Heute ist mein letzter Urlaubstag von insgesamt fast 2 Wochen. Miguel musste heute schon los
Aber welche Frage ich mir stelle ist, was ist Urlaub eigentlich? Oder was sollte man im Urlaub machen und was nicht? Sollte man den Urlaub nutzen um sich wirklich zu erholen?
Also weg fahren und einfach die Seele baumeln lassen, damit man dann wenn man wieder zur Arbeit muss wieder mit viel Energie starten kann? Oder ist Urlaub dazu da, um Dinge zu erledigen die man sonst nicht schafft? Miguel und ich hatten in unserem Urlaub keinen Tag an dem nicht irgendetwas anstand. Und damit meine ich nicht, dass wir irgendwo hingefahren sind um uns zu erholen. Zwei Tage haben wir unseren Garten aufgeräumt, da wir bei unserer Haus Renovierung alles erst einmal in den Garten geschmissen haben. Den einen Tag haben wir sämtliche Gehwegplatten und Steine aus dem Garten ausgebuddelt den einen Tag mussten wir hier in und den anderen da hin und so ging das Tag für Tag. Aber einen Tag wo wir wirklich nichts gemacht haben, also einfach nur aufstehen, schön frühstücken und in den Garten legen und abends wieder rein gehen, das gab es nicht.
Geht das überhaupt? Heute ist wie gesagt mein letzter Urlaubstag und ich wollte heute eigentlich mal wirklich nichts tun. Und was war? Ich habe schon gebügelt und aufgeräumt. Ich glaube einen ganzen Tag mal wirklich nichts machen, das geht gar nicht. Selbst wenn man in den Urlaub fährt, kann man sich nicht richtig erholen. Morgens muss man sich an Frühstückszeiten halten und dann will man sich auch die Gegend anschauen wo man seinen Urlaub verbringt.
Ich würde mich auf Kommentare von euch freuen. Was ist für euch Urlaub und was ihr meint wie man ihn verbringen sollte. Und geht das überhaupt einen Tag nichts machen?
Kommentare (0)Aber die Hauptattraktion in Las Vegas sind natürlich die Casinos. Für Spielernaturen ist es ein Paradies. Betritt man eines der großen Themenhotels, steht man erstmal mitten im Casino. Eine fremde Welt tut sich auf. Die Geräuschkulisse besteht aus dem Klingeln und Tuten der zahlreichen Spielautomaten. Menschen aller Nationalitäten halten sich hier auf. Eine Kleiderordnung wie in den vornehmen deutschen Casinos gibt es nicht. In Jogginghose fällt hier niemand auf.
Da kein Tageslicht hereinkommt und Tag und Nacht gleichermaßen Betrieb herrscht, weiss man nach einigen Stunden Aufenthalt schon nicht mehr, ob es abends, morgens oder tiefste Nacht ist. Die Zeit vergeht beim Spielen wie im Flug. Ob man Roulette, Poker, Craps oder Black Jack spielt, es ist einfach aufregend. Jedes Casino hat Tische und Automaten in verschiedenen Preislagen. Für einige Dollar kann man mit etwas Glück die ganze Nacht spielen, bekommt kostenlos Cocktails und andere Getränke serviert und anschließend kann man sich bei einem günstigen „All you can eat“ Buffet so satt essen, dass es den ganzen Tag reicht. Wenn man im Urlaub damit zufrieden ist, mal völlig abzuschalten und in eine andere Welt einzutauchen, und das für relativ wenig Geld, dann ist man in Vegas gut aufgehoben. Die Besichtigung der Themenhotels ist kostenlos und oft gibt es Shows, für die man ebenfalls keinen Eintritt zahlen muss.
Es empfiehlt sich allerdings, sich eine Summe zum Verspielen zuzugestehen, die man nicht überschreitet. Sonst kann der Urlaub doch sehr teuer werden.
