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06 Jan, 2012
von Elietta Becker

Wie ist so Euer Surfverhalten im Internet? Auf welchen Seiten haltet Ihr Euch besonders viel und besonders lange auf? Gehört eventuell Facebook zu Euren Favoriten? Dann seid Ihr in allerbester Gesellschaft. Wie die Marktforschungsfirma com Score bekanntgab, verbringen wir Deutschen 16,2 % unserer Zeit, die wir im Netz sind, auf Facebook (12,3 % übrigens auf Google, auf Platz 3 schon weit abgeschlagen mit 5 % Microsoft).

Und mal ehrlich: kann man es uns Usern verdenken? Auf Facebook bekommt man praktisch alles geboten, was das Userherz begehrt: Infos zu Bands, Schauspielern und anderen Stars, Sportvereinen, Filmen, Firmen etc. Auf den entsprechenden Profilen erhält man nicht nur diverse Infos, sondern trifft auch Gleichgesinnte, mit denen man sich austauschen kann.

Besonders viel Zeit kann man dort natürlich mit den Spielen verbringen: ob Denk-, Kasino-, Karten- oder Suchspiele – alle sind kostenlos und man kann sie sowohl im Einzelspieler- als auch im Turniermodus spielen. Jeder, der gerne spielt, weiß, wie schnell die Zeit dabei vergeht…

Das Wichtigste bei Facebook ist allerdings, dass man dort locker mit seinen Freunden/Bekannten in Kontakt bleiben kann beziehungsweise neue Leute kennenlernt. Gerade bei den Freundesanfragen können die lustigsten Dinge passieren. Ich hatte einmal eine Anfrage von einem Mann, der genauso heiß wie der Handchirurg, der mich operiert hatte. Da sein Profil verschlüsselt und ohne Foto war, konnte ich nicht feststellen, ob es sich wirklich um besagten Arzt handelte. Natürlich war ich etwas überrascht (und geschmeichelt), dass er mit mir auf Facebook befreundet sein wollte und nahm seine Anfrage an. Leider stellte sich heraus, dass es nicht der Handchirurg aus Niedersachsen, sondern ein Lkw-Fahrer aus Sachsen war… Kann passieren…

Seit Facebook 2004 erstmalig online ging, haben sich weltweit mehr als 800 Millionen Nutzer dort einen Account eingerichtet, davon circa 20 Millionen Deutsche. Das bedeutet, dass jeder vierte bei uns ein Teil dieses sozialen Netzwerkes ist – und täglich werden es mehr. Auch die Kritiken des Bundes und der EU, Facebook verstieße mit seinen Datenschutzpraktiken gegen Datenschutzrechte, hält nicht wirklich viele Menschen davon ab, sich dort einen Account einzurichten. Warum auch? Wir werden doch sowieso fast immer und überall kontrolliert, da kommt es auf eine Stelle mehr oder weniger auch nicht an. Facebook ist – trotz aller Kritik – ein Selbstläufer, und ich denke, so wird es auch zukünftig bleiben. Ich hoffe es.

06 Sep, 2011
von Nyk Karleby

Diese Woche will ich ein wenig zu einer Top 5-Woche machen und anfangen möchte ich mit meinen 5 All Time-Favorite-Videospielekonsolen.

Nummer 5: NES
Das Nintendo Entertainment System oder kurz NES war die erste Heimkonsole des japanischen Konzerns Nintendo und darauf wurde Super Mario zur weltweiten Ikone, die es in dieser Form wohl auch nie wieder geben wird in der Videospielwelt. Das alleine ist schon ein Grund für eine Top 5-Platzierung.

 
Nummer 4: Nintendo Wii
Die (noch) neueste Konsole Nintendos ist ja leider immernoch (doch teilweise auch zurecht) mehr oder weniger verschrien bei (Hard-)Core-Gamern, doch die Steuerungsinnovation, die Nintendo hier erreicht hat und nicht ebenbürtig nachgeahmt werden konnte durch andere Konzerne (meiner Meinung nach) macht die Wii für mich zu einer der besten Konsolen aller Zeiten. Und ein paar wirklich gute Coregames gibt es auch für die Wii.

 
Nummer 3: Sega Dreamcast
Die Sega Dreamcast war leider alles andere als ein Erfolg und gleichzeitig der Untergang für Sega im Konsolengeschäft, doch war sie mit ihrer Internetkonnektivität und vielen anderen Funktionen ihrer Zeit weit voraus. Doch der größte Grund für eine Top-Platzierung ist für mich, dass meine absoluten Lieblingsspiele Shenmue I und II auf der Dreamcast herauskamen.

