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20 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Nach einer umstrittenen Umfrage der Deutschen Kinderhilfe sprachen sich 92 % der befragten Menschen für Sperrungen im Internet aus.

Der Gründer von Mogis gab, Christian Bahls gab daraufhin ebenfalls eine Umfrage in Auftrag und bewies das Gegenteil.

Das verrückte daran ist,  dass über 90 % der Menschen nun gegen eine Sperre im Internet sind. Und dies nur dadurch, dass die Frage bei der Umfrage einfach anders gestellt wurde.

Weitere Infos finden sich bei ZEIT-Online

19 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Eigentlich kann man dazu nicht viel sagen. Wenn man das Video sieht, dann weiss man schon sehr wohl, was gemeint ist. Dazu habe ich noch was passendes, was ich heute noch im laufe des Tagen schreibe. Ist zwar schon etwas älter, aber dennoch sehr sehenswert.

Und nun schaut euch mal das Video an. Weitere Infos findet hier auf der Internetseite von Du bist Terrorist

Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.

16 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Der Ausfall der Dienste von Google war für viele einfach nicht zu glauben. So ging teilweise in einigen Regionen gar nichts mehr und viele dachten schon, der eigene PC hat eine Macke. In Wirklichkeit jedoch, was es nicht der eigene PC, sondern das was viele für nahezu unmöglich hielten, ist passiert. Bei Google gab es einen Systemfehler der dafür sorgte das nichts mehr geht.

 
Aber was ist passiert?

Ein Fehler in unserem System zwang uns dazu, einen Teil unseres Datenverkehrs über Asien zu leiten. Dies führte zu einem Stau. Als Ergebnis konnten über 14% unserer Nutzer nur sehr langsam oder gar nicht auf unsere Dienste zugreifen. Wir arbeiten stetig daran unsere Dienste ultraschnell und “immer an” zu machen. Deswegen ist ein Fehler besonders peinlich. Es tut uns sehr leid und Sie können sicher sein, dass wir jetzt noch härter arbeiten um ein ähnliches Problem in Zukunft zu vermeiden.

Dies sagte am späteren Abend Urs Hoelzle im Google-Blog.

Die Stimmen wurden laut und viele Leute beschwerten sich, dass mal ein paar Minuten gar nichts mehr ging, während andere davon nicht einmal was bemerkt haben ( so wie ich). Und doch hat uns das einmal gezeigt, wie sehr wir mittlerweile von google abhänging sind und das Internet ohne google kaum noch vorstellbar wäre. Ist doch schon irgendwie erschreckend, findet ihr nicht?

15 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Hier möchte ich euch einmal zeigen, wozu Lego gut ist. So kann man damit denen, die es noch nicht verstanden haben, erklären, wieso eine DNS-Sperre einfach nichts bringt. Ich finde das ganze ziemlich gelungen und hoffe das es hilft, die Probleme, die bei einer DNS-Sperre entstehen, besser zu verstehen.

(via)

08 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Das ist die Bilanz der Telekom. Immer weniger Festnetzkunden, aber die Zahl der DSL-Kunden steigt weiter an.

Die Telekom verliert von Monat zu Monat tausende Festnetzkunden, da viele Menschen nun auf ihren Telefonanschluss verzichten und über das Handy oder eben das Internet telefonieren.

Ende März waren bei der Telekom noch 27,7 Mio Telefone geschaltet, dies sind aber 602.000 weniger wie im Dezember 2008. Und der Trend geht unaufhaltsam weiter. Viele Leute haben ihre Anschlüsse auch einfach nur beim Wettbewerb geschaltet.

Bleibt abzuwaren, wie sich dieser Trend weiter fortsetzt.

01 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Das Internet wird imemr schneller und je schneller es wird umso mehr Leute nutzen es, um sich kostenlos und illegal Filme zu besorgen. Die Filmemacher leiden darunter, denn hierdurch wird es immer schwieriger, die Kosten die ein guter Film verursacht irgendwie zu decken.

Einige Leute gehen einfach auch bequemlichkeit nicht mehr ins Kino, weil sie ihren Lieblingsfilm lieber vom Sofa aus sehen möchten. Doch nun könnte endlich schluss damit sein, denn es gibt inzwischen Möglichkeiten, die Filme kostenlos und legal vom Sofa aus anzuschauen, ohne das die Filmemacher darunter leiden müssen.