Wenn man das Hotel über das Internet bucht, wird man feststellen, dass die Preise in ein und demselben Haus von Tag zu Tag stark schwanken können. Wir hatten einmal das Glück, einige Nächte für je 29 Dollar im Hilton zu verbringen, das sonst ziemlich teuer ist. In diesem Urlaub hatten wir vier völlig verschiedene Unterkünfte; das Sahara, das Circus Circus, das Hilton und das Luxor. Ein Umzug innerhalb des Ortes ist leicht zu machen, denn fast alle Hotels liegen am „Strip“.
Für Personen unter 21 Jahren lohnt sich ein Besuch der Wüstenstadt kaum, denn für diese ist der Zutritt in die Casinos streng verboten.
Es gibt bestimmt noch viel mehr Gründe, sich auf keinen Fall einen Hund anzuschaffen. Deshalb würde ich jedem, der nicht auf Bequemlichkeit verzichten möchte, davon abraten.
Ich habe einen Hund. Meinen fünften. Und ich habe es nie bereut. Ich habe mal folgenden Kalenderspruch gelesen: “Ein Hund ist Liebe auf vier Beinen.“ Und das stimmt.

Meine länger – sprich zwei Wochen- dauernden Touren führten zwar immer irgendwann nach Bayern, aber genießen konnte ich schon wenige Kilometer, nachdem ich meine Heimat, Neustadt bei Hannover, hinter mir gelassen hatte.
Vor drei Jahren ging es über den Harz und Thüringer Wald nach Leipzig, von da aus ins Elbsandsteingebirge, über Tschechien in den bayerischen Wald, dann in die Alpen und auf der Rückfahrt durch den Spessart wieder in Richtung Heimat.
Im vorletzten Jahr begann die Tour im Teutoburger Wald, dann drei Tage Eifel, weiter an die Mosel, nächste Station Schwarzwald, von dort wieder bayerischer Wald und über Thüringen und schließlich das Werratal, den Solling und das Weserbergland zurück.
Bei den Reisen wurde fast völlig auf Autobahnfahren verzichtet, da dies auf einem naked Bike auch kaum Spaß bringt. Bis zu 500 km waren wir pro Tag auf Landstraßen unterwegs und oft waren kaum befahrene kleine Straßen dabei, auf denen man sich fühlte wie im Zauberwald.
Besonders gut gefiel mir Luxembourg, wo die Straßenbeschaffenheit meistens super war und die Umgebung traumhaft (siehe Bild). Im Schwarzwald und in der Eifel konnte man sich vor herrlichen Kurven kaum retten. Und die Landschaft mit sehr viel Wald war wunderschön. Gute Unterkünfte und leckeres regionales Essen machten die Traumtouren perfekt.
Ein wunderschönes Tal in Österreich war uns von einem Freund nahegelegt worden, das Namloser Tal. Von Oberjoch im Allgäu fuhren wir die ca. 40 Kilometer dorthin und wurden nicht enttäuscht. Ein Geheimtip war es allerdings nicht. Es waren dermaßen viele Biker unterwegs, dass ich nach kurzer Zeit das Grüßen, das ich sonst sehr wichtig finde, unterließ. Sonst hätte ich meine linke Hand gar nicht mehr an die Kupplung bekommen.
In vielen Gegenden gibt es spezielle Motorradhotels mit Trockenräumen für die Kleidung und kostenlosen Unterstellmöglichkeiten für die Mopeds. Und freundlich aufgenommen wird man dort als Biker meistens auch. Gut informieren kann man sich in den Spezialzeitschriften für Motorradreisen. Und ich bin auch jederzeit für einen Tip zu haben.
Nur mit Österreich hat Deutschland ein Abkommen, dass unserem Nachbarland die Weiterverfolgung erlaubt. Wir haben dies letztes Jahr erfahren, als wir beim Befahren eines schraffierten Fahrbahnteiles geblitzt wurden und dafür stolze 54€ bezahlen mussten.
