CDU- Innenexperten (was immer das sein mag) haben dafür plädiert, Daten von solchen Sexualstraftätern in Zukunft über das Internet zu veröffentlichen. Dabei soll es sich dann um Namen, Adresse und ein Foto des Betroffenen handeln.
Ein Sprecher der Gewerkschaft der Polizei, der im Rundfunk zitiert wurde, hält dies nicht für sinnvoll. Erstens sei die Rechtsgrundlage dafür nicht einwandfrei geklärt. Da muss ich ihm recht geben. Datenschutz ist ein sensibles Thema.
Zweitens würde dies die Arbeit der Polizei nicht erleichtern. Halloooo? Darum geht es doch wohl überhaupt nicht. Die Veröffentlichung soll ja wohl dazu dienen, dass die Bürger Bescheid wissen, wenn ein potentiell gefährlicher Sexualstraftäter in ihrer Nachbarschaft wohnt, damit sie ihre Frauen und Kinder von ihm fernhalten können.
Es ist nicht Aufgabe von Bürgern und Politik, der Polizei ihre Arbeit zu erleichtern. Es ist Aufgabe der Polizei, die Bürger so weit es möglich ist zu schützen.
Ich habe mir noch keine feste Meinung darüber gebildet, ob ich die o.g. Lösung gut finde oder nicht. Wenn ein Sexualstraftäter, der vielleicht doch nie wieder rückfällig werden würde, auf diese Weise von der Gesellschaft für den Rest seines Lebens ausgegrenzt würde, dann widerspricht das meinem Rechtsempfinden. Das Gesetz sieht bestimmte Strafen für Verbrechen vor und wenn diese verbüßt sind, sollte man neu anfangen können.
Ich bin allerdings mit den Strafen nicht so ganz einverstanden. Nachgewiesene Kinderschänder sollte man meiner Meinung nach einfach kastrieren. Das klappt ja bei jedem Hund und Kater auch und kappt ihren Trieb.
Wenn ein Thema von der Politik so kontrovers diskutiert wird, wäre es vielleicht auch sinnvoll, eine Volksabstimmung darüber zu machen.
Kommentare (0)Auf den ersten Blick macht das Programm einen sympathischen Eindruck. Es greift automatisch auf das Telefonbuch meiner gespeicherten Kontakte zu.
Ein großes Manko hat es allerdings noch. Nur wenn ich Fritz! App geöffnet habe, kommt die Verbindung zustande. Da ich aber aus Energiespargründen nach zwei Minuten in den Ruhezustand abschalten lasse, bin ich dann iphonetechnisch nicht mehr über meine Festnetznummer erreichbar.
Es gibt ja bei einigen Anwendungen die Möglichkeit, sie im Hintergrund ständig laufen zu lassen, egal, was man mit dem Handy gerade macht. Mein music control ist über den homebutton jederzeit bedienbar. Das wünsche ich mir für die Zukunft auch für meine Iphone- zu- Fritzbox Verbindung.
Eine günstige Möglichkeit, ständig online zu sein, bietet der relativ neue mobile UMTS WLAN Router Huawei E5. Das Gerät passt in jede Hosentasche und es können bis zu 5 Endgeräte angeschlossen werden. Er eignet sich z.B. für den Ipod, Netbook, Ipad oder Smartphone. Der Preis liegt bei rund 130 €.
Wählt man eine Simkarte von simyo, kann man für den günstigen Tarif von 9,90 € für 30 Tage bis zu 1 GB im internet surfen.
Der Vorteil zu einer flatrate für das Iphone, die ja beispielsweise von klarmobil auch schon für 10€/Monat zu haben ist, liegt ganz klar bei der Nutzbarkeit von verschiedenen Endgeräten gleichzeitig.
Irgendwann rief ein überaus freundlicher Herr über eine Schweizer Telefonnummer bei ihr an, der es durch seine nette Art schaffte, ihr ihre Kontodaten zu entlocken. Sie würde jetzt an über 600 Gewinnspielen teilnehmen. Die Kontonummer müsse er nur zum Abgleich wissen, Geld würde sie die Teilnahme nicht kosten. Die Frage, um welche Spiele es sich handele, wollte er mit Berufung auf den Datenschutz (!) nicht beantworten.
