Millionen TV-Zuschauer lieben ihn und schauen regelmäßig seine Sendungen. Aber was macht den Erfolg des Herrn Jauch aus? Die Optik wird es ja wohl kaum sein. Das Äußere des heute 55-Jährigen ließe eher auf einen Banker oder Versicherungsvertreter schließen als auf einen erfolgreichen Fernsehmoderator; ein absoluter Durchschnittstyp in den Bereichen Kleidung, Brille und Frisur, ganz ohne Starallüren. Die braucht er auch nicht. Ein Günther Jauch muss nicht mit geschätzt 100 strahlendweißen Zähnen Witze auf andere Leute Kosten machen. Er braucht auch nicht mit Pseudopromis auf dem Sofa zu sitzen und mit einem Dauergrinsen die Top 50 von irgendetwas zu präsentieren. Im Grunde muss sich Günther Jauch nur so geben, wie er wirklich ist – und alle lieben ihn.
Ich persönlich schätze sehr seine Ironie und seine dazu passenden Grimassen. Kaum ein mir bekannter Mensch beherrscht diese Gesichtsakrobatik so perfekt wie Herr Jauch. Dazu noch seine trocken herausgebrachten Kommentare… Teilweise lache ich über sein Verhalten mehr als über sämtliche Möchtegerncomedians zusammen… Solch feine Ironie ist in der heutigen Zeit, wo laute, schrille und platte Gags angesagt sind, nicht nur ausgesprochen selten, sondern auch sehr wohltuend.
Besonders bewundere ich an Günther Jauch seine Selbstbeherrschung. Teilweise sind die Kandidaten bei „Wer wird Millionär“ extrem nervös (dies ist ja noch zu entschuldigen), extrem dumm oder wollen sich extrem in den Mittelpunkt rücken (unentschuldbar!). Beispielsweise eine Kandidatin vor einigen Wochen; sie verfügte über alle drei Charakterzüge und hörte überhaupt nicht auf, permanent und ohne Punkt und Komma dummen Zeug zu labern, wofür ich persönlich ihr längst einen Knebel verpasst hätte. Nicht so Herr Jauch. Man sah ihm zwar teilweise an, dass seine Nerven genauso strapaziert waren wie die der Zuschauer (zumal er aufgrund der Laberei keine Chance hatte, seine Fragen zu stellen), aber er bewahrte die Contenance. Ganz Profi. Da kam seine fast 30-jährige TV-Erfahrung zum Tragen.
Apropos „Wer wird Millionär“: bereits zweimal wurde diese Sendung mit dem Deutschen Fernsehpreis als beste Unterhaltungssendung ausgezeichnet (2000 und 2006) und ich bin mir sicher, dass Günther Jauch einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg dieser Sendung hat. Mal ehrlich: könnt Ihr Euch diese Sendung mit einem anderen Moderator vorstellen? Ich nicht. Ein Pott und ein Deckel haben sich gefunden. Ich finde auch, dass diese besondere Ausstrahlung Jauchs in anderen Sendungen nicht so gut zum Vorschein kommt. Beispielsweise habe ich ihn mal in seiner neuen Talkshow in der ARD gesehen – wie ein Adler kam er mir vor, dem man die Flügel gestutzt hat. Aber vielleicht ging da auch nur meine Fantasie mit mir durch…
Kommentare (0)Was mir aber Jahr für Jahr negativ auffällt, ist das ewige Gerede vieler Kandidaten über das schwere Schicksal, welches sie in der Vergangenheit erleiden mussten. 90% dieser sogenannten „Schicksale“ sind überhaupt nicht dramatisch und könnte meiner Meinung nach jeder von uns sein Eigen nennen („ich bin mal gemobbt worden“, „mein Papa hat uns verlassen, als ich noch kleine war“, „ich bin mal auf dem Schulhof verprügelt worden“, „wir hatten so wenig Geld Zuhause“), während die restlichen 10% wirklich als traurig zu bezeichnen sind. Nichts desto Trotz – gehört so etwas in eine Show? Wollen diese Leute nun aufgrund ihres Talentes Respekt und eventuell Ruhm erhalten, oder möchten sie nur aus Mitleid in die nächste Runde gewählt werden?
