SegaPro

Wir bringen frischen Wind

Werbung

Kategorien

 
08 Okt, 2009
von Miguel Palacios

In Deutschland hat es nun den ersten Todesfall durch die Schweinegrippe gegeben.Die Uniklinik in Essen hat bestätigt, dass die Patientin die Ende September verstorben ist durch die Schweinegrippe starb.

Umfangreiche Untersuchungen haben ergeben, dass die 36 Jährige Frau an den Folgen des H1N1-Virus starb. Nach Informationen des Robert-Koch-Instituts ist dies nun der erste Todesfall in Deutschland durch die Schweinegrippe.

Als Todesursache gilt Lungen- und Multiorganversagen. Auslöser war der H1N1 Virus. Die übergewichtige Frau war bereits mehrere Wochen an der Schweiegrippe erkrankt. Schon bei der Aufnahme in der Klinik wurden bei der Patientin Antibiotika-resistente Bakterien gefunden. Diese basieren vermutlich auf dem H1N1 Virus.

Die Pandemie schreitet also weiter voran und hat nun das erste Menschenleben gefordert. Experten warnen aber vor einer Panik. Dies ist bislang der erste Todesfall in Deutschland. Aktuell sind 20.000 Menschen in Deutschland an dem Virus erkrankt. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man an der Schweinegrippe stirbt aktuell als sehr gering einzustufen. Etwas kritischer wird es, wenn der Erreger mutiert, denn dann könnte es passieren, dass die Medikamente keine Wirkung mehr zeigen.

11 Jun, 2009
von Miguel Palacios

Die Schweinegrippe breitet sich aus. Die Behörden sind auf höchster Alarmbereitschaft und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rüft die Schweinegrippen-Pandemie aus.

Zum ersten mal seit 41 hat die WHO für eine Grippe die höchste Alarmstufe (Alarmstufe 6) ausgerufen. Dies bedeutet, dass die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt hat. Vorerst ändert sich aber in Deutschland nichts.  (siehe unser Spezial) Experten fürchten aber, dass die Schweinegrippe im Herbst zu einem großen Problem werden könnte. Viele Menschen sind besorgt und schauen bei google nach den Symtomen der Schweinegrippe.

Ich schrieb bereits schonmal über die Schweinegrippe und die Symtome, möchte es aber hier nocheinmal tun, damit keine Fragen offen bleiben. Die ersten Anzeichen die auf eine Ansteckung an der Schweinegrippe hindeuten, können sich bereits nach wenigen Stunden, spätestens jedoch nach drei Tagen bemerkbar machen. Ansich sind die Symtome der Schweinegrippe ähnlich wie die einer normalen schweren Grippe (nicht verwechseln mit einer Erkältung). Die genaue Aufstellung der Symtome der Schweinegrippe findet ihr HIER.

Nach Angaben des Robert Koch Institutes wird sich in Deutschland vorläufig kaum etwas ändern. Um besorgen Bürgern aber etwas mehr Infos zu dem Thema zu geben, wurde die Kampange “Wir-gegen-Viren“ mit Informationen über die Schweinegrippe gefüttert.

Deutschland hat einiges für eine Pandemie geplant. So könnten im Ernstfall Schulen und Kindergärten geschlossen und Kino und Kaufhausbesuche verboten werden. Allgemein könnte kurz und knapp gesagt, alles verboten werden, wo viele Menschen aufeinander treffen. Betroffen wären also auch Konzerte oder Sportveranstaltungen.

Es wird geraten sich möglichst häufig die Hände zu waschen und auf sehr viel Sauberkeit zu achten. 

Pharmakonzerne wie Sanofi-Aventis, GlaxoSmithKline, Novartis und Solvay haben bereits Proben der Schweinegrippe erhalten und haben bereits mit der Forschung nach einem Impfstoff begonnen. Nach Angaben der Pharmakonzerne stehen die Chancen gut, dass es in den nächsten 8 – 12 Wochen einen Impfstoff gegen die Schweinegripp geben wird. Der große Vorteil bei der Entwickling des Impfstoffes ist, dass die Schweinegrippe auf bereits bekannten Viren aufbaut. Dies macht die Entwicklung für einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe erheblich einfacher.

Sobald ein Impfstoff gegen die Schweinegrippe bereit steht, ist bereits geplant, wie dieser eingesetzt werden soll. Nach dem nationalen Pandemieplan soll vor allem die offentliche Ordnung aufrecht gehalten werden. Somit würden Polizisten, Feuerwehmänner, Ärzte und Krankenschwestern als erstes den Impfstoff bekommen. Da aber schon klar ist, dass anfangs nicht für jeden Menschen genug Impfstoff vorhanden ist, soll dieser weiter sparsam verteilt werden. So wäre denkbar, dass auch Betreiber von E-Werken, Lebensmittelhersteller, Wasserwerke und Energielieferanten ebenfalls mit zu den ersten gehören, die etwas von dem Impfstoff bekommen. Auch ältere und kranke Menschen sollen auf der Liste ganz oben stehen. Somit soll ersteinmal sichergestellt werden, dass alles was man für eine funktionierende Stadt braucht, weiterhin funktioniert.

Der Rest wird dann an die Bevölkerung verteilt. Wie schnell der Impfstoff gegen die Schweinegrippe dann produziert werden kann ist noch nicht klar. Aber notfalls sollen Hilfskräfte bei der Produktion helfen.

Für den Fall dass mehr Ärzte gebraucht werden, würden Menschen die gerade kürzlich ein medizinisches Studium hinter sich haben oder eine Ausbilding in einem medizinischem Beruf machen oder gemacht haben, aufgefordert werden, beim Kampf gegen die Schweinegrippe zu helfen.

 

Weitere Informationen findet ihr in der Sonderrubrik. Diese bleibt solange erhalten, bis die Menschen sich wieder beruhigt haben, denn ich denke es ist auch sehr viel Panik-Mache dabei. Sicherlich sollte die Schweinegrippe nicht unterschätzt werden, aber was im Moment so durch die Medien geht, da würde man sich ja am liebsten im Keller verstecken.

 

Werbung


Werbung

 

Februar 2012
M D M D F S S
« Jan    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  

Archive