Vergangenen Samstag fand das Finale zur RTL-Show „Das Supertalent 2011“ statt. Im Vergleich zum Vorjahr (8,23 Millionen Zuschauer) interessierten sich mit 6,45 Millionen Zuschauern verhältnismäßig wenige Menschen für den Ausgang der 5. Staffel dieses Sendeformats. Sieger und somit glücklicher Besitzer wurde der 27-jährige Panflötenstraßenmusiker Leo Santillan Rojas, der auf einem Pferd auf die Bühne ritt. Rojas, ein Indianer aus Ecuador, lebt seit 14 Jahren in Deutschland und bestreitet hier seinen Lebensunterhalt mit Straßenmusik:
Seine „Kunst“ begeisterte das Publikum und die Jury offenbar so sehr, dass sie ihn von den insgesamt 42.000 Kandidaten als den besten ansahen. Naja, über Geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten… Sicher ist er sympathisch, und ich denke, dass er und seine Familie das Geld auch sehr gut gebrauchen können (wer könnte das nicht?!?), aber ich fürchte fast, dass gerade die häufige Erwähnung seiner Armut mit ein Grund gewesen ist, dass die Zuschauer für ihn gestimmt haben. Denn – ganz ehrlich – Musik wie diese begleitet einen bei fast jedem Einkauf im Supermarkt, im Flughafenterminal oder in der Warteschleife einer Telefonhotline; also nichts wirklich Außergewöhnliches.
Mal sehen, wie lange dieses „Talent“ Schlagzeilen machen wird. Um die Sieger der anderen Staffeln ist es ja auch eher ruhig…
Alles in allem kann man nicht behaupten, dass „Talente“ wie diese sehr langlebig beziehungsweise längerfristig interessant fürs Publikum sind. Obwohl ich persönlich Panflötenmusik nicht mag, würde ich mich für Leo Rojan freuen, wenn seine Berühmtheit länger anhalten würde – gerade weil er so sympathisch ist…
Kommentare (0)So behaupteten die Frauen beispielsweise, sie erhielten Regieanweisungen über Flirtsprüche, Liebeserklärungen und sogar über Küsse. Sollte eine (Kuss-) Szene nicht glaubwürdig oder romantisch genug wirken, musste sie wiederholt werden – also alles nur Fake. Unter Androhung von Strafen sei es den Kandidatinnen verboten, über diese Interna zu sprechen. Die drei Frauen taten es – aus welchen Gründen auch immer – trotzdem, was mich persönlich etwas verwundert. Natürlich ist es nicht in Ordnung von einem Fernsehsender, den Zuschauern eine „Realität“ nur vorzuspielen. Aber mal ehrlich: wer ernsthaft geglaubt hat, Sendeformate wie „Bauer sucht Frau“, „Schwiegertochter gesucht“ oder „Frauentausch“ seien nicht gestellt, der ist grenzenlos naiv. Von daher erzählen diese drei Frauen, die meiner Meinung nach einfach nur den Drang haben, in der Öffentlichkeit zu stehen (was eine von ihnen sogar zugegeben hat), nicht wirklich etwas Neues. Vielmehr stellen sie sich selber ein Armutszeugnis aus, denn – ob sie es nun gutheißen oder nicht – sie haben sich schriftlich mit den Vertragsbedingungen einverstanden erklärt, und dazu gehört nun einmal das Stillschweigen. Diese Verträge jetzt als „Knebelverträge“ zu beschimpfen, finde ich anmaßend. Wenn die Frauen die Bedingungen unmenschlich und indiskutabel fanden, hätten sie ja nicht zu unterschreiben brauchen; mit Sicherheit gab es genug andere Bewerberinnen. Jetzt, nachdem die Bauern diese Frauen definitiv nicht wollten, kommt eventuell auch gekränkte Ehre mit ins Spiel.