Mich nervt dieses ewige Gewinsel total. Mal ehrlich: wenn ich als Zuschauer beispielsweise einen Sänger sehr, dann möchte ich ihn doch anhand seiner Stimme, seines Rhythmusgefühls und seinen eventuellen tänzerischen Qualitäten (kurz: „Gesamtpaket“, wie Dieter Bohlen sagt) beurteilen – denn deswegen seht er ja auf der Bühne. Es interessiert mich nicht im Geringsten, welche bösen (Pseudo-) Schicksalsschläge ihn in seinem Leben ereilt haben. Dass sich die Kandidaten vorstellen und etwas über sich berichten möchten, ist okay; schließlich ist es schön, Näheres über sie zu erfahren. Aber dabei spreche ich von wirklich relevanten Details aus ihrer Vita, die preisgegeben werden, ohne ein gekünsteltes Tränchen hervorzupressen. Warum stellen sie sich nicht einfach hin und sagen „mein Name ist XYZ, ich komme aus …, bin … Jahre alt, und möchte heute für Sie singen, tanzen, turnen,…“? Das wäre nicht nur völlig ausreichend, sondern auch für eine Show dieses Formats passend.
Den Versuch, eine Karriere auf erheucheltem Mitleid aufzubauen, finde ich persönlich absurd. Irgendwann wird dieses Gejammer dazu führen, dass die Sendung nicht mehr „Supertalent“ sondern „Superopfer“ heißt – das würde die Chancen der jammernden Kandidaten extrem verbessern.
Aber was macht eigentlich die Faszination dieser Sendung aus? Seien wir mal ehrlich: einige der Bewohner des BB-Hauses sind durch ihre Zickereien & Heulereien (Fabienne, Lisa), durch ihre Dummheit (Ingrid), ihre Intrigenschmiederei (Flo) oder durch ihr dämliches Gelaber (Timmi, Steve) genau diejenigen unter unseren Mitmenschen, die wir im wirklichen Leben meiden würden. Ich vermute, ich würde Amok laufen, wenn ich auch nur einen einzigen Tag in deren Gegenwart verbringen müsste. Trotzdem gucke ich diese Sendung regelmäßig und bin gespannt darauf, wie es weitergeht. Ähnlich wie mir geht es vielen – die Zuschauerzahlen sprechen für sich.
Vielleicht liegt das starke öffentliche Interesse daran, dass man als Zuschauer eine gewisse Schadenfreude dabei empfindet, wenn sich andere Menschen peinlich benehmen. Dies gibt zum einen jede Menge Gesprächsstoff über das Verhalten der Kandidaten. Man kann sich wunderbar darüber aufregen. Ob Cosimos Ausraster, Timmis „Muh-Kuh-Geplärre“ oder Bennys kindisches Gehopse – jeder der Kandidaten bietet irgendwann Anlass für Lästerattacken. Zum anderen entsteht ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl zu ihnen. Mit jedem Tag, an dem man sie im BB-Haus beobachten kann, scheint man sie besser zu kennen. Diese scheinbare Verbundenheit vermittelt einem – ähnlich wie Facebook-Freunde – das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Was aber bewegt Menschen dazu, sich als Kandidat bei Big Brother zu bewerben? Bei einigen kann ich es ja noch verstehen, beispielsweise bei Lisa. Nach dem dritten Platz bei DSDS kam ihre erhoffte Karriere als Sängerin nicht so recht in Schwung. Auch ihre Teilnahme bei Dschungelcamp trug nicht gerade dazu bei, Sympathien für sich zu gewinnen. Also ein erneuter Versuch, sich ins Rampenlicht zu begeben. Ob ihr Hausmütterchenimage ihren Ruf als drittklassige Sängerin aufpolieren kann, ist allerdings fraglich.
