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15 Sep, 2011
von Elietta Becker

Im Zuge meiner kleinen Recherche über Sex im Internet bin ich auf ein Thema gestoßen, welches mir schon beim bloßen Gedanken daran die Haare zu Berge stehen lässt: Sex mit Tieren.

Unter dem Begriff „Zoophilie“  (auch bekannt unter „Sodomie“) versteht man den Geschlechtsakt mit Tieren, den sowohl Männer als auch Frauen praktizieren. Und damit ist nicht ein kleines Küsschen auf die Katzennase oder eine Umarmung des Hundes gemeint…

Für mich ist das unvorstellbar, aber offensichtlich sind diese Praktiken nicht so selten, wie man vielleicht denken oder hoffen mag. Bereits vor 60 Jahren stellte ein amerikanischer Sexualforscher fest, dass circa 5% der Frauen und jeder 13. Mann mindestens einmal im Leben Sex mit einem Tier hatte. Das muss man sich mal vorstellen! Bei mir in der Straße wohnen 30 Männer und 40 Frauen. Wenn man die Forschungsergebnisse zugrunde legt, würde dies bedeuten, dass mindestens vier von ihnen derartige Praktiken vollzogen haben? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen – und ich möchte es auch gar nicht. Natürlich war mir bekannt, dass es derartige Abartigkeiten gibt: vor fast 20 Jahren habe ich schon im Sexmuseum Amsterdam Fotos von Frauen gesehen, die sich mit Gämsen, Steinböcken und ähnlichen gehörten Tieren vergnügten – aber das waren halt FOTOS und so konnte ich mich der naiven Hoffnung hingeben, diese Szenen seien gestellt worden.

Vor Jahren habe ich einen Bericht über Männer in russischen Gefängnissen gesehen, die Gänse und Hühner als Bettgenossinnen hielten. Auch dies kam mir zwar pervers vor, hätte aber ebenfalls ein Fake sein können. Aber dass derartige Praktiken quasi bei jedem von uns in der Nachbarschaft stattfinden könnten – undenkbar. Von der Perversion einmal abgesehen, muss das doch unsagbar schmerzhaft für die Tiere sein; ihre Körper sind ja wohl kaum für menschliche Geschlechtsteile ausgerichtet. Dennoch zählt Zoophilie in Deutschland nur als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und wird mit einer geringen Strafe geahndet. Selbst für dieses Strafmaß muss man fast noch dankbar sein, denn bis vor einigen Jahren wäre dies nur eine „Sachbeschädigung“ gewesen. In den USA hingegen gilt der Sex mit Tieren als Schwerverbrechen, was allerdings nicht wirklich abschreckend auf die Täter wirkt. So starb beispielsweise vor einiger Zeit ein Mann an einer Bauchfellentzündung, die er sich beim Sex mit einem Pferd zugezogen hatte. Auch wenn es gemein klingt: geschieht ihm völlig recht. Wer Tiere missbraucht, dem kann ich nicht das geringste Mitleid entgegen bringen. Ich hoffe wirklich sehr, dass unsere Gesetze für solche Täter demnächst ach härtere Strafen vorsieht – ganz im Sinne der Tiere.

06 Sep, 2011
von Elietta Becker

In letzter Zeit fällt mir auf, dass im Internet Artikel über Pornos, Werbeanzeigen für Sex und erotische Dienste sowie recht unseriöse Offerten diesbezüglich immer häufiger zu finden sind. Dabei spreche ich nicht von den Erotikseiten wie Youporn oder RedTube, sondern von ganz normalen Informations- und Spieleseiten.

Dieses Phänomen ist zwar nicht neu, aber mir persönlich kommt es so vor, als ob sich seit kurzem fast ausschließlich alles um Sex dreht. Vor allem, wenn ich meinen Werbeblocker ausgeschaltet habe, werde ich regelrecht mit Anzeigen und Angeboten sexueller Art bombardiert. Ob „willige 19-Jährige macht´s dir, wie du willst“, „ich bin feucht und geil“ oder noch wesentlich eindeutigere Offerten – teilweise kommen so viele Angebote auf einmal, dass ich sie alle gar nicht so schnell wegklicken kann, wie ich es möchte. Mich stören derartige Anzeigen zwar nicht, aber teilweise sind sie so penetrant, dass sie einfach nicht von meinem Bildschirm verschwinden wollen. Nervig…