Zum Einen gibt es MSN Movies. Das Unternehmen von Microsoft finanziert seinen Dienst über Werbung. Dort kann man sich Kinofilme vollkommen legal online anschauen. Das ist nicht nur kostenlos sondern vor allen Dingen ohne irgendwelche Gefahren. Der Dienst wird durch Werbung finanziert, aber das hält sich in Grenzen. Nur alle paar Minuten – denke so alle 20 – wird der kostenlose Kinofilm durch Werbung unterbrochen. Und die Werbung ist auch nicht gerade lang. Das ist natürlich sehr praktisch. Bei MSN Movies hat man ein großes Archiv an kostenlosen Kinofilmen. Dafür ist lediglich ein Internetbrowser mit installiertem Flash-Player notwendig. Und den hat ja jeder mittlerweile Zuhause.

Das zweite Angebot in der Reihe kommt von Videoload. Auch bei Videoload kann man sich seinen Lieblingsfilm vollkommen kostenlos anschauen. Normalerweise kostet auch Videoload etwas aber bei der Konkurenz zu MSN Movies hat man sich auch dort etwas einfallen lassen. Auch hier kann man sich seinen gewünschten Kinofilm ohne irgendwelche Kosten anschauen. Das Angebot ist mit rund 600 Filmen sogar richtig groß. Nachteil hier: Die Filme sind nicht leider nicht sehr aktuell und schon sehr viel älter als die von MSN. Die wirklichen Kinofilm-Fans wird es nicht stören denn auch hier kann man sich seinen Lieblingsfilm unkompliziert online anschauen und sich die Zeit vertreiben, ohne sich über irgendwelche Kosten Gedanken machen zu müssen.

(via)

29 Apr, 2009
von Miguel Palacios

Ein junger Mann aus Austin (Texas) hat kürzlich eine seltsame Überraschung erlebt. Er setzte sich an seinen PC um ein wenig im WWW zu surfen, bekam aber leider keine Verbindung zum Internet. Time Warner Cable hieß sein Provider, den er dann auch promt anrief um die Störung beseitigen zu lassen. Dort erlebte er jedoch eine Überraschung, denn man teilte ihm an der Hotline mit, dass sein Zugang gesperrt wurde. Der Grund liegt im übermäßigem Downloadverhalten wodurch er innerhalb kurzer Zeit 44 GB an Daten auf seinen Rechner gezogen hat.

Diese enorme Datenmenge lasse auf einen Missbrauch schliessen, folglich wurde sein Internetanschluss gesperrt.

Welche Datenmenge erlaubt ist konnte man ihm nicht genau sagen, man stammelte irgendwas von 11 – 22 GB. Tja da fragt man sich nun, wozu dieser Mann eine Flatrate hat.

(via)

27 Apr, 2009
von Jessica Hünger

In Osterwald, bei Salzhemmdorf kann man ein ganz tolles Steinkohle Bergwerk besichtigen, welches im Jahr 1980 eröffnet und somit auch für Besucher frei gegeben wurde. Die Führung dauert ca. 1 1/2 Stunden und wird durch einen erfahrenen Bergmann begleitet.Es wird gezeigt unter welch schwierigen Bedingungen die Steinkohle gewonnen und gefördert wurde. Durch Puppen wird demonstriert wie der Kohlehauer im Liegen arbeiten musste oder wie der Transport der Kohle im Schlepptrog von statten ging. Des Weiteren wird erklärt was die Funktion eines Bremsberges ist  und mit welchen Gefahren man zu rechnen hatte.

Dieses Bergwerk ist auf alle Fälle etwas was man sich nicht entgehen lassen sollte. Wir selber waren schon dort gewesen und wir fanden es sehr interessant. Man sollte allerdings keine Panik vor Spinnen haben ;-)

Hier habt ihr die Internetseite zum nachlesen: Klick

stollen_klein

15 Apr, 2009
von admin

Der Chaos Computer Club ruft für den 17. April 2009 zu Protesten gegen die von der Bundesregierung geplanten Internetsperren auf. An diesem Tag werden sich fünf der größten deutschen Internetanbieter im Beisein von Familienministerin Ursula von der Leyen verpflichten, Kinderpornosites auf ausländischen Servern zu blockieren.

Unter dem Motto “Zu Besuch bei Zensursula” ruft die Hackervereinigung Chaos Computer Club (CCC) am 17. April 2009 zu Protesten gegen Internetsperren auf. “Wir wollen dabei und präsent sein, wenn die größten deutschen Internetprovider händchenhaltend mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen den Vertrag unterzeichnen werden, mit dem sie sich ohne jegliche gesetzliche Grundlage verpflichten, unliebsame Inhalte nach Gutdünken des Bundeskriminalamtes (BKA) zu sperren und zu filtern”, heißt es in dem Aufruf.

