für die jeweilige Lebenssituation passt, in der man sich gerade befindet. Er hat auch ein gutes Format mit etwas über DIN A 5 Größe und einen annehmbaren Preis von 7,80 €.
Ein schönes Geschenk schon vor Weihnachten ist ein selbst gebastelter Adventskalender. Es gibt zwar neben den klassischen Schokokalendern für 49 Cent auch sehr spezielle zu kaufen, wie z. B. von Lego, Playmobil oder mit Pralinen gefüllte.
Aber am persönlichsten ist einer, den man individuell auf die Person abstimmen kann.
Eine Möglichkeit ist es, einen hübschen Weihachtsteller zu nehmen, den man mit 24 kleinen Päckchen füllt, die natürlich nummeriert werden müssen. In die Päckchen tut man z.B. verschiedene Süßigkeiten, die es ja schon seit längerem auf Weihnachten abgestimmt in allen Läden zu kaufen gibt. Ich finde kleine Weihnachtsmänner, Schneemänner, Glocken, Engel oder auch Nougat- und Krokantzapfen sehr nett. Es darf aber auch mal ein schönes Teelicht oder etwas ähnlich Kleines dabei sein.
Ich besitze einen vorgefertigten Kalender, der aus einem etwa handtuchgroßen Stück Stoff mit einem Weihnachtsmotiv besteht, auf das 24 kleine Beutel genäht sind. Diese füllt man jedes Jahr einfach wieder auf.
Man kann auch eine feste Schnur nehmen, an der die Päckchen aufgehängt werden und diese horizontal an einer Wand befestigen. Der Vorteil hierbei ist, dass auch größere Teile verpackt werden können. Das bietet sich am 6. und am 24. Dezember an. Da passt dann auch schon mal eine DVD oder eine Schachtel Pralinen oder was immer man schenken möchte.
Wer eine sehr persönliche Note einbringen möchte, fügt noch Botschaften oder kleine Briefchen hinzu. Sollte man über das Jahr oft versäumt haben, sich bei dem Beschenkten für irgendetwas zu bedanken oder möchte man ihm einmal mitteilen, was man an ihm schätzt, dann wären die kleinen Zettel ein guter Platz dafür.
Es sind ja ab heute noch 19 Tage, bis das erste Türchen oder Päckchen aufgemacht wird. Genug Zeit, einen schönen Adventskalender herzustellen.
Am 11.November ist Martinstag. An diesem Tag wird traditionell in vielen Küchen eine Martinsgans gegessen. Aber auch zu Weihnachten ist dieses leckere Tier sehr beliebt. In meiner Erinnerung war meine Mutter immer sehr gestresst, wenn sie den Braten zubereitete. Deshalb habe ich mich auch sehr lange nicht daran getraut.
Aber heute sehe ich das anders. Damals machte meine Mutter alles allein und hatte nicht so nützliche Dinge zur Verfügung wie die Geschirrspülmaschine oder fertigen Rotkohl aus der Dose. Außerdem wollte sie einen guten Eindruck auf ihre Schwiegereltern machen und das Essen sollte pünktlich auf dem Tisch stehen.
Seit ich mein erstes großes Geflügel gebraten habe, weiß ich, dass es halb so wild ist. Arbeit macht eigentlich hauptsächlich das Schälen der Kartoffeln, wenn viel Besuch kommt, und die Zubereitung der Soße. Den Rotkohl gibt es schon küchenfertig im Glas oder in der Dose. Den kann man einige Stunden vor dem Essen bereits im Topf erhitzen und köcheln lassen. Man muss nur ab und zu Wasser oder Rotwein dazutun, damit er nicht anbrennt.
Die Kartoffeln kann man auch frühzeitig schälen und dann eben 30 Minuten vor dem Essenstermin in Gang bringen.