Aber generell scheint alles, was auch nur im Entferntesten an Sex erinnert, interessant für einige Mitmenschen zu sein; selbst bei Browsergames benutzen die Spieler teilweise Accountnamen wie „Sex-ist-geil“, „Dauerlatte“ oder „Geile Tussi“. Niemand scheint daran Anstoß zu nehmen, dass derartige Namen doch ein wenig seltsam anmuten. Ich habe allerdings den Verdacht, dass diese Freizügigkeit vor allem im Schutze des Internets ausgelebt wird. Beispielsweise hatte ich mal einen Bekannten, der „Sack“ hieß. Es war ihm immer unsagbar peinlich, seinen Namen zu nennen, obwohl ich persönlich diesen nicht so dramatisch finde. Jedenfalls schämte er sich extrem; im wahren Leben wohlgemerkt. Wenn wir im Internet gezockt haben, nannte er sich voller Stolz „Hodensack“…

Na ja, jedenfalls brachte mich die Flut von sexuellen Eindrücken auf den Gedanken, diesbezüglich mal Schlagwörter zu googeln. Eine wirkliche Überraschung brachte das Ergebnis nicht: „Sex“ ergab 2.750.000.000 Treffer, „Porno“ 736.000.000. Unter „nackte Frauen“ erhielt ich knapp eine Million Treffer, aber was mich richtig schockierte, war das Ergebnis für „nackte Männer“: 5.670.000. Mehr als fünf Mal so viel Treffer für unbekleidete Männer als für Frauen! Ich konnte es kaum glauben. Wenn man bedenkt, dass die Nachfrage das Angebot bestimmt, würde das bedeuten, dass meine Geschlechtsgenossinnen wie verrückt nach nackten Männern googeln… Da soll noch mal jemand behaupten, Männer hätten nur das eine im Kopf! Offenbar sind Frauen viel, viel krasser. Aber was haben sie davon, einen nackten Mann im Internet zu sehen? Vor allem: warum wollen sie das? Ich beschloss, mir die Trefferergebnisse ein wenig näher anzusehen. Neben pornographischen und künstlerischen Aktfotos gab es Callboys, die ihre Dienste anboten, sowie generelle Sexofferten für Homosexuelle und Frauen. Einem Angebot wird wohl niemand widerstehen können: „Ich zeige meinen Penis.“ Was soll man dazu noch sagen? Das Internet ist ein Tummelplatz der Lüste; vielseitig – und vor allem anonym.

09 Aug, 2011
von Elietta Becker

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, wer wohl den kürzesten Penis der Welt hat? Vielleicht hattet Ihr Euren Ehemann im Verdacht, Euren Nachbarn oder den netten Kollegen aus dem Büro nebenan. Alles falsch. Seit einigen Tagen wissen wir: Enrique Iglesias hat nach eigener Aussage den kürzesten.

In einem Interview während eines Konzerts in Australien gab er ausführlich an, was er in einigen anderen Interviews zuvor schon angedeutet hatte: sein Geschlechtsteil wäre extrem klein. Ich musste wirklich zweimal hingucken, bis ich glauben konnte, was ich dort las. Und das in der heutigen Zeit, wo die Medien voll mit Aussage von Promis und Möchtegernpromis sind, die angeblich über eine imposante Penisgröße und enorme Standfestigkeit verfügen! Ständig wird man mit Nachrichten beispielsweise über Greisinnen bombardiert, die in der frühen Steinzeit mal populär gewesen sein mögen, und die sich in Erinnerung bringen möchten mit Geschichten, was sie für wilden Sex mit Männern haben, die altersmäßig ihre Urenkel sein könnten. Oder sehr betagte Herren, die seitenweise die Klatschspalten mit Erzählungen über ihre aktuellen, erfolgreichen Liebschaften füllen. Die mit 90+ lieber Viagra nehmen und blind werden, als auf Sex zu verzichten. Die potenter sind als sonst irgendjemand auf der Welt. Und…und…und… Es scheint heutzutage nicht mehr nur darum zu gehen, wie viele Sexpartner/innen man im Laufe seines Lebens gehabt hat, sondern vor allem darum, bis in welches Alter dies geschieht. „Je oller – je doller“ erhält immer wieder ein neues Podium, um seine Geschichten zu erzählen.

Da stellt sich nun dieser junge, gutaussehende Mann hin und erzählt in aller Öffentlichkeit Dinge, die manch anderer gerne vertuschen würde, wenn sie denn wahr wären. Ich muss sagen, ich finde diese Aktion von Herrn Iglesias klasse. Mal abgesehen davon, dass es mir persönlich vollkommen egal ist, wie gut oder wie schlecht jemand bestückt ist. Aber dieses bewusste Gegen-den-Strom-Schwimmen und sein Latin-Lover-Image damit arg in Frage zu stellen, macht Enrique ungeheuer sympathisch in meinen Augen.

