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27 Dez, 2011
von Elietta Becker

Ich hoffe, Ihr habt die Feiertage gut überstanden… Kaum ist Weihnachten vorbei, gehen Milliarden Menschen weltweit einer neuen Beschäftigung nach: der Beschaffung von Böllern und Raketen zum Jahreswechsel.

Unsummen werden jährlich für Feuerwerk ausgegeben; alleine in Deutschland schleppen die Menschen diesbezüglich Equipment im Wert von über 110 Millionen Euro nach Hause. Ursprünglich sollte das Feuerwerk böse Geister vertreiben. Diese Idee stammt noch aus dem germanischen Volksglauben, bei dem zum Jahreswechsel die Geister und Dämonen der Vergangenheit durch allerlei Lärm vertrieben werden sollten. Dieser Lärm wurde damals durch Rasseln, Peitschen und Dreschflegel verursacht. Nachdem das Schwarzpulver Einzug in die Gesellschaft gehalten hatte, wurde ab circa 1420 mit Böllern und Gewehren geschossen. Feuerwerke in der Pracht und Größe, in der wir sie heute kennen, wurden erstmalig im Barockzeitalter aufgeführt. Nach wie vor dienten sie dem Zweck der Geistervertreibung – heutzutage eher, um das Neue Jahr willkommen zu heißen.

Eigentlich eine ganz schöne Tradition, auf die man meiner Meinung nach gut und gerne verzichten kann. Nicht aus finanziellen Gründen (schließlich muss ja jeder selbst wissen, was er mit seinem Geld macht), sondern aus Respekt vor der Natur und den Tieren. Nicht nur Haustiere wie Hunde und Katzen leiden (meistens) furchtbar unter dem Lärm, sondern vor allem Wildtiere und Vögel. Panisch versuchen sie, dem Getöse zu entkommen; oft leider vergeblich. Selbst Tiere, die sich im Winterschlaf befinden, werden oft rüde geweckt. Und nicht nur das: auch die Luft wird durch die angefeuerten Böller so nachhaltig verschmutzt, dass diese Tiere noch tagelang unter den Folgen des Silvesterfeuerwerks zu leiden haben.

Als Jugendliche habe ich mir natürlich über solche und ebenfalls fleißig Böller und Raketen abgefeuert. Doch seit Jahren spende ich – in Anlehnung an die caritative Aktion „Brot statt Böller“ – den Betrag, den ich für Feuerwerkskörper ausgeben würde, ans örtliche Tierheim – „Katzenfutter statt Böller“ eben…

Übrigens hat vor Jahren ein Kumpel von mir die Aktion „Brot statt Böller“ mal allzu wörtlich genommen: diese Parole rufend, warf er um Mitternacht Brötchen in die Luft. Nicht unbedingt Sinn und Zweck der Sache, aber wenigstens nicht umweltschädlich…

07 Okt, 2011
von Elietta Becker

Mein heutiger Artikel ist einem traurigen Thema gewidmet, mit dem sich aber früher oder später jeder Tierhalter beschäftigen muss: der Beerdigung seines Haustieres.

Prinzipiell gibt es hierfür drei Möglichkeiten:

  1. -man lässt das verstorbene Tier beim Tierarzt, der es dann zum Abdecker bringen lässt
  2. -man bestattet es im eigenen Garten
  3. -man beerdigt es auf einem Tierfriedhof

Die erste Möglichkeit ist wohl die traurigste, aber leider für viele Tierhalter unumgänglich, wenn sie keinen eigenen Garten beziehungsweise keinen Tierfriedhof in ihrer Nähe haben. Bestattungen auf öffentlichen Plätzen, Feldern und in Wäldern sind nicht gestattet.