Menschen wie Val oder Benny sind geborene Showtalente – ob man sie nun mag oder nicht. Diese öffentliche Entblößung ihrer Privatsphäre dürfte ihnen kaum etwas ausmachen. Vermutlich genießen sie sogar die Aufmerksamkeit.
Alex, der erfolgreiche Rocksänger, ist ebenfalls, genau wie Cosimo ans Rampenlicht gewöhnt. Aber was kann der Grund für „normale“ Menschen wie Fabienne, Daggy oder Ingrid sein, sich bis ins intimste Detail in der Öffentlichkeit bloßstellen zu lassen? Ist es der Reiz des Preisgeldes? 100.000€ bzw. 125.000€ sind eine fette Geldsumme, mit der man sich schon diverse Wünsche erfüllen könnte. Doch die Tatsache, monatelang kein Privatleben zu haben, erscheint mir persönlich ein sehr hoher Preis dafür zu sein. Zumal ja nur einer das Geld gewinnen kann.
Ich persönlich gönne es Rayo (und notfalls noch Cosimo). Rayo ist mein absoluter Favorit und ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass er die Staffel gewinnt. Aber bitte, bitte, bitte nicht einer von den Nervtötern. Es wäre schade um das Geld.
Das Prinzip von „My name is“ ist anscheinend, dass sich die Kandidaten als Doubles irgendwelcher Sänger präsentieren und diese gesanglich – und möglichst auch optisch – imitieren. Im ersten Moment dachte ich, ich wäre in der Mini-Playback-Show gelandet. War ich aber nicht so; es gab auch Erwachsene, die es sich offenbar als Ziel gesetzt haben, sich in aller Öffentlichkeit zu blamieren. Ich muss sagen, dies ist ihnen auch sehr gut gelungen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine Frau, die Katy Perry imitieren wollte. Vom Aussehen her gelang ihr das in keiner Weise (sie war blond und erklärte auf Nachfrage, braune Haare würden ihr nicht stehen); blieb also noch die Hoffnung auf ihr verstecktes Gesangstalent. Falls dieses vorhanden gewesen sein sollte, hat sie es sehr gut geheim halten können, denn nach einer oder zwei Zeilen hatte sie ihren Text vergessen – sofort setzte wieder das Fremdschämen bei mir ein. Die Jury war auch empört, wobei ich das Wort „Jury“ im Zusammenhang mit diesen drei Personen als Farce bezeichnen würde:
Zum einen wäre da Alessandra Pocher, besser bekannt als „Sandy Meyer-Wölden“. Überraschenderweise wurde ihre Berufsbezeichnung mit „Model und Designerin“ angegeben. Ich persönlich hätte sie ja eher als „Tochter von…“ oder „Ehefrau von…“, meinetwegen auch als „Exverlobte von…“ tituliert, aber ich wurde ja leider nicht gefragt. Jedenfalls denke ich, dass meine Katze Maunzi geeigneter wäre, jemanden zu beurteilen, als Frau Pocher. Abgesehen von einem wohlwollenden Lächeln (bei Gefallen der Kandidaten) oder einem entrüsteten Blick (bei Missfallen) kam leider nicht wirklich eine produktive Beurteilung von ihr.
Da war das zweite Jurymitglied, die Sängerin Michelle, schon ein wenig effektiver. Die ehemalige Hundesalonbesitzerin beherrscht ihre Gesichtsmuskulatur perfekt und kann 17 verschiedene Grimassen schneiden. Schade nur, dass bei einigen das Makeup am Kinn ab bröselte, so dass sie im Laufe der Sendung ihre Mimik immer mehr einschränken musste und nur noch brav auswendig gelernte Kommentare flüsterte. Ich habe nur auf den Moment gewartet, dass ihre Tochter auf der Bühne erscheint und ein Liedchen trällert. Irgendwie muss es doch zu schaffen sein, das Mädchen berühmt zu machen, nachdem Dieter Bohlen es letztes Jahr als „Supertalent“ abgelehnt hat. Dieses „Highlight“ blieb mir aber erspart.