Darüber hinaus glaube ich, dass viele Bewerberinnen völlig falsche Vorstellungen vom Landleben an sich haben. Sie träumen von frischen Frühstückseiern, guter Luft und romantischen Abenden im Heu – die Realität sieht aber ganz und gar anders aus: kurze Nächte, da die Tiere versorgt werden müssen, verdammt harte Arbeit und häufig Geldsorgen. Nicht umsonst haben viele Bauern wirklich Schwierigkeiten, eine Partnerin zu finden, die mit ihnen durch dick und dünn geht…
Im Übrigen kann bei „Bauer sucht Frau“ nicht alles gefaked sein: in den sieben bisher gedrehten Staffeln kam es zu fünf Hochzeiten (die sechste soll im kommenden Frühjahr stattfinden) und weiteren Pärchenbildungen. Dass sich hin und wieder eines dieser Pare trennt, hat nicht das Geringste mit der Sendung zu tun, sondern ist leider allgemein häufig der Fall.
Die ersten Staffeln von „Bauer sucht Frau“ habe ich persönlich auch sehr gerne geschaut. Zum einen finde ich die Moderatorin Ilka Bause ausgesprochen sympathisch, zum anderen haben mich – wie Millionen andere Menschen auch – die Geschichten über die Landwirte wirklich interessiert. Inzwischen schaue ich diese Sendung allerdings nicht mehr, aber nicht wegen irgendwelchen Fakegerüchten, sondern weil sich a) die Stories mehr oder weniger wiederholen und weil ich b) die Bauern immer unsympathischer finde (übrigens genauso wie die Kandidatinnen). Kandidaten wie Bruno und Anja oder Josef und Narumol (oder selbst Schäfer Heinrich) waren sympathisch, authentisch und standen mit beiden Beinen im Leben. Doch je mehr Staffeln gedreht wurden, desto „schrottiger“ wurden in meinen Augen die Bauern (B-Bauern sozusagen). Dennoch sehe ich keinen Grund, diese Sendung schlecht zu machen; schließlich erfreuen sich durchschnittlich 7,5 Millionen Menschen pro Woche am Schicksal der Landwirte…
Wie ich darauf komme ist ganz einfach. Zurzeit läuft ja bei RTL die Sendung „Schwiegertochter gesucht“. Einsame Singlemänner suchen endlich die Frau fürs Leben. Es gibt dort ein echt heißes Paar. Im Ironischen Sinne natürlich. Und zwar gibt es einmal Christian. Er ist 27 Jahre alt, gelernter Altenpfleger und Nebenbei verdient er sich ein paar Euros extra, als Leierkastenspieler. Zu Besuch bei ihm ist die gebürtige Kenianerin Joan. Sie ist 22 Jahre jung und Christians große Liebe. Selbst seine Mutter spricht schon über ihre zukünftige Schwiegertochter und sagte schon fast am Anfang, dass Joan auch Mama zu ihr sagen kann. Christian sagt Joan hätte alle Charaktereigenschaften die er bei einer Frau für sich gesucht hat. Er hat von ihr schon gelernt wie man richtig küsst und tanzt und kocht. Während des Tanzens schwärmt er von ihrem Temperament.Beide sind bis über beide Ohren in einander verliebt und stellen sich auch eine gemeinsame Zukunft vor.
Sorry, jetzt aber mal im ernst. Wer nimmt den beiden das denn ab? Ich zumindest nicht. Ich meine er ist nun mal nicht grad der hübscheste und sie nun auch nicht. Sie hat aber eigentlich ein recht hübsches Gesicht und mir kann keiner sagen, dass es von ihrer Seite aus ernst ist. Wenn man sie sich einmal genau anschaut, kann man in ihrem Augen schon erkennen, dass sie „falsch“ ist bzw. es mit großer Sicherheit nicht ernst meint. Schließlich bekommen ja alle Geld dafür, dass sie bei der Sendung mit machen. Ich muss auf alle Fälle immer riesig lachen wenn ich dieses „Traumpaar“ sehe. Denn ungleicher kann ein Paar nicht sein.