 
Nummer 2: Super Nintendo
Mit dem Super Nintendo oder SNES habe ich einen großen Teil meiner Kindheit verbracht und will diese Erinnerung um nichts in der Welt missen. Und das (und das sie bis heute noch DIE Rollenspielkonsole schlechthin ist) macht sie für mich unabdingbar in dieser Liste. Ich konnte stundenlang mit meinem besten Freund vor einem Spiel sitzen, das wir nicht einmal gleichzeitig spielen konnten, sondern uns abwechseln mussten.

 
Nummer 1: Xbox 360
Für mich die beste Konsole bisher, ganz einfach wegen der enormen Anzahl an großartigen Spielen. Man möge von einigen (oder vielen) Entscheidungen Microsofts halten was man will, aber Fakt ist: Diese Konsole hatte und hat so viele Knallerspiele wie keine andere. Dazu kommt noch die Begeisterung als ich zum ersten Mal ein 360-Spiel auf einem HD-Fernseher sah und augenblicklich euphorisiert war.

30 Aug, 2011
von Nyk Karleby

Bei uns in Europa soll ein Redesign der Nintendo Wii herauskommen. Wann ist noch nicht ganz klar und wie teuer ebenfalls nicht, aber Gerüchte sprechen von ca. 90 Pfund.

Und das dürften umgerechnet nicht einmal 100 Euro sein und klingt natürlich unschlagbar günstig, doch (auch natürlich weil ich bereits eine Wii besitze) weiß ich nicht so recht, ob ich dieses Redesign der Wii gut finden soll. Das ganze macht schon den Eindruck eines Pendants zu Microsofts Xbox 360 Arcade-Version, die z.B. ohne Festplatte kommt.

Auch das Redesign der Wii scheint sich ganz klar ausschließlich an Casual-Gamer, also Familien etc. zu richten, was ja nicht per sé verkehrt ist, doch würde ich mir die Wii nicht ohne den GameCube-Support (und dieser ist im Redesign der Konsole nicht mehr vorhanden) kaufen, weil es in der Bibliothek des GameCube auch mehr als genug super Spiele gibt, die wirklich lohnenswert sind.

Das die neue Wii nur noch waagerecht aufgestellt werden kann, ist natürlich eine Designfrage, was man nun lieber mag vom ästhetischen Standpunkt her, finde ich persönlich aber nicht allzu gravierend.

Und auch ein wenig ein Problem habe ich ganz einfach damit, dass 90 Pfund (falls sie denn wirklich so günstig werden sollte) für mich ein wenig nach Verramschen aussieht und das hat Nintendo meiner Meinung nach nicht nötig, auch wenn natürlich die Verkäufer der Wii nicht mehr so stark sind wie früher, aber dies ist nun einmal so, wenn eine Konsolenkarriere langsam ausläuft und die nächste bereits angekündigt und bald im Anmarsch ist. Meine Meinung.

18 Mai, 2011
von Nyk Karleby

Die Videospielseite IGN baut einen PC mit den Hardwarekomponenten nach, die – den Quellen von IGN entsprechend – wohl im Nachfolger zu Nintendos Wii-Konsole verbaut sein sollen.

Als Prozessor ist in dem Wii2-PC von IGN ein     3.2 GHz AMD Athlon II X3 verbaut, die Grafikkarte ist eine XFX Radeon HD 4850, 2GB RAM-Speicher sind in dem Project Café/ Wii2-Nachfolger-Versuchs-PC und eine 80 GB Festplatte und ein BIOSTAR Motherboard.

Für die Performancetests mit dem PC wurden Cross-Plattformspiele wie Call of Duty: Black Ops, Need for Speed: Hot Pursuit, Portal 2 und Crysis 2 verwendet und mit den jeweiligen Spielen für die Xbox 360 verglichen, auf dessen (und dem der PS3) grafischen Level bzw. etwas darüber sich ja der Nachfolger der Wii gerüchteweise liegen soll. Black Ops scheint im Lighting auf der Xbox 360 schöner auszusehen, was ich persönlich beim Schauen des Videos nicht wirklich feststellen konnte, doch die Gesichts- sowie Vegetationstexturen sehen, so Lowe von IGN, auf dem Wii2-PC detaillierter aus. Bei Portal 2 scheint der Wii2-PC leicht, doch kaum merklich, vorne zu liegen. Auch Need for Speed sieht scheinbar auf dem IGN-PC besser aus als auf Microsofts Konsole. Crysis 2 lief “nur” auf dem zweithöchsten Grafiksetting auf dem Wii2-PC und auf 1080p, doch sehr flüssig.

