Und mal wieder hat das Spiel ausnahmslos sehr gute bis hervorragende Wertungen und Kritiken eingeheimst. Spieler weltweit sind natürlich jetzt gespannt auf Anfang nächsten Monats, wenn der direkte Konkurrent zu Battlefield 3 herauskommt: Call of Duty Modern Warfare 3. Okay, die richtigen BF-Hardcore-Fans, sowie auch die CoD-Hardcore-Fans werden natürlich sagen, dass die beiden überhaupt nicht in direkter Konkurrenz stehen, doch ich sehe das jetzt einfach mal aus marktanteilstechnischer Sicht, denn da versuchen sich die Spiele auf jeden Fall gegenseitig Räume im Markt abzugraben.
Battlefield 3 konnte vor allem im Bereich der Grafik (beziehe mich da auf die Reviews der PC-Version) ordentlich punkten und BF 3 sieht scheinbar so gut aus, wie kaum ein anderes Spiel dieser Zeit. Das haben ja bereits frühe Trailer gezeigt, dass Battlefield 3 unglaublich realistisch aussieht.
Der Multiplayer soll auch wieder ausgezeichnet sein, ist DICE doch ausgewiesener Multiplayermodus-Spezialist.
Das größte Manko des Spiels soll, wie nicht anders zu erwarten war, die Storyline der Singleplayerkampagne sein, die wieder mehr als ideenlos und ohne jegliche Tiefe daherkommen. Doch vom neuen CoD erwarte ich mir auch nicht mehr, denn das haben beide Spielereihen bisher noch nicht geschafft, eine halbwegs gute Singleplayerstory zu erzählen. Auch die Spielzeit der Kampagne soll mit 5 Stunden ziemlich kurz sein und die Gegner-KI soll wohl ab und zu ein paar Aussetzer haben. Ich bin trotzdem sehr gespannt auf das Spiel.
Kommentare (0)Und ich muss ganz ehrlich sagen: Dadurch habe ich richtig Lust auf den neuen Teil bekommen. Das ich den letzten Teil Brotherhood durchgespielt habe, ist noch gar nicht allzu lang her und ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich nun erstmal eine längere Pause von der Reihe brauche, doch der neue Revelations-Trailer sieht wirklich sehr gut und interessant aus.
Das was mich am allermeisten bei der Stange hält, ist einfach die Story, die in den letzten beiden Teilen wirklich äußerst interessant geworden ist, weil das Spiel einfach so viel aufgemacht hat und ich bin einfach wahnsinnig gespannt, was es denn storymäßig noch so einlösen wird. Doch man muss auch sagen, dass Ubisoft es tatsächlich noch einmal geschafft hat, Revelations noch ein kleines Stückchen besser aussehen zu lassen als den letzten Teil Brotherhood, welches wiederum noch ein wenig besser aussah als Assassins Creed 2 usw.
Auch auf Konstantinopel als Schauplatz bin ich sehr gespannt mit den verschiedenen, kulturellen Einflüssen usw.
Mit der Hakenklinge mit der man sich an Seilen heruntergleiten lassen kann, sie jedoch auch im Kampf benutzen kann, wurde dem Spiel auch eine weitere, sinnvolle Addition gegönnt und nach dem Trailer zu urteilen wird es in Revelations auch so ein wenig eine Schatzsuche nach den Schlüsseln zu Altairs Bibliothek und wahrscheinlich der Bibliothek selbst geben; verspricht sehr interessant zu werden.
Ich habe mir den Film im Kino angeschaut und bin froh, dass sich endlich mal wieder das Geld fürs Kino gelohnt hat bei all dem Mist, der heutzutage auch läuft. Le Havre hat einen großartigen, alles andere als brachialen oder sogar plumpen Humor, die Dialoge sind in typischer Kaurismäki-Manier knapp bzw. manchmal nur auf situeller Ebene vorhanden. Das Schauspielerensemble hat mir komplett gut gefallen, ganz besonders hervorzuheben ist hier jedoch der junge Blondin Miguel, der den afrikanischen Flüchtlingsjungen Idrissa spielt und dessen erste Filmrolle dies scheinbar war.
