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13 Jan, 2011
von B.Scheid

Der Arzt Conrad Murray, der Michael Jackson vor dessen Tod betreut hat, soll jetzt wegen fahrlässiger Tötung angeklagt werden. Er wird beschuldigt, weil er dem Sänger sehr starke Medikamente gegen Schlaflosigkeit verabreicht hat, die wahrscheinlich aufgrund der hohen Dosierung schließlich zu Michaels Tod geführt haben. Dem Mediziner drohen nun bis zu vier Jahren Haft und der Entzug der Approbation.

Natürlich wird der Tod eines so berühmten Menschen besonders unter die Lupe genommen. Die meisten ärztlichen Fehler werden ja, zumindest hier in Deutschland, gerne vertuscht. Aber die Familie von Jackson macht natürlich auch ziemlich viel Druck. Genug Geld und damit Einfluss hat sie ja.

Ich möchte nicht in der Haut dieses Arztes stecken. Er hat zwar bei Michael viel Geld verdient- für das Engagement als sein Leibarzt bei der geplanten Tour 2009 sollte er 150.000$ im Monat bekommen- aber ein einfacher Patient war der Promi bestimmt nicht. Ich kann mir gut vorstellen, dass er sich den Anordnungen des Behandlers nicht brav gefügt, sondern auf die Verabreichung so vieler Medikamente bestand, dass er ruhig war und schlafen konnte. Klar, dass ein Arzt in der Verantwortung für seine Patienten steht, was die Medikation betrifft. Die Vorstellung, dass man Ärzten vertrauen kann, dass sie wissen, was sie tun, und sie immer zum Wohl des kranken Menschen arbeiten, war ja auch lange bei den meisten Menschen fest verankert.

In einer Zeit, in der die Wirtschaftlichkeit einer Sache leider vor allen anderen Zielen steht, ist aber auch die Medizin davon nicht unberührt. Von guten Taten kann man nicht leben. Ich glaube, dass nahezu jeder Arzt den gleichen Fehler bei einem Patienten wie Michael Jackson gemacht hätte. Auch Elvis und viele andere prominente oder „einfache“ Menschen sind an Überdosierungen gestorben. Es ist vielleicht ganz gut, dass dies hier angeprangert wird, weil die Möglichkeit besteht, dass Ärzte vorsichtiger im Verschreiben von schädigenden und sogar gefährlichen Medikamenten werden. Wenn Michaels Tod dafür gut war, dann hatte er vielleicht diesen Sinn. Ich fand es trotzdem sehr traurig, dass er so jung gestorben ist, denn musikalisch  war er wirklich ein Genie.

10 Jan, 2011
von B.Scheid

Besonders im Winter, wenn Apotheken kräftig für Erkältungskrankheiten und Schlimmeres, wie Grippe oder gar Schweinegrippe, Werbung machen, sollte man Vorsorge treffen, um sein Immunsystem zu stärken. Damit meine ich zum Einen, dass man  jegliche Berichte, Arzneimittelwerbung und Angstmacherei ignorieren sollte. Wenn man sich gedanklich zuviel mit Krankheiten beschäftigt, könnte das Unterbewusstsein annehmen, man hätte diese Leiden gerne und dann zieht man sie vielleicht heran.

Zum Anderen sollte man sich hin und wieder vitaminreiche Speisen gönnen. Wenn auch immer behauptet wird, im heute käuflichen Obst und Gemüse seien viel zu wenig Vitalstoffe enthalten, so ist es besser, das zu essen als Fertigprodukte und Dosenfutter.

Schmecken tut es auch besser. Hier einige Anregungen für schnell zubereitete Drinks und Speisen.

Schnelle Rohkost

Zutaten: „ Möhren, 1 Apfel, 1 EL Rosinen, 1 EL Sonnenblumenkerne, 3 EL Joghurt, 1 EL Honig

Möhren und Apfel waschen, , Rosinen und Kerne untermischen. Ein Dressing aus Joghurt und Honig anrühren.