Laut Tierkörperbeseitigungsgesetz dürfen überall in Deutschland Hunde, Katzen, Kleintiere und Vögel im eigenen Garten beerdigt werden, außer in Bremen (dort nur Ziervögel und Kleinnager). Beachtet werden müssen lediglich folgende Punkte:

  • -das Grundstück darf nicht in einem Wasserschutzgebet liegen
  • -zu öffentlichen Wegen und Plätzen sollten zwei Meter Abstand gehalten werden
  • -das Tier sollte in leicht verrottendes Material gewickelt werden (Wolldecken, Zeitungen) und mit einer Erdschicht von mindestens 50 Zentimetern bedeckt werden (dies heißt natürlich, dass man ein Loch buddeln muss, und nicht, dass man über das verstorbene Tier einen Erdwall aufschüttet!)
  • -das Tier darf nicht an einer meldepflichtigen Krankheit verstorben sein

Es besteht auch die Möglichkeit, sein Haustier in einem Tierkrematorium einäschern zu lassen (einzeln oder als Sammelverbrennung). Danach erhält man eine Urne mit der Asche seines Vierbeiners, welche man entweder behalten, oder im Garten vergraben kann. Ich persönlich finde den Gedanken an eine Einäscherung meiner Tiere nicht so schön, aber ich bin auch in der glücklichen Lage, sie auf dem Grundstück meiner Eltern beerdigen zu dürfen. Alle unsere verstorbenen Katzen und Wellensittiche haben wir im Garten begraben, in einem separaten Eckchen, welches wir immer schön bepflanzen und an Gedenktagen mit Kerzen versehen. Für Menschen, die keine Tiere halten oder mögen, mag dies ein wenig blasphemisch erscheinen. Alle anderen wissen, wie wichtig es ist, solch einen Platz zum Trauern und Gedenken zu haben; jede Blume, die gepflanzt wird, gibt einem das Gefühl, noch immer etwas für sein Haustier tun zu können.

Genauso einen Ort bieten auch die Tierfriedhöfe. Die Tiere werden ebenfalls eingeäschert, dann kann man – ähnlich wie für Menschen – für eine bestimmte Zeit eine Grabstelle mieten und dort seinem Haustier die letzte Ruhestätte gönnen.

Egal, für welche Möglichkeit man sich entscheidet: es ist sinnvoll, sich schon im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, was mit dem Haustier nach dessen Ableben geschehen soll. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, ist man häufig aufgrund der Trauer völlig kopflos – und ehe man es sich versieht, landet der heißgeliebte Vierbeiner beim Abdecker. Und das wollen wir doch nun wirklich nicht…

05 Okt, 2011
von Elietta Becker

Heute möchte ich Euch eines der interessantesten Ausflugsziele bei uns in Niedersachsen vorstellen: den Filmtierpark in Eschede.

Der bekannte und geachtete Filmtiertrainer Joe Bodemann ist seit über 30 Jahren in mehr als 1000 Produktionen international erfolgreich und gründetet diesen weltweit einzigartigen Park, um Menschen die Nähe zu Tieren zu ermöglichen, welche man sonst nur aus dem Fernsehen kennt: Wölfe, Bären, Schlangen, Vogelspinnen, Waschbären – um nur einige von ihnen zu nennen. Insgesamt über 300 Tiere aus 70 verschiedenen Arten leben dort friedlich zusammen. Der Besucher des Parks hat die Möglichkeit, diese Tiere zu füttern, anzufassen zu streicheln oder die Tiertrainer bei ihrer täglichen Arbeit zu beobachten.

Wichtig für Joe Bodemann ist es, dass die Tierdressur immer unter Tierschutzaspekten stattfindet. Dies bedeutet, dass sie niemals wie Maschinen behandelt und dass ihnen keine unnatürlichen Verhaltensweisen antrainiert werden dürfen. Diesen Grundsatz finde ich absolut super. Ein Tier sollte niemals leiden, nur um Menschen durch sein Verhalten eine Freude zu machen – vielleicht liegt darin auch der Grund für Bodemanns Erfolg.

Darüber hinaus werden dem Parkbesucher zahlreiche Attraktionen geboten: Flugshows, „Show der Filmtiere“, Kamelreiten und vieles mehr. Aber auch, wenn man nur durch das riesige Areal spazieren gehen und Fotos machen möchte, ist ein Besuch im Filmtierpark empfehlenswert; eine Erholung für Körper und Seele. Ein Tagesausflug hierhin ist ein ganz besonderes Erlebnis für die ganze Familie. Die Öffnungszeiten für alle Interessierten: März – Oktober 9-18 Uhr; November – Februar 10 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit.

