Als sie dies bei ihrer Bank reklamierte, wollte die das Geld nicht erstatten, weil auch für die anderen Abbuchungen der erwähnte Sicherheitscode eingegeben wurde. Eine oder mehrere Betrüger hatten es geschafft, ihre Daten zu klauen und dann damit einzukaufen.
Die Verfolgung der Rechnungen ergab, dass die bestellten Teile an einen aus Russland stammenden Kraftfahrer geliefert worden waren. Als die Fernsehmitarbeiter ihn aufsuchten, gab er an, die Sachen erhalten und weiter geschickt zu haben. Er hatte das schon öfter getan, ohne sich dabei Böses zu denken. Im Internet war er auf eine Anzeige aus einem russischen Land gestoßen, in der Personen ein Job angeboten wurde. Dieser bestand darin Pakete anzunehmen und dann an Adressen zu senden, die z.B. in Estland lagen. Die Adressaufkleber wurden ihm zugeschickt.
Als der Mann erfuhr, worum es sich bei dem angeblichen Job tatsächlich handelte, machte er bei der Polizei sofort eine Selbstanzeige. Geld für seine Tätigkeit hatte er noch nicht erhalten.
Einige Kreditkartenfirmen werben mit mehr Sicherheit, wenn zusätzliche Codes eingegeben werden. Wenn allerdings Hacker diesen Code abfangen und benutzen, dann ist die Bank fein raus, da sie nicht haftet.
Ich bezahle grundsätzlich nicht mit Karte bei Einkäufen im Netz. Wenn es geht, zahle ich auf Rechnung, auch wenn das z.B. bei Amazon einen Aufpreis von 1,50 € kostet. Mit der Visakarte hole ich nur Geld am Automaten.
Aber auch da gibt es zurzeit Verbrecher, die eine feine Idee hatten. Sie befestigen etwas am Geldausgabeschacht des Geldautomaten. Dadurch wird das Bargeld nicht ausgegeben, sondern bleibt unsichtbar innen im Schacht kleben. Wenn der Kunde dann in die Bank geht, um zu reklamieren, holen die Gauner sich das Geld aus dem Schacht. Sollte dies jemanden passieren, wird empfohlen, sofort nicht erfolgter Geldausgabe die Polizei anzurufen und am Automaten stehenzubleiben.
Kommentare (1)Sky wurde nun endlich geknackt. Zumindest titeln ettliche Internetforen im Moment ihre Beiträge, welche sich fast ausschliesslich mit dem neuen Sender Sky befassen. Sky ist von Premiere und benutzt genau wie Premiere NDS-Videoguard und Nagravision um sich vor Schwarzsehern zu schützen. Man sagte, dass Sky absolut sicher ist, da es bislang noch nicht gelungen ist die Verschlüsselung zu hacken. Aber nichts ist für die Ewigkeit und nun ist es den ersten Hackern gelungen Sky zu knacken und durch das gezielte hacken von Sky den Sender tatsächlich zu knacken.
Beweise gibt es allerdings noch keine, diese sollen wohl noch eine Weile auf sich warten lassen. Der Hack von Sky wird vermutlich ersteinmal durch enge Kreise gehen, bevor man aussen etwas davon mitbekommt. Das Nagravision und NDS-Videoguard so schnell gehackt werden konnten, hat selbst die alten Hasen in den Foren vorübergehnd sprachlos gemacht. Daher teilen sich die Meinungen in den Foren aktuell. Die einen sagen, dass Sky noch gar nicht geknackt wurde und dies unmöglich sei. Dann gibt es andere, die das Spiel schon von Premiere her kennen und der Meinung sind, dass es durchaus möglich ist, dass NDS-Videoguard gehackt wurde.
Laut Berichten der Foren ist es aber tatsächlich möglich, dass Sky hell wird. Es gibt Anleitungen im Netz die man sich runterladen kann. Eine Anleitung um Sky zu hacken als Downl0ad ist sicherlich sehr beliebt in diesen Kreisen. In dem Download sind demnach Informationen enthalten, woher man die entsprechenden Karten bekommt und was mit diesen zu machen ist.
Mit der Anleitung die man sich runterladen kann ist es im ersten Schritt möglich, Premiere Direkt und Blue Movie zu entschlüsseln und das ganze kostenlos. Mehr ist aktuell allerdings noch nicht drin. Der Download ist aber wirklich sehr heftig, denn man behauptet, dass die in der Anleitung beschriebenen Schritte das Gerät schädigen können.
Man darf sehr gespannt sein auf die Entwicklung von Sky Deutschland. Aktuell ist noch nichts darüber bekannt ob Sky nun gehackt oder geknackt wurde. NDS-Videoguard und Nagravision scheinen aktuell noch sehr standfest zu sein. Und spätestens wenn die ersten Beweise im Internet auftauchen, dann wird sicherlich eine sehr schnelle Reaktion erfolgen. Bis dahin kann man die Anleitung als Download weiter in Foren oder in Suchmaschinen finden.
Schwere Schlappe für das US-Verteidigungsministerium: Unbekannte sind in die Rechner des Pentagon eingedrungen, haben Terabytes an Daten kopiert, darunter auch Detailpläne eines neuen Kampfflugzeugs. Die Militärs fürchten jetzt um die Schlagkraft des Fliegers.
