Seit Monaten stehen Apple-Fans Schlange um irgendwo noch ein iPad zu erwischen. Die Nachfrage ist groß und der Bestand im Lager klein. Kein Wunder also, dass nun auch andere Hersteller Lunte gerochen haben und mit einem eigenen Gerät ein Stückchen vom Kuchen ab haben wollen. Und dabei müssen sich die Alternativen zum iPad keinesfalls verstecken, denn im eigentlich bieten sie die selben Funktionen wie das iPad.
Der einzige Haken an der Sache ist der, dass es das SmartPad von 1&1 nicht einfach so im Laden zu kaufen gibt. Das Gerät kann man bekommen, wenn man eine Internetflat mit einer Geschwindigkeit von 16.000 kb/s. Allerdings ist dies nicht weiter schlimm, denn der Preis von 30 Euro im Monat für zwei Jahre inkl des neuen SmartPads ist eigentlich angemessen.
Und auch bestehende Kunden haben in Kürze die Möglichkeit, ein solches Gerät zu erwerben. Wie dies allerdings genau gestaltet ist, wird sich noch zeigen. Aktuell liegen hierzu noch keine Informationen vor.
Apple ist natürlich eine Marke, die sich sicherlich nicht vor einem Alternativgerät fürchten muss. Viele Menschen kaufen die Produkte von Apple ja auch deswegen, weil Apple drauf steht. Irgendwie sind Apple-Produkte in den letzten Jahren extrem in die Mode gekommen. Den großen Durchbruch in Deutschland gab es wohl mit dem iPhone. In den USA sind die Produkte von Apple schon wesentlich länger beliebt als hier.
Kommentare (0)Nachdem nun aller Stress langsam vorbei ist, fragen sich einge, woher man das neue iPhone wohl bekommt. In der letzten Zeit waren Vorbestellungen schon gar nicht mehr möglich und die Menschen die es versucht hatten können nun jetzt wohl wieder hoffen.
Aber da gibt es ja noch andere, die einfach etwas warten wollen. Denn neue Geräte kosten erfahrungsgemäß immer eine ganze Ecke mehr als Geräte, die es schon länger gibt. Was tun also, damit man möglichst günstig an ein iPhone kommt?
Das Internet bietet hier natürlich zahlreiche Hilfestellungen. Aber dadurch, dass das iPhone nun ganz frisch ist, wird man es kaum bei eBay als gebrauchtes Produkt finden. Hinzu kommt, dass das iPhone überwiegend über T-Mobile vertrieben wird. Hier ist also gerade zum jetzigen Ansturm auch nicht damit zu rechnen, dass hier in nächster Zeit ein Schnäppchen geschlagen werden kann.
Wer also hofft, dass man das iPhone günstig besorgen kann, der muss sich wohl noch etwas gedulden. In den nächsten Wochen wird eigentlich keine Preissenkung zu erwarten sein. Und die Anänge dessen werden dann vermutlich Werbekamkangen sein, die das iPhone 4G dann vielleicht sogar verschenken. Ein schwacher Trost für alle Apple-Fans.
Gerade wurde ich im Flieger nach Mallorca gebeten, einen Fragebogen zur Kundenzufriedenheit auszufüllen. Warum auf einem Flug von Deutschland nach Spanien so eine Umfrage in englischer Sprache gemacht wird, entzieht sich meiner Kenntnis, aber es war so. Vielleicht sollte sich die TUI mal Gedanken darüber machen, ob das Sinn macht. Wenn auch englische Begriffe immer mehr Einzug in den Sprachgebrauch der Deutschen gehalten haben, so möchte ich mal behaupten, dass ein großer Prozentsatz meiner Mitbürger sich nicht über Wörter wie „chillen“, „outlet“ oder „sorry“ hinaus in der Fremdsprache ausdrücken kann.
Die Bedeutung einiger Wörter in dem Bogen war mir nicht ganz klar, aber als Perfektionist, der ich in manchen Bereichen nun mal bin, wollte ich auch keinen Unsinn ankreuzen.
Glücklicherweise habe ich ein Übersetzungsprogramm installiert, das kostenlos zu haben war und mir ein englisches Wörterbuch beschert hat, ohne dass ich dafür eine Internetverbindung brauche. Die Version für Spanisch-Deutsch fehlt mir leider noch.
Das Programm heißt dict.cc. Es ist ganz leicht zu bedienen und für die Übersetzung einzelner Wörter sehr gut.
Wenn man ganze Sätze vom Englischen ins Deutsche umwandeln will, kommt oft etwas sehr Lustiges dabei heraus. Man hat dann seinen Spaß, aber wirklich schlauer ist man nicht unbedingt.