Am nächsten Tag meldete sich eine gar nicht so freundliche Dame. Sie würde meiner Nichte jetzt einige Fragen stellen und es würde ein Band mitlaufen, das die Antworten aufzeichne. Meine Nichte ist sehr höflich und so beantwortete sie die Fragen bis zu einer bestimmten Stelle, an der sie anstatt brav ja zu sagen, mit einer Frage nachhakte. Das gefiel der Anruferin überhaupt nicht und als auch der zweite Durchlauf nicht klappte, wurde sie sehr patzig. Zum Schluss keifte sie, dass meine Nichte durch ihre mangelnde Kooperation selbst schuld sei, dass sie nun ein Gewinnspielabo zum Preis von 49,90€ monatlich habe, das sie mit dreimonatiger Frist kündigen könne.
Für niemanden ist es schön, wenn man so unfreundlich behandelt und eingeschüchtert wird. Wenn man aber auch noch glaubt, unwissentlich einen Vertrag abgeschlossen zu haben, der Einiges kostet, und man weiß nicht, wie man da wieder rauskommt, da ja alles bisher nur telefonisch gelaufen ist, dann fühlt man sich doppelt schlecht.
Glücklicherweise konnten Abbuchungen in diesem Fall abgewendet werden, da das Konto sowieso zu einer anderen Bank verlegt werden sollte und das geschah dann eben sofort.
Im TV habe ich aber einen Bericht über eine alte Dame gesehen, von deren Konto so eine Gewinnspielfirma mehrere hundert Euro abgebucht hat. Diese Methode ist wohl ziemlich verbreitet. Ich habe mich schon oft gefragt, wo der Sinn der SMS Gewinnspiele im Fernsehen liegt. Ich dachte, da machen so viele Leute mit, dass von der Hälfte der 49 Cent, die der Inhaber der gewählten Telefonnummer bekommt, wohl noch genug übrigbleibt, auch wenn man dafür ein Auto verlost. Ein zusätzlicher Gewinn ist aber wohl durch den Verkauf der Teilnehmernummern zu erzielen, denn so kommen die o.g. Firmen auch an ihre Opfer.
Auch z.B. wenn man bei Spielen, die während Sendungen mit Stefan Raab angeboten werden, mitmacht, kann man davon ausgehen, dass die Daten an unseriöse Firmen verkauft werden.
Ich kann nur jedem raten, niemals blauäugig am Telefon seine Kontodaten zu verraten. Es gibt NIEMANDEN, der darauf einen Anspruch hat! Und wenn jemand angibt, er habe sie schon und wolle sie nur abgleichen, so ist das ein ganz übler Trick!
Nach einer umstrittenen Umfrage der Deutschen Kinderhilfe sprachen sich 92 % der befragten Menschen für Sperrungen im Internet aus.
Der Gründer von Mogis gab, Christian Bahls gab daraufhin ebenfalls eine Umfrage in Auftrag und bewies das Gegenteil.
Das verrückte daran ist, dass über 90 % der Menschen nun gegen eine Sperre im Internet sind. Und dies nur dadurch, dass die Frage bei der Umfrage einfach anders gestellt wurde.
Weitere Infos finden sich bei ZEIT-Online
Eigentlich kann man dazu nicht viel sagen. Wenn man das Video sieht, dann weiss man schon sehr wohl, was gemeint ist. Dazu habe ich noch was passendes, was ich heute noch im laufe des Tagen schreibe. Ist zwar schon etwas älter, aber dennoch sehr sehenswert.
Und nun schaut euch mal das Video an. Weitere Infos findet hier auf der Internetseite von Du bist Terrorist
Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.
Der Ausfall der Dienste von Google war für viele einfach nicht zu glauben. So ging teilweise in einigen Regionen gar nichts mehr und viele dachten schon, der eigene PC hat eine Macke. In Wirklichkeit jedoch, was es nicht der eigene PC, sondern das was viele für nahezu unmöglich hielten, ist passiert. Bei Google gab es einen Systemfehler der dafür sorgte das nichts mehr geht.
Aber was ist passiert?
Ein Fehler in unserem System zwang uns dazu, einen Teil unseres Datenverkehrs über Asien zu leiten. Dies führte zu einem Stau. Als Ergebnis konnten über 14% unserer Nutzer nur sehr langsam oder gar nicht auf unsere Dienste zugreifen. Wir arbeiten stetig daran unsere Dienste ultraschnell und “immer an” zu machen. Deswegen ist ein Fehler besonders peinlich. Es tut uns sehr leid und Sie können sicher sein, dass wir jetzt noch härter arbeiten um ein ähnliches Problem in Zukunft zu vermeiden.
Dies sagte am späteren Abend Urs Hoelzle im Google-Blog.
Die Stimmen wurden laut und viele Leute beschwerten sich, dass mal ein paar Minuten gar nichts mehr ging, während andere davon nicht einmal was bemerkt haben ( so wie ich). Und doch hat uns das einmal gezeigt, wie sehr wir mittlerweile von google abhänging sind und das Internet ohne google kaum noch vorstellbar wäre. Ist doch schon irgendwie erschreckend, findet ihr nicht?