So viel zur Grafik, die der Wii-Nachfolger ja auch nur möglicherweise bieten wird, aber das, was mich einfach an Nintendos Konsolen und Handhelds immer wieder fasziniert ist die Innovation und ihre Sorgfalt wenn es ums Gameplay und den eigentlichen Spielspaß geht. Es ist natürlich immer interessant, wie sich die grafischen Möglichkeiten erweitern und Spiele immer echter aussehen lassen, aber es geht doch ums Spielen und das sollte man nicht vergessen und deswegen schätze ich Nintendo auch so, für sie steht der Spielspaß und Innovation auf Basis von Spielmechaniken eher im Vordergrund als lediglich eine abgefahrene Grafik.

01 Apr, 2011
von Miguel Palacios

E-Mails sind in der heutigen Zeit unverzichtbar. Kaum eine Kommunikationslösung wird so viel verwendet wie die elektronische Post. Und je nach Unternehmen oder privaten Bedingungen, werden an den Mailserver sehr hohe Bedingungen gestellt. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, benötigt man einen Mailserver, der all diese Dinge umsetzt. Und da man ja sehr bequem ist und möglichst viel mit Outlook und Co. machen möchte, werden an diese Programme noch wesentlich mehr Anforderungen gestellt. Hier geht es dann um Termine, Erinnerungen, Kalender und das ganze am besten noch Synchron mit anderen Kollegen oder Mitarbeitern. Hier stößt ein Mailserver an seine Grenzen. ein IMAP-Protokoll bietet nur einen Teil der Funktionen, die oftmals gewünscht sind.

Er muss also eine sogenannte Groupware her – die meisten kennen dies unter dem Namen Microsoft Exchange. Hier werden alle genannten Funktionen sinnvoll miteinander verknüpft und zudem bietet dieser Server noch einen ziemlich hohen Komfort.

Aufgrund unseres hohen Mailaufkommens habe ich beschlossen, mich ebenfalls nach einer Groupware umzusehen. Da unsere Server aber durch die Bank weg auf Linux basieren, war die Entscheidung nicht so einfach. Wir haben uns also einen Windows-Server besorgt und darauf den MS Exchange Server installiert. Nach etlichen Stunden war es dann endlich geschafft und der Server war, nach erheblichen Installationsproblemen installiert. Problematisch war, dass für die Installation jede Menge Pakete gefehlt hatten, welche mal mittels eines Updates nicht bekommen hat. Hier musste man mühsam durch Google und die Supportseiten von Microsoft wandern um die Quellen und vor allem die fehlenden Pakete zu finden.

Nach rund 2 Tagen stand er da nun fertig: Der betriebsbereite Exchange Server. nachdem die Installation so kompliziert gewesen ist, habe ich mich an die Administration gemacht. Da hat es bei mir dann völlig ausgetickt. Ich finde es zwar gut, dass dieser Server so viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten bietet, ich wollte aber eigentlich nicht extra einen Administrator in Vollzeit einstellen, damit dieser mir den Server wartet.

Nachdem meine Laune also im Keller war habe ich mir dann Gedanken über die Kostenstruktur gemacht. Ein Windows-Server ist nicht gerade Preiswert. Für das Gleiche Geld bekommt man schon einen sehr Leistungsstarken Linuxserver. Hinzu kommt die Lizenz für Microsoft Exchange: Hier kann man locker einige tausend Euro lassen. Es wäre eine einmalige Investition gewesen und ich hätte das Geld auch investiert, aber nachdem ich gesehen habe wie schlecht die Installation lief und was dieser Server an Wartungsaufwand verschlungen hätte, habe ich den ganzen Server abgeschaltet. Microsoft Exchange kam für uns also nicht in Frage.

Auf der Suche nach einer Alternative kam ich dann auf Zarafa. Auf den ersten Blick sah es recht brauchbar aus. Allerdings stieg ich durch die verschiedenen Lizenzen und deren Funktionsumfang nicht so recht durch. Es gibt durchaus nämlich auch kostenlose Versionen von Zarafa, welche fast genau so funktionieren wie eine gekaufte Lizenz.

Nach einigem hin und her, habe ich mich dann entschlossen, es mit Zarafa zu versuchen. Auf einem zweiten Server also Zarafa aufgesetzt und Entsprechend Dovevot und Postfix konfiguriert. Es hat mehrere Tage gedauert, bis alles wirklich reibungslos funktionierte. Nun nach einigen Wochen des Kampfes sind wir soweit, dass wir vorsichtig sagen können “Es läuft alles wunderbar”.