Kürzlich versuchte ich es mit einer englischen Bedienungsanleitung. Dass ich anschließend tatsächlich das Programm, um das es ging, besser handhaben konnte, war eher dem Zufall und meiner Fantasie zu verdanken.
Die schönste Anweisung war: Doppelklaps auf Hausknopf.
Nachdem ich herausgefunden hatte, was das bedeuten soll, konnte ich das neu installierte Programm namens Music Control aber schon ganz gut nutzen. Für einige Sätze muss ich aber wohl doch noch einen menschlichen englischen Freund zu Rate ziehen.
Nun stellt sich das Problem, dass man ja so auf anhieb gar nicht weiss, welche BootROM Version man auf dem Gerät installiert hat. Es ist also wieder etwas Bastelarbeit gefragt. Eigentlich ist es nicht schwer, die BootROM Version des iPhone 3G S herauszufinden. Man muss hierfür das iPhone lediglich in den DFU-Mode bringen. Wer sich nun fragt, wie das funktioniert, der findet hier nun eine Anleitung dazu.
Das iPhone muss mit dem PC verbunden werden. Anschliessend wird iTunes gestartet. Wenn dies geschehen ist, sollte das Gerät für einige Sekunden ausgeschaltet werden. Dann die Home- und Power-Taste für mindestens 10 Sekunden drücken und anschliessend die Power-Taste loslassen (die Home-Taste bleibt weiterhin für mindestens 10 Sekunden gedrückt).
Nun sollte iTunes eine Meldung bringen, dass ein iPhone im Wartungsmodus gefunden wurde. Wenn diese Meldung nicht erscheint, dann ist etwas schief gelaufen und man sollte es erneut probieren.
Im DFU-Mode geht man dann in den Gerätemanager unter Windows. Hier findet man bei “USB-Controller” einen Eintrag der “Apple Mobile Device USB Driver” lautet. Ein Rechtsklick darauf öffnet die Eigenschaften von diesem Eintrag.
Nun findet man unter dem Reiter “Details” weitere Optionen. Wenn hier nun “Geräteinstanzpfad” gewählt wird, dann bekommt man die BootROM-Version angezeigt.
Den DFU-Mode kann man durch drücken der Power- und Home-Taste für 10 Sekunden wieder verlassen.
Ich hoffe das diese Anleitung hilfreich war.
So sieht es ganz danach aus, als ob es dieses Jahr oder vielleicht zumindest in den kommenden Wochen ein kleines Update auf die Version 3.1.3 gibt. Zumindest belegen einige Logfiles, daß mit dieser Software bereits gearbeitet wird. Es ist daher anzunhemen, daß Apple die neuen Softwareversionen bereits testet.
Die Version 4.0 für das iPhone wird es wohl erst mit der neuen Generation des iPhones geben. Geplant ist dies im Sommer 2010. Die neuen Geräte werden dann vermutlich auch gleich mit der neuen Software bestückt, denn alles andere würde wenig Sinn machen.
Nun stellt sich die Frage ob die Logfiles vielleicht nur gefälscht sind, oder ob es sich dabei wirklich um erste Tests von Apple handelt. In wenigen Tagen oder Wochen wird man wohl mehr erfahren. Bis zu diesem Zeitpunkt sind dies wohl alles nur Spekulationen.
Unter Insidern heisst es, dass die neue Software von Apple einiges zu bieten hat. So sollen einige Funktionen verbessert worden sein. Zudem gab es im einen oder andern Fall Probleme die sogar zu Abstürzen führten. Diese sollen nun alle der Vergangenheit angehören.
Ein eigener Klingelton für das iPhone ist etwas besonderes und die meisten wissen bestimmt nicht, dass man sich einen Klingelton für das iPhone ganz einfach selber machen kann. Hierzu benötigt man eigentlich keine besonderen Kenntnisse in diesem Bereich und in kurzer Zeit, hat man sich seinen eigenen Klingelton gebastelt.
Eigentlich kann man jedes MP3-File als Klingelton für das iPhone nutzen. Man muss dieses lediglich mit einem Tool in ein m4r-File umwandeln. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten auf denen ein solcher Dienst kostenlos angeboten wird. Der bekannteste ist dabei wohl filsh.net - Allerdings muss der bekannteste nicht auch immer der beste sein. So gibt es zu filsh.net alternativen die keinesfalls schlecht sind. Jeder sollte dabei einmal selbst schauen, für welchen Dienst man sich entscheidet. Eine Alternative u filsh.net ist Fettervogel. Auf dieser Seite gibt es einiges kostenlos und vor allem bietet diese Internetseite einen Dienst mit dem man MP3´s kostenlos in einen Klingelton für das iPhone umwandeln kann. Das Tool um MP3s umwandeln zu können findet ihr hier.
