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Grüße,
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Mein Bekannter hat den Text bestimmt nicht selbst geschrieben. Er ist 14 Jahre alt und hat einfach noch nicht dieses Ausdrucksvermögen. Facebook gibt also diese Einladung vor. Ich finde sie sehr geschickt gemacht, denn Fotos von sich selbst sehen viele Leute gerne. Ich bin nicht so wild darauf und mag es auch nicht, wenn ich Mitglied irgendeiner Organisation werden muss, nur um Bilder von Menschen zu sehen, die ich mir auch leibhaftig anscheuen kann.
Erschreckt war ich aber über das Ende der mail. Dort hieß es: Weitere Personen auf Facebook, die Du vielleicht kennst (und es waren 3 Namen mit Fotos abgebildet)
Die Personen sind Freundinnen bzw. Bekannte von mir, die der junge Mann garantiert nicht kennt, und mit denen ich ab und zu maile. Wie konnten sie mit mir in Verbindung gebracht werden? Ich habe alle Drei gefragt, ob sie meine email- Adresse irgendwo auf ihrem Facebook- Profil angegeben haben. Haben sie nicht. Und es konnte auch keiner von ihnen nachvollziehen, sein Einverständnis für irgendwelche Datenübermittlungen von ihrem PC gegeben zu haben. Also kann es nur sein, dass Facebook bei der Anmeldung irgendwie an die Adressbücher der Mitglieder kommt oder sogar an die mails, die mit der Community gar nichts zu tun haben.
Ich kam mir ausspioniert vor. Eine mir fremde Firma weiß, mit wem ich maile und macht auch gar kein Geheimnis daraus, sondern will mich damit noch anwerben. Von Datenschutz haben die wohl noch nie gehört.
Eine der Freundinnen hat zwischenzeitlich versucht sich wieder abzumelden, aber da sie die Kennwörter nicht entziffern kann, die sie dafür abtippen muss, ist es ihr bis heute leider nicht gelungen.
Kommentare (1)Beim Blu-Ray Player werden die Disks nicht mit einem gewöhnlichen Laser (rot) abgetastet, sonder mit einem blauen Laser. Dieser Laser hat etwas ganz besonderes an sich, denn ihm ist es möglich, ein Medium viel feiner abzutasten.
Nachdem ich lange überlegt habe, ob ich mir ein solches System zulege, habe ich mich dann dazu entschlossen es einmal zu testen. Mein DVD-Spieler war sowieso Schrott und es musste etwas neues her. Also habe ich mich gleich für einen Blu-Ray Player entschieden. Meine Wahl fiel auf einen Blu-Ray Player von Panasonic. Dieser Player mit der Bezeichnung BD30 hat alles zu bieten was mir wichtig war. Zum einen kann er auch von Medien wie USB oder SD-Card abspielen und zum anderen ist er preislich mit knapp 200 Euro nicht so sehr teuer.
Zuhause angekommen musste ich diesen also gleich einmal testen. Schnell an den LCD von Telefunken (94 cm Bilddiagonale) angeschlossen und los gehts.
Die Einstellung hat mich schon ziemlich erstaunt. Man kommt sich eher so vor, als würde man einen kleinen PC bedienen. Dass es sich eigentlich lediglich um ein Abspielgerät handelt vergisst man spätestens dann, wenn man die Einstellungen für die Internetverbindung macht. Trotzdem geht die Einstellung sehr leicht und auch ohne Handbuch ist das ganze ein Kinderspiel.
Dann habe ich endlich eine Blu-Ray-Disk in das Gerät legen können und konnte schauen, was dieses Gerät eigentlich alles leistet. Ich muss wirklich sagen, dass ich noch nie zuvor ein solch gutes Bild auf einem Fernseher gesehen habe. Teilweise sieht das Bild so gut aus, dass man denkt, man würde vor einem Gemälde sitzen, welches sich halt eben bewegt. Die Farben sind kristallklar und das Bild gestochen scharf.
Blu-Ray stellt wirklich alles in den Schatten was ich bislang kannte. Ich gehe davon aus, dass ich mit Sicherheit nicht den besten Fernseher für soetwas habe. Allerdings ist dieser aktuell (2 Monate alt) und entspricht somit der Technik von heute.
Ich möchte es nicht mehr missen und werde in Zukunft jeden Film als Blu-Ray kaufen. Mein Fazit: Blu-Ray ist einfach nur klasse.
Um dies möglichst einfach zu erfahren, gibt es immer mehr Webseiten die einen solchen Service anbieten. So gibt es auf Seiten wie goolive, studiVZ oder werkenntwen verschiedene Dienste mit denen man sehr einfach rausfinden kann, wer irgendwie mit wem zusammen hängt. Seiten wie goolive gehen sogar noch einnen Schritt weiter und sagen, dass es weniger wie 10 Ecken sind über die die einzelnen Personen miteinander “vernetzt” sind.
Da es durch diese Dienste sehr einfach geworden ist, rauszufinden wer wen irgendwie kennt, wächst die Zahl der interessierten stetig. Zudem werden die Dienste immer weiter verbessert und die Suchen werden hierbei auch immer zuverlässiger. Der Plan ist also aufgegangen: Jeder kennt irgendwie jeden, auch wenn dies über mehrere Ecken ist so kann man sagen, dass jeder den anderen eigentlich kennt. Diese Erkenntnis ist vor allem für Singlebörsen interessant, denn diese machen sich das Prinzip natürlich nützlich. Wenn man sich sowieso irgendwie kennt, dann dürfte eine Partnervermittlung ja noch einfacher sein.
Man darf gespannt sein, wie sich diese Dienste in Zukunft entwickeln. Aber bereits jetzt ist schon klar, dass die Nachfrage an solche Dienste immer weiter steigen wird.