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31 Mai, 2011
von Jessica Hünger

Seit ca. 1 Woche kursiert ein neuer Virus in Deutschland herum. Es ist der sogenannte EHEC-Virus. Verbreitet ist er überwiegend in Norddeutschland. Dieser Virus kann jeden Menschen treffen egal wie alt er ist. Die Symptome dieses Virus sind wässriger, blutiger Durchfall aber auch Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.

Auf alle Fälle sollte sofort der Arzt oder ein Krankenhaus aufgesucht werden, da durch die Infektion ein akutes Nierenversagen auftreten kann und im schlimmsten Fall führt die Erkrankung zum Tode. Der jüngste Todesfall ist eine 24 Jahre alte junge Frau die in Bremen an dem EHEC-Virus gestorben ist.

Die Krankheit wird durch den Kot der Nutztiere übertragen der z.B. durch die Düngung auf dem Gemüse landet. Die Infektion ist aber nicht nur über ungewaschenes Gemüse übertragbar, sondern auch z.B. über den Verzehr von anderen versuchten Lebensmitteln wie Rindfleisch oder Rohmilch. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist natürlich auch möglich und zwar direkt über Berührungen oder den indirekten Kontakt wie z.B. Türklinken. Leider ist die Infektionsquelle noch nicht bekannt.

Am besten schützt man sich, indem man häufig seine Hände wäscht und zwar mit Seife. Ja es gibt tatsächlich Menschen die Waschen sich nach der Toilette z.B. gar nicht die Hände oder halten diese nur einmal kurz unters laufende Wasser. Also immer schön mit Seife waschen, wenn man irgendwas berührt hat was auch andere Menschen nutzen. Isst man dennoch Obst sollte dieses auch gründlich gewaschen werden und es empfiehlt sich die Schale abzuschneiden. Besser aber man verzichtet auf diese Nahrungsmittel. Bei Kindern ist besonders auf das Waschen der Hände zu achten, da diese im Dreck (also mit Erde) spielen oder Tiere streicheln und sich irgendwann automatisch den Finger in den Mund stecken. 

Aber meiner Meinung nach, wird die Bevölkerung wieder verrückt gemacht durch die Medien. Es ist jedes Mal das Selbe. War es nicht bei der Schweinegrippe so? Oder auch bei der Vogelgrippe oder den Dioxin-Versuchten-Eiern? Erst wird Wochenlang immer und immer wieder darüber geredet und dann hört man plötzlich nichts mehr. Aber diese Krankheiten gibt es noch und jeden Tag bekommen Menschen so eine Krankheit und sterben auch dran aber es wird nichts mehr berichtet. Was ich etwas komisch finde ist, dass es merkwürdigerweise jedes Jahr eine neue Seuche gibt. Wie gesagt erst Schweinegrippe, Vogelseuche, BSE, Dioxin Skandal. Wobei dieses Jahr haben wir dann ja schon zwei. Wer profitiert denn davon wenn Seuchen/Krankheiten ausbrechen? Die Pharmaindustrien natürlich. Wie schnell gab es denn ein Mittel bei der Schweinegrippe? Wenn ich mich richtig erinnere doch sehr sehr schnell. Aber wenn es um Krankheiten geht die es schon Jahre gibt wie Krebs oder sogar Aids, da findet man kein wirkliches Mittel. 

Ich möchte nur kurz erwähnen, dass dies keine Unterstellung darstellen soll, sondern meine persönliche Meinung.

19 Feb, 2011
von B.Scheid

Am meiner Seite lebt ein Mensch, der beruflich mit Computern zu tun hat. Es gibt kein Problem, das er nicht lösen kann. Wenn er einem Fehler auf der Spur ist, beißt er sich fest, bis er ihn beseitigt hat. Ab und zu schnappe ich etwas von seinem Wissen auf. Und wenn ich ein PC-Problem habe, dann weiß ich manchmal schon, woran es liegen kann.

Sehr häufig ist nicht der Rechner die Ursache, sondern der Benutzer. Meine Mutter z.B. hat schon oft angerufen, weil sie keine Eingabe mehr über die Tastatur machen konnte. Beim ersten Mal ist mein Mann noch hingefahren, weil er ihr telefonisch nicht helfen konnte. (Schalte den Rechner aus und wieder ein; sind alle Stecker richtig in den Anschlüssen?) Entgegen ihrer Angaben war der Stecker der Tastatur nicht richtig drin. Bei ihr ist es fast immer der Stecker. Auch wenn sie versichert, das schon überprüft zu haben. Wir sind noch ein zweites Mal deswegen hingefahren, und das war`s dann.