Bei den Internetsperren soll es vorerst nur um die Erschwerung des Zugangs zu strafbaren Inhalten gehen. Die Erweiterung des Systems auf die Zensur beliebiger anderer Webseiten sei aber durch eine Anpassung der geheimen Filterliste des BKA jederzeit möglich, mahnt der Hackerclub.

Die Provider würden dabei “knallhart erpresst”, da sie im Falle einer Weigerung in einem Atemzug mit Kinderschändern erwähnt werden. Von der Leyen hatte wörtlich erklärt, wer ihrem Plan widerspreche, wolle “weiterhin uneingeschränkt die Vergewaltigung von Kindern zeigen lassen”. Kabel-Deutschland-Sprecher Marco Gassen hatte Golem.de erklärt, dass das Unternehmen die Absicht habe, am 17. April 2009 den Vertrag zur Sperrung von Kinderpornografie-Seiten zu unterzeichnen. “Aktuell werden noch die letzten Vertragsdetails mit dem Bundesfamilienministerium geklärt”, sagte er. Deutsche-Telekom-Sprecher Frank Domagala wollte sich nicht äußern und verwies auf das zuständige Ministerium.

Der CCC führt an, dass Kindesmissbrauch nicht mit geheimen BKA-Sperrlisten bekämpft werden könne. Denn “die Verbreitung von Bildern und Filmen missbrauchter Kinder ließe sich einfacher verhindern: Ginge es ihr wirklich darum, könnte Zensursula die Betreiber der Server mit den Mitteln des Rechtsstaats belangen”. Die Strafverfolgungsbehörden könnten die Anbieter und Produzenten von Kindesmissbrauchsvideos zwar effektiv verfolgen, täten dies aber nicht. Auch sei keine bessere Ausstattung und Zusammenarbeit der Ermittler geplant.

Treffpunkt am 17. April 2009 um 09:00 Uhr ist das Presse- & Besucherzentrum der Bundesregierung in Berlin-Mitte.  (via)

15 Apr, 2009
von Jessica Hünger

Diesen Mann habe ich vor einiger Zeit mal im Fernsehen gesehen und ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Stellt euch vor, ihr nehmt ein Medikament und eure Hautfarbe ändert sich auf einmal und ihr müsst für immer so herum laufen? Ich kann mir vorstellen , dass dies nicht gerade einfach ist für diesen Mann. Gerade in der heutigen Gesellschaft wo jeder ausgelacht wird wenn er nicht der “Norm” entspricht.

Ich habe mal im Internet gesucht und folgenden Artikel zu diesem Mann für euch gefunden:

US-Amerikaner lebt mit blauem Gesicht

Düsseldorf (RPO). Paul Karason führt eigentlich ein normales Leben. Der 57 Jahre alte US-Amerikaner leidet jedoch an Arthritis. Mit den richtigen Medikamenten stellt dies keine größere Belastung im Alltag dar. Karason entschied sich jedoch für die Einnahme von “Silberwasser”. Mit dem Effekt, dass er dauerhaft blau anlief.

“Die Verfärbung kam so schleichend, dass ich es zunächst gar nicht bemerkt habe”, sagte Karason im Interview mit dem TV-Sender CNN. Dass sein blaues Gesicht auf die Einnahme des Medikaments zurückzuführen sei, glaubt er unterdessen nicht. Viel mehr sei die äußere Anwendung ausschlaggebend für die ungewöhnliche Gesichtsverfärbung gewesen.

Paul trank das Silberwasser nicht nur wegen seiner entzündlichen Gelenkerkrankung, sondern wendete es auch äußerlich zur Akne-Bekämpfung an.

Während die Öffentlichkeit mitunter über den “blauen Mann” spottet, hat sich dessen Freundin bereits an dessen Gesichtsfarbe gewöhnt. Sie denke nur noch daran, wenn andere Menschen ihren Freund anstarren.

Kolloidales Silber ist bereits bis in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur Infektionsbekämpfung eingesetzt worden. Wegen zu hoher Herstellungskosten verlor es jedoch an Bedeutung und rückte in den Hintergrund. Heute wird sogar davor gewarnt.

Experten streiten derweil weiter über die Heilungswirkung des Silberwassers. Einig sind sie sich jedoch in dem Punkt, dass die Anwendung über einen längeren Zeitraum zu Argyrie (also zu einer Verfärbung der Haut) führt.

 

Da Paul das Mittel seit gut 14 Jahren einnimmt, hinterließ es bei ihm tatsächlich deutliche Spuren. Die blaue Farbe wird der US-Amerikaner behalten – wohl auch ein Grund dafür, dass er die Eigenmedikation fortführen will.

 

 

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