Leider war ich selbst noch nicht da und kenne den Filmtierpark nur aus Erzählungen, aber ich bin 100%-ig sicher, dass ich demnächst dort einen Besuch abhalten werde.

01 Jun, 2011
von Jessica Hünger

Gestern habe ich gelesen, dass wieder grausame Tierquäler zugeschlagen haben. Man hat einen Hund gefunden der lebendig begraben wurde. Er wurde mit 14 Schüssen und zusammen gebunden Beinen in ein Erdloch gesteckt und ist dann eingebuddelt worden. Wie durch ein Wunder hat man den Hund entdeckt. Was kaum zu glauben ist, dass er sogar noch lebt. An dieser Stelle hoffe ich für ihn, dass er sich erholt und das schreckliche Erlebnis vergisst.

Ich könnte heulen wenn ich so etwas lese bzw. mir Bilder ansehe. Ich kann es nicht verstehen wieso Menschen in der Lage sind so eine abscheuliche Tat zu begehen. Wenn man keine Tiere mag ist es eine Sache aber es gibt einem dann kein Recht sie zu quälen und zu misshandelt. Man liest immer wieder Berichte wo Leute ihre Tiere von einer Autobahnbrücke schmeißen, sie in eine Mülltonne werfen oder sie einfach misshandeln indem sie ihrem Tier die Ohren abschneiden etc. 

Da ich mich sehr viel mit dem Thema „Tiere“ vor allem mit dem Thema „Hund“ beschäftige lese ich immer wieder Berichte von Tierschützern die Hunde befreit haben, die z.B. seit ihrer Geburt in einer dunklen Garage leben wo sie dann auch ihre Geschäfte verrichten und die noch nie die das Tageslicht gesehen haben. Und das ist noch ein „harmloser“- Fall. Wie kann ein Mensch in der Lage sein, so etwas zu tun? Haben diese Menschen kein gewissen? Sehen wir uns doch z.B. mal diese teuren Pelzmäntel an, die einige Leuten meinen tragen zu müssen. Den Tieren wird teilweise sprichwörtlich das Fell über die Ohren gezogen und ja sie leben meist noch. Und wir Menschen geben einen Haufen Geld für so einen Mantel aus. Und für was? Dafür das viele Tiere auf so grausame Weise sterben mussten. In China z.B. habe ich gelesen, werden eine bestimmte Art Bären in engen Käfigen gehalten die nur auf dem Bauch liegen können. Ihnen wird der Bauch aufgeschnitten und es wird ihnen immer und immer wieder Gallenflüssigkeit abgezapft, weil die Menschen das für irgendetwas benötigen. Die Bären liegen dort mit ihren offenen Bäuchen, wohlbemerkt sie leben und sind bei vollem Bewusstsein. 

Ein Tier hat genau die gleichen Gefühle und dasselbe Schmerzempfinden wie wir Menschen und nur weil sie sich nicht wehren können, gibt es uns kein Recht sie so zu behandeln. Man sollte das Selbe mit den Menschen machen die solche Taten begehen und dann schauen wir mal wie sie das finden.

 Ich würde z.B. gern einen Hund von einer Tierschutzorganisation eine Chance geben, wenn es mir zeitlich möglich wäre und das sollten auch viele viele andere tun. Denn ich kann mir nichts schöneres Vorstellen, als einem Tier, welches bis jetzt kein schönes Leben hatte, ein schönes zu Hause zu geben und ihm zu zeigen das Menschen auch anders sein können als nur grausam.

31 Mai, 2011
von Jessica Hünger

Seit ca. 1 Woche kursiert ein neuer Virus in Deutschland herum. Es ist der sogenannte EHEC-Virus. Verbreitet ist er überwiegend in Norddeutschland. Dieser Virus kann jeden Menschen treffen egal wie alt er ist. Die Symptome dieses Virus sind wässriger, blutiger Durchfall aber auch Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.