Champignonsalat

Zutaten: 300 g Schnittkäse, 100 g frische Champignons, 10 Oliven, 1 EL Essig, 1 EL gehackte Petersilie, Salz, Pfeffer

Champignons in dünne Scheiben schneiden, Käse klein würfeln, Oliven kleinhacken. Alles mischen. Aus, Öl, Essig, Pfeffer und Salz ein Dressing rühren, Petersilie über den fertig gemischten Salat geben.

Vitamincocktail

Zutaten: 1 Glas Tomatensaft, ½ Glas Grapefruitsaft, 2 EL Zitronensaft, ½ TL Olivenöl, Worchestersauce, Zitronenscheiben, Salz, Pfeffer

Den Tomatensaft mit Salz, Pfeffer und Öl verquirlen. Diese Mischung in Gläser geben. Grapefruit- und Zitronensaft mischen und in den Tomatensaft langsam einfließen lassen.

Zitronenscheiben an den Rand des Glases  klemmen.

Überbackener Fenchel

Zutaten: 2 mittelgroße Kartoffeln, 1 mittelgroße Fenchelknolle, 50 g Frischkäse, am Besten Doppelrahm, 1 TL Butter, 1 EL Milch, Basilikum, 1 TL Sesamkörner

Aus den (Bio-) Kartoffeln Pellkartoffeln (in der Schale gar kochen, dann abgießen und pellen) machen und in Scheiben schneiden. Fenchel putzen, waschen und halbieren. 15 Minuten in Salzwasser oder im Dampfgarer garen, dann die Hälften in eine gebutterte Auflaufform legen. Die Kartoffelscheiben daneben legen. Den Frischkäse mit Milch verrühren, mit Basilikum würzen, über das Gemüse streichen. Die Sesamkörner in einer Pfanne ohne Fett rösten, dann über den Käse streuen. Bei 200 °C im Backofen 10 Minuten überbacken.

20 Mrz, 2010
von Miguel Palacios

Nachdem der Winter lange angehalten hat haben gerade Allergiker ein großes Problem in den nächsten Tagen. Denn was die Pflanzen in der kalten Jahreszeit so lange unterdrückt haben werden sie nun in wenigen Tagen nachholen. Somit hat die alljährliche Qual der Allergiker also schon begonnen. Es wird wieder genupft, geniest und mit roten Augen gekämpft.

Heuschnupfen macht sich bei jedem anders bemerkbar. Die einen haben einfach nur rote Augen, während die anderen schon gar nicht mehr wissen, wie sie den Tag überstehen sollen. Typische Symtome sind neben Schnupfen auch Beschwerden der Atemwege, Halskratzen, juckende Augen und heftige Niesanfälle. Auch Müdikkeit kann duch Allergien ausgelöst werden.

Je neachdem auf was man allergisch ist reagiert jeder Körper unterschiedlich auf die Belastungen durch die Natur und kaum einer weiss vorher, wie schlimm das ganze verlaufen wird. Der Grund liegt darin, dass die Natur entscheidet, wie viele Pollen unterwegs sind. Dies ist abhängig vom Wetter und der damit verbundenen Niederschlagsmenge

Grundsätzlich sollte man, wenn man unter Heuschnupfen leidet, darauf achten, so wenig wie möglich in Kontakt mit den Pollen zu kommen. In der Wohnung oder im Haus sollte daher immer nur dann gelüftet werden, wenn die Pollenbelastung in der Luft am geringsten ist. In der Stadt ist dies zwischen 6.00 und 8.00 Uhr morgens. Auf dem Land ist die Belastung zwischen 20.00 und 0.00 Uhr am niedrigsten.

Sehr erholsam ist auch ein kräftiger Regenschauer. Danach ist die Luft “rein gewaschen” und deutlich weniger mit Pollen belastet.