Ob seine Aussage nun stimmt oder nicht, ist unerheblich. Zwei Dinge hat er jedenfalls erreicht: er hat die „ich-habe-den-Längsten-Protzer“ lächerlich gemacht – und man spricht über ihn.

 

31 Mai, 2011
von Miguel Palacios

Am 6. ist es wieder soweit – wieder muss ein Bewohner oder eine Bewohnerin das Haus verlassen. Damit geht der Kult von Big Brother in die nächste Runde und man wird sich wieder kräftig darüber auslassen, wieso es so gekommen ist. Natürlich hat jeder einen anderen Geschmack. Dabei ist es ähnlich wie bei anderen Shows. Nimmt man als Beispiel DSDS oder das Supertalent, dann wird man ganz schnell bemerken, dass hier auch nicht immer nur die Qualität des Gesangs zählt. Oftmals kommt es halt einfach darauf an, welche Ausstrahlung ein Mensch hat.

Von dieser Ausstrahlung lässt man sich meistens blenden – andere Dinge scheinen gar nicht mehr so wichtig zu sein und werden schnell ignoriert. Wenn mehrere Menschen auf einem Haufen in einem “Container” zusammen leben, dann ist es durchaus auch verständlich, dass die einen oder anderen sich auch mal gegenseitig auf die Nerven gehen. Immerhin handelt es sich ja dabei um Zweckgemeinschaften und nicht um freiwillig gewählte WGs.

Neben all den Streitereien gibt es dann auch wilden Sex oder eben nur ein unauffälliges Gezappel unter der Bettdecke. Auch diese Art von Beobachtungen spielt eine Rolle hinsichtlich der Sympathie eines einzelnen Menschen.

In den letzten Staffeln von Big Brother kam es durchaus zu Argumenten wie “Der hat mit der geschlafen, daher muss der nun rausfliegen, weil sie soll doch mit dem anderen zusammen kommen” – ähm ja was soll man dazu noch sagen? Manchmal frage ich mich, ob die Leute in dem Container Geld dafür bekommen, wenn sie Sex im Big Brother Haus haben. Wen wundert es denn, dass diese Szenen meistens nur auf den kostenpflichtigen Sendern zu sehen sind?

Wer auch immer das Haus nun verlassen muss – es wird sicherlich wieder spannend und wieder kann man sich das Maul zerreißen, wieso so gewählt wurde. Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: Wer muss als nächstes das Haus verlassen…. :o )

21 Feb, 2011
von B.Scheid

Ein Bekannter lernte über eine Webseite eine Frau kennen. Es handelte sich um eine Seite, die man aufsucht, wenn ein Partner auf rein sexueller Basis oder für eine einmalige Angelegenheit gesucht wird. Ja ja, im Internet findet man nahezu alles! Aber es kommt nicht immer das dabei heraus, was man sich vorgestellt hatte.

Der Besagte lernte jedenfalls eine passende junge Frau kennen und vergnügte sich mit ihr. Dass beide anderweitig verheiratet waren, tat der Sache keinen Abbruch. Nach kurzer Zeit wurde die Dame aber schwanger. Sie wollte das Kind gerne bekommen. Mit ihrem Mann wollte sie sich auseinandersetzen. Dem Bekannten sollten keine Pflichten entstehen. Außer die Zahlung von Unterhalt für das Kind natürlich. Er musste in den sauren Apfel beißen. Da er ganz gut verdient, waren die Alimente nicht gerade niedrig. Als ihn aber Vatergefühle drängten, sagte die junge Frau „Nein“. Er habe keinen Anspruch auf Kontakt mit dem Nachkommen, da dies ihre Ehe gefährden könne. Das bemühte Gericht gab ihr recht. Das Verhältnis der beiden war beendet, nur finanziell gab es noch eine Verbindung.

Das kann passieren, denkt man sich vielleicht. Zwei Jahre später passierte aber das Gleiche noch einmal. Wieder hatte die junge Dame das Pech (?), von einer Internetbekanntschaft mit gutem Einkommen geschwängert worden zu sein. Auch hier wurde der Vater natürlich zur Zahlung von Unterhalt herangezogen. Mag man bis dahin noch an einen Zufall oder die Naivität der Beteiligten denken- hatten sie alle noch nichts von Verhütung gehört?- so kam noch ein pikantes Detail ans Licht.

Der Ehemann der Frau ist unfruchtbar. Das Paar wollte aber unbedingt Kinder haben. Nun haben sie zwei Stück. Und bekommen noch Unterhalt dafür. Was könnte man daraus schließen?