Hier möchte ich euch einmal zeigen, wozu Lego gut ist. So kann man damit denen, die es noch nicht verstanden haben, erklären, wieso eine DNS-Sperre einfach nichts bringt. Ich finde das ganze ziemlich gelungen und hoffe das es hilft, die Probleme, die bei einer DNS-Sperre entstehen, besser zu verstehen.
(via)
Das ist die Bilanz der Telekom. Immer weniger Festnetzkunden, aber die Zahl der DSL-Kunden steigt weiter an.
Die Telekom verliert von Monat zu Monat tausende Festnetzkunden, da viele Menschen nun auf ihren Telefonanschluss verzichten und über das Handy oder eben das Internet telefonieren.
Ende März waren bei der Telekom noch 27,7 Mio Telefone geschaltet, dies sind aber 602.000 weniger wie im Dezember 2008. Und der Trend geht unaufhaltsam weiter. Viele Leute haben ihre Anschlüsse auch einfach nur beim Wettbewerb geschaltet.
Bleibt abzuwaren, wie sich dieser Trend weiter fortsetzt.
Das Internet wird imemr schneller und je schneller es wird umso mehr Leute nutzen es, um sich kostenlos und illegal Filme zu besorgen. Die Filmemacher leiden darunter, denn hierdurch wird es immer schwieriger, die Kosten die ein guter Film verursacht irgendwie zu decken.
Einige Leute gehen einfach auch bequemlichkeit nicht mehr ins Kino, weil sie ihren Lieblingsfilm lieber vom Sofa aus sehen möchten. Doch nun könnte endlich schluss damit sein, denn es gibt inzwischen Möglichkeiten, die Filme kostenlos und legal vom Sofa aus anzuschauen, ohne das die Filmemacher darunter leiden müssen.
Zum Einen gibt es MSN Movies. Das Unternehmen von Microsoft finanziert seinen Dienst über Werbung. Dort kann man sich Kinofilme vollkommen legal online anschauen. Das ist nicht nur kostenlos sondern vor allen Dingen ohne irgendwelche Gefahren. Der Dienst wird durch Werbung finanziert, aber das hält sich in Grenzen. Nur alle paar Minuten – denke so alle 20 – wird der kostenlose Kinofilm durch Werbung unterbrochen. Und die Werbung ist auch nicht gerade lang. Das ist natürlich sehr praktisch. Bei MSN Movies hat man ein großes Archiv an kostenlosen Kinofilmen. Dafür ist lediglich ein Internetbrowser mit installiertem Flash-Player notwendig. Und den hat ja jeder mittlerweile Zuhause.
Das zweite Angebot in der Reihe kommt von Videoload. Auch bei Videoload kann man sich seinen Lieblingsfilm vollkommen kostenlos anschauen. Normalerweise kostet auch Videoload etwas aber bei der Konkurenz zu MSN Movies hat man sich auch dort etwas einfallen lassen. Auch hier kann man sich seinen gewünschten Kinofilm ohne irgendwelche Kosten anschauen. Das Angebot ist mit rund 600 Filmen sogar richtig groß. Nachteil hier: Die Filme sind nicht leider nicht sehr aktuell und schon sehr viel älter als die von MSN. Die wirklichen Kinofilm-Fans wird es nicht stören denn auch hier kann man sich seinen Lieblingsfilm unkompliziert online anschauen und sich die Zeit vertreiben, ohne sich über irgendwelche Kosten Gedanken machen zu müssen.
(via)
Ein junger Mann aus Austin (Texas) hat kürzlich eine seltsame Überraschung erlebt. Er setzte sich an seinen PC um ein wenig im WWW zu surfen, bekam aber leider keine Verbindung zum Internet. Time Warner Cable hieß sein Provider, den er dann auch promt anrief um die Störung beseitigen zu lassen. Dort erlebte er jedoch eine Überraschung, denn man teilte ihm an der Hotline mit, dass sein Zugang gesperrt wurde. Der Grund liegt im übermäßigem Downloadverhalten wodurch er innerhalb kurzer Zeit 44 GB an Daten auf seinen Rechner gezogen hat.
Diese enorme Datenmenge lasse auf einen Missbrauch schliessen, folglich wurde sein Internetanschluss gesperrt.
Welche Datenmenge erlaubt ist konnte man ihm nicht genau sagen, man stammelte irgendwas von 11 – 22 GB. Tja da fragt man sich nun, wozu dieser Mann eine Flatrate hat.
(via)