Die Gans machen wir folgendermaßen:
1 aufgetaute oder frische Gans von ca. 4 Kg
2 Becher Klare Hühnersuppe von Maggi
1-2 Äpfel, geschält und in kleine Stücke geschnitten
Pfeffer und Salz
Backofen auf 170 Grad vorheizen. 2-3 Liter heißes Wasser in einen Bräter füllen und die Hühnersuppe darin verrühren. Die aus der Gans entnommenen Innereien dazugeben. Den Bräter (ohne Deckel) auf den Boden des Backofens stellen.
Die Gans von innen und außen gut pfeffern und salzen. Die Apfelstücke in die Gans tun und die Höhlung mit einem Spieß verschließen. Das Tier auf den Rost eine Stufe über dem Bräter legen. Die Gans brät jetzt 3,5 Stunden, muss ab und zu mit der Flüssigkeit (die evtl. ergänzt werden muss)aus dem Bräter übergossen und nach der halben Bratzeit umgedreht werden.
15 Minuten vor dem Ende der Bratzeit wird der Obergrill auf höchster Stufe eingeschaltet.
Für die Soße bereitet man eine Schwitze zu, die mit dem Bratensaft gelöscht wird. Dazu kommen 3-4 EL Apfelmus, 1 Becher Sahne und ca. 0,1 l Rotwein. Am Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken, falls nötig.
Die Gans wird im Stück auf den Tisch gestellt und jeder bekommt das begehrte Teil frisch abgeschnitten serviert.
Ist doch gar nicht so schwierig, oder?
Es ist aber auch wieder die Zeit wo wir wieder viel Geld ausgeben um unseren Liebsten schöne Geschenke zu machen. Aber muss es denn immer teuer sein? Oder muss es denn immer viel sein? Reicht es nicht wenn man ein Geschenk hat, was vom Herzen kommt? Warum immer so langweilige Sachen wie Socken, Boxershorts, Dessous, Parfüm etc. schenken? Ich persönlich würde mich wirklich über etwas freuen was von Herzen kommt. Wie wäre es mal mit einem schönen Foto oder etwas selbst gemachten.
Toll finde ich z.B. auch einen Gegenstand mit einer Gravur drinnen. Hierbei kann es sich auch z.B. um eine Thermoskanne handeln, die ich z.B. jeden Tag auf der Arbeit habe und somit hätte ich jeden Tag ein schmunzeln im Gesicht wenn ich mir meinen Tee einschenke. Mir reicht es zu Weihnachten aber auch schon wenn die ganze Familie zusammen ist, man das Essen genießen kann und einfach zusammen lacht und den Alltag Alltag sein lässt.
Lasst euch doch dieses Jahr mal was Schönes einfallen und schenkt nicht wieder Dinge die ihr jedes Jahr schenkt.
Beispielsweise kann man auf flyeralarm.com kostenlos Weihnachtskarten downloaden und ausdrucken. Hierbei kann zwischen verschiedenen Formaten gewählt werden. Ob Hoch- oder Querformat, es gibt eine große Auswahl an Weihnachtskarten. Dadurch das diese kostenlos sind, steht einem Download eigentlich nichts mehr im Weg. Die Motive sind schön und eignen sich sehr gut um den lieben einen kleinen Weihnachtsgruß zukommen zu lassen.
Wenn das nicht reicht, dann gibt es im Internet zahlreiche Seiten, auf denen man kostenlose Grußkarten ausdrucken kann. Diese stehen dann auch immer als Download bereit. Wenn man sich die Grußkarten runterläd, dann kann man sie auf der Festplatte speichern und so seine eigene kleine Sammlung erstellen. Alternativ kann man diese Grußkarten auch per Mail versenden. Wir empfehlen aber den Versand mit der guten alten Post. Dies wirkt herzlicher als eine Grußkarte in digitaler Form.
Auf einer solchen Grußkarte kann dann noch ein kleiner Weihnachtsgruß geschrieben werden. Vorlagen zu diesen Weihnachtssprüchen finden sich hier.
Winterliche Weihnachtsgrüße.