Es gibt aber einige Mängel, für die ich bei einem so teuren Handy gar kein Verständnis aufbringen kann. So ist das Löschen von einzelnen Anrufen nicht möglich. Diese Funktion hat man bei jedem auch noch so preiswerten Handy standardmäßig. Sogar mein erstes Ericsson, welches noch groß und schwer war und nur eine sehr begrenzte Speicherkapazität hatte, konnte das schon. Beim Iphone kann man nur entweder man alle Anrufe oder gar keinen entfernen.
Bei Fotos ist es noch schlimmer. Es ist mir bisher noch nicht gelungen, auch nur ein Bild über das Handy direkt zu löschen. Es klappt nur, wenn man Daten über Itunes auf den PC überträgt und dabei die Funktion wählt, die Fotos, die kopiert werden, gleichzeitig vom Handy zu entfernen.
Das Produkt Iphone erfüllt nach meiner Meinung keineswegs die Erwartungen, die durch die Werbung dafür geweckt werden. Mit jedem neuen Typ gibt es neue Versprechen und angeblich grandiose Verbesserungen. Mein Partner hat jedoch das 3G und daher weiß ich, dass die o.g. Mängel noch immer existieren. Apple scheint sich das Geld für sinnvolle Softwareupdates gerne einzusparen. Den Werbespruch, den die Firma Alpia einst für ihr Produkt gefunden hatte: „Wir von Alpia stecken keine Mark in die Werbung und jede Mark in die Schokolade“ (für die jungen Leser: Mark ist die Währung, die es in Deutschland vor der Einführung des Euro gab, Umrechnungskurs derzeit ca. 1:1) könnte man für Apple getrost umdrehen.
Noch schlimmer trifft es offenbar diejenigen, die sich zum Kauf eine Iphone 4 G verleiten lassen haben. Damit kann man wegen der völlig ungünstig angebrachten Antenne nicht einmal störungsfrei telefonieren. Glücklicherweise gibt es im Internet viele Foren mit Erfahrungsberichten zu technischen Geräten. Wer sich ein neues Handy kauft, sollte sich dort erstmal informieren.
Kommentare (0)Apple legt aber noch einen drauf. So wird das iPhone 3GS vom iPhone 4 überboten. Hier hatten sich die Entwickler richtig ins Zeug gelegt. Das Telefon hat eine Auflösung von 940 x 640 Pixel bei 326 ppi. Ein wirklich super Bild wo selbst manche mobile TV-Geräte nicht mithalten können.
Der Wert “ppi” steht für “Pixel per Inch” – je höher dieser Wert, desto besser ist die Qualität des Bildes. Bei 326 ppi kann das menschliche Auge die einzelnen Bildpunkte nicht mehr erkennen. Das Bild erscheint wie gemalt, obwohl es trotzdem noch aus einzelnen Pixeln besteht.
Man könnte hier nun eine Vielzahl an Funktionen schreiben, die das iPhone 4 so gut machen. Allerdings ist uns die Sache mit der Bildqualität am meisten ins Auge gefallen.
Noch immer hält die große Nachfrage nach dem iPhone 4 stand und noch immer versuchen die Menschen verzweifelt irgendwo ein günstiges Gerät zu bekommen. Auch Gewinnspiele bei denen man kostenlos ein neues iPhone bekommen kann sind da natürlich gern gesehene Dinge.
Auf den ersten Blick macht das Programm einen sympathischen Eindruck. Es greift automatisch auf das Telefonbuch meiner gespeicherten Kontakte zu.
Ein großes Manko hat es allerdings noch. Nur wenn ich Fritz! App geöffnet habe, kommt die Verbindung zustande. Da ich aber aus Energiespargründen nach zwei Minuten in den Ruhezustand abschalten lasse, bin ich dann iphonetechnisch nicht mehr über meine Festnetznummer erreichbar.
Es gibt ja bei einigen Anwendungen die Möglichkeit, sie im Hintergrund ständig laufen zu lassen, egal, was man mit dem Handy gerade macht. Mein music control ist über den homebutton jederzeit bedienbar. Das wünsche ich mir für die Zukunft auch für meine Iphone- zu- Fritzbox Verbindung.
Eine günstige Möglichkeit, ständig online zu sein, bietet der relativ neue mobile UMTS WLAN Router Huawei E5. Das Gerät passt in jede Hosentasche und es können bis zu 5 Endgeräte angeschlossen werden. Er eignet sich z.B. für den Ipod, Netbook, Ipad oder Smartphone. Der Preis liegt bei rund 130 €.