Auf alle Fälle sollte sofort der Arzt oder ein Krankenhaus aufgesucht werden, da durch die Infektion ein akutes Nierenversagen auftreten kann und im schlimmsten Fall führt die Erkrankung zum Tode. Der jüngste Todesfall ist eine 24 Jahre alte junge Frau die in Bremen an dem EHEC-Virus gestorben ist.

Die Krankheit wird durch den Kot der Nutztiere übertragen der z.B. durch die Düngung auf dem Gemüse landet. Die Infektion ist aber nicht nur über ungewaschenes Gemüse übertragbar, sondern auch z.B. über den Verzehr von anderen versuchten Lebensmitteln wie Rindfleisch oder Rohmilch. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist natürlich auch möglich und zwar direkt über Berührungen oder den indirekten Kontakt wie z.B. Türklinken. Leider ist die Infektionsquelle noch nicht bekannt.

Am besten schützt man sich, indem man häufig seine Hände wäscht und zwar mit Seife. Ja es gibt tatsächlich Menschen die Waschen sich nach der Toilette z.B. gar nicht die Hände oder halten diese nur einmal kurz unters laufende Wasser. Also immer schön mit Seife waschen, wenn man irgendwas berührt hat was auch andere Menschen nutzen. Isst man dennoch Obst sollte dieses auch gründlich gewaschen werden und es empfiehlt sich die Schale abzuschneiden. Besser aber man verzichtet auf diese Nahrungsmittel. Bei Kindern ist besonders auf das Waschen der Hände zu achten, da diese im Dreck (also mit Erde) spielen oder Tiere streicheln und sich irgendwann automatisch den Finger in den Mund stecken. 

Aber meiner Meinung nach, wird die Bevölkerung wieder verrückt gemacht durch die Medien. Es ist jedes Mal das Selbe. War es nicht bei der Schweinegrippe so? Oder auch bei der Vogelgrippe oder den Dioxin-Versuchten-Eiern? Erst wird Wochenlang immer und immer wieder darüber geredet und dann hört man plötzlich nichts mehr. Aber diese Krankheiten gibt es noch und jeden Tag bekommen Menschen so eine Krankheit und sterben auch dran aber es wird nichts mehr berichtet. Was ich etwas komisch finde ist, dass es merkwürdigerweise jedes Jahr eine neue Seuche gibt. Wie gesagt erst Schweinegrippe, Vogelseuche, BSE, Dioxin Skandal. Wobei dieses Jahr haben wir dann ja schon zwei. Wer profitiert denn davon wenn Seuchen/Krankheiten ausbrechen? Die Pharmaindustrien natürlich. Wie schnell gab es denn ein Mittel bei der Schweinegrippe? Wenn ich mich richtig erinnere doch sehr sehr schnell. Aber wenn es um Krankheiten geht die es schon Jahre gibt wie Krebs oder sogar Aids, da findet man kein wirkliches Mittel. 

Ich möchte nur kurz erwähnen, dass dies keine Unterstellung darstellen soll, sondern meine persönliche Meinung.

24 Sep, 2009
von Miguel Palacios

Denkt man an Sex mit Tieren wird einem sehr schnell ganz anders. Allein der Gedanke an tierischen Sex dürfte bei den meisten Menschen wohl eher Ekel auslösen. Allerdings ist Sodomie nicht so selten wie man vielleicht meint. Allerdings gibt es dabei von Region zu Region große Unterschiede.

Sex mit Tieren wird in Gebieten Afrikas daher öfter praktiziert wie in europäischen Ländern. Wobei Sodomie auch in Europa vorkommt.

Was passiert aber, wenn ein Mann Sex mit einer Ziege hat? Man sollte sich das nun nicht unbedingt bildlich vorstellen, denn der Gedanke ist doch eher etwas abstossend.

