Seit einigen Tagen weiß es nun also die ganze Welt: Heidi Klum und ihr Ehemann Seal haben sich getrennt. Es ist nicht das erste Promipärchen und wird auch nicht das letzte sein, dessen Beziehung in die Brüche geht. Was mich dabei aber extrem stört, ist das dumme Gelaber vieler Menschen, „sie hätten es ja schon längst gewusst“, „die Ehe war eh nur eine Farce“, „alles nur Show“, etc. Ob im Internet, in anderen Medien oder in meinem Bekanntenkreis: überall fallen ständig negative Bemerkungen wie diese (als ob es keine anderen Themen gäbe…).
Da muss ich mir wirklich die Frage stellen, woher die Leute das gewusst haben wollen. Dass Lieschen und Erwin Müller von nebenan sich ständig streiten, kann man mitbekommen. Auch, dass Herr Meier aus der dritten Etage seine Frau betrügt und Frau Schmidt alleine in den Urlaub fährt, bleibt Nachbarn nicht unbemerkt. Aber wie kann man sich anmaßen, über eine Beziehung zu sprechen, deren Hauptdarsteller Tausende von Kilometern weit weg sind? Ist das der Neid, dass zwei erfolgreiche Menschen neben ihrem beruflichen Engagement noch die Zeit gefunden haben, ein Liebes- und Familienleben zu führen? Mir persönlich sind sowohl Heidi Klum als auch ihr (Noch-) Ehemann vollkommen egal; sie sind nur wieder einmal ein Paradebeispiel für die Klatsch- und Tratschsucht der Mitmenschen. Wenn Ihr Lust habt, achtet mal auf die Kommentare zu entsprechenden Artikeln im Internet… Nicht nur, dass die letzten sieben Jahre der beiden als ein „medienwirksames Spektakel“ dargestellt werden – selbst die Trennung der beiden wird als „Show“ bezeichnet, was mir ganz und gar nicht so vorkommt. Was hätten die beiden denn machen sollen? So tun, als wären sie noch glücklich miteinander? Oder gar nichts sagen in der naiven Hoffnung, dass es keinen interessiert? Die einzige Möglichkeit, ihre Beziehung genauso sauber zu beenden, wie es sich quasi jeder Nicht-Promi auch wünscht, war doch, ehrlich an die Öffentlichkeit zu gehen. Und genau das haben sie getan.
Ich hoffe nur, dass nicht nur die Klatschjournalisten und Paparazzi die beiden in Ruhe lassen werden, sondern auch die „allwissenden“ Lästermäuler. Denn ob prominent oder nicht – eine Trennung tut immer weh, da benötigt man nicht noch Hass und Häme von außen…
Kommentare (0)Seit gut einem Jahr gilt in Deutschland ein neues Scheidungsrecht. Während bis dahin noch der Besserverdienende dem Partner Unterhalt bezahlen musste, ist er jetzt, sofern keine kleineren Kinder zu versorgen sind, aus der Verantwortung für den Lebensunterhalt des Partners heraus.
Oberflächlich betrachtet klingt das erstmal gerecht. Warum soll ich für jemanden aufkommen, mit dem keine Lebensgemeinschaft besteht? Meiner Meinung nach ist dieses Gesetz aber von ziemlich realitätsfernen Politikern gemacht worden. Ich kenne viele Frauen, die vor 20 oder mehr Jahren geheiratet haben. Sie Alle waren in der Ehe so gut wie allein für den Haushalt zuständig. Bei allen Paaren hat der Ehemann mehr Geld verdient als die Frau. Wenn Kinder dazukamen, war immer die Frau diejenige, die ihre Berufstätigkeit an den Nagel hing. Auch heute ist es noch so, dass der Mutter automatisch die Zuständigkeit für die Kinder zugeschrieben wird. Daran hat die Emanzipationswelle der 70er Jahre noch immer nicht grundlegend etwas geändert.
Man muss nur mal schauen, wer Kinder vom Kindergarten abholt oder bringt oder wer auf Flohmärkten für Kindersachen die Stände managt. Väter sieht man nur selten die gebrauchten Sachen ihrer Kinder verkaufen. Und den Kuchen für das Schulfest backen sie wohl auch eher nicht.