Achtet darauf, dass eure Musikdateien nicht zu groß sind. Bedenkt immer, dass ein Handy immer nur wenige Sekunden klingelt. Daher macht es keinen Sinn, wenn man sich einen Rufton macht, der 2 Minuten geht, denn das Ende von dem Klingelton wird man dann sowieso niemals hören.
Wenn mehr Menschen wüssten, dass man einen Klingelton mit wenig Aufwand selbst machen kann, dann würden sie sehr viel Geld sparen, denn Klingeltöne für das iPhone sind nicht immer billig. Zudem muss man lange suchen, bis man den passenden hat, der einem auch wirklich gut gefällt. Mit dieser Anleitung ist es möglich, dass man jederzeit seinen Lieblingston auf dem iPhone hat und wenn es etwas neueres gibt, dann ist der alte Klingelton schnell ersetzt.
Bei anderen Handys ist das mit dem Klingelton etwas einfacher, denn bei Geräten von Nokia, Samsund und vielen anderen kann man einfach das MP3 File als Klingelton wählen. Dies ist zwar ein wenig bequemer, aber es ist ja nun wirklich nicht schwer, sich für das iPhone einen Klingelton selbst zu gestalten.
Ich wünsche nun viel Spaß mit eurem eigenen Klingelton.
Palm ist der Erfinder der Taschencomputer (PDA) und hat in letzter Zeit eher etwas geschlummert. Vor 2 Jahren hatte der Hersteller angekündigt, dass er sein Comeback feiern will. Nämlich mit einem Gerät, welches alles bisher bekannte in den Schatten stellt. Okay in der Zwischenzeit ist viel Zeit vergangen und die Entwicklung neuer Techniken hat ja nicht geschlummert. Aber auch Palm hat sich einmal richtig ins Zeug gelegt und will mit dem neuen Palm Pre zeigen, dass es immer etwas besser geht.

Das Gerät wirkt auf den ersten Blick sehr modern und der aktuellen Zeit entsprechend. Der Palm Pre soll ein iPhone-Killer werden. Das Gerät wird ab dem 13. Oktober bei O2 verfügbar sein. Das einzige Manko des Palm Pre ist die magere Auswahl an Software. Für das iPhone werden Apps und Spiele an jeder Ecke angeboten. Teilweise kann man sich die Software für das iPhone sogar kostenlos runterladen. Der Palm Pre ist im dem Bereich nicht so fit, denn es gibt aktuell kaum Software für das Gerät. Allerdings kann man davon ausgehen, dass sich dies nach der Markteinführung ändert.
Das Gerät hat eine ständige Verbindung mit dem Internet und sollte daher nur in Verbindung mit einem Datentarif oder einer Internet-Flat betrieben werden, damit die Kosten nicht explodieren.
Ansonsten ist das Gerät sehr einfach zu bedienen und verfügt über einen Touchscreen. Und wie das iPhone von Apple kann man den Palm Pre mit Gesten steuern.
Das Gerät holt sich zudem automatisch über das Handy-Netz Updates. Dadurch erhält der Palm Pre immer wieder zusätzliche Funktionen.
Nachtilig ist die kleine Tastatur auf dem Palm Pre, denn diese ist zum Tippen von längeren Texten eher ungeeignet.
Ich bin ja einmal gespannt, wie gut das Gerät ankommt. Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass es ziemlich beliebt werden wird.
Seit wenigen Wochen ist die neue Firmware für das iPhone zum kostenlosen download verfügbar. Allerdings ist die neue Firmware nicht gerade für jeden gut geeignet, denn sie hat auch so ihre Lücken. Nicht jeder wird sich freuen, wenn er die neue Firmware installiert. Wer ein Jailbreak oder ein Unlock nutzt, der sollte nach Angaben vom dev-Team lieber vorerst die Finger von der neuen Firmware lassen.
Natürlich gilt diese Warnung nicht, wenn man sowieso kein Jeilbreak oder Unlock nutzt. Das neue OS kann dann problemlos installiert und verwendet werden. Die Probleme liegen darin, dass mit dem neuen System das Baseband verändert wird. Dann kann es zum Teil passieren, dass ein späterer Jailbreak nicht mehr gemacht werden kann.
Redsn0w und ultrasn0w werden bereits vom Entwicklerteam kräftig überarbeitet. Man versucht die Programme entsprechend an die neue Firmware anzupassen. Man darf gespannt sein, wann dies gelingt.