Ich weiß es nicht.  Es ist vielleicht eine sehr schlaue Art der Familienplanung. Das Internet macht eben vieles möglich und einfach, was früher nur mit viel Aufwand zu erreichen war..

20 Jan, 2011
von B.Scheid

Für heute hatte ich mir vorgenommen, endlich mal wieder etwas Positives zu schreiben. Ich hatte schon ein Thema, stellte aber beim Recherchieren fest, dass es doch nicht so positiv war, wie es schien. Glücklicherweise bekam ich soeben von einer Freundin einen echt netten Witz zugeschickt. Und den gibt es heute!

 

Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: “Erinnerst du dich als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe miteinander.”

“Ja,” sagte sie, “Ich erinnere mich sehr gut.”
“Was hältst Du davon, wenn wir nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten Zeiten?”

“O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee.”

Ein Polizist, der in der Nähe saß, hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: “Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden Oldtimer Sex gegen einen Zaun haben.” Ich werde ein Auge auf sie werfen, sodass es keine Schwierigkeiten gibt und folgte ihnen.

Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Sobald sie sich gegen den Zaun lehnte, begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut stöhnten und schrien. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden.

Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.

Nach etwa einer halben Stunde Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an.
Der Polizist, der sie immer noch beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem Geheimnis zu fragen.

Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: “Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?”

Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten:
“Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun.”

04 Jun, 2010
von Miguel Palacios

Es gibt wohl kaum irgendwo anders mehr Gerüchte als in Big Brother. Abgesehen von den ständigen Berichten über Robert Pattinson und Kristen Stewart. Diese haben sich ja nun anscheinend mal wieder getrennt. Glaubt man allen Berichten sollte man meinen, dass es kaum etwas gibt, was die beiden noch nicht erlebt haben.

Aleks hat das Haus verlassen und der notgeile Bock Klaus macht sich schon wieder an die nächste ran. Wird er nun mit Manuela in die Kiste springen? Oder entscheidet er sich lieber zu einer etwas ruhigeren Phase? Lesen kann man im Moment alles mögliche. Immerhin sind im Schlafzimmer eindeutige Versuche erkannt worden, bei denen Klaus der lieben Manuela doch schon ziemlich nah gekommen ist.

Ist dies nun vielleicht nun das erste signal darauf, dass es bald wieder nächtliches Gefummel geben wird? Wer weiss was da noch so unter der Bettdecke getrieben wird. Vielleicht ist es manchmal doch gar nicht so schlecht, wenn man einfach nicht alles sehen muss, oder?

Im großen und ganzen fällt mir auf, dass die Meldunen zu Big Brother, Mennowin, Pattinson und anderen Leuten immer die gleichen sind. Was mich daran so stört ist eigentlich, dass diese Themen für meinen Geschmack schon seit Wochen oder Monaten uninteressant geworden sind, weil sich sowieso immer wieder alles wiederholt. Und trotzdem scheinen sich die neugierigen unter uns weiterhin dafür zu interessieren.

Da dies so gut funktioniert habe ich beschlossen auch mal eine Meldung zu bringen, die eigentlich nichts neues mehr ist. Ich will mal schauen ob sich die Menschen darum reißen. – IM JUNI BEGINNT DIE FUSSBALL-WM

Ich wünsche euch ein schönes und vor allem sonniges Wochenende.

27 Apr, 2010
von Miguel Palacios

Ich schrieb bereits mehrmals über redtube und youporn. Diese Seiten sind wohl die größten Seiten für kostenlose Erotik die es im Internet gibt. Beide leisten sich ein knappes Rennen um die meisten Besucher. Doch diese beiden haben nun einen neuen Mitbewerber, auch wenn das nun vielleicht etwas übertrieben ist.

 

Gemeint sind natürlich die Frühlingsgefühle der Bewohner im BB-Haus. Die ersten Sonnenstrahlen sind da und schon sprudeln die Frühlingsgefühle aus den Bewohnern nur so heraus. Und es kam nun ja schon öfter vor, daß wir heiße erotische Szenen sehen durften.

Aber wer macht da denn nun mit wem rum? So richtig deuten kann man es nicht. Auch wenn natürlich zu sehen ist, daß es schon feste Bindungen zwischen den einzelnen Personen gibt, so scheint es manchmal so, als ob jeder gerne mal mit jeder möchte. Oder wird hier einfach nur rumgealbert?