Nach wie vor sind Frauen in den besser bezahlten Jobs, in den Vorständen großer Wirtschaftsunternehmen und in der Politik in der Minderheit. Es ist doch nur logisch, dass derjenige in einer Familie die Kinderbetreuung übernimmt, auf dessen Gehalt man eher verzichten kann.
Bei Ehen, die vor dem neuen Scheidungsrecht geschlossen wurden, war für beide Beteiligte klar, dass eine Unterhaltspflicht entsteht. Die Frau konnte sich abgesichert fühlen und der Mann wusste, dass er nach einer Scheidung zahlen musste, Es bestand daher gar nicht unbedingt die Notwendigkeit für beide Partner, ein eigenes Einkommen zu haben, zumal das Problem der hohen Arbeitslosenzahl ja nicht neu ist. Und die Frauen, die einer Arbeit nachgingen, hatten sich oft noch um Haushalt und Kinder zu kümmern und waren chronisch überlastet.
Wenn es jetzt heißt, die Geschiedenen müssten sich Arbeit suchen und für sich selbst sorgen, dann ist das leichter gesagt als getan. Eine gut bezahlte Stelle zu bekommen ist für eine Frau über 40, die seit mindestens 15 Jahren nicht mehr berufstätig war, fast unmöglich. Vielleicht bekommt man einen Minijob oder eine schlecht bezahlte Tätigkeit, bei der das Geld gerade so zum Leben reicht. Dafür hat man 20 Jahre oder mehr einem Ehemann den Rücken frei gehalten? Ich finde das überhaupt nicht in Ordnung. Auch deshalb nicht, weil viele dieser Frauen bei Hartz 4 landen werden. Und dann zahlen mal wieder wir Alle für die Fehlentscheidungen der Gesetzgeber.
Der Eifersucht zugrunde liegt ein Mangel an Vertrauen. Damit ist auch das Selbstvertrauen gemeint. Wer sich selbst nicht zutraut liebenswert zu sein, der leidet auch unter mangelndem Selbstwertgefühl. Dies zu ändern ist oft schwierig. Ein erster Schritt kann sein, sich seine liebenswerten Eigenschaften klarzumachen. Das sollten nicht unbedingt Äußerlichkeiten sein. Auch wenn man sein Äußeres ändert, so sind doch die Annahmen, die man über sich selbst hat, die Gleichen wie vorher.
Wem es hilft sich die Haare zu färben oder seinen Typ zu wechseln, der soll das ruhig tun. Aber die schlechte Meinung über sich zu korrigieren, ist eine Grundvoraussetzung für einen tatsächlichen Wandel. Wurde man als Kind schon für unwichtig erachtet und nur für besondere Leistungen gelobt und geliebt, so glaubt man meistens auch als Erwachsener, dass man nicht um seiner selbst Willen geliebt werden kann. Man versucht, es Allen recht zu machen, nicht laut zu sein und auch weiterhin das Verhalten an den Tag zu legen, für das man als kleiner Mensch Zuwendung erhielt. Sich selbst zu lieben, so wie man eigentlich ist, fällt einem schwer.
Wenn jemand sich jeden Tag eine gute Eigenschaft überlegt, die er hat, dann kann ihn das nach und nach aufbauen.
Eifersucht kann auch durch das Beobachten der eigenen Eltern entstehen. War die Mutter untreu, so kann der Sohn daraus unbewusst gefolgert haben, dass Frauen ihre Männer generell betrügen. Genauso verhält es sich beim untreuen Vater für die Tochter.
Sollte die Untreue eines Elternteils zur Trennung geführt haben, geht die daraus folgende Eifersucht noch mit einer großen Verlustangst einher. Denn auch heute noch verstehen getrennte Paare es nicht, ihren Kindern trotzdem noch Vater und Mutter zu sein. Oft werden Kinder sogar benutzt, um sich am untreuen Expartner zu rächen.
Natürlich kann Eifersucht auch einen konkreten Grund haben. Dann sollte man sich offen darüber aussprechen, was passiert ist und warum es dazu kam. In manchen Fällen ist ein Ende der Beziehung sinnvoller als ein lange dauerndes Leiden, weil kein Vertrauen mehr da ist.