Bis dahin müssen sich interessierte leider noch ein wenig gedulden und auf den download verzichten. Man kann aber guter Dinge sein, dass es nicht so sehr lange dauert, bis eine Lösung bereit steht. Hat bislang ja immer ganz gut geklappt.
Ansonsten gibt es ja zum Zeitvertreib noch jede Menge Apps für das iPhone.
(via)
Ein kostenloses Onlinegame ist immer etwas besonderes. Viele Menschen suchen im Internet täglich nach kostenlosen Spielen. Gerade Onlinespiele sind dabei sehr beliebt, weil diese einen gewissen Reiz ausmachen. Das bekannteste Onlinespiel ist vermutlich World of Warcraft. Millionen von Spielern sitzen täglich vor ihrem PC und versuchen die neusten WOW-Quests zu lösen. Epische Gegenstände machen dabei den Reiz aus. Mit mehreren Leuten nimmt man an einem Schlachtzug teil um in verschiedenen Instanzen möglichst erfolgreich zu sein.
WoW ist nicht kostenlos, aber dies stört die richtigen Fans allerdings nicht. Nun gibt es aber Menschen, die lieber Online-Poker spielen möchten. Auch sehr beliebt ist ein kostenloses Monopoly. Alle Spiele stehen vereinzelt kostenlos zum Download bereit. Auf verschiedenen Seiten braucht man sich nicht einmal das gewünschte Spiel runterladen, da dies direkt im Webbrowser gespielt werden kann. Natürlich kann man so ein kostenloses Browsergame nicht mit einem Spiel wie WoW vergleichen, aber trotzdem ist dort jede Menge Spielspaß vorhanden.
Große Spielportale bieten die Möglichkeit verschiedene Spiele zu spielen. So kann man je nach Lust und Laune mal das eine oder mal das andere Spiel spielen. Wem dies auch nicht gefällt, der wird im Netz auf der Suche nach kostenlosen Computerspielen ebenfalls fündig werden. Vereinzelt gibt es immer wieder einmal Spiele, die man sich runterladen und auf dem eigenen PC ganz alleine spielen kann.
Auch für das iPhone gibt es jede Menge kostenlose Downloads. Von Anleitungen über Hacks bis zum Spiel ist alles dabei.
Und wenn es mal nicht kostenlos sein muss, dann lohnt sich ein Blick in ein Online-Casino. Hier werden dem Besucher sehr spannende Dinge geboten.
Ich habe mich gerade einmal umgeschaut und bin deswegen auf die Idee gekommen, diesen Beitrag zu schreiben. Ich habe mich doch schon ziemlich erschrocken wieviele Spiele man bereits kostenlos finden kann. Vor einiger Zeit habe ich dies bereits schon einmal gesucht. Ich habe zwar das eine oder andere Spiel gefunden, allerdings war die Suche sehr mühsam und so richtig gute Spiele waren dabei nicht zu finden. Wenn man dann doch mal eines gesehen hat, welches irgendwie interessant war, dann musste man sich registrieren oder ein Abo machen. Dies hat dann also mit kostenlos nicht viel zu tun. Viel Spaß beim spielen.
Neues Zubehör für das iPhone. Immer wieder findet man kostenlose Software und kostenlose Apps für das iPhone. Alles was das Herz begeht kann dabei kostenlos runtergeladen werden. Die neusten Downloads werden fein auf verschiedenen Webseiten gezeigt und angeboten. Und wenn man für einen Download ein paar Euros bezahlen muss, ist dies auch noch zu verkraften, denn immerhin bekommt das iPhone dann das ganz gewisse etwas.
Nun gibt es wieder etwas neues für alle Fans vom iPhone. Wer das Gerät etwas schützen will, der kann nun ein Etui aus Echtholz bestellen. Meinen Informationen nach gibt es dieses Holzgehäuse aktuell nur in den USA. Aber über ebay gibt es diese bestimmt schon.
Rund 40 Dollar sollen diese Dinger kosten. Ob sie etwas taugen, kann ich leider nicht sagen, denn ich besitze kein iPhone.
Ein Bild möchte ich euch natürlich auch noch zeigen. Ist bestimmt nicht gerade jedermanns Geschmack, aber edel sieht es wirklich aus.

Ist auf jeden Fall einmal etwas anderes. Und so schlecht sieht es gar nicht aus. Ich bin ja mal gespannt, wieviele Menschen man in Zukunft mit diesem Ding sehen wird. Allerdings finde ich den Preis für dieses Holzcase doch etwas sehr hoch angesetzt. Man darf gespannt sein, ob sich da in den nächsten Wochen noch etwas tun wird.
(via)