Ab Oktober 2010 wird sich dieser Zustand aber ändern. Ab dann werden sich die EU- Grenzen auch für ausländische Behörden öffnen, die Geldbeträge für Ordnungswidrigkeiten eintreiben. Es ist vorgesehen, dass der Betrag dabei 70€ überschreiten muss. Da viele Verkehrssünden im Ausland mit einer deutlich höheren Strafe belegt sind als hierzulande, kommt man da aber schnell drüber.
In Spanien kann eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 20km/h bis zu 300€ kosten, das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung 200€. In Italien kann Letzteres sogar bis zu über 600€ teuer werden. In Griechenland sollte man sich gut überlegen, ob man im Überholverbot überholt. Dort könnten 300€ und mehr dafür fällig werden. Auch in Norwegen sind die Bußgelder sehr hoch. Dreistellige Beträge sind die Regel und nicht die Ausnahme.
Dagegen kommen mir die Knöllchen in Deutschland geradezu preiswert vor.
Sollte die EU es allerdings irgendwann schaffen, die Bußgeldkataloge ihrer Mitgliedsstaaten zu vereinheitlichen, dann wird es wahrscheinlich in Zukunft ratsam sein, sich ganz strikt an die Vorschriften zu halten.
Die Höhe einer Monatsmiete dafür zu berappen, dass man den Fuß nicht vom Gas genommen hat, ist schon ziemlich bitter.
Was man als Autofahrer in Österreich unbedingt noch wissen sollte: Dort ist man automatisch Organspender. Wer das nicht sein möchte, sollte ein entsprechendes Schreiben mit sich führen.
Offensichtlich verdienen sich die Beiden auf diese Art etwas Geld nebenbei. Sie machten ganz den Eindruck eines eingespielten Teams. Ich war doch etwas erstaunt, dass so ein Betrug ausgerechnet von Angestellten in einem Gotteshaus begangen wird, und dann noch so leicht erkennbar. Okay, ich glaube nicht mehr, dass alle Kirchendiener Unschuldslämmer sind, seit die sexuellen Mißbräuche an Chorknaben und so weiter bekannt wurden.
Aber so einen dreisten Diebstahl am Eingang zu einem Ort, an dem es vor Verbotsschildern nur so wimmelt, um die Ehre der Kathedrale zu wahren (z.B. keine kurze Hose, kein schulterfreies Oberteil, kein Handy usw.) fand ich doch sehr befremdlich.
Noch in der Gruppe, die vor uns durch die Kasse ging, hatte der diebische Kartenabreisser zwei Männer darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihre Mützen abnehmen müssen, wenn sie die Kirche betreten.
Wenn das keine Scheinheiligkeit ist, was dann?
Ich habe ernsthaft überlegt, ob ich irgendjemanden über den Vorgang informieren sollte, obwohl ich sonst nicht so ein Moralapostel bin. Ich hätte aber gar nicht gewusst, wen.
Alternativ hätte ich der Kassiererin gerne ins Ohr geraunt: „God is watching you“.
Aber als fromme Katholikin weiss sie das sicherlich.
Die Kathedrale zu besichtigen hat sich auf jeden Fall gelohnt. Aber in Anbetracht der Pracht, die es ja auch instand zu halten gilt, hätte ich mein Eintrittsgeld lieber in anderen Kassen gewußt.
Der Sinn der Aktion war mir nicht ganz klar. Im Weggehen schaute ich aber nochmal in meine Geldbörse und stellte fest, dass sämtliche Scheine verschwunden waren, ca. 80 Euro. Wir waren erst ungefähr 30 Meter von der Stelle entfernt, an der wir die Damen getroffen hatten.
Mich packte sofort eine Riesenwut. Ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn ich betrogen oder bestohlen werde, und das auch noch so dreist. Auf der Stelle macht ich kehrt und rannte, besser: stürmte zurück. Glücklicherweise war ich schnell genug gewesen und die Matronen standen noch dort. Ich muss wohl ziemlich aggressiv gewirkt haben, denn eine der Beiden hielt mir sofort meine Scheine entgegen, ohne dass ich irgendetwas sagen musste. Hätte sie das nicht getan, wäre ich wahrscheinlich tatsächlich handgreiflich geworden.