Til Schweiger wird Weihnachten bei seiner Ex verbringen. Dana Schweiger hatte in einem Interview der Zeitschrift “tina” darüber gesprochen und gemeint, dass es für sie kein Problem ist, wenn Til seine neue mit zum Weihnachtsfest bringt. Immerhin ist die Trennung schon ein paar Jahre her und alleine wegen der Kinder sollte man sich nicht so voreinander verstecken. Til Schweiger (45) wird also seine neue Freundin Melanie Scholz (24) bit zu seiner Ex nach hause bringen. Leider ist nichts darüber bekannt wie sie darüber denkt. Für Til Schweiger und Dana scheint es völlig normal zu sein.
Und überhaupt scheint Dana Schweiger nicht groß an der Trennung zu leiden und hatte bereits gesagt, dass sie auch den Weg für eine neue Hochzeit frei machen würde, wenn Til dies gerne möchte. Sie sieht da keinen Grund, wieso sie ihm das Leben schwer machen sollte, immerhin ist man ja nicht mehr im Kindergarten.
Es ist wirklich erstaunlich wieviel Kraft Dana Schweiger hat. Viele andere Frauen würden wohl durchdrehen, wenn ihr Mann mit einer Frau durchbrennt die 17 Jahre jünger ist wie er. Daher könnte man vermuten, dass die meisten anderen Frauen auch keinen Platz für eine neue Ehe schaffen würden. Zumindest nicht ohne heftige Gegenwehr.
Bleibt nur zu hoffen, dass Til Schweiger die liebe Art und Weise von Dana Schweiger zu schätzen weiss.
Eine seltsame Sache die mir da passiert ist. Ich sitze abends auf dem Sofa und möchte mir einen Film anschauen. Was also tun? Nach einigem überlegen dann die Idee, zur Videothek habe ich keine Lust, also nutzen wir doch unseren Account bei Videoload um uns schnell mit einem Film zu versorgen.
Nach 10 Minuten suchen dann die entscheidung, Max Payne will ich mir anschauen, also wähle ich diesen Film aus.
Dann erhalte ich eine Meldung: ” Dieser Film ist ab 18 freigegeben, eine Altersprüfung ist daher erforderlich. ” – Okay denke ich mir, was solls. Dann stehen 2 Möglichkeiten zur Auswahl, zum einen über T-Online und zum anderen über einen Dienst namens “X-Check”. Ich probiere also natürlich erstmal die Telekom aus, denn die kennt man ja und vertraut daauf, dann aber die schlechte Nachricht: die Telekom braucht einige Werktage zum prüfen. Okay, bleibt ja noch dieser Dienst namens “X-Check”. Also melde ich mich da an und schaue was mich erwartet.
Da nun schon 20 Minuten vergangen sind und ich langsam ungeduldig wurde, habe ich dann einfach mal fix drauf los geklickt. Ich gebe die persönlichen Daten ein und dann möchte man zur Prüfung meine Kontonummer. Okay, was solls, also diese auch noch eingetippert. DANN kommt der erste Hammer, ich erhalte eine Meldung mit ähnlichem Wortlaut wie “Um zu prüfen, dass dieses Konto auch wirklich Ihnen gehört, ist nun die eingabe der Online-Banking PIN erforderlich” – Bitte?? Was soll das denn sein? Naja okay, also mal eben kurz die PIN geändert, die neue PIN dem System von X-Check mitgeteilt und dann gleich wieder die PIN geändert. Dann war die Anmelung erfolgreich und man bekommt eine Software zum Download. Bei dieser Software soll man dann die PIN, welche man erhalten hat eintragen. Okay, des habe ich dann auch gemacht, war aber schon reichlich skeptisch. Was solls, man probiert ja gerne einmal etwas neues aus.
Ich habe also erneut den Film ausgewählt und als die Meldung der Altersprüfung kam, sprang die Software von X-Check auf und ich konnte den Film anschliessend sehen. Soweit ja nicht schlecht.