Die Jury wurde komplettiert durch Maarten Steinkamp, einem – dem Akzent nach holländischen – Musikmanager. Ich kann nicht beurteilen, ob er Ahnung von seinem Business hat; das wäre vermessen von mir. Was mir auffiel, war seine einschüchternde Art. Wirklich wahr, dieser Mann machte mir Angst, und ich bin sonst wahrlich keine Memme. Was er sagte, konnte ich leider eher erraten als verstehen, aber seine bösen Blicke sprachen Bände – ich war froh, nicht auf dieser Bühne stehen zu müssen. Alles in allem war es richtig peinlich, ansehen zu müssen, wie die Jury krampfhaft versuchte, ihren Aussagen wenigstens einen Hauch von Kompetenz zu verleihen.
In diesem Zusammenhang stellt sich mir die Frage, ob eine weitere Show dieses Formats wirklich notwendig ist. „Deutschland sucht den Superstar“ beispielsweise ist Kult – nicht zuletzt durch Dieter Bohlen, der sowohl durch seine Kompetenz als auch durch seine Sprüche meinen absoluten Respekt und große Sympathie genießt. Ebenso ist es mit Detlef D! Soost bei „Popstars“, dessen „Stars“ zwar meistens nicht erfolgreich sind, der aber durch seine gesamte Art überzeugt. Sämtliche anderen Shows dieser Art wirken auf mich jedenfalls wie ein müder Abklatsch bereits existierender Sendungen und sind in meinen Augen total überflüssig.
Mein Tipp als genervter Zuschauer:
Frau Pocher, bitte gehen Sie nach Hause und kümmern sich um Ihre Familie.
Michelle, machen Sie lieber wieder einen Hundesalon auf, dort sind Sie besser aufgehoben.
Herr Steinkamp, bitte lächeln Sie mal gelegentlich.
Die nächsten Wochen muss ich sehr gut aufpassen, dass ich nicht wieder versehentlich bei „My name is“ lande – es wäre reine Zeitverschwendung.
Als weibliches Jurymitglied fungiert die Brasilianerin Fernanda Brandao, die wirklich sehr gut aussieht. Für die weiblichen Fans wurde der Sänger Patrick Nuo verpflichtet, auch nett anzusehen.
Für die neue Staffel, die auch Bewerber aus Österreich und der Schweiz zulässt, haben sich 34956 Kandidaten gemeldet. 136 bestehen das Casting, davon fliegen 36 auf die Malediven. 15 wiederum schaffen es in die Live- Shows.
Ich habe gestern erstmals eine von den Vorauswahlen gesehen und ich muss sagen, ich war geschockt. Ich wünsche mir, dass das Alles getürkt war, wie es in den Realitysendungen üblich ist. Ansonsten kann man sich ja beim Anschauen nur fremdschämen. Die Jury war völlig verkrampft. Die Fragen an die Kandidaten waren hohl. “Warst Du denn schon mal in der Disco?“ Bei Dieter Bohlen hat man das Gefühl, er muss fiese Sprüche machen, sonst wird er seinem Ruf nicht gerecht. Manche davon sind aber total unpassend und überflüssig. Lediglich beim Auftritt besonders junger und aufgedonnerter Frauen scheint er wohl gesonnener zu sein. Der Rest der Jury kam auch über dümmliche Sprüche nicht hinaus. Für Unterhaltung mit diesen Einschaltquoten sollten die Hauptdarsteller aber doch entweder witzig oder intelligent sein.
Noch schlimmer fand ich allerdings die Kandidaten. Kann das echt sein, dass ausgerechnet eine Kosmetikerin im Gesicht glänzend wie eine Speckschwarte auftritt? Und dass sie von ihrer Leistung überzeugt ist, obwohl der Gesang ganz schrecklich klang? Hat sie sich vorher noch nie selbst gehört oder ist sie taub?
Die Wolfsburger Dame, die heimlich (!) in Dieter Bohlen verliebt ist, und sich für ihn sofort von ihrem Mann scheiden lassen würde, war ja nur peinlich. Von schönen Stimmen war in dieser ersten Sendung jedenfalls noch nichts zu hören. Hoffentlich ändert sich das bald, sonst kann man diese ganze Geldmachmaschinerie auf Kosten armer Würstchen, die gerne mal ins Fernsehen wollen, überhaupt nicht mehr ansehen oder –hören.