Als ich die Geschichte später einem auf Mallorca lebenden Bekannten erzählte, meinte er, das seien die „Nelkenfrauen“ gewesen, vor denen in der Touristenzeitung auf der Insel schon gewarnt worden wäre.
Also, liebe Malleurlauber, falls Euch im Urlaub jemand etwas auf der Strasse andrehen will, dann passt auf Euer Geld auf. Ich habe überhaupt nichts davon bemerkt, dass ich quasi direkt unter meinen Augen bestohlen wurde. Die Frauen müssen unglaublich fingerfertig gewesen sein.
Man sollte vielleicht immer etwas Kleingeld in der Hosentasche haben, um solche Gauner schnell abzuwimmeln.
Ich bin jedenfalls in Zukunft ganz vorsichtig, was solche Mitleidskäufe betrifft.
Am 12. April 2007 war Marco Weiss in einem Urlaubshotel an der türkischen Riviera festgenommen worden. Dem Schüler aus Uelzen wird vorgeworfen, die Britin im Osterurlaub missbraucht zu haben. Er bestreitet das und spricht von einvernehmlichen Zärtlichkeiten nach einem Discobesuch. Zudem habe das Mädchen ihm gesagt, es sei 15 Jahre alt. Der Jugendliche saß 247 Tage in türkischer Untersuchungshaft. Inzwischen absolviert er eine Ausbildung in Niedersachsen und muss zu den Prozessterminen nicht mehr in die Türkei reisen. Jetzt aber mal im ernst, ich finde es echt heftig das es immernoch ein hin und her gibt. Meiner Meinung nach ist er unschuldig. Ich denke, dass das Mädchen einfach noch keinen Sex haben durfte, da die Eltern vielleicht einfach total spießig sind oder irgendeiner Religion folgen in der es nur Sex nach der Hochzeit gibt oder so. Die haben es vermutlich irgendwie heraus bekommen oder das Mädel hatte ein schlechtes Gewissen ihren Eltern gegenüber und hat es erzählt, worauf diese Marco Weiss angezeigt haben. Vielleicht sollte man das Mädchen und deren Eltern mal an einen Lügendetektor anschließen, damit endlich mal alles geklärt wird und Marco Weiss endlich mal seine Ruhe hat.
Erstmals Öffentlichkeit zugelassenMehr als zwei Jahre nach der Festnahme Marcos begann der Verhandlungstag in Antalya mit einer Premiere. Erstmals durften Journalisten in den Gerichtssaal. Der Staatsanwalt sprach ruhig und ließ kaum Zweifel an der Schuld des abwesenden Angeklagten erkennen. Dass Marco in das Mädchen eingedrungen sei, sieht er als erwiesen an. Er glaubt auch der Darstellung der damals 13-jährigen Britin, dieses sei gegen ihren erklärten Willen geschehen.
Ein Urteil wäre noch am Freitag möglich gewesen, doch die Anwälte Marcos wollen das Plädoyer des Staatsanwaltes genau prüfen. “Wir wollen erreichen, dass Marco für unschuldig erklärt wird”, sagte sein Verteidiger Ahmet Ersoy. “Ich glaube an seine Unschuld.” Für Mit-Verteidiger Jürgen Schmidt scheint ein guter Ausgang des Prozesses für seinen Mandanten nun aber fraglich: “Ich bin sehr zurückhaltend mit Prognosen, nachdem der Prozess so oft vertagt worden ist.”
Dagegen sieht sich Nebenkläger Ömer Aycan, der Vertreter des Mädchens Charlotte, bestätigt. “Der Staatsanwalt hat sich unserer Argumentation weitgehend angeschlossen. Er hat nur Zweifel, ob Marco das Mädchen psychisch geschädigt hat. Dann wären statt acht Jahren auch 15 Jahre Höchststrafe möglich”, sagt er.