In einigen Firmen funktionieren irgendwelche Geräte oft dann nicht, wenn das Reinigungspersonal am Abend vorher da gewesen war. Auch da waren dann immer Stecker lose.

Manche Probleme lassen sich auch schon lösen, indem man einfach richtig liest, was auf dem Bildschirm steht. Und indem man Passwörter korrekt eingibt. Ein häufiger Grund für Störungen sind Viren und Trojaner. Bei uns zuhause haben wir eine Firewall und die Programme Spybot und Antivir. Ohne regelmäßige Updates nützen einem die allerdings auch nicht viel, denn die ungebetenen Gäste sind ständig aktuell.

Es gibt leider auch Software, die den Computer grottenlangsam werden lässt. Neulich hatte ein Bekannter die Demoversion eines Programms installiert, mit dem man den Computer aufräumen kann. Dummerweise war dadurch die Geschwindigkeit des Rechners auf etwa 10% der möglichen Leistung reduziert. Nach Entfernen des Programms lief der PC wieder schnell.  Darauf muss man aber erst mal kommen. Die Liste der Fehlerursachen ist unendlich lang, aber einige kann man auch als Nichtwissender ausschalten.

13 Nov, 2010
von B.Scheid

Es gibt seit Jahrzehnten einen Virus in Deutschland, der im Spätherbst auftritt und sich bis zum 31.12. hartnäckig hält. Dann sind die befallenen Personen schlagartig geheilt. Und das, ohne Medikamente eingenommen zu haben oder sonstwie behandelt worden zu sein.

Die Risikogruppe besteht ausschließlich aus Beamten, Politikern und Angestellten des öffentlichen Dienstes, die ein jährliches Budget aus Steuergeldern für ihre Ressorts zur Verfügung gestellt bekommen. Für alle andern Menschen besteht keine Ansteckungsgefahr.

Man erkennt den Erkrankten an den folgenden Symptomen:

Nach einem Blick auf den Kalender und der Prüfung des noch vorhandenen Budgets zeigen sich je nach verfügbarer Summe gesteigerte Aktivitäten im Bereich Bestellungen von Dingen, die man nicht unbedingt benötigt, die aber der Restsumme in ihrem Gegenwert entsprechen. Besonders beliebt sind neueste technische Geräte wie Computer, Drucker, Handys oder große Flachbildschirme. In einzelnen schweren Fällen wurde auch die Gier nach exclusiven Füllhaltersets beobachtet. Diese trat aber bislang nur bei einer kleinen Minderheit einer Parallelgesellschaft des deutschen Volkes auf.

Körperliche Symptome sind häufig gesteigerter Blutdruck aufgrund der ungewohnten Geschäftigkeit, damit verbundene Schweißausbrüche und oft Logorrhoe (Redesucht, Sprechdurchfall), die sich vor allem in den Verhandlungen mit den Verkäufern äußert, die überredet werden müssen, noch vor Jahresende eine Rechnung über die begehrten Waren zu schreiben, auch wenn diese noch gar nicht geliefert wurden.

Der volkswirtschaftliche Schaden, den dieser Virus anrichtet, geht jährlich in die Millionen. Dagegen waren die teuren überflüssigen Maßnahmen gegen die Vogel- und die Schweinegrippe Peanuts. Leider gibt es gegen das Verschwendungsvirus keine Impfung. Das einzige Medikament dagegen, welches unter dem Namen „Sparsamer Umgang mit Steuergeldern“ auf den Markt gebracht werde müsste, wird von den verantwortlichen Politikern boykottiert.

Folgeschäden durch die Infektion sind sehr unwahrscheinlich, solange die Bundesbürger sich weiterhin alles bieten lassen und am Wahltag entweder gleich zuhause bleiben oder sich entscheiden, den Unfug in der Finanzpolitik weiterhin zu unterstützen.

17 Aug, 2010
von B.Scheid

Heute war ich, um mich darüber zu informieren, was es so Neues in der Welt gibt, unter Anderem auf der Seite von t-online. Bisher hatte ich mich eher an die Nachrichten oder an die Seiten von Zeitungen und Nachrichtenmagazinen gehalten,

Ich fand nur einen Artikel (dachte ich), der ein Thema behandelte, das mich interessierte. Es ging um einen Amerikaner, der 2008 den Ölpreis bewusst und gegen das Gesetz als erster auf über 100 Dollar getrieben hatte. Der Öl- und Benzinpreis ist wahrscheinlich nicht nur mir schon lange ein Dorn im Auge. Die Schwankungen der Spritpreise an deutschen Tankstellen sind durch gar nichts mehr zu erklären. Es gab mal eine Zeit, da wusste man: wenn die Ferien beginnen, wird  das Autofahren wieder teurer. Später war es so, dass montags die Preise am niedrigsten waren.