Auch wenn es denkbar knapp gewesen ist ( mit 0,1 Prozent Unterschied) war es trotzdem irgendwie schade, daß die Sängerin Vanessa Calcagno nicht gewonnen hat. Auch wenn wir bereits einmal schrieben, dass wir eigentlich der Meinung sind, dass ein Supertalent nicht immer jemand mit guter Stimme sein müsste, da es auch so noch viele andere Talente gibt, denken wir, daß hier ein Sieg durchaus angemessen gewesen wäre.
Die Hundedame Primadonna hatte sich aus dem Sieg nicht so viel gemacht. Diese raste ziemlich schnell durch das Studio, nachdem ihr der Beifall der Zuschauer zu laut geworden war. Wen wundert es, denn es kommt ja nicht alle Tage vor, dass ein Hund soviel Beifall bekommt.
Alles in allem kann man sagen, dass dies eine sehr interessante Staffel von Das Supertalent gewesen ist. Jeder Teilnehmer hat sein bestes gegeben und es wurde zwischendurch immer wieder mal spannend. Teilnehmer die eher ein wenig zweifelhaft erschienen sind, waren auch sehr schnell wieder draussen und so war der Weg frei für die Teilnehmer die einiges zu bieten hatten.
Das Supertalent 2010 startet dann wohl auch bald. Zuvor wird man sich aber wieder an der Show “DSDS – Deutschland sucht den Superstar” erfreuen. Wir sind gespannt, was uns da erwartet.
Das Halbfinale von “Das Supertalent 2009″ kann starten. Nachdem es gestern erneut wieder richtig zur Sache ging, steht dem Halbfinale nun wohl nichts mehr im Wege, denn die Kandidaten stehen fest und es gab für den einen oder anderen bestimmt eine große Überraschung.
In jeder Staffel kann man sich immer wieder an den Kopf packen, wer alles der Meinung ist, dass seine komischen Handlungen vor der Kamera irgendetwas mit Talent zu tun haben. Man kann dabei nun gerade mal den den Furzer denken. Oder Leute die irgendwie versuchen einen Song zu singen. Diese wären dann bei DSDS vermutlich besser aufgehoben. Aber wenn man sie da nicht nimmt, dann versucht man es eben beim Supertalent. Anscheinend ist das Casting für Das Supertalent etwas einfacher. Denn man sieht in jeder Staffel doch immer wieder Leute, wo man sich fragt, ob man die nicht besser einsperren sollte da sie gefährlich sein könnten.
Karin Andrejev, Charlin Sperling, Ivo Antonio, Khosbayar Dangaa, United 4, Ashley Zimmermann, Petruca Küpper, Dave Kaufmann, Sebastien & Raphael Roma & Sven, Toni Bartl, Johan Wellton, Vicky Lewis-Thumm, Maria Cassius, Sarah Sacher und Claudia Witt (Die Schülerband Jimmy), Barbara Buchholz, Kamchen, Ethan, Oliver Roemer, Carlotta Truman, Andreas Asang und Daniel Neuner, Paul Oldfield/Mr. Methan Andreas, Tamina Geuting, Valentin Urse, Joel Glaefke, Natalya Macauley, Dima Shine. Vanessa Calcagno, Fabienne Bender, Hannes Schwarz.
Alles in allem sind einige Kandidaten dabei, bei denen es in den nächsten Runden durchaus interessant werden dürfte. In den nun folgenden Runden entscheiden wieder die Zuschauer, wer rausfliegt und wer bleibt. Dies macht das ganze gleich noch mehr spannend, denn somit kann man sich wirklich nur überraschen lassen.
Auch in den letzten Staffln solcher Talentshows hat man immer wieder die eine oder andere Überraschung erlebt. Gerade das ist es, was die Zuschauer so sehr an diesen Shows interessiert. Nun darf man wirklich gespannt sein, wie es weiter geht.