In den Medien tauchen Meldungen wie “Die Brust im Haus” und ähnliches auf. Nun kann der eine oder andere nach dem Jugendschutz schreien. Allerdings wird dies nicht viel nützen, denn es handelt sich dabei nicht um eine Brust im direkten Sinne, sondern um Maike. Sie ist eine Sängerin aus Bremen mit dem Künstlernamen “Die Brust von Mallorca” – zugegeben, daß dies nun nicht gerade der schönste Name ist, aber immerhin macht sie die Leute im Haus wohl etwas nervös.

Nachdem Aleks nun wohl doch nicht verliebt ist, wie man erst dachte, könnte nun ja wieder etwas Ruhe einkehren. Glauben kann man das aber nicht so richtig, denn immerhin hat sie etwas komisch eragiert, als Klaus an Sabrina und Lilly gegraben hatte.

Natürlich wird RTL II hier keine Szenen zeigen, die irgendwie den Jugendschutz gefährden, aber eines ist klar: Im BB-Haus geht es wirklich heiß zur Sache. Und an Erotik mangelt es nun wirklich nicht.

13 Jan, 2010
von Miguel Palacios

Big Brother 10 ist gerade wenige Tage alt und schon wird es wieder richtig spannend. Nachdem die Auswahl der Bewohner schon für viel Aufregung gesorgt hat ist nun schon der erste Bewohner ausgezogen. Dies ist vermutlich absolute Rekordzeit. Es geht also auch in dieser Staffel wieder heiß her und es wird mit Sicherheit im Laufe der Staffel nicht langweiliger.

Daher ist es doch erfreulich, wenn es Big Brother 10 als Live Stream im Internet gibt. Aktuell hat man die Möglichkeit die Bewohner über Sky Deutschland zu sehen. Allerdings ist dieser Dienst natürlich nicht kostenlos und ist auch nicht unbedingt billig. Die nächste Möglichkeit wäre halt RTL. Allerdings sieht man hier eher selten Liveszenen sondern eher Zusammenschnitte auch den letzten Stunden. Dies ist nun auch nicht unbedingt schlecht, aber halt eben auch nicht live.

Bevor Big Brother 10 an den Start gin wurde bereits darüber spekuliert, ob es im Internet einen Live Stream geben wird. Das dieser nicht kostenlos werden würde. Auch wenn es viele Fans gehofft hatten.

Immerhin ist es nun so, daß es einen Live Stream im Internet gibt. Dieser ist zwar auch nicht billig, aber immerhin um einiges güstiger wie ein Paket von Sky. Daher bietet dies eine gute Alternative. Zudem kann man das Abo monatlich kündigen und hat keine weitere Bindung. Der Stream wird angeboten über Clipfish und wird da auch kräftig umworben. Versprochen werden intime Einblicke in das Haus der Bewohner. Das man diese nun des öfteren nackt sieht, ist ja wahrlich kein Geheimnis mehr. Und auch beim Sex sind die einen oder anderen schon von Millionen von Zuschauern beobachtet worden.

Wer ein solches Abo auch nicht möchte, der hat noch die Möglichkeit im Internet nach Videos aus dem Big Brother Container zu suchen. Viele Seiten bieten einige Mitschnitte von interessanten Szenen an. Wir wünschen viel Spaß.

07 Dez, 2009
von Miguel Palacios

redtube und youporn wurden von Lady Gaga übertroffen. Zumindest in Sachen Beliebtheit hat Lady Gaga die Nase ganz weit vorn. In der Google-Bildersuche steht Lady Gaga nämlich ganz oben.

Google hat ja nun wieder pünktlich zum Ende des Jahres den neuen Bericht vom Zeitgeist veröffentlicht. In diesem Bericht wird aufgezeigt, welche Suchbegriffe im vergangenen Jahr am beliebtesten waren. Hier steht Lady Gaga auf Platz 1. in den Bildersuchen. Youporn und redtube sind in der Statistik gar nicht aufzufinden. Entweder wurden diese bewusst von Google entfernt, oder aber Lady Gaga ist beliebter als diese Pornoportale.

In Vergangenheit hat sie ja immer wieder durch neue Frisuren und schräge Klamotten auf sich aufmerksam gemacht. Vielleicht ist dies auch der Grund, wieso Lady Gaga so gefragt ist in der Google-Suche. Immerhin sind die Klamotten nun nicht gerade das, was man in jedem Kaufhaus kaufen kann. Zudem gibt es bei Lady Gaga immer wieder schräge Frisuren.

redtube und youporn spezialisieren sich aber auch auf etwas ganz anderes. Nämlich auf kostenlose Erotik im Internet.

 

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