Heute gibt es keine gültigen Regeln mehr. Wenn ich nachmittags von der Arbeit komme, dann kann Super schon mal 10 Cent mehr kosten als morgens auf dem Hinweg. Am nächsten morgen ist es dann wieder 8 Cent billiger. Neulich war ich in der Nähe von Bremen auf einer Schnellstrasse unterwegs. Die Tankstelle auf meiner Seite nahm volle 6C/l mehr als die auf der gegenüberliegenden Seite. Und ich sah keinen Weg um hinüberzukommen!

Ich warte auf den Moment, wenn ich den Zapfhahn im Tank habe und die ersten 10 Liter kosten noch 1,38Euro, während ich für die restlichen 40 Liter 1,44Euro bezahlen muss. Für mich ist die einzig mögliche Erklärung, dass ein oder mehrere gelangweilte Ölmilliardäre (vielleicht ist George W. Bush auch dabei) sich täglich zum Spielen einer Art Ölmonopoly treffen und die Spielergebnisse werden per Satellit direkt auf die Anzeigen der Tankstellen übertragen.

Was ich aber eigentlich erzählen wollte, ist, dass sich, als ich auf den weiterführenden Text für den o.g. Artikel klickte, eine den ganzen Bildschirm einnehmende Nivea- Werbung öffnete anstelle von weiteren Informationen. Ich war zunächst ziemlich empört über diese plumpe Maßnahme, um Werbung an den Mann/die Frau zu bringen.

Könnte aber auch sein, dass ich mir einen fiesen Trojaner eingefangen habe. Ich weiß nicht, welche Lösung mir besser gefällt. Sollte es ein Virus sein, werde ich später darauf zurückkommen.

27 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Wer bereits einmal an der Schweinegrippe erkrant war kann eigentlich kein zweites mal daran erkranken. Zumindest hatten dies Wissenschaftler angenommen, weil nach einer Infektion mit dem H1N1 Virus der Körper eigentlich ein eigenes Immunsystem aufgebaut haben sollte.

Grundsätzlich ist es so, dass der Körper bei einer Virusinfektion ein Abwehrsystem aufbaut. Dieses System soll die Viren abtöten und den Körper wieder von den Viren befreien. Das System im menschlichen Körper arbeitet ähnlich wie ein Anti-Viren Programm von Kaspersky oder Antivir. Sowohl der Virenschutz am Computer als auch der Virenschutz im menschlichen Körper haben eine ganz wichtige Sonderfunktion: Das Gedächnis – Der menschliche Körper hat sogenannte “Gedächniszellen” (Memoryzellen) – diese Zellen gehören zum Abwehrsystem und merken sich jeden Virus welches den Körper je befallen hat. Dringt dieser erneut in den Körper ein, kann das Abwehrsystem entsprechend schnell reagieren und die Viren bekämpfen bevor sie sich ausbreiten und in die Zellen nisten können.

Dieses Prinzip ist keine garantierte Sicherheit, schützt aber doch ziemlich zuverlässig. Ärzte und Wissenschaftler haben aber vor einiger Zeit bereits vor so genannten “Schweinegrippepartys” gewarnt und dringend geraten, diese auf keinen Fall zu besuchen. Da der Virus recht neu ist und es nicht bekannt ist wie er sich verhält, sollte man davon absehen sich mit diesem bewusst anzustecken. Diese Partys sollen dazu sein, damit man die Schweinegrippe einmal durch hat und immun ist wenn der Virus mutiert.

Anscheinend war die Warnung nicht ohne Grund, denn es gibt bereits die ersten Berichte, dass Leute gleich zweimal an der Schweinegrippe erkrankten. Entweder liegt dies an einem zu schwachen Immunsystem der Personen, oder es liegt an etwas völlig anderem. Aktuell werden diese Personen sehr gründlich untersucht.

Weitere Informationen zur Schweinegrippe gibt es hier

25 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Oliver Pocher leidet an der neuen Influenza A/H1N1, der Schweinegrippe. Bereits am letzten Donnerstag hatte er erste Erkältungsbeschwerden und ging zum Arzt. Dort ist man nun allerdings gar nicht davon ausgegangen, dass es die Schweinegripe sein könnte.

