Als ich folgenden Bericht gelesen habe, musste ich wie so oft mal wieder schmunzeln Da ich an so einen Müll wie Aliens und Ufo´s usw. nicht glaube und ich auch der Meinung bin, dass das alles Hirngespenster sind, wenn irgendwelche Leute der Meinung sind, sie hätten ein Ufo gesehen oder sogar Alien´s. Also den Artikel will ich euch nicht vorenthalten.
Im Mai 2007s berichtete das mexikanische Fernsehen von einem unglaublichen Fall: Ein lebendes Alien-Baby soll auf einer Farm in eine Tierfalle getappt sein.! Erst jetzt konnten Wissenschaftler es untersuchen, Ergebnisse vorstellen. Der Star-Moderator und Ufo-Experte Jaime Maussan (56) berichtete in seiner Sendung darüber. Durch Zufall hatte er von dem spektakulären Fund in dem abgelegenen Gebiet erfahren. Doch erst Ende letzten Jahres gaben die Besitzer der Farm das Wesen frei für wissenschaftliche Tests an Universitäten, unter anderem für DNA-Vergleiche und Analysen per Kernspintomograph. Die Bauern hatten das angebliche Alien-Baby, das zappelte und laut schrie, damals aus Angst ertränkt. Es gelang ihnen erst beim dritten Versuch, als sie es stundenlang unter Wasser hielten. Die Tests ergaben nun: Es handelt sich um keine Art, die auf der Erde bekannt ist. Der Körperbau wies angeblich Merkmale von Echsen (z. B. Zähne ohne Wurzeln, kann längere Zeit unter Wasser überleben) auf, aber auch von Menschen (z. B. Aufbau bestimmter Gelenke). Das Gehirn war extrem groß – besonders der hintere Teil, der beim Menschen für Lernen und Gedächtnis zuständig ist. Daraus schließen die Wissenschaftler, dass diese Lebensform extrem intelligent ist.
Die Angst vor einer weltweiten Ausbreitung der Schweinegrippe steigt. Immer mehr Länder rüsten sich für den Kampf gegen das gefährliche Virus. Auch die deutschen Behörden sind alarmiert.
In Mexiko hat die Schweinegrippe bereits Teile des öffentlichen Lebens lahmgelegt, doch auch in den USA wächst die Sorge angesichts des gefährlichen Virus. Acht Fälle verzeichnet das Institut für Gesundheitsvorsorge in den USA; die Erreger wurden sowohl in Kalifornien als auch in Texas nachgewiesen. Nach Angaben des Nachrichtensenders CNN wurden in New York zudem 75 Studenten untersucht, weil sie Symptome der gefährlichen Schweinegrippe aufwiesen.
Mit der raschen Ausbreitung der Krankheit wächst auch die Angst vor einer Pandemie, also eines Übergreifens auf mehrere Kontinente. Das Robert Koch-Institut sorgt sich vor allem, weil das Virus nicht nur vom Tier auf den Menschen übertragen wird, sondern offenkundig auch von Mensch zu Mensch. Die mögliche Gefahr sei „schwer zu bewerten“, so eine Sprecherin. Einen Impfstoff gebe es – wie bei allen neu entdeckten Viren – bislang nicht. Die Leiterin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Margaret Chan, brach wegen der Krankheitswelle einen Besuch in Washington ab und kehrte am Samstag an den Sitz der Organisation nach Genf zurück, um die Maßnahmen der WHO zu koordinieren.
Es gibt zwar einen Imfstoff, aber man ist sich nicht sicher, wie gut dieser wirkt. Jedenfalls ist bewiesen, dass dieser seinen Wirkstoff erst nach ca. 14 Tagen entwickelt.
Hoffen wir, dass die ganze Sache relativ gut ausgeht. Jedenfalls ist vom Küssen von Schweinen im Moment abzuraten, hoffentlich liest das Jessica nicht, sonst bekomme ich auch keinen Kuss mehr. )