Zarafa funktioniert im Prinzip wie ein Exchange-System von Microsoft. Es gibt quasi nicht, was man hier vermisst. Wenn man einen direkten Vergleich zieht, so wie wir das gemacht haben, dann wird man schnell merken, dass Zarafa nur einen Bruchteil von dem Exchange-System verschlingt. Und was für mich am wichtigsten war: Der Administrationsaufwand ist relativ gering und ich kann bei Linux bleiben und muss mir nun keinen Windows-Server dazwischen stellen.

Von Prinzip läuft es bei uns nun so:

Wir haben einen Hauptserver – dies ist ein sehr Leistungsstarker Server, der sich um die Webseiten und die Mails kümmert. Dann haben wir neben den Backup-Servern noch einen kleineren Server. Hier läuft nur Zarafa drauf und nichts anderes. Dieser Server kümmert sich also eigentlich um unsere Terminplanung, sprich Kalender und eben den Dingen, die Zarafa machen soll. Sämtliche Mails laufen erst einmal auf den Hauptserver. Dieser sortiert dann, welche Mails für die Mailadressen auf dem Zarafa-Server bestimmt sind und leitet diese dann weiter. Die Mails an die Adressen die nicht für den Zarafa-Server bestimmt sind, werden dann eben entsprechend Lokal auf dem Server behandelt.

Wir sind mit dieser Lösung sehr zufrieden und können jedem, der eine solche Lösung sucht, Zarafa nur empfehlen.

Gerne gebe ich bei Fragen auch weitere Informationen zu diesem Thema.

17 Jun, 2009
von Jessica Hünger

Zuerst lässt Microsoft mit der im Juni gelaunchten Suchmaschine BING suchen, um damit dem großen Konkurrenten Google Beine zu machen. Nun geht das wilde Microsoft-Gesuche weiter, diesmal aber bezogen auf den IE8. Und die Microsoft-Kampgne ist auf Australien bezogen. Microsoft hat “irgendwo im Internet” diese 10.000 Dollar versteckt und zahlt sie demjenigen aus, der sie findet. Doch bevor Ihr Euch nun wie wild auf die Suche macht (wenn ihr Australier seit), hier der Haken.

Die 10.000 Dollar sind nur für den zu finden, der (SUPRISE, SUPRISE) vorher den IE8 runterlädt und sich dann auf die 10.000 Dollar-Suche mittels genau diesem Browser macht. Besucht man die Kampagnenseite wie ich, nämlich mit dem 

Guten alten Feuerfuchs, dann bekommt man folgende Meldung:

“But you’ ll never find it using old Firefox. (So get rid of it, or get lost.)”

Interessanter Weg, um an neue IE8-Benutzer zu kommen. Nachdem es ja schon einen ziemlich verzweifelten Versuch gab, mittels einer Essenspendenaktion von 0,14 Dollar pro Mahlzeit (schönes Rechenbeispiel von TechCrunch hier) Internetuser zum Download zu verführen, nun der 10.000 Dollar-Versuch. Ok, ich für mich habe gerade beschlossen, ich werde weiter den guten “old Firefox (O-Ton Microsoft) benutzen.

03 Jun, 2009
von Miguel Palacios

bing.de – bing.com und bing.net – unter dieses URL´s ist die neue Suchmaschine von Microsoft zu erreichen. Erst vor wenigen Tagen hatte ich darüber berichtet, dass Microsoft mit der Suchmaschine Bing in den Startlöchern steht. Nun ist es soweit und Bing hat die Tore geöffnet. Der Kampf mit Google dürfte nun also begonnen haben. Ich habe mir Bing einmal etwas genauer angeschaut und muss wirklich sagen, dass man hier an sehr viele nette Dunktionen gedacht hat, welche bei google nicht vorhanden sind. So finde ich die Videosuche von Bing ziemlich gelungen, denn man hat dort auch gleich eine kleine Vorschau.

Die Suchanfragen geschehen schnell und sauber. Und das, obwohl Bing.de sich nun gerade erst in der Beta befindet. Was mich allerdings etwas wundert ist die Tatsache, dass das Ranking von Bing, sehr dem von google ähnelt. Sucht man Beispielsweise nach SegaPro, so werden der Blog und der Chat unter segapro.de genau in der selben Reihenfolge wie bei google aufgelistet. Auch wenn man nach Suchbegriffen sucht, die unbekannt sind, findet man sehr oft die gleichen Ergebnisse auf unterschiedlichen Seiten. Man könnte fast meinen, dass bing.de die Datenbank von google.de nutzt (was natürlich quatsch ist).