Nachdem es Oli Pocher am Wochenende noch immer nicht besser ging, ist er dann zum Arzt um vorsichtshalber einen Abstrich machen zu lassen. Er sagte zudem einen Auftritt im Ruhrgebiet ab. Der Test hat dann sehr schnell Licht ins dunkele gebracht. Oliver Pocher hat die Schweinegrippe.

Was ist aber nun mit seiner schwangeren Sandy Meyer-Wölden?  Nach Aussagen von Dr. Frank Hufert hat eine schwangere Frau ein deutlich höheres Risiko für einen schweren Verlauf der Infektion. Sie war nun inzwischen beim Arzt und hat sich untersuchen lassen. Das Ergebnis war zwar negativ, aber dennoch möchte Pocher kein Risiko eingehen.

Ihm geht es schon wieder erheblich besser und seine größte Sorge ist im Moment, dass Sandy sich nicht ansteckt.

Kürzlich hatte Pocher noch Späße über die Schweinegrippe gemacht, weil in seiner Show Gäste mit Mundschutz gesessen haben. Nun ist er selber mit der Schweinegrippe Zuhause und sollte sich überlegen, ob es bei seinem nächsten Auftritt nicht auch einen Mundschutz trägt. 

Wir sagen: Selbst Schuld – Wer sich über andere lustig macht, der muss auch einstecken können.

23 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Das Virus A/H1N1 mutiert – Es gibt eine neue Form der Schweinegrippe.

Nun stellt sich die Frage, ob eine Impfung überhaupt noch sinnvoll ist. Daher wurden nun einige Untersuchen vom neuen Typ des H1N1 gemacht. Das Ergebnis ist beruhigend, denn das Virus hat sich nicht so sehr verändert, dass der Impfstoff seine Wirkung verliert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt trotzdem keine Entwarnung. Es gab schon im Frühling bereits eine mutierte Art des tückischen Erregers. Diese ist aber relativ harmlos verlaufen. Solange die Mutation nicht zu gravierend ist, besteht also kein Grund zur Sorge, zumindest was die Impfung angeht.

Der Verlauf der Schweinegrippe ähnelt einer herkommlichen Grippe. Die Patienten berichten über Kopfschmerzen, Fieber, Husten, Gliederschmerzen und einem sehr ausgeprägten Krankheitsgefühl.

Die Inkubationszeit beträgt zwischen 1 und 3 Tagen. Eine Ansteckung ist allerdings sofort nach der eigenen Ansteckung möglich.

Aktuell gibt es 31 Todesfälle in Deutschland.

Erkrankt sind in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt rund 90.000 Menschen. 31 Todesfälle wurden dem Robert-Koch-Institut gemeldet. Der jüngste Todesfall der Schweinegrippe handelt um ein kleines Mädchen im Alter von 11 Jahren. Das Mädchen leidete an einer schweren Behinderung und hatte ein zu schwaches Immunsystem.

Weltweit sind etwas über 6.500 Menschen an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Die genaue Zahl der infizierten lässt sich kaum einschätzen, denn die Zahl ist hier sehr hoch. Es wäre damit vergleichbar, wenn man versuchen würde die Zahl der an Grippe erkrankten Menschen einzuschätzen.

Weitere Informationen zur Schweinegrippe und der Inkubationszeit, sowie dem Impfstoff und dem Krankheitsverlauf gibt es hier.

18 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Die Schweinegrippe fordert aktuell immer mehr Opfer. Nun sind auch in Niedersachsen zwei Menschen an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in Deutschland weiter. Und auch wenn es in Deutschland bislang relativ mild zugeht, so machen sich immer mehr Menschen Sorgen.

Besorgte Bürger rufen bei Ärzten und Behörden an um sich zu informieren, wie die Krankheit denn verläuft und wie man sich schützen kann.

Ich habe hier vor einiger Zeit eine Rubrik mit Infos zur Schweinegrippe eingerichtet. Hier stehen die wichtigsten Informationen drin.

Was die Menschen so durcheinander bringt ist die Tatsache, dass ja auch zum Teil vor der Impfung gewarnt wird weil man die Nebenwirkungen noch nicht richtig einschätzen kann. Da bekommen Leute die Angst vor dem H1N1 Virus haben natürlich noch mehr Angst. Auf der einen Seite möchten sie nicht an der Schweinegrippe erkranken, aber auf der anderen Seite haben sie auch Angst vor dem Impfstoff. Also was tun?

