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19 Dez, 2010
von B.Scheid

Ein köstlicher Nachtisch rundet das Weihnachtsessen ab. Je nachdem, ob man etwas Kaltes oder Warmes servieren möchte, habe ich hier zwei Vorschläge. Der Vorteil der Nonnencreme ist, dass man sie schon einen Tag vorher fertigstellen kann und nicht während der Einnahme Hauptgerichtes noch in der Küche hantieren muss.

 

Bratäpfel mit Marzipan

Zutaten: 1 nicht zu kleiner Apfel pro Person

200g Marzipanrohmasse (für 5-6 Personen)

Rosinen

Zimt

Puderzucker

Zitronensaft

Pulver für Vanillesoße

Von den Äpfeln wird an der Stielseite ein Deckel abgeschnitten. Dann wird das Kerngehäuse mit einem scharfen Messer entfernt. Die entstandene Höhlung mit etwas Zitronensaft einpinseln. Die Marzipanmasse wird nach Geschmack mit Rosinen vermischt und in die Äpfel gefüllt. Darüber wird Zimt gestreut.

Die Äpfel werden in eine gefettete Auflaufform gesetzt und bei 200°C im vorgeheizten Backofen 25 Minuten gebraten. Nach der halben Zeit werden die Deckel auf die Äpfel gegeben.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Vanillesoße nach Anleitung auf der Packung zubereiten und dazureichen oder gleich über die Bratäpfel geben.

Nonnencreme

Zutaten: 500g Magerquark

100g Zucker

2 P. Vanillezucker

1 Dose Pfirsiche

50g gehobelte Mandeln

1 Paket Löffelbiskuits

1 Becher Sahne

Eierlikör

Pfirsiche in kleine Stücke schneiden, den Saft auffangen. Quark, 1 P. Vanillezucker und 100g Zucker mit dem Saft glattrühren. Sahne mit 1 P. Vanillezucker steifschlagen und unter die Quarkmasse heben.

Mandeln in Butter rösten, danach 2 EL Zucker darüber streuen.

Die Hälfte der Quarkmasse in eine Schüssel geben. Darüber eine Schicht Löffelbiskuits legen, Eierlikör darüber träufeln. 1 Lage klein geschnittene Pfirsiche darauf legen, die mit Mandeln bestreut wird.

Das Ganze noch einmal wiederholen.

Eine Abwandlung wäre die Creme mit Himbeeren oder anderem Obst und/ oder ein Tausch der Löffelbiskuits gegen Amarettinikekse. Es schmeckt Beides sehr lecker.

24 Nov, 2010
von B.Scheid

In der Weihnachtszeit ernähren sich viele Menschen noch fettreicher als im restlichen Jahr. Fettes Geflügel wie Gans und Ente oder Schokolade, Nougat und Marzipan  können unserer Leber so einiges abfordern. In der Leber wird der Gallensaft gebildet, der in der Gallenblase gespeichert wird. Nach einer fetthaltigen Mahlzeit schüttet die Gallenblase Flüssigkeit in den Dünndarm aus. Dort wird mit deren Hilfe die Verdauung der Fette bewerkstelligt, so dass ein Teil über die Darmwände wieder in den Körper aufgenommen  und ein Teil mit dem Stuhl ausgeschieden werden kann.

Je höher der Anteil der Fette in der Nahrung ist, desto mehr Gallenflüssigkeit wird benötigt um eine geregelte Fettverdauung zu haben.

Es gibt einige Nahrungsmittel, die die Galleproduktion ankurbeln. In deutschen Speiseplänen  sind diese aber eher unterrepräsentiert. Fastfood und Fertiggerichte gehören definitiv nicht dazu. Auch Zucker und Weißmehle unterstützen die Leber nicht.

Diese kann ihre Produktion aber mit Hilfe von bitteren Speisen wie Chicoree und Pampelmusen erhöhen. Auch Artischocken und Schwarzrettich sind Freunde dieses wunderbaren Organs. Pfefferminz ist ebenfalls ein sehr wohltuendes Nahrungsmittel, ob als Tropfen oder als Tee genossen. Kürzlich habe ich in einer Drogerie sogar Bonbons mit Pfefferminzölfüllung entdeckt.

Wer Gallensteine hat, ist oft im Dezember aus o.g. Gründen besonders anfällig für Koliken. Sollten diese nicht so schmerzhaft sein, dass der Gang zum Arzt nötig ist, dann kann man sich oft mit einer ganz einfachen Methode helfen. Man nehme ein gefaltetes Geschirrtuch, tränke es mit kalter Milch und lege es auf den Bauch unterhalb des rechten Rippenbogens. Darüber sollte man ein Handtuch legen. Der Schmerz verschwindet oft schon innerhalb weniger Minuten.