Wählt man eine Simkarte von simyo, kann man für den günstigen Tarif von 9,90 € für 30 Tage bis zu 1 GB im internet surfen.
Der Vorteil zu einer flatrate für das Iphone, die ja beispielsweise von klarmobil auch schon für 10€/Monat zu haben ist, liegt ganz klar bei der Nutzbarkeit von verschiedenen Endgeräten gleichzeitig.
Seit Monaten stehen Apple-Fans Schlange um irgendwo noch ein iPad zu erwischen. Die Nachfrage ist groß und der Bestand im Lager klein. Kein Wunder also, dass nun auch andere Hersteller Lunte gerochen haben und mit einem eigenen Gerät ein Stückchen vom Kuchen ab haben wollen. Und dabei müssen sich die Alternativen zum iPad keinesfalls verstecken, denn im eigentlich bieten sie die selben Funktionen wie das iPad.
Der einzige Haken an der Sache ist der, dass es das SmartPad von 1&1 nicht einfach so im Laden zu kaufen gibt. Das Gerät kann man bekommen, wenn man eine Internetflat mit einer Geschwindigkeit von 16.000 kb/s. Allerdings ist dies nicht weiter schlimm, denn der Preis von 30 Euro im Monat für zwei Jahre inkl des neuen SmartPads ist eigentlich angemessen.
Und auch bestehende Kunden haben in Kürze die Möglichkeit, ein solches Gerät zu erwerben. Wie dies allerdings genau gestaltet ist, wird sich noch zeigen. Aktuell liegen hierzu noch keine Informationen vor.
Apple ist natürlich eine Marke, die sich sicherlich nicht vor einem Alternativgerät fürchten muss. Viele Menschen kaufen die Produkte von Apple ja auch deswegen, weil Apple drauf steht. Irgendwie sind Apple-Produkte in den letzten Jahren extrem in die Mode gekommen. Den großen Durchbruch in Deutschland gab es wohl mit dem iPhone. In den USA sind die Produkte von Apple schon wesentlich länger beliebt als hier.
Nachdem nun aller Stress langsam vorbei ist, fragen sich einge, woher man das neue iPhone wohl bekommt. In der letzten Zeit waren Vorbestellungen schon gar nicht mehr möglich und die Menschen die es versucht hatten können nun jetzt wohl wieder hoffen.
Aber da gibt es ja noch andere, die einfach etwas warten wollen. Denn neue Geräte kosten erfahrungsgemäß immer eine ganze Ecke mehr als Geräte, die es schon länger gibt. Was tun also, damit man möglichst günstig an ein iPhone kommt?
Das Internet bietet hier natürlich zahlreiche Hilfestellungen. Aber dadurch, dass das iPhone nun ganz frisch ist, wird man es kaum bei eBay als gebrauchtes Produkt finden. Hinzu kommt, dass das iPhone überwiegend über T-Mobile vertrieben wird. Hier ist also gerade zum jetzigen Ansturm auch nicht damit zu rechnen, dass hier in nächster Zeit ein Schnäppchen geschlagen werden kann.
Wer also hofft, dass man das iPhone günstig besorgen kann, der muss sich wohl noch etwas gedulden. In den nächsten Wochen wird eigentlich keine Preissenkung zu erwarten sein. Und die Anänge dessen werden dann vermutlich Werbekamkangen sein, die das iPhone 4G dann vielleicht sogar verschenken. Ein schwacher Trost für alle Apple-Fans.
Gerade wurde ich im Flieger nach Mallorca gebeten, einen Fragebogen zur Kundenzufriedenheit auszufüllen. Warum auf einem Flug von Deutschland nach Spanien so eine Umfrage in englischer Sprache gemacht wird, entzieht sich meiner Kenntnis, aber es war so. Vielleicht sollte sich die TUI mal Gedanken darüber machen, ob das Sinn macht. Wenn auch englische Begriffe immer mehr Einzug in den Sprachgebrauch der Deutschen gehalten haben, so möchte ich mal behaupten, dass ein großer Prozentsatz meiner Mitbürger sich nicht über Wörter wie „chillen“, „outlet“ oder „sorry“ hinaus in der Fremdsprache ausdrücken kann.
Die Bedeutung einiger Wörter in dem Bogen war mir nicht ganz klar, aber als Perfektionist, der ich in manchen Bereichen nun mal bin, wollte ich auch keinen Unsinn ankreuzen.