Die F-35 ist das teuerste jemals bewilligte Entwicklungsprogramm des Pentagon. 300 Milliarden Dollar werden in den Supervogel investiert, der besser als jedes andere Flugzeug Feinde vom Himmel holen und sich gegen Angriffe zur Wehr setzen können soll. Jetzt sollen detaillierte Baupläne des Hightech-Flugzeugs gestohlen worden sein – per Hacker-Attacke.

Die Eindringlinge hätten mehrere Terabyte Daten aus den Rechnern des Verteidigungsministeriums abgezogen, berichtet das ” Wall Street Journal” in seiner Dienstagsausgabe. Dabei seien auch detaillierte Informationen über die elektronischen Systeme des Jets kompromittiert worden, zitiert das Blatt nicht näher genannte Regierungsvertreter. Verteidigungsexperten fürchten nun, es könnte potentiellen Gegnern leichter fallen, sich gegen das hochentwickelte Militärflugzeug zur Wehr zu setzen.
An der Entwicklung der F-35, dem Joint Strike Fighter, wird seit Jahren intensiv gearbeitet. Das Flugzeug ist ein hochmoderner Tarnkappen-Kampfjet. Insgesamt 2443 Exemplare des Vorzeige-Flugzeugs wollen die US-Streitkräfte anschaffen. Erstmals arbeiten bei diesem Projekt mehrere Teilstreitkräfte an einem gemeinsamen Kampfflugzeug, das in verschiedenen Varianten von Air Foce, Navy und Marine Corps eingesetzt werden soll.
China streitet Vorwürfe ab
(Quelle: Spiegel)
Der Chaos Computer Club ruft für den 17. April 2009 zu Protesten gegen die von der Bundesregierung geplanten Internetsperren auf. An diesem Tag werden sich fünf der größten deutschen Internetanbieter im Beisein von Familienministerin Ursula von der Leyen verpflichten, Kinderpornosites auf ausländischen Servern zu blockieren.
Unter dem Motto “Zu Besuch bei Zensursula” ruft die Hackervereinigung Chaos Computer Club (CCC) am 17. April 2009 zu Protesten gegen Internetsperren auf. “Wir wollen dabei und präsent sein, wenn die größten deutschen Internetprovider händchenhaltend mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen den Vertrag unterzeichnen werden, mit dem sie sich ohne jegliche gesetzliche Grundlage verpflichten, unliebsame Inhalte nach Gutdünken des Bundeskriminalamtes (BKA) zu sperren und zu filtern”, heißt es in dem Aufruf.
Bei den Internetsperren soll es vorerst nur um die Erschwerung des Zugangs zu strafbaren Inhalten gehen. Die Erweiterung des Systems auf die Zensur beliebiger anderer Webseiten sei aber durch eine Anpassung der geheimen Filterliste des BKA jederzeit möglich, mahnt der Hackerclub.
Die Provider würden dabei “knallhart erpresst”, da sie im Falle einer Weigerung in einem Atemzug mit Kinderschändern erwähnt werden. Von der Leyen hatte wörtlich erklärt, wer ihrem Plan widerspreche, wolle “weiterhin uneingeschränkt die Vergewaltigung von Kindern zeigen lassen”. Kabel-Deutschland-Sprecher Marco Gassen hatte Golem.de erklärt, dass das Unternehmen die Absicht habe, am 17. April 2009 den Vertrag zur Sperrung von Kinderpornografie-Seiten zu unterzeichnen. “Aktuell werden noch die letzten Vertragsdetails mit dem Bundesfamilienministerium geklärt”, sagte er. Deutsche-Telekom-Sprecher Frank Domagala wollte sich nicht äußern und verwies auf das zuständige Ministerium.
Der CCC führt an, dass Kindesmissbrauch nicht mit geheimen BKA-Sperrlisten bekämpft werden könne. Denn “die Verbreitung von Bildern und Filmen missbrauchter Kinder ließe sich einfacher verhindern: Ginge es ihr wirklich darum, könnte Zensursula die Betreiber der Server mit den Mitteln des Rechtsstaats belangen”. Die Strafverfolgungsbehörden könnten die Anbieter und Produzenten von Kindesmissbrauchsvideos zwar effektiv verfolgen, täten dies aber nicht. Auch sei keine bessere Ausstattung und Zusammenarbeit der Ermittler geplant.
Treffpunkt am 17. April 2009 um 09:00 Uhr ist das Presse- & Besucherzentrum der Bundesregierung in Berlin-Mitte. (via)

Nur wenige Tage nachdem der neue Browser von Microsoft gekapert wurde haben die Entwickler angekündigt, neue Schutzfunktionen in den Internet Explorer 8 zu intrigieren.
Demnach soll es in Zukunft erheblich schwerer werden einen Pufferüberlauf auszunutzen.
Dies ist die Reaktion von Microsoft, nachdem “Nils”, ein Hacker der größtenteils anonym bleiben will, es geschafft hat einen bislang unbekannten Exploit auf einem Windows-7-System Code einzuspielen und auszuführen.
Vermutet wird, dass sein Exploit auf Techniken von Dowd und Sotirov basiert.
In der finalen Version des IE8 für Vista soll der Filter ja schon aktiv sein. Wieso Niels es aber trotzdem geschafft hat, wollte Microsoft nicht sagen.