So ist gerade erst letzte Woche das lang herbei ersehnte Deus Ex: Human Revolution heraus gekommen, welches versucht an eines der besten Spiele aller Zeiten und seinen (leider miserablen) Nachfolger anzuknüpfen: Deus Ex von Eidos. Ebenfalls jetzt im August heraus gekommen ist das wohl letzte ganz große Wii-Spiel (okay, Zelda: Skyward Sword kommt noch, also das vorletzte): Xenoblade Chronicles, welches auf ganzer Linie ausgezeichnete Kritiken und Scores gesammelt hat und wohl mit Fug und Recht zu den besten 5, wenn nicht sogar 3, Spielen der Nintendo Wii gezählt werden darf.
Dann wäre da noch der neue Kracher vom Doom-Macher id Software: Rage. Das Spiel verspricht ein Fest für Egoshooter-Freunde zu werden und bei id kann man sich da eigentlich auch relativ sicher sein.
Das neue Batman-Spiel von rocksteady wird dieses Jahr noch erscheinen, welches den Erfolg von Batman: Arkham Asylum wohl noch übertreffen wird. Batman: Arkham City. An Umfang übertrifft es den ersten Teil auf alle Fälle schon einmal um einiges.
Ein neuer Teil der beliebten Fantasy-RPG-Serie Elder Scrolls wird ebenfalls erscheinen, nach Oblivion heißt das neueste Werk von Bethesda Softworks Skyrim und da freue ich mich ganz besonders auf die sehr organisch aussehende Welt und vor allem die ungeskripteten Drachen, die völlig unberechenbar sein werden und für sicherlich sehr unterschiedliche Spielerlebnisse sorgen werden.
Dann wird da ja auch noch das Duell zweier Shooter-Blockbuster sein: Battlefield 3 versus Call of Duty: Modern Warfare 3. Ich tendiere da eher zu ersterem, da die Grafik um einiges besser aussieht und die Call of Duty-Spiele doch letztendlich nur stumpfes Durch-Levelschläuche-rennen-und-ohne-Nachzudenken-rumballern sind, aber – und das muss man den Entwicklern lassen – von der Inszenierung wird es sicherlich wieder Kinoformat haben.
Die Serie handelt fast nur von jungen Menschen die aus Berlin-Mitte kommen. Die jungen Leute gehen meist noch zur Schule, studieren oder sammeln in ihren ersten Berufsjahren ihre Erfahrungen. Meist üben sie diese Berufe im Medienbereich oder auch im Modebereich aus. Aber auch die Gastronomie und das Handwerk sind dort großgeschrieben. Gezeigt wird in der Serie wie junge Personen mit ihren Höhen und Tiefen klarkommen, welche z.B. Liebe, Trennung, Intrigen, Mobbing, Kriminalität, Krankheiten und auch Todesfälle sein können. Was ich aber immer wieder faszinierend finde ich, dass wenn diese Serie doch ein „normales“ Leben darstellen soll, warum haben dort immer alle so viel Freizeit, kaum Verpflichtungen und warum können sie jeden Tag bis spät in die Nacht Party machen? Ich denke im richtigen Leben ist das nicht so. Wenn ich das auch nur zwei Wochenlang jeden Tag machen würde, da könnte man mich einfach nur in die Ecke stellen und ich wäre zu nichts mehr zu gebrauchen.
Was mich an diesen Serien richtig stört ist, dass wenn etwas Schlimmes passiert ist, es immer sooooooo lange in die Länge gezogen wird. Seit Monaten zieht sich die Situation mit „Dominik“ so in die Länge, dass ich schon langsam aggressiv werde, wenn ich den nur sehe. Er wurde vor einiger Zeit entführt und seit seiner Freilassung ist er nicht mehr derselbe. Ist ja auch kein Wunder aber man muss doch nicht Monatelange auf einem Thema drauf herum reiten. Er soll einfach zur Therapie gehen und weiter geht’s. Gestern wurde bestimmt 2 Minuten lang gezeigt wie er in der U-Bahn sitz und kurz vor einer Panik Attacke steht. Miguel war gestern vielleicht am Fluchen deswegen. Wieso muss man alles immer in die Länge ziehen?
Wir gucken Abend wenn wir Abendessen immer „Alles was zählt“ und „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ aber wir sind nicht süchtig danach. Schließlich sind wir keine Teenager mehr
Als weibliches Jurymitglied fungiert die Brasilianerin Fernanda Brandao, die wirklich sehr gut aussieht. Für die weiblichen Fans wurde der Sänger Patrick Nuo verpflichtet, auch nett anzusehen.