Aber was ist, wenn ein Mann wirklich Sex mit einer Ziege hat und diese Schwanger wird? Biologen halten das für absolut unmöglich. Ich bin zwar kein Biologe, aber auch ich kann mir nicht vorstellen, dass dies funktioniert.

Nun kam es in Afrika, genbauer gesagt in Simbabwe, zu einer Geburt eines seltsamen Wesens. Einme Ziege brachte ein Wesen zur Welt, welches einen Kopf wie ein verstellter Mensch hatte. Zudem hatte das Wesen Ziegenbeine und einen Schwanz. Das Geschöpf starb leider wenige Stunden nach der Geburt. Und da in Afrika noch ein sehr strenger Glaube an Hexen und Geistern existiert, haben die Bewohner des Ortes das Wesen verbrannt. Dadurch soll ein großer Fluch vom Dorf abgewendet werden. Die Bewohner sind sich sicher, dass eine Hexe das Wesen in den Bauch der Ziege gehext hat. Nur wenige glauben, dass dies durch den Sex zwischen Mensch und Ziege entstanden ist.

Irgendwie wird in letzter Zeit sehr viel über “seltsame Wesen” berichtet. Vom Alien bis zum Mischwesen ist alles dabei. Ob da überhaupt etwas wahres dran ist, weiss wohl nur der, der diese Geschichte an die Öffentlichkeit gebracht hat.

16 Sep, 2009
von Miguel Palacios

Es ist erschreckend: Immer wieder das gleiche Bild. Ausgesetzte Haustiere, völlig abgemagert und ängstlich. Eigentlich kann man diese Bilder jedes Jahr beobachten, nämlich immer zur Urlaubszeit, wenn die Leute nicht wissen, was sie mit ihrem Haustier machen sollen. Während ein vernünftiger Mensch auch über Urlaubsprobleme nachdenkt bevor er sich ein Tier zulegt, denken andere Menschen erst dann daran, wenn es quasi am nächsten Tag schon auf Reisen geht. Da dies aber zu spät ist oder eine Tierpflege für die Urlaubszeit Geld kostet, wird das Tier eben irgendwo ausgesetzt. Wieso sollte man denn für sein Tier, für das man eine Verantwortung übernommen hat mehrere hundert Euro für eine Pflege während der Urlaubszeit investieren? Immerhin kostet der Urlaub ja nun wohl schon genug Geld, immerhin hat man sich das beste Hotel ausgesucht…..

Während ich diese Zeilen schreibe packt mich dann doch schon die Wut. Leute die ein Tier irgendwo aussetzen gehören eingesperrt.

Nun kann man dieses Jahr noch etwas beobachten, was man sonst eher selten gesehen hat. Abgemagerte Pferde auf einer Weide. Völlig ausgehungert und nicht zu sehen, dass sich überhaupt jemand um sie kümmert. Die Pferde werden dann eigentlich eingefangen und  in einer Station wieder aufgepäppelt.

Ich frage mich ernsthaft, was in den Leuten vorgeht, wenn man Tiere die sich nicht wehren können und die auf den Menschen Vertrauen so leiden lässt. Eine traurige Welt.

16 Mai, 2009
von Christian Bluhm

Hallo Freunde,

beim stöbern durch das Netz stösst man ja immer mal wieder auf Videos die einen auf eine ganz eigene Art und Weise faszinieren. So auch dieses mal. Eigentlich war ich auf der Suche nach Tutorals zu einer ganz anderen Richtung. Wie es der Zufall so will klickte ich mich durch die weiten des World wide Web und stiess auf dieses Video. Die Tanzart nennt sich Crip Walk und ich würde vermutlich im Krankenhaus landen mit Knoten in den Beinen. Zur Nachahmung nicht ohne Aufsicht eines Arztes empfohlen. Schön wenn die Jugend ihre Energien in etwas derartiges investieren.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=BwpdvObMPh0[/youtube]

10 Mai, 2009
von Jessica Hünger

Nun sag noch mal einer, Tiere sind dumm. Das Video was ich gefunden haben, finde ich mal total genial. Wenn ihr mal an einem Samstagabend tanzen gehen wollt und keinen Partner habt der mit euch tanzen geht, dann fragt doch mal ihn hier :-)

DSDS Videos: alle Castings, Recalls und Mottoshows bei Clipfish.de

10 Mai, 2009
von Jessica Hünger

Im Gegensatz zum Muttertag ziehen viele Männer mit Ihren Kumpels und einem Bollerwagen, gefüllt mit Alkohol durch die Gegend um sich zu betrinken. Und das Lustige daran ist auch noch, dass viele davon nicht mal Väter sind, sondern den Tag nutzen um sich zu betrinken. Ich denke wenige ausnahmen verbringen den Tag mit ihrer Familie.

Aber die Bedeutung des Vatertages könnt ihr hier lesen:

Die Bedeutung des Vatertags und das genaue Datum sind im deutschsprachigen Raum regional verschieden. Als offizieller Feiertag hat er seine Wurzeln in den USA. Dort wird der Vatertag als ein Ehrentag für Väter ähnlich wie der Muttertag gefeiert. Zurückzuführen ist der Feiertag auf Louisa Dodd, deren Vater im Sezessionskrieg 1861–1865 gekämpft hatte. 1910 rief sie eine Bewegung zur Ehrung von Vätern ins Leben. Präsident Calvin Coolidge gab 1924 eine Empfehlung für die Einführung eines besonderen Feiertages an die Einzelstaaten der USA heraus. Präsident Richard Nixon erhob ihn 1974 in den Rang eines offiziellen Feiertages für den jeweils dritten Sonntag im Juni.

Der volkstümliche Vatertag wird in Deutschland am christlichen Feiertag “Christi Himmelfahrt” gefeiert, dem zweiten Donnerstag vor Pfingsten. Er wird auch als Männertag oder, vor allem in Ostdeutschland, als Herrentag bezeichnet. Seit 1936 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland gesetzlicher Feiertag (in der DDR war der Tag nur bis 1966 und im Jahr 1990 ein gesetzlicher Feiertag).

Die heutige Form des Vatertagfeierns ist Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin und Umgebung aufgekommen und erfreut sich bei Männern immer noch großer Beliebtheit. Kernelement war dabei die „Einweihung“ der Jüngeren in die Sitten und Unsitten von “Männlichkeit”.

Der Herrentag ist vor allem in Ostdeutschland durch die sogenannte Herrenpartie gekennzeichnet. Die Teilnehmer (traditionell ausschließlich männlich – jung und alt) machen dabei meist eine Wanderung oder eine gemeinsame Ausfahrt, bei denen oftmals viel Alkohol konsumiert wird. Dabei hat man häufig traditionelle Ausflugspunkte als Ziel oder man tourt von Gaststätte zu Gaststätte. Bei Wanderungen werden häufig Handwagen, Bollerwagen oder Schubkarren mitgeführt, um die Getränke besser transportieren zu können. Für die Ausfahrten werden meist Fahrräder (zum Teil mit Hänger), Kutschen oder ältere Traktoren mit Hänger genutzt. Die Fahrzeuge oder Wagen werden dabei teilweise nur an diesem Tag genutzt und dafür speziell umgebaut, z.B. besondere Fahrradtandems oder Fahrräder mit mehr als einem Dutzend Sitzplätzen. Häufig werden die Gefährte mit Flieder und Birkenzweigen geschmückt.

Aufgrund des erhöhten Alkoholkonsums und den häufig durchgeführten Massenveranstaltungen (hierzu zählen u. a. gemeinschaftliche Ausflüge, z.B. Grillausflüge, Ausflug an den Angelsee) gibt es, wenn man die Statistik betrachtet, am Vatertag erheblich mehr Schlägereien als an gewöhnlichen anderen Tagen.

Heutzutage wird der Vatertag zunehmend als Familienfest gefeiert, etwa um gemeinsame Tagesausflüge zu gestalten, auch um über das verlängerte Wochenende (mit Freitag als Brückentag, der in vielen Schulen freigegeben wird) in Kurzurlaub zu fahren.

(via)

 

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