Die Bilder und die Kamera sind ebenfalls sehr gut und vermitteln ein richtiges Feeling für Le Havre. Natürlich ist alles auch wieder in Kaurismäkis typischem Türkis gehalten, mit einzelnen Farbklecksen in den Bildern. Die Handlung macht Spaß, ist witzig und hält bei der Stange, wobei das stärkste natürlich die sympathischen Figuren sind. Selbst der Antagonist ist kein Antagonist, sondern ein Menschenfreund in der Gestalt eines mürrischen, ich-hab-schon-alles-gesehen-Kommissars. Trailer angucken, Gefallen finden, ins Kino gehen und den Film schauen, befriedigt herauskommen!
Nachdem vorige Woche ein erster Trailer zu Crysis veröffentlicht wurde, ist inzwischen auch bekannt, dass das Spiel bereits im Oktober diesen Jahres auf den Konsolen veröffentlicht werden soll, doch das verwunderlichste an der ganzen Sache: Scheinbar erscheint das Spiel nicht als Hardcopy (oder vielleicht auch?), sondern als downloadbares Spiel auf den jeweiligen Konsolenplattformen Xbox Live Arcade und das PlayStation Network. Dazu kommt auch noch der überraschend günstige Preis, den das Spiel anscheinend haben wird. So soll Crysis auf dem Xbox Live Marktplatz wohl 1600 Microsoft Points kosten und im PSN 18 Euro.
Da bin ich ja mal gespannt. Ich hoffe allerdings, dass Crysis auch als Hardcopy in die Läden kommt, da ich es nicht mag, meine Spiele runter zu laden. So habe ich mir bis heute auch noch kein Steam geholt um darüber spiele zu kaufen und runterzuladen. Ich habe die Packungen einfach lieber im Schrank, respektive Regal, stehen als nur digital auf der Festplatte.
Ich bitte, mich nicht falsch zu verstehen. Ich bin total angenervt von einer speziellen Entwicklung der letzten Jahre in der Videospielbranche, an dem die Call of Duty bzw. Modern Warfare-Spiele, meiner Meinung nach, einen nicht gerade kleinen Anteil tragen. Die Spieler werden heutzutage von einigen Studios einfach für zu dämlich gehalten um mit Spielen fertig zu werden, die nicht total simpel sind oder die dem Spieler alles mundfertig auf dem Silberlöffel ins Mäulchen schieben. Bei den Call of Duty- bzw. Modern Warfare-Spielen ist dies vor allem das ätzende Leveldesign. Diese Schlauchlevel, durch die man jedes Mal wieder geschickt wird, gehen mir einfach tierisch auf den Keks und auch sonst brauch man bei den Spielen einfach kein hohes Maß an Denk- oder Taktikfähigkeit. Von den schrecklich stupiden Handlungen (Black Ops war da schon ein Minischritt in eine richtigere Richtung) ganz abgesehen.
Doch was die Entwickler von Modern Warfare – die alten um Zampella und West, als auch die neuen Infinity Ward-Leute – wirklich einwandfrei drauf haben, dass ist die Inszenierung. Ich muss ganz offen zugeben, auch mich kriegt Infinity Ward bzw. Treyarch (die Call of Duty: Black Ops gemacht haben) jedes Mal wieder aufs Neue, obwohl ich nach jedem neuen Spiel wieder über die Schlauchlevel usw. meckere, doch bin ich auch jedes Mal wieder sehr gut entertained. Und genau dies tut auch der neue Trailer. Er ist einfach unglaublich gut in Szene gesetztes Non-stop-Actionkino und ich habe verdammt Lust, das Spiel im November zu spielen.
Allerdings weiß ich wirklich nicht, was danach noch kommen soll. Eigentlich kann es kein Modern Warfare 4 geben, denn im neuen Teil wird einfach so ein riesiger, weltumspannender Konflikt auf gemacht, wie wollen die Entwickler das noch einmal toppen, rein von der Größe und Wichtigkeit des Konflikts her?
Nummer 5: Metro 2033
Das Spiel vom ukrainischen Entwicklerstudio 4A Games basiert auf dem gleichnamigen, postapokalyptischen Fantasy-Roman von Dmitri Glukhovsky. Ich habe damals erst über den allerersten Trailer, den es lange vor Release vom Spiel gab, von dem Roman erfahren und war von der Welt, die der Roman erschafft auch relativ angetan. Die große Stärke des Videospiels Metro 2033 ist ganz klar seine Atmosphäre. Man fühlt sich wirklich beengt in den Moskauer U-Bahn-Tunneln und fühlt ein stetes Gefühl der Beklemmung durch die Gefahren, die im Dunkeln lauern (könnten).
