Eine seltsame Sache die mir da passiert ist. Ich sitze abends auf dem Sofa und möchte mir einen Film anschauen. Was also tun? Nach einigem überlegen dann die Idee, zur Videothek habe ich keine Lust, also nutzen wir doch unseren Account bei Videoload um uns schnell mit einem Film zu versorgen.
Nach 10 Minuten suchen dann die entscheidung, Max Payne will ich mir anschauen, also wähle ich diesen Film aus.
Dann erhalte ich eine Meldung: ” Dieser Film ist ab 18 freigegeben, eine Altersprüfung ist daher erforderlich. ” – Okay denke ich mir, was solls. Dann stehen 2 Möglichkeiten zur Auswahl, zum einen über T-Online und zum anderen über einen Dienst namens “X-Check”. Ich probiere also natürlich erstmal die Telekom aus, denn die kennt man ja und vertraut daauf, dann aber die schlechte Nachricht: die Telekom braucht einige Werktage zum prüfen. Okay, bleibt ja noch dieser Dienst namens “X-Check”. Also melde ich mich da an und schaue was mich erwartet.
Da nun schon 20 Minuten vergangen sind und ich langsam ungeduldig wurde, habe ich dann einfach mal fix drauf los geklickt. Ich gebe die persönlichen Daten ein und dann möchte man zur Prüfung meine Kontonummer. Okay, was solls, also diese auch noch eingetippert. DANN kommt der erste Hammer, ich erhalte eine Meldung mit ähnlichem Wortlaut wie “Um zu prüfen, dass dieses Konto auch wirklich Ihnen gehört, ist nun die eingabe der Online-Banking PIN erforderlich” – Bitte?? Was soll das denn sein? Naja okay, also mal eben kurz die PIN geändert, die neue PIN dem System von X-Check mitgeteilt und dann gleich wieder die PIN geändert. Dann war die Anmelung erfolgreich und man bekommt eine Software zum Download. Bei dieser Software soll man dann die PIN, welche man erhalten hat eintragen. Okay, des habe ich dann auch gemacht, war aber schon reichlich skeptisch. Was solls, man probiert ja gerne einmal etwas neues aus.
Ich habe also erneut den Film ausgewählt und als die Meldung der Altersprüfung kam, sprang die Software von X-Check auf und ich konnte den Film anschliessend sehen. Soweit ja nicht schlecht.
Gestern habe ich auf meinem Konto eine seltsame Lastschrift entdeckt von einer Firma namens “Coolspot” diese hat sich von meinem Konto erstmal um 29,50 Euro bereichert. Nach einer kurzen Suche bei google bin ich dann auch schnell dahinter gekommen was das ist. Es handelt sich hierbei um X-Check die für die Altersprüfung spontan dann erstmal knapp 30 Euro berechnen. Die Rechnung hierfür bekommt man übrigens gleich am nächsten Tag per Mail. Zudem wird dann noch gleich ein Zugang zu einem Porno-Portal eingerichtet, wo man sich dann irgendwelchen Pornos anschauen kann. Davon dass die Anmeldung jedoch Gebührenpflichtig ist, hat weder Videoload noch X-Check zuvor etwas erwähnt, zumindest nicht deutlich genug sondern nur sehr klein gedruckt in den AGB´s.
Gut, ich bin also in die Falle getappt und habe nicht genug aufgepasst, ich muss aber ehrlich sagen, dass ich im Leben nicht damit gerechnet hätte, dass eine Seite wie Videoload es nötig hat, sich mit solchen, in meinen Augen Abzockern, verbünden zu müssen. Für mich ist nun klar: Es gibt noch andere Dienste wie Videoload, denn die sind von nun an für mich Geschichte…
Übrigens basiert dieser Bericht auf meine eigenen Erfahrungen und Meinungen. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, welche Dienste genutzt werden. Ich habe hier lediglich meine Meinungen und ansichten geäussert.
P.S. Wer wissen möchte was das ist, einfach mal X-Check besuchen oder nach Coolspot googlen.
EDIT: Ich hatte den Account daraufhin sofort gekündigt und hab immerhin gleich am nächsten Tag eine Kündigungsbestätigung per Mail bekommen. Somit hat das wenigstens geklappt. Schade trotzdem um das Geld. 30 Euro für eine Anmeldung sind echt mal nicht schlecht.
Kommentare (6)In Osterwald, bei Salzhemmdorf kann man ein ganz tolles Steinkohle Bergwerk besichtigen, welches im Jahr 1980 eröffnet und somit auch für Besucher frei gegeben wurde. Die Führung dauert ca. 1 1/2 Stunden und wird durch einen erfahrenen Bergmann begleitet.Es wird gezeigt unter welch schwierigen Bedingungen die Steinkohle gewonnen und gefördert wurde. Durch Puppen wird demonstriert wie der Kohlehauer im Liegen arbeiten musste oder wie der Transport der Kohle im Schlepptrog von statten ging. Des Weiteren wird erklärt was die Funktion eines Bremsberges ist und mit welchen Gefahren man zu rechnen hatte.
Dieses Bergwerk ist auf alle Fälle etwas was man sich nicht entgehen lassen sollte. Wir selber waren schon dort gewesen und wir fanden es sehr interessant. Man sollte allerdings keine Panik vor Spinnen haben
Hier habt ihr die Internetseite zum nachlesen: Klick

Jetzt mal ehrlich, wen interessiert das ob Küken rechnen können oder nicht? Forscher haben mal wieder was tolles heraus gefunden. Warum lässt man nicht einfach mal Tier, Tier sein? Warum muss heraus gefunden werden ob Küken rechnen können oder Affen malen. So ein scheiß. Einfach mal die Tiere in Ruhe lassen meiner Meinung nach.
Lesst hier nach: Klick

(via)
UMTS-WLAN Modem für Autos und Nutzfahrzeuge
IPMotion hat eine Neuheit auf den Markt gebracht:
Ein kleines Gerät, welches es möglich machen soll, auf der Autobahn Daten aus dem Internet abzurufen. Dies dürfte dann natürlich eher weniger für den Fahrer sinnvoll sein.
Somit ist es dem Beifahrer möglich Musik zu hören oder im Web zu surfen. Umgesetzt wird dies durch ein kleines UMTS-Modem welches im CAR-A-WAN-Router montiert ist. Dieses Modem soll laut Hersteller eine abbruchsichere und schnelle Internetverbindung zur Verfügung stellen.
Das interne HSPA-Modem soll Bruttodatenraten von 7,2 MBit/s im Download und 5,72 MBit/s im Upload erreichen.
Der Preis ist allerdings alles andere als günstig. Mit ca. 1200,- €uro muss man schon rechnen, wenn man sich ein solches Gerät anschaffen will. Für meinen Geschmack viel zu teuer.

Die deutschen Steuerbehörden bekommen mehr Macht: Banken dürfen den Finanzämtern Kundendaten künftig auch dann weiterleiten, wenn gar kein Verdacht auf Hinterziehung vorliegt – so hat es der Bundesfinanzhof entschieden. Damit wird das deutsche Bankgeheimnis weiter aufgeweicht.
München – Bankkunden müssen künftig häufiger mit einer Kontrolle ihrer Konten rechnen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit einem am Mittwoch in München bekanntgegebenen Urteil die Schwelle für sogenannte Kontrollmitteilungen an die Finanzämter gesenkt. Eine solche Mitteilung ist danach zulässig, wenn ausreichende Hinweise auf Fehler bei der Steuererklärung vorliegen, nicht erst bei einem Verdacht auf eine Straftat.
Quelle: spiegel.de