Trotzdem sollte jeder, der Gallenblasenbeschwerden hat, sich ernsthaft mit seiner Ernährung auseinandersetzen. Medikamente allein helfen da wenig.

Nicht nur Schmerzen und Verdauungsprobleme können bei den Betroffenen auftreten, sondern auch ständige Schlappheit und Müdigkeit. Über die Ernährung kann man sein gesamtes Wohlbefinden und seine Fitness steuern. Und natürlich auch sein Gewicht.

07 Nov, 2009
von Jessica Hünger

Hier habt ihr mal ein Keksrezept das durch den Magen geht:

 

325 g Mehl      auf die Backunterlage sieben
125 g Zucker  darübersteuen, Mulde eindrücken
225 g Butter   in Flöckchen auf den Rand setzen.
1 Ei                     und
2 Eigelb           in die Mulde geben. Abgeschriebene Schale  
                            einer unbehandelten Zitrone zufügen, dann alles
                            rasch verkneten. 1 Std. kalt stellen. Auf der leicht
                            bemehlten Backunterlage ca.2 cm dick ausrollen.
                            Daraus 24 Quadrate 8×8 cm groß ausstechen.
60 g Marzipan-
Rohmasse       mit
100 g Walnüssen,
1 Eigelb            und
1 TL Rum         vermischen, jeweils 1/2 TL der Masse in die Mitte      
                            der Quadrate setzen. Nun alle Ecken zu einem Kuvert  
                             zusammenschlagen.  Mit Eigelb bestreichen. 
                             Ca. 15 Min. bei 200 Grad backen.
                             In der Zwischenzeit Marzipanrohmasse mit 1 EL Puderzucker
                             verkneten und dünn ausrollen. 24 kleine Herzen ausstechen
                             und mit  Kakao bestäuben.
Puderzucker   mit etwas Wasser zu einem dicken Guß verrühren.
                             Herzen mit Guß aufkleben.
                             
                          
 
                           
02 Nov, 2009
von Jessica Hünger

Buttermilch-Kekse

Zutaten:

500 g Butter, 8 Eßlöffel Buttermilch, 500 g Mehl, Hagelzucker

Zubereitung:

Das Fett kochend heißt werden lassen, Haferflocken zugeben, gut umrühren, erkalten lassen. In der Zwischenzeit Zucker, Vaniliezucker und Eier schaumig schlagen, zusammen mit Mehl und Backpulver unter die Haferflocken rühren. Mit zwei Teelöffeln kleine flache Plätzchen auf das gefettete Backblech setzen. Bei 180-190 Grad, werden die Plätzchen, ca. 15 Min. gebacken. Die Plätzchen sollten hellgelb und noch weich sein. Sofort vom Blech nehmen, da sie sonst festkleben bleiben.

Alles zu einem Teig verarbeiten und ausrollen. Den Teig aber nur einmal ausrollen. Mit einem Glas ausstechen, das kein Rest bleibt. Dann die Kekse in den Hagelzucker drücken. Auf ein Backblech legen und bei 200 Grad, 10-12 Min backen.

Marzipan-Toffees

Zutaten:

75 g Mehl, 75 g Zucker, 1 Ei, 30 g Magarine, 1 Packung Belegkirschen, 250 g Marzipanrohmasse

Zubereitung:

Alles zu einem Teig verarbeiten, in einen Spritzbeutel füllen und auf ein Backblech spritzen. Mit einem Stückchen Belegkirsche belegen. Bei 200 Grad, 5 bis 8 Minuten backen.

Kokosplätzchen

Zutaten:

250 g Mehl, 250 g Zucker, 1 1/2 TL Backpulver, 1 Päckchen Vanillinzucker, 1 Ei, 250 g Butter, 250 g Kokosraspeln, 5 Tropfen Bitter-Mandelaroma

Zubereitung:

Alles zu einem Teig verarbeiten und dann ausrollen. Mit Ausstechförmchen ausstechen. Auf ein Backblech legen und bei 175 Grad ca. 12 Minuten backen.

Kernige Plätzchen 

Zutaten:

500 g kernige Haferflocken, 250 g Butter, 200 g Zucker, 1 Päckchen Vanilliezucker, 3 Eier, 1 TL Backpulver, 50 g Mehl

Zubereitung:

 

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