Gestern habe ich auf meinem Konto eine seltsame Lastschrift entdeckt von einer Firma namens “Coolspot” diese hat sich von meinem Konto erstmal um 29,50 Euro bereichert. Nach einer kurzen Suche bei google bin ich dann auch schnell dahinter gekommen was das ist. Es handelt sich hierbei um X-Check die für die Altersprüfung spontan dann erstmal knapp 30 Euro berechnen. Die Rechnung hierfür bekommt man übrigens gleich am nächsten Tag per Mail. Zudem wird dann noch gleich ein Zugang zu einem Porno-Portal eingerichtet, wo man sich dann irgendwelchen Pornos anschauen kann. Davon dass die Anmeldung jedoch Gebührenpflichtig ist, hat weder Videoload noch X-Check zuvor etwas erwähnt, zumindest nicht deutlich genug sondern nur sehr klein gedruckt in den AGB´s.
Gut, ich bin also in die Falle getappt und habe nicht genug aufgepasst, ich muss aber ehrlich sagen, dass ich im Leben nicht damit gerechnet hätte, dass eine Seite wie Videoload es nötig hat, sich mit solchen, in meinen Augen Abzockern, verbünden zu müssen. Für mich ist nun klar: Es gibt noch andere Dienste wie Videoload, denn die sind von nun an für mich Geschichte…
Übrigens basiert dieser Bericht auf meine eigenen Erfahrungen und Meinungen. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, welche Dienste genutzt werden. Ich habe hier lediglich meine Meinungen und ansichten geäussert.
P.S. Wer wissen möchte was das ist, einfach mal X-Check besuchen oder nach Coolspot googlen.
EDIT: Ich hatte den Account daraufhin sofort gekündigt und hab immerhin gleich am nächsten Tag eine Kündigungsbestätigung per Mail bekommen. Somit hat das wenigstens geklappt. Schade trotzdem um das Geld. 30 Euro für eine Anmeldung sind echt mal nicht schlecht.
Mal im Ernst. Google-Streetview ist schon wine feine Sache. Und so manche Ehefrau ist dankbar, dass es diesen tollen Service von google gibt.
Nun aber gibt es etwas völlig neues und man darf gespannt sein, wie sehr das einschlägt. Von Google-Streetview ist man ja gewohnt, dass lediglich große Straßen “abgelaufen” werden können auf denen auch ein Auto passt. Denn google fährt diese Straßen ja mit einem Kamerafahrzeug ab. Wenn ein solches Fahrzeug gegen eine Brücke fährt, sieht das dann ungefähr so aus.
Bei Sightwalk wird die Strecke jedoch anscheinend mit einem Zweirad aufgezeichnet und aus Datenschutztechnischen Gründen werden Gesichter und Kennzeichen von Hand unlesbar gemacht. Der Vorteil an diesem Dienst ist, dass durch die Aufnahme der Strecken mit einem Zweirad selbst kleinere Fussgängerzonen sichtbar sind und somit “abgelaufen” werden können.
Köln ist der Anfang, demnächst sollen noch weitere große Städte kommen, wie Hamburg, München und Berlin.
Hier habe ich ein Foto entdeckt, welches ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Es ist ja heiß umstritten und doch macht wird es von Google weiter verfolgt: Das Projekt Street View – Dabei werden vereinzelte Straßen mit einem Kamerafahrzeug abgefahren und können so virtuell “abgegangen” werden.
In Deutschland ist dies bislang noch nicht zu sehen gewesen, da sich die Politiker dagegen noch wehren.
Nun ist aber etwas lustiges passiert:
Eine Frau in Großbritannien konnte ihren Mann durch Google Street View der Untreue überführen: Die Straßenbilder zeigten sein Auto, das vor dem Haus der Geliebten parkte.
Er hatte gesagt, er sei geschäftlich unterwegs. Sie aber vermutete, sein Engagement gelte weniger der Karriere, sondern dem anderen Geschlecht. Und sie behielt recht.
Die Britin muss eine Vermutung gehabt haben, wer die Favoritin ihres Ehemannes sein könnte. Sie sah bei Googles Street View nach und fand prompt den Wagen ihres Mannes vor deren Haus, berichtet das englische Boulevardblatt The Sun. Die betrogene Ehefrau fackelte nicht lange und reichte die Scheidung ein.
Laut Aussagen von einem Anwalt aus der Region, ist dies kein Einzelfall. Die Leute werden von google “erwischt”.
Also ich weiss ja nicht wie ihr das findet, aber ich finde es sehr amüsant.