Für die neue Staffel, die auch Bewerber aus Österreich und der Schweiz zulässt, haben sich 34956 Kandidaten gemeldet. 136 bestehen das Casting, davon fliegen 36 auf die Malediven. 15 wiederum schaffen es in die Live- Shows.
Ich habe gestern erstmals eine von den Vorauswahlen gesehen und ich muss sagen, ich war geschockt. Ich wünsche mir, dass das Alles getürkt war, wie es in den Realitysendungen üblich ist. Ansonsten kann man sich ja beim Anschauen nur fremdschämen. Die Jury war völlig verkrampft. Die Fragen an die Kandidaten waren hohl. “Warst Du denn schon mal in der Disco?“ Bei Dieter Bohlen hat man das Gefühl, er muss fiese Sprüche machen, sonst wird er seinem Ruf nicht gerecht. Manche davon sind aber total unpassend und überflüssig. Lediglich beim Auftritt besonders junger und aufgedonnerter Frauen scheint er wohl gesonnener zu sein. Der Rest der Jury kam auch über dümmliche Sprüche nicht hinaus. Für Unterhaltung mit diesen Einschaltquoten sollten die Hauptdarsteller aber doch entweder witzig oder intelligent sein.
Noch schlimmer fand ich allerdings die Kandidaten. Kann das echt sein, dass ausgerechnet eine Kosmetikerin im Gesicht glänzend wie eine Speckschwarte auftritt? Und dass sie von ihrer Leistung überzeugt ist, obwohl der Gesang ganz schrecklich klang? Hat sie sich vorher noch nie selbst gehört oder ist sie taub?
Die Wolfsburger Dame, die heimlich (!) in Dieter Bohlen verliebt ist, und sich für ihn sofort von ihrem Mann scheiden lassen würde, war ja nur peinlich. Von schönen Stimmen war in dieser ersten Sendung jedenfalls noch nichts zu hören. Hoffentlich ändert sich das bald, sonst kann man diese ganze Geldmachmaschinerie auf Kosten armer Würstchen, die gerne mal ins Fernsehen wollen, überhaupt nicht mehr ansehen oder –hören.
Vielmehr gilt eher, dass der Serengeti Park ganz fest beteuert, dass ihm zugesichert wurde, die Tiere würden ein gutes Zuhause bekommen und lediglich Fotosüchtigen Touristen ausgesetzt werden. Diese Art von “Schuss” ist für die Tiere ungefährlich und keinesfalls ein Grund zur Sorge. Der Fehler liegt also anscheinend nicht bei den Parks, die diese Tiere verkauft haben, sondern eher an der Person die das Geschäft ins Rollen gebracht hat.
Bis zu 100.000 Euro werden für den Abschuß eines Tieres fällig. Und die Leute zahlen das Geld ohne mit der Wimper zu zucken. Wer eben so blöd ist, ein Gewehr zu halten, so die die bekloppte Tussi gestern im Fernsehen, die bekommt halt gratis einfach ein Stativ vor die Nase gesetzt, damit wenigstens irgendwann mal ein Schuss sitzt. Ein neuer Freizeitsport der schönen und reichen? Wohl eher nicht, denn nicht jeder mit etwas Geld in der Tasche erfreut sich an dem töten eines Tieres. Ich hoffe, daß die deutschen Tierparks nun etwas vorsichtiger sind und das es irgendwie gelingt, dieses Geschäft zu verbieten. Anbieten würd es sich ja vielleicht, wenn man die Veranstalter der aktuellen Jagd mal zum Abschuss freigeben würde. Ich wette da gibt es nun auch Menschen, die weit mehr als 100.000 Euro dafür bezahlen würden. Ich würde in dem Fall dann kostenlos das Stativ zur Seite stellen, dmait der erste Schuss auch wirklich gleich sitzt.
Immerhin konnten die Löwen aus dem Serengeti Park gerettet werden. Großes Dank an Vier Pfoten Deutschland und RTL – sie hatten diesen “Freizeitsport” mal etwas genauer unter die Lupe genommen.