Glücklicherweise habe ich ein Übersetzungsprogramm installiert, das kostenlos zu haben war und mir ein englisches Wörterbuch beschert hat, ohne dass ich dafür eine Internetverbindung brauche. Die Version für Spanisch-Deutsch fehlt mir leider noch.
Das Programm heißt dict.cc. Es ist ganz leicht zu bedienen und für die Übersetzung einzelner Wörter sehr gut.
Wenn man ganze Sätze vom Englischen ins Deutsche umwandeln will, kommt oft etwas sehr Lustiges dabei heraus. Man hat dann seinen Spaß, aber wirklich schlauer ist man nicht unbedingt.
Kürzlich versuchte ich es mit einer englischen Bedienungsanleitung. Dass ich anschließend tatsächlich das Programm, um das es ging, besser handhaben konnte, war eher dem Zufall und meiner Fantasie zu verdanken.
Die schönste Anweisung war: Doppelklaps auf Hausknopf.
Nachdem ich herausgefunden hatte, was das bedeuten soll, konnte ich das neu installierte Programm namens Music Control aber schon ganz gut nutzen. Für einige Sätze muss ich aber wohl doch noch einen menschlichen englischen Freund zu Rate ziehen.
Nun stellt sich das Problem, dass man ja so auf anhieb gar nicht weiss, welche BootROM Version man auf dem Gerät installiert hat. Es ist also wieder etwas Bastelarbeit gefragt. Eigentlich ist es nicht schwer, die BootROM Version des iPhone 3G S herauszufinden. Man muss hierfür das iPhone lediglich in den DFU-Mode bringen. Wer sich nun fragt, wie das funktioniert, der findet hier nun eine Anleitung dazu.
Das iPhone muss mit dem PC verbunden werden. Anschliessend wird iTunes gestartet. Wenn dies geschehen ist, sollte das Gerät für einige Sekunden ausgeschaltet werden. Dann die Home- und Power-Taste für mindestens 10 Sekunden drücken und anschliessend die Power-Taste loslassen (die Home-Taste bleibt weiterhin für mindestens 10 Sekunden gedrückt).
Nun sollte iTunes eine Meldung bringen, dass ein iPhone im Wartungsmodus gefunden wurde. Wenn diese Meldung nicht erscheint, dann ist etwas schief gelaufen und man sollte es erneut probieren.
Im DFU-Mode geht man dann in den Gerätemanager unter Windows. Hier findet man bei “USB-Controller” einen Eintrag der “Apple Mobile Device USB Driver” lautet. Ein Rechtsklick darauf öffnet die Eigenschaften von diesem Eintrag.
Nun findet man unter dem Reiter “Details” weitere Optionen. Wenn hier nun “Geräteinstanzpfad” gewählt wird, dann bekommt man die BootROM-Version angezeigt.
Den DFU-Mode kann man durch drücken der Power- und Home-Taste für 10 Sekunden wieder verlassen.
Ich hoffe das diese Anleitung hilfreich war.
So sieht es ganz danach aus, als ob es dieses Jahr oder vielleicht zumindest in den kommenden Wochen ein kleines Update auf die Version 3.1.3 gibt. Zumindest belegen einige Logfiles, daß mit dieser Software bereits gearbeitet wird. Es ist daher anzunhemen, daß Apple die neuen Softwareversionen bereits testet.
Die Version 4.0 für das iPhone wird es wohl erst mit der neuen Generation des iPhones geben. Geplant ist dies im Sommer 2010. Die neuen Geräte werden dann vermutlich auch gleich mit der neuen Software bestückt, denn alles andere würde wenig Sinn machen.
Nun stellt sich die Frage ob die Logfiles vielleicht nur gefälscht sind, oder ob es sich dabei wirklich um erste Tests von Apple handelt. In wenigen Tagen oder Wochen wird man wohl mehr erfahren. Bis zu diesem Zeitpunkt sind dies wohl alles nur Spekulationen.
Unter Insidern heisst es, dass die neue Software von Apple einiges zu bieten hat. So sollen einige Funktionen verbessert worden sein. Zudem gab es im einen oder andern Fall Probleme die sogar zu Abstürzen führten. Diese sollen nun alle der Vergangenheit angehören.