Die Frage wäre an dieser Stelle, ob bing.de sich zumindest für den Start an google orientiert. Zumindest macht es auf den ersten Moment so den Eindruck.

Ich bin wirklich sehr gespannt wie die Suchmaschine von Microsoft ankommt. Betrachtet man diese Suchmaschine genauer wird man sehr schnell feststellen, dass Microsoft es dieses mal wirklich ernst meint. Es wurde nicht zuviel versprochen und bing.de ( ich kann ja zur abwechslung auch mal bing.com oder bing.net schreiben) hält eindeutig, was zuvor versprochen wurde.

Es gibt sogar schon eine Rubrik für “Werbung schalten bei Bing” – allerdings finde ich diese aktuell noch etwas zu unübersichtlich. Mal sehen wann es die Möglichkeit gibt, dass man (ähnlich wie von google) Werbung von bing.de auf der eigenen Webseite anzeigen lassen kann. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Microsoft auch daran denkt, dass einige Menschen sehr interessiert daran sein könnten.

Wenn ich eine Rubrik wie “Geld mit Bing verdienen” entdecke oder irgendwo einen Forenbeitrag wie ” Wie verdiene ich Geld mit bing.de ” dann werde ich euch in jedem Fall informieren.

28 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Der Suchdienst Bing von Microsoft scheint nun endgültig in den Startlöchern zu stehen. Vor wenigen Stunden habe ich darüber geschrieben, dass Bing anscheinend den großen Start vorbereitet. Allerdings hat man bislang ausser von einem Favicon nichts gesehen. Nun tut sich aber etwas an der Front. Ruft man die Seite nämlich nun auf, bekommt man immerhin das Logo und einen Verweis zu einem Video von Bing.

Ich habe mir dieses Video angeschaut und bin doch ziemlich erstaunt wie gelungen das Projekt von Microsoft wird. Der Trailer von Bing sieht sehr vielversprechend aus, ich hoffe die ersten eigenen Eindrücke werden meine Meinung bestätigen.

 

Nachtrag: Nachdem ich diesen Artikel veröffentlicht hatte, habe ich Besuch von einem “unbekanntem” Webcrawler bekommen. Gemeldet hat sich dieser mit h118-177.scoutjet.com. Dieser Crawler hat eine Interessante Webseite. Liest man den Text, weiss man wem dieser Spider wohl gehört. Ich sage: Es handelt sich bei h118-117.scoutjet.com um den Crawler / Spider von bing.  ;-)

28 Mai, 2009
von Miguel Palacios

In wenigen Stunden wird es wohl soweit sein. Die neue Suchmaschine von Microsoft geht online. Ca. 100 Millionen Dollar wird Microsoft investieren um Werbung für die neue Suchmaschine zu machen. Erreichbar wird sie unter anderem unter bing.de und bing.com sein. Aber auch bing.org ist wohl für den neuen Dienst vorgesehen.

Diese Suchmaschine soll nach Angaben von Microsoft google, yahoo und andere auf keinen Fall vom Markt drängen. Ziel ist es, dem User eine Suchmaschine zu bieten, welche modern ist und somit in die heutige Zeit passt.

Den Crawler von Bing konnte ich noch nicht entdecken, auch dieser scheint wohl noch unter Tüchern zu schlummern. Wenn ich ihn hier das erste mal gesichtet habe, werde ich euch natürlich informieren.

Ich bin sehr gespannt wie die neue Suchmaschine wohl ist. Eine Art GoogleWonderWheel soll es dort wohl auch geben.

Beim aufrufen der Seite erhält man lediglich eine weisse Seite. Aber laut Prometeo kann man wohl zwischendurch bereits ein Favicon sehen. Ob es sich dabei allerdings wirklich um das Logo handelt bleibt abzuwarten.

05 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Ab sofort kann man das neue Betriebssystem von Microsoft “Windows 7″ kostenlos und völlig legal herunterladen.Die neue Version von Windows 7 ist ein sogenannter Release Candidate und bringt schon jetzt alle Funktionen mit, die auch die finale Version bieten wird. Auch Funktionen wie die neue taskleiste sind bereits in dieser Version enthalten.

Diese Version von Windows 7 soll wohl bis zum Anfang 2010 laufen, dann muss sie deinstalliert werden oder durch eine Vollversion ersetzt werden.

Wer es nicht mehr aushält, kann die Windows 7 hier downloaden: Download

 

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