Von allen drei hörte man das selbe “Ich denke, ich würde da eher zu Menowin tendieren”. Auch Sylvie van der Vaart, die für Nina Eichinger in der Jury saß, weil diese wegen der Aschewolke nicht kommen konnte, tendierte zu Menowin.
Es verging eine Menge Zeit. Das Ergebnis wurde heiß erwartet und dann der große Schock: Der Sieger der aktuellen DSDS Staffel in 2010 heißt….. Mehrzad Marashi – und obwohl Menowin sehr gefasst wirkte, konnte sich wohl jeder denken, was gerade in ihm vorgegangen war.
Der Herr Bohlen wird vermutlich trotzdem dafür sorgen, daß Menowin seine Chance bekommt, immerhin hat er einen Narren an ihm gefressen. Allerdings werden nun ganz andere Stimmen wach.
Aktuell heißt es aus verschiedenen Kreisen, daß es sich bei der Entscheidung um Betrug handeln soll. Auf einigen Blogs gehen die Gerüchte so weit, daß behauptet wird, daß RTL entschieden haben soll, daß Menowin nicht gewinnen darf.
Meiner Meinung nach ist an den Gerüchten nichts dran. Es ist kein Grund erkennbar, wieso RTL soetwas machen sollte. Und auch wenn die Niederlage von Menowin sehr überraschend gekommen ist, so sollte man nicht gleich meinen, daß das Ergebnis manipuliert wurde.
Aktuell gibt es von RTL dazu keine Stellungnahme. Ob hier noch eine auftauchen wird bleibt abzuwarten.
Bis hier wäre es ja auch nicht so schlimm gewesen. Immerhin wurde er auf seine gescheiterte Beziehung angesprochen. Das man hier schnell die Fassung verlieren kann mag ja noch akzeptabel sein, aber das Kamerateam gleich mit Worten wie “Fi** Dich” zu beschimpfen?
Ich persönlich bin von Til Schweiger schon seit längerem enttäuscht. Die einzigen guten Filme mit ihm waren die ersten überhaupt. Alles was dann irgendwie später über Hollywood kam war dann nicht mehr ganz so gelungen. Zudem finde ich, dass der liebe Til Schweiger die Nase ziemlich hoch im Wind hat. Keine Frage, dass er ein erfolgreicher Mann ist. Aber diesen Erfolg hat er ausschließlich seinen Fans zu verdanken. Und auch andere Menschen haben viel Erfolg, wissen aber trotzdem wie wichtig es ist, seine Fans zu wahren.
Leider gehört Til Schweiger für mich zu den Promis die vergessen haben, dass sie ihren Erfolg nur Ihren Fans zu verdanken haben.
RTL startet nun am 31. Januar mit “Die Farm” eine neue Reality-Show. Diese lehnt an die beliebte Show “The Farm” aus Schweden an. Bereits vor mehreren Jahren wollte RTL eine solche Show auch in Deutschland bieten. Allerdings ist die Idee nach kurzer Zeit schon wieder gescheitert.
Nachdem es nun also ziemlich ruhig um dieses Projekt war, hat sich RTL im Sommer 2009 die Rechte von “Die Farm” gesichert und mit den Panungen begonnen. Der Start steht nun kurz bevor und wir sind sehr gespannt was uns erwartet.
Der Sender erwartet enorme Einschaltquoten und erhofft sich den selben Erfolg wie in Schweden. Hier gibt es eine solche Show schon eine ganze Weile und erfreut sich wachsender Begeisterung. Ob dies in Deutschland auch möglich ist wird die Zeit zeigen, denn der Fernsehgeschmack ist in Deutschland schon etwas anders. Wer aber Show wie Big Brother mag, der wird vermutlich auch an “Die Farm” seine Freude haben. Zumindest könnte man vermuten, daß der Sender genau dieses Publikum ansprechen möchte.
Spekulationen sind nun vielleicht nicht so sehr angebracht. Es bleibt vorerst abzuwarten, was die neue Show auf RTL bringt.