Nummer 4: Indiana Jones and the Fate of Atlantis
Einer der Point & Click-Adventure-Klassiker von LucasArts aus den frühen 90ern. Das Spiel basiert auf keinem der Filme, sondern behandelt eine komplett eigenständige Story, die jedoch – und das macht dieses Spiel vor allem so gut und heute noch lohnend zu spielen – auf alle Fälle in das Indy-Universum passt und den Geist und den Flair der Serie für ein Point & Click-Adventure ausnehmend gut einfangen kann.
Nummer 3: Blade Runner
Auch dieses Spiel kannte ich vor dem Film und habe es auch durchgespielt, bevor ich den Film überhaupt gesehen hatte. Was dieses Spiel so hervorragend macht, ist, dass es einen simultan laufenden Plot zur Storyline des Films aufbaut und man sogar Schauplätze des Kinofilms selbst besucht.
Nummer 2: Batman: Arkham Asylum
Das neueste Spiel der Top 5-Liste. Dieses Spiel vom Entwickler Rocksteady nimmt sich keinen der Batman-Filme zur Vorlage, sondern einen Comic aus dem Jahr 1989. Auch wenn die Steuerung teilweise einfach viel zu simpel gestaltet wurde, so hat doch die Atmosphäre und die Immersion in die Batman-Welt mit vorlagengetreuen Charakteren den Spielspaß konstant auf einem sehr hohen Level gehalten.
Nummer 1: Baldur’s Gate-Reihe
Diese Rollenspielreihe von einem meiner Lieblingsstudios Bioware basiert auf der Kampagnenwelt Forgotten Realms innerhalb des Pen & Paper-Rollenspiels Dungeons and Dragons. Da ich kein D&D-Spieler bin, kann ich zur Vorlagentreue nichts sagen (doch ich schätze einfach mal, diese ist ausgezeichnet), aber Baldurs Gate 1 und 2 sind für mich immer noch das Maß aller Dinge wenn es um Rollenspiele geht. Kaum ein RPG bietet diese Qualität in allen Belangen wie es Baldurs Gate tut. Kann ich immer wieder spielen, obwohl die Spiele allesamt mindestens 10 Jahre alt sind inzwischen.
Der Deutsche Marcus Nispel, bekannt für Remakes vom “Texas Chainsaw Massacre” und “Freitag der 13.” und dem meiner Meinung nach ein ganz kleines bisschen unterbewerteten “Pathfinder” mit dem auf alle Fälle sehr unterbewerteten Karl Urban, ist für die Regie zuständig. Nein, Conan wird nicht mehr von Arnold Schwarzenegger gespielt, der ja bekannt gegeben hat, wieder Filme machen zu wollen. Der mir bisher unbekannte Jason Mormoa wird Conan spielen, was optisch schon einmal interessant ist durch sein hawaiinisches Aussehen (oder sagt man da eher samoanisches Aussehen, auch wenn er auf Hawaii geboren ist?). Die bekanntesten Schauspieler im Cast sind Ron Perlman (“Hellboy”) und Rose McGowan (“Planet Terror” und “Charmed”).
Beim ersten Schauen des Trailers dachte ich, “hm, ja, schon einmal interessante und nicht wahnsinnig generische Optik der Welt (über viel mehr kann man in einem Trailer ja nicht urteilen)”, doch gerade habe ich mir den Trailer noch einmal angeschaut und irgendwie hat sich nach dem zweiten Sehen mein Eindruck sehr geändert, da ich bis auf einige Szenen, die schöne Bilder kreiert haben, doch wieder dieses Gefühl von “hab ich schon mal gesehen” hatte.
Allgemein geht mir diese ganze Reboot-Phase, in dessen Anfang wir scheinbar gerade stehen, was Hollywoodfilme angeht, ziemlich auf die Nerven. Scheinbar verlassen sich die großen Studiobosse mal wieder lieber auf die Zugkraft alter Franchises, als auf die doch vorhandenen guten Drehbuchautoren. Sehr schade. Was natürlich in keinem Fall heißen soll, dass alle Rebootfilme schlecht sind bzw. waren oder werden. Ich war nie ein Conan-Fan. Die beiden Filme mit Schwarzenegger hatten etwas an sich, eine ungewollt komische, ein wenig trashige Art und Ästhetik, aber haben gerade dadurch auch Spaß gemacht (Schwarzenegger ist einfach super!). Vielleicht werde ich dem Film eine Chance geben, doch ich denke eher später auf Bluray als im Kino und schon gar nicht auf 3D.