Zudem sollte man in der Wohnung oder in dem Haus sehr reinlich sein. Mach möglichkeit sollte hier mehrmals in der Woche geputzt werden. Beim Staubsaugen ist darauf zu achten, dass man einen Staubsauger mit einem Hepafilter hat. Durch diesen Filter werden die eingesaugten Pollen nicht noch zusätzlich durch den Raum geblasen, sondern im Staubsauger eingefangen.

Zudem sollte man darauf achten, sich so oft wie möglich die Haare zu waschen. In den Haaren bleiben die Pollen gerne kleben und man hat sie dann ständig vor der Nase.  Auch Brillenträger sollten darauf achten, dass die Brille möglichst oft unter fließendem Wasser gereinigt wird, damit hier die angesammelten Pollen ausgewaschen werden.

Diese Tipps werden mit Sicherheit niemanden erlösen können, aber immerhin können die dabei helfen, dass man nicht soviel leidet.

Zusätzlich sollte man sich einmal beim Arzt oder in der Apotheke informieren, welche Mittel einem gegen die Qualen helfen könnten. Oftmals gibt es da günstige Medikamente die Wunder wirken.

23 Okt, 2009
von Miguel Palacios

Regividerm B12 ist das Wundermittel gegen Neurodermitis, Psoriasis und vielen weiteren Hautkrankheiten. Wer sich bislang mit Kortison behandeln lassen musste, der kann nun vermutlich aufatmen, denn in Zukunft gibt es eine Salbe, die Beschwerden einer chronischen Hautkrankeit nicht nur lindert sondern komplett beseitigt. Regividerm B12 hilft gegen sehr viele Hautkranktheiten und Hautbeschwerden. Auch gegen chronische Hautkrankheiten ist Regividerm B12 sehr wirksam.

Auch wenn es das Medikament schon seit rund 20 Jahren gibt, ist es bislang nicht gelungen, diese Salbe auf den Markt zu bringen. Der Grund liegt darin, dass Regividerm B12 vorerst sehr viele Tests über sich ergehen lassen musste. Wie es bei jedem Medikament üblich ist, werden immer verschiedene Anwenungsarten an unterschiedlichen Testobjekten gemacht. Allerdings haben die Leute der Pharma-Industrie eine wahre Überraschung erlebt, denn Regividerm B12 hat viel mehr erreichen können als man dachte.

Somit wurde die Wundersalbe Regividerm B12 also ein Problem, denn wenn es ein Medikament gibt, welches nahezu alle Hautbeschwerden in den Griff bekommt, dann würde keiner mehr auf andere Medikamente zurückgreifen. Dies wäre natürlich sehr zum Ärger der Pharma-Konzerne. Also hat man alles versucht, damit die Salbe nicht auf den Markt kommt.

16 Pharma-Konzernen wurde Regividerm angeboten. Kein Konzern hat Interesse daran gehabt. Aus war der Traum einer vielversprechenden Salbe, die keine Nebenwirkungen zeigt.

Da man aber nicht aufgeben wollte, versuchte man immer weiter die Salbe irgendwie auf den Markt zu bekommen. Regividerm B12 hat keine Nebenwirkungen, hilft in kurzer Zeit zuverlässig gegen viele Hautkrankheiten. Es kann doch nicht möglich sein, dass man es nicht schafft, diese Salbe zu verkaufen, obwohl tausende Menschen glücklich über ein solches Medikament wären… – Doch das kann sein, denn die Pharma stellt sich quer und will von all dem nichts wissen. Eine traurige Welt, wo nicht die Gesundheit des Menschen sondern an erster Stelle das Geld der Kassen zählt.

Nun scheint es aber doch endlich geklappt zu haben. Regividerm hat einen Partner gefunden, der das Produkt auf den Markt bringen will. Dies bedeutet, dass Regividerm B12 in Zukunft in der Apotheke erhältlich sein wird.

Es steht noch kein genauer Termin fest, aber man kann davon ausgehen, dass es nicht mehr so sehr lange dauern wird, denn immerhin hat die Salbe schon alle Tests erfolgreich bestanden und wartet nun nurnoch darauf, auf den Markt geworfen zu werden. Ich bin gespannt.

 

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