Grundsätzlich gilt: Kein Grund zur Panik – Es sterben jedes Jahr tausende Menschen an einer normalen Wintergrippe. Hierüber wird allerdings nichts berichtet. Eine “Grippe” ist halt etwas ganz normales, so denken zumindest die meisten. Was aber nicht beachtet wird, dass eine Grippe grundsätzlich immer Folgekrankheiten mit sich bringen kann. So kann eine schwer verlaufende Grippe Schaden am Herz und an anderen Organen hinterlassen.

Bei der Schweinegrippe ist es nicht anders. Sie basiert auf einer “normalen” Grippe und ist lediglich leicht verändert. Dies ist aber nichts ungewöhnliches, denn Grippeviren sind dafür bekannt, dass sie sich sehr schnell verändern können.

Daher sollte man nun keine Panik haben, sondern einfach versuchen ein wenig vorsichtig zu sein. Man muss hierbei aber keine Angst haben. Die Wahrscheinlichkeit an der Schweinegrippe zu sterben ist geringer wie die Wahrscheinlichkeit an einer normalen Grippe zu sterben.

15 Jul, 2009
von Miguel Palacios

Ein Impfstoff gegen die Schweinegrippe ist aktuell noch nicht in Sicht. Der Grund liegt darin, dass die Herstellung des beliebten Medikamentes wesentlich schwieriger ist, wie man zunächst angenommen hat.

Nach aktuellen Angaben wird der Impfstoff noch einige Monate auf sich warten lassen. Obwohl mehrere Firmen an der Entwicklung von dem Impfstoff beteiligt sind, geht diese nur sehr schleppend voran. Zudem muss der Impfstoff auch noch ausführlich getestet werden, bevor man diesen freigeben kann. Daraus resultiert, dass man sich wohl noch einige Monate gedulden muss.

Die USA hat bereits Massenimpfungen angekündigt und auch Deutschland hat heute beschlossen, den kostbaren Impfstoff zu bestellen. Die Behörden warnen zwar vor Panik, aber ganz sorglos soll man mit dem Thema auch nicht umgehen.

In Hannover sind aktuell rund 80 Menschein an der Schweinegrippe erkrankt. Nun wurde sogar schon eine Kita geschlossen. Eines der Kinder war an der Schweinegrippe erkrankt, während es im Urlaub war. Auch die Eltern des Kindes sind infiziert aber schon wieder auf dem Weg der Besserung.

Zudem überlegt man in Hannover, ob das beliebte Maschseefest abgesagt werden soll. Diese Festlichkeit findet seit ettlichen Jahren in Hannover ab Ende Juli bis knapp Ende August statt. Also rund 3 Wochen. Da bei dem Maschseefest viele Menschen aufeinander treffen hat man ein wenig Angst vor einer Verbreitung der Schweinegrippe. Daher wird aktuell geprüft, ob das Maschseefest dieses Jahr ausfällt, was ich sehr bedauern würde, da es sich dabei eindeutig um mein Lieblingsfest handelt.

Man hofft, dass der Impfstoff fertig ist, bevor die allgemeine Erkältungszeit los geht. Denn dann wäre es nach Angaben von Experten für die Schweinegrippe einfacher, sich zu verbreiten. Die Herstellung dauert deswegen so lange, weil sich der Virus nur schwer herstellen lässt. Somit gibt es im Moment einfach noch zu wenig “Rohlinge” die benötigt werden um einen Impfstoff zu entwickeln.

Sobald es etwas neues gibt, lasse ich es euch wissen. Ich hau mir nun erstmal eine Pizza rein. :o )

18 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Ein 55-Jähriger Mann, der seit Tagen im Krankenhaus behandelt wurde, ist nun an dem Virus gestorben. Dies teilte das Flushing Hospital Medical Center mit. Demnach ist er der erste Mensch, der an den Folgen der Schweinegrippe gestorben ist.

Der 55-Jährige ist das sechste Todesopfer der Schweinegrippe in den USA. Tausende sind in den Vereinigten Staaten an dem Virus erkrankt.

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg vermutet jedoch, dass der 55-Jährige bereits vorher gesundheitliche Probleme gehabt hat.

Ich denke das wird alles viel zu ernst genommen. Es sterben jährlich tausende deutsche an einer normalen Grippe. Aber irgendwie vergisst das jeder. :-)

 

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