Nachdem ich mir erst letztens den ersten Teil des zweigeteilten letzten Filmes der Reihe angesehen habe (in einem einzigen Film hätte man das letzte Buch der Romanreihe wohl nur schwer verfilmen können) und von diesem wieder sehr angetan war, war ich natürlich sehr neugierig auf den neuen Trailer zum letzten Film der Romanadaptionen. Ich werde jetzt nicht groß etwas zum Inhalt sagen, es ist ja auch nur ein Trailer, aber beim Anschauen ist mir doch wieder eingefallen, dass ich doch wirklich froh bin, dass David Yates seit dem fünften Film (Harry Potter und Der Orden des Phönix) zum festen Regisseur für die restlichen Teile geworden ist.
Ich mag die Buchreihe von Rowling wirklich sehr gerne und finde, dass es eine sehr gut ausgearbeitete Welt und Geschichte ist, die Rowling in den sieben Büchern erzählt und auch die Filme finde ich zum großen Teil sehr gut und habe sie positiv aufgenommen.
Der erste Teil der Verfilmungen (Harry Potter und der Stein der Weisen) ist meiner Meinung nach klar der schlechteste, da dieser wirklich noch ein richtiger Kinderfilm ist, was per sé ja überhaupt nicht schlimm ist, doch teilweise ist der Film etwas sehr ungewollt lustig. Das ganze geht wahrscheinlich auch einfach damit einher, dass auch die Bücher anfangs noch eher in Richtung Kinder- und Jugendbuch gehen und später sehr viel dunkler und ein wenig erwachsener werden.
Der zweite Film, Harry Potter und die Kammer des Schreckens, wird bereits etwas dunkler, was primär aber einfach durch die dunklere Handlung kommt. Die ersten waren, meiner Meinung nach, filmisch auch nicht die allerbesten Streifen.
Im Gegensatz zu vielen Leuten mit denen ich über das Thema gesprochen habe, bin ich der Ansicht, dass der dritte Teil (Harry Potter und Der Gefangene von Askaban) ein sehr guter Film ist. Allgemein finde ich die Arbeit von Alfonso Cuaron, der beim dritten Harry Potter-Film Regie führte, überaus gut, allen voran Children of Men mit Clive Owen in der Hauptrolle, da diese immer äußerst detailverliebt sind. So auch Der Gefangene von Azkaban.
Den vierten Film, Harry Potter und Der Feuerkelch, finde ich persönlich lange nicht so gut, wie den dritten, doch ab dem fünften, ab dem David Yates die Regie übernimmt, war ich wirklich begeistert.
Ich habe den fünften Teil gleich zwei Mal im Kino gesehen. Was es mir an den Yates-Filmen vor allem angetan hat, ist die gesamte Optik. Vor allem die Farbgebungen, bestimmt von Grau- und Grüntönen, sind super und verleihen den Filmen die passende Untergangsatmosphäre.
Schnellfazit: Ich freu mich sehr auf den letzten Teil und werde ihn mir – trotz der teuren Kinotickets heutzutage – definitiv wieder im Kino anschauen.
Im Juli 2010 hat das Warten dann auch endlich ein Ende. Der Trailer geht etwas über eine Minute und ist für meinen Geschmack etwas fad. Irgendwie bin ich es doch mehr gewohnt, dass es in den meisten Trailern eher spannend und dramatisch wird. Hier in diesem wird es höchstens eher romantisch.
Die Geschichte wird jedoch ziemlich gut angekündigt und somit verspricht der Trailer, dass man für das lange warten auf jeden Fall entschädigt wird. Trotzdem fehlt für meinen Geschmack in dem Trailer ein wenig der Pfeffer.
Anzunehmen, dass die Gerüchte über Robert Pattinson auch bald ein Ende finden, nachdem der Film in den Kinos gelaufen ist. Die meisten Gerüchte werden vermutlich sowieso nur deswegen verstreut, damit man den Namen nicht vergisst. Aber wer könnte das nun schon, nachdem ständig über ihn geschrieben wird. Erst ist er mit seiner Schauspielkollegin zusammen und im nächsten Moment betrügt er sie schon wieder, obwohl sie doch nun zusammen ziehen wollen. Da soll einmal jemand durhsteigen.
Damit ihr euch schonmal vorab ein paar Informationen und einen Vorgeschmack zum kommenden Film anschauen könnt habe ich den Trailer hier für euch: