Bitte unbedingt auch HIER schauen. Dieser Beitrag gibt weitere wichtige Informationen.
Wie kann ich mich vor der Schweinegrippe schützen?
Die Schweinegrippe wird durch tröpfchen übertragen. Somit ist eine Infektion an der Schweinegrippe durch Niesen,küssen,husten und umarmen. Die Schweinegrippe verbreitet sich, wie eine normale Grippe. Zudem raten die Experten zu häufigem Händewaschen. Ausserdem sollte man nicht mit den Händen soviel im Gesicht rumfassen, denn auch wenn zb. ein Tisch zuvor angeniest wurde und man später seine Hände drauf hat, dann die Hände ins Gesicht tut, ist eine Ansteckung an der Schweinegrippe möglich. Auch sollte man es nach Möglichkeit unterlassen, sich öfters die Augen zu reiben.
Was kann ich noch tun um mich vor der Schweinegrippe (H1N1) zu schützen?
Das amerikanische Zentrum für Krankheitskontrolle empfiehlt einen Mundschutz zu tragen. Dieser soll helfen, eine infektion an der Schweinegrippe zu vermeiden. In wie weit das aber wirklich funktioniert ist nicht bekannt. Keinesfalls soll versucht werden, sich einen Mundschutz selber zu nähen. Denn dies selbst gebauten Exemplare liegen im Gesicht nicht richtig an und bieten daher keinen Schutz. Zudem sollte man große Menschenansammlungen vermeiden. Zudem sollte man geschlossene Räume immer gut lüften, denn dann trocknen die Schleimhäute nicht aus und man ist besser gegen Viren in der Luft geschützt.
Darf ich Fleisch essen?
Grundsätzlich ist der Verzehr von Fleisch unbedenklich. Durch das erhitzen auf 73° Celsius werden mögliche Viren abgetötet. Man kann sich also am Fleisch nicht an der Schweinegrippe anstecken. Allerdings sollte man vorerst auf den Verzehr von rohem Fleisch verzichten.
Verlauf der Schweinegrippe und Symtome
Die Schweinegrippe macht sich anfangs bemerkbar wie eine normale Grippe. Man bekommt Fieber, Schnupfen, Husten, Gliederschmerzen. Auch Übelkeit und Erbrechen ist nicht ungewöhnlich.
Gibt es einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe?
Die ersten Konzerne haben nun begonnen einen Impfstoff zu erforschen. Die ersten Ergebnisse sind in einigen Wochen zu erwarten. Allgemeine Grippemedikamente scheinen aber auch halbwegs zu helfen. Zumindest mildern sie den Verlauf der Krankheit.
Was kann durch die Schweinegrippe noch passieren?
Im Falle einer Pandemie können öffentliche Veranstaltungen wo viele Menschen zusammen sind, verboten werden. So ist es nicht ausgeschlossen, dass Konzerte oder Sportveranstaltungen verboten werden.
Weitere Informationen findet man hier
Kommentare und Anregungen sind natürlich erwünscht.
Kommentare (0)
Die Schweinegrippe (Influenza A/H1N1) breitet sich nicht nur in Deutschland rasant aus sondern weltweit steigt die Zahl der Infektionen stündlich. Leider gibt es bedingt durch die steigenden Infektionen auch immer mehr Todesfälle durch den Schweinegrippen-Virus.
Leider stellt man dabei immer häufiger fest, dass nicht nur Menschen mit Vorerkrankungen daran sterben. Gerade bei den sehr jungen, sehr alten und Immunschwachen besteht ein weitaus größeres Risiko als bislang angenommen. Das nächste Problem ist, dass der Erreger der Schweinegrippe allmälich mutiert, dies ist die bislang größte Sorge der Ärzte und Wissenschaftler gewesen. Anscheinend war sie nicht unberechtigt, denn das Schweinegrippe-Virus ist nun mutiert. Die mutierte Version des Erregers ist wesentlich agressiver als die bislang bekannte. Der Krankheitsverlauf ist um einiges schlimmer und auch die Lunge wird massiver angegriffen. Zudem kommt das Problem, dass die mutierte Version der Schweinegrippe gegen das Medikament Tamiflu immun ist.
In Deutschland gibt es aktuell 44 gemeldete Todesfälle. Dies ist die offizielle Zahl der dem Rober-Koch-Institut (RKI) gemeldeten Todesfällen. Auch in Niedersachsen häufen sich in den letzten Tagen die Berichte über Todesfälle durch die Schweinegrippe. Es ist nicht auszuschliessen, dass die wirkliche Zahl noch um einiges höher liegt, denn bei einigen Verdachtsfällen laufen die Untersuchungen noch.
In Deutschland sind aktuell 88.000 Menschen an der neuen Influenza erkrankt. Diese Zahl verändert sich aber stetig und kann daher nur halbwegs genau angegeben werden. Zudem ist es nicht auszuschließen, dass die Dunkelziffer erheblich höher ist, denn nicht unbedingt jeder der Erkältungssymtome aufweist wird zum Arzt gehen. Unter Berücksichtigung der hohen Anzahl an Infektionen kann man eigentlich sagen, dass es bislang zum Glück relativ wenig Opfer gibt.
Weltweit sind 11.000 Tote zu verzeichnen.Auch hier kann die Dunkelziffer um einiges höher sein. Gerade in den ärmeren Ländern ist es denkbar, dass die Menschen nicht die Möglichkeit haben einen Arzt aufzusuchen. Auch bei diesen Todesopfern ist auffallend, dass die meisten Opfer entweder sehr jung oder sehr alt waren. Bei jüngeren Menschen geht man davon aus, dass das körpereigene Immunsystem noch nicht weit genug entwickelt ist um dem Virus etwas Gegenwehr zu bieten. Bei den älteren Menschen liegt es daran, dass diese ein geschwächtest Immunsystem haben.

Die Symtome der Schweinegrippe:
Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 1 – 3 Tage. Wenn die Krankheit ausbricht fühlt man sich allgemein unwohl. Zudem bringt eine Erkrankung an der Schweinegrippe einiges an Symtomen mit sich, die wie folgt aussehen.
Wie man an der oben aufgeführten Grafik erkennen kann sind die Symtome der “neuen Grippe) denen der eigentlich bekannten Grippe sehr sehr ähnlich. Daher ist es sehr schwierig die Krankheit richtig zu deuten. Sichere Auskunft hat man eigentlich erst nach einem Schnelltest. Dieser wird wie ein Abstrich gemacht und gibt nach wenigen Minuten Auskunft darüber, ob man an der neuen Influenza erkrankt ist.
Die Schweinegrippe bei Kindern:
Eigentlich macht es keinen Unterschied ob ein Erwachsener oder ein Kind an der neuen Grippe erkrankt ist. Der Krankheitsverlauf ist dem eines erwachsenen Menschen gleich. Lediglich das Fieber könnte ein wenig höher sein. Wichtig bei hohen Fieber ist viel Flüssigkeit. Es wird in jedem Fall empfohlen einen Arzt aufzusuchen, wenn das Kind über Krankheitsbeschwerden klagt.
Behandlung der Schweinegrippe:
Die neue Influenza ist wie eine “normale” Grippe in den Griff zu bekommen. Sehr gut bewährt hat sich auch das Medikament Tamiflu, welches der Arzt bei einer Erkrankung an den H1N1-Virus vermutlich verschreiben wird. Wenn nicht dann kann man den Arzt ruhig einmal danach fragen. Zudem sollte man nicht unbedingt versuchen das Fieber gleich zu senken. Fieber ist eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers. Er benötigt dies zum abtöten der Viren. Erst wenn das Fieber kritisch hoch wird (über 41 ° ) sollte man umgehend versuchen das Fieber mit entsprechenden Medikamenten zu senken. Genauere Informationen sollten aber von einem Arzt eingeholt werden.
Die Schweinegrippe bei schwangeren:
Aktuell ist nur bekannt, dass die schwangere Frauen ein ca. 8 mal höheres Risiko haben, einen schweren Verlauf der Schweinegrippe zu erleiden. Daher ist gerade bei Frauen in der Schwangerschaft besondere Vorsicht geboten.
Die Impfung:
Der wirksamste Schutz ist die Impfung. Der Impfstoff Pandermix wirkt zuverlässig gegen die Schweinegrippe. Benötigt aber ein paar Wochen an Vorlaufzeit. Diese Vorlaufzeit ist daher nötig, weil der Impfstoff den Köper nur anregt einen Abwehrstoff herzustellen. Der Körper benötigt hierfür aber ein paar Tage. Eine Einzeldosis reicht für einen zuverlässigen Schutz. Die Bundesrepublik Deutschland hat 50 Millionen Impfdosen bestellt. Diese sollten somit für alle reichen die eine Impfung wollen.
Die Impfung hat einiges an Nebenwirkungen. Allerdings sind diese sehr sehr selten und sollten daher nicht so ernst genommen werden. Zudem gibt es ja kaum ein Medikament, welches keine Nebenwirkungen hat. Auch ein einfaches Grippemittel hat sehr viel unerwünschte Wirkungen. Dies bleibt leider meistens nicht aus.
Der Arepanrix-Impfstoff löst im Vergleich zu anderen Impfstoffen sehr viele allergische Reaktionen aus, die im schlimmsten Fall sogar zum Tode führen können. Die Rückrufaktion ist bereits im vollen Gange, bezieht sich aber zum Glück nur auf Canada. In Europa wurde dieser Impfstoff nicht ausgeliefert.
Bislang ist nicht bekannt wieso ein Teil des Anaphylax-Impfstoff so heftige Reaktionen auslöst. Betroffen sind auch nicht alle Impdosen sondern nur ein Teil der ausgelieferten Ware (rund 170.000 Impfdosen).
Aktuell gibt es 44 Todesfälle durch die Schweinegrippe in Deutschland. Die Zahl steigt immer weiter an und daher wird die Nachfrage nach einer Impfung immer größer. Allerdings herrscht eine ziemliche Unsicherheit und auch die Rückrufaktion des Impfstoffs ist mit sicherheit nicht förderlich für ein Vertrauen der Bürger.
Es ist nicht abzustreiten, dass der von GSK zurückgerufene Impfstoff dem europäischen Impfstoff Pandemrix in vielen Teilen ähnelt. So besitzen zum Beispiel beide Impfstoffe den Wirkungsverstärker Adjuvantien. Dieser Wirkungsverstärker kommt immer wieder ins negative Licht, weil man im nachsagt, dass er für die allergischen Reaktionen verantwortlich ist. Aus diesem Grunde wurde für Mitglieder der Bundesregierung auch ein anderer Impfstoff bestellt. Dieser Impfstoff besitzt keinen Wirkungsverstärker und ist damit wesentlich verträglicher.
Weltweit gibt es etwas über 11.000 Tode durch die Schweinegrippe. Die Zahl steigt stetig an, denn alleine in Deutschland infizieren sich pro Woche rund 7.000 Menschen mit der Schweinegrippe (Influenza A/H1N1) an.
Nun stellt sich die Frage, ob eine Impfung überhaupt noch sinnvoll ist. Daher wurden nun einige Untersuchen vom neuen Typ des H1N1 gemacht. Das Ergebnis ist beruhigend, denn das Virus hat sich nicht so sehr verändert, dass der Impfstoff seine Wirkung verliert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt trotzdem keine Entwarnung. Es gab schon im Frühling bereits eine mutierte Art des tückischen Erregers. Diese ist aber relativ harmlos verlaufen. Solange die Mutation nicht zu gravierend ist, besteht also kein Grund zur Sorge, zumindest was die Impfung angeht.
Der Verlauf der Schweinegrippe ähnelt einer herkommlichen Grippe. Die Patienten berichten über Kopfschmerzen, Fieber, Husten, Gliederschmerzen und einem sehr ausgeprägten Krankheitsgefühl.
Die Inkubationszeit beträgt zwischen 1 und 3 Tagen. Eine Ansteckung ist allerdings sofort nach der eigenen Ansteckung möglich.
Erkrankt sind in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt rund 90.000 Menschen. 31 Todesfälle wurden dem Robert-Koch-Institut gemeldet. Der jüngste Todesfall der Schweinegrippe handelt um ein kleines Mädchen im Alter von 11 Jahren. Das Mädchen leidete an einer schweren Behinderung und hatte ein zu schwaches Immunsystem.
Weltweit sind etwas über 6.500 Menschen an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Die genaue Zahl der infizierten lässt sich kaum einschätzen, denn die Zahl ist hier sehr hoch. Es wäre damit vergleichbar, wenn man versuchen würde die Zahl der an Grippe erkrankten Menschen einzuschätzen.
Weitere Informationen zur Schweinegrippe und der Inkubationszeit, sowie dem Impfstoff und dem Krankheitsverlauf gibt es hier.
Das “neue” Virus bzw. die neue Form von dem Erreger dringt noch tiefer in die Atemwege ein und kann sich dort besser ausbreiten. Erste Fälle sind nun aus Norwegen bekannt. Dort sind bereits 2 Menschen an dem mutierten Schweinegrippenerreger gestorben. Dies wurde bereits von offizieller Seite bestätigt, meldet die WHO.
Auch in Japan, China, Mexiko, USA und einigen anderenLändern wurde bereits ein mutiertes Virus nachgewiesen. Aktuell gibt es dort aber noch keine Panik, denn der Verlauf der Krankheit ist zwar schlimmer als mit dem bisher bekannten Virus, forderte bislang aber noch keine Todesopfer.
Die WHO warnt zwar vor einer Panik, da die Impfung auch bei dem neuen mutierten Virus wirkt, sagt aber auch, dass dies nicht immer so bleiben muss. Sobald sich der Bestandteil Hemagglutinin im dem Virus um mehr als 20 % verändert, müsste man einen komplett neuen Impfstoff herstellen und alle Forschungen beginnen von vorne.
Ein weiteres Problem haben aktuell die Ärzte in Großbritannien. Dort kämpfen die Ärzte gegen eine Form des Erregers, welche gegen Tamiflu immun ist. 5 Patienten sind an der Form der Erregers erkrankt. Die Situation ist nicht ganz ungefährlich, denn die Patienten sind aufgrund einer Krebserkrankung sehr geschwächt, was das Immunsystem betrifft.
Die WHO und die Regierung raten der Bevölkerung noch immer zu einer Impfung. Ist der Imstoff im Körper wird er mit dem Virus “bekanntgemacht”. Er bildet ein Abwehrsystem gegen das Virus. Kommt der Mensch nun mit dem Virus in Kontakt, erinnern sich so genannte “Gedächniszellen” an das Virus und schlagen im Körper sofort Alarm. Der Körper kann somit reagieren und das Virus abtöten, bevor es sich im Körper ausbreitet.
Wenn jeder Körper so reagieren würde, dann hätte das Virus kaum noch eine Chance sich weiter auszuvbreiten. Man sollte also wirklich überlegen, ob man nicht doch zur Impfung geht.
Die Schweinegrippe fordert aktuell immer mehr Opfer. Nun sind auch in Niedersachsen zwei Menschen an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in Deutschland weiter. Und auch wenn es in Deutschland bislang relativ mild zugeht, so machen sich immer mehr Menschen Sorgen.
Besorgte Bürger rufen bei Ärzten und Behörden an um sich zu informieren, wie die Krankheit denn verläuft und wie man sich schützen kann.
Ich habe hier vor einiger Zeit eine Rubrik mit Infos zur Schweinegrippe eingerichtet. Hier stehen die wichtigsten Informationen drin.
Was die Menschen so durcheinander bringt ist die Tatsache, dass ja auch zum Teil vor der Impfung gewarnt wird weil man die Nebenwirkungen noch nicht richtig einschätzen kann. Da bekommen Leute die Angst vor dem H1N1 Virus haben natürlich noch mehr Angst. Auf der einen Seite möchten sie nicht an der Schweinegrippe erkranken, aber auf der anderen Seite haben sie auch Angst vor dem Impfstoff. Also was tun?
Grundsätzlich gilt: Kein Grund zur Panik – Es sterben jedes Jahr tausende Menschen an einer normalen Wintergrippe. Hierüber wird allerdings nichts berichtet. Eine “Grippe” ist halt etwas ganz normales, so denken zumindest die meisten. Was aber nicht beachtet wird, dass eine Grippe grundsätzlich immer Folgekrankheiten mit sich bringen kann. So kann eine schwer verlaufende Grippe Schaden am Herz und an anderen Organen hinterlassen.
Bei der Schweinegrippe ist es nicht anders. Sie basiert auf einer “normalen” Grippe und ist lediglich leicht verändert. Dies ist aber nichts ungewöhnliches, denn Grippeviren sind dafür bekannt, dass sie sich sehr schnell verändern können.
Daher sollte man nun keine Panik haben, sondern einfach versuchen ein wenig vorsichtig zu sein. Man muss hierbei aber keine Angst haben. Die Wahrscheinlichkeit an der Schweinegrippe zu sterben ist geringer wie die Wahrscheinlichkeit an einer normalen Grippe zu sterben.