Ein eigener Klingelton für das iPhone ist etwas besonderes und die meisten wissen bestimmt nicht, dass man sich einen Klingelton für das iPhone ganz einfach selber machen kann. Hierzu benötigt man eigentlich keine besonderen Kenntnisse in diesem Bereich und in kurzer Zeit, hat man sich seinen eigenen Klingelton gebastelt.
Eigentlich kann man jedes MP3-File als Klingelton für das iPhone nutzen. Man muss dieses lediglich mit einem Tool in ein m4r-File umwandeln. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten auf denen ein solcher Dienst kostenlos angeboten wird. Der bekannteste ist dabei wohl filsh.net - Allerdings muss der bekannteste nicht auch immer der beste sein. So gibt es zu filsh.net alternativen die keinesfalls schlecht sind. Jeder sollte dabei einmal selbst schauen, für welchen Dienst man sich entscheidet. Eine Alternative u filsh.net ist Fettervogel. Auf dieser Seite gibt es einiges kostenlos und vor allem bietet diese Internetseite einen Dienst mit dem man MP3´s kostenlos in einen Klingelton für das iPhone umwandeln kann. Das Tool um MP3s umwandeln zu können findet ihr hier.
Achtet darauf, dass eure Musikdateien nicht zu groß sind. Bedenkt immer, dass ein Handy immer nur wenige Sekunden klingelt. Daher macht es keinen Sinn, wenn man sich einen Rufton macht, der 2 Minuten geht, denn das Ende von dem Klingelton wird man dann sowieso niemals hören.
Wenn mehr Menschen wüssten, dass man einen Klingelton mit wenig Aufwand selbst machen kann, dann würden sie sehr viel Geld sparen, denn Klingeltöne für das iPhone sind nicht immer billig. Zudem muss man lange suchen, bis man den passenden hat, der einem auch wirklich gut gefällt. Mit dieser Anleitung ist es möglich, dass man jederzeit seinen Lieblingston auf dem iPhone hat und wenn es etwas neueres gibt, dann ist der alte Klingelton schnell ersetzt.
Bei anderen Handys ist das mit dem Klingelton etwas einfacher, denn bei Geräten von Nokia, Samsund und vielen anderen kann man einfach das MP3 File als Klingelton wählen. Dies ist zwar ein wenig bequemer, aber es ist ja nun wirklich nicht schwer, sich für das iPhone einen Klingelton selbst zu gestalten.
Ich wünsche nun viel Spaß mit eurem eigenen Klingelton.
Palm ist der Erfinder der Taschencomputer (PDA) und hat in letzter Zeit eher etwas geschlummert. Vor 2 Jahren hatte der Hersteller angekündigt, dass er sein Comeback feiern will. Nämlich mit einem Gerät, welches alles bisher bekannte in den Schatten stellt. Okay in der Zwischenzeit ist viel Zeit vergangen und die Entwicklung neuer Techniken hat ja nicht geschlummert. Aber auch Palm hat sich einmal richtig ins Zeug gelegt und will mit dem neuen Palm Pre zeigen, dass es immer etwas besser geht.

Das Gerät wirkt auf den ersten Blick sehr modern und der aktuellen Zeit entsprechend. Der Palm Pre soll ein iPhone-Killer werden. Das Gerät wird ab dem 13. Oktober bei O2 verfügbar sein. Das einzige Manko des Palm Pre ist die magere Auswahl an Software. Für das iPhone werden Apps und Spiele an jeder Ecke angeboten. Teilweise kann man sich die Software für das iPhone sogar kostenlos runterladen. Der Palm Pre ist im dem Bereich nicht so fit, denn es gibt aktuell kaum Software für das Gerät. Allerdings kann man davon ausgehen, dass sich dies nach der Markteinführung ändert.
Das Gerät hat eine ständige Verbindung mit dem Internet und sollte daher nur in Verbindung mit einem Datentarif oder einer Internet-Flat betrieben werden, damit die Kosten nicht explodieren.
Ansonsten ist das Gerät sehr einfach zu bedienen und verfügt über einen Touchscreen. Und wie das iPhone von Apple kann man den Palm Pre mit Gesten steuern.
Das Gerät holt sich zudem automatisch über das Handy-Netz Updates. Dadurch erhält der Palm Pre immer wieder zusätzliche Funktionen.
Nachtilig ist die kleine Tastatur auf dem Palm Pre, denn diese ist zum Tippen von längeren Texten eher ungeeignet.
Ich bin ja einmal gespannt, wie gut das Gerät ankommt. Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass es ziemlich beliebt werden wird.