Ich habe gerade bei meetinx etwas lustiges entdeckt. Eine Postkarte von google. Anhand dieser Karte kann man einmal erkennen, wie die allgemeine Suche funktioniert hat, zu einer Zeit in der PCs noch ein Fremdwort waren.
Ich sehe da eine Menge Vorteile drin, denn durch diese Methode ging es der deutschen Post um einiges besser.
Lediglich die Suchanfrage hat halt etwas länger gedauert.

Ich finde das ist mal eine gelungene Idee.
Kommentare (1)Beim Pwn2own-Wettbewerb auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest wurde deutlich wie sicher die Systeme wirklich sind.
Am ersten Tag ging es schon gut zur Sache. Da wurden der Internet Explorer, Firefox und Safari alle drei bekannten Browser überwältigt. Nur Googles Chrome kam ungeschoren davon.
Charlie Miller war als erster an der reihe und gewann mit einem Zeroday-Exploit für Safari das Macbook, auf dem der Browser lief.
Obwohl das Preisgeld später auf 10.000 $ verdoppelt wurde, ist es zu keinem erfolgreichen Angriff auf Smartphones gekommen.
Der eigentliche Held der Veranstaltung sagte in einem Interview bei ZDNet:
Es sei sehr, sehr schwierig gewesen, den Fehler verlässlich auszunutzen und Address Space Layout Randomization (ASLR) und Data Execution Prevention (DEP) zu umgehen. Weil Windows es so schwer mache, Sicherheitslücken gezielt auszunutzen, habe er die Firefox-Lücke auch lieber auf dem Mac vorgeführt, obwohl der Fehler auch bei der Windows-Version auftritt. Bei Mac OS X gebe es kein ASLR oder DEP. Deshalb könne man den Code einfach in den Speicher einschleusen, ausführen und es funktioniert. Er ist sich da mit den Sicherheitsexperten Charlie Miller und Dino Dai Zovi einig: “Das Schreiben von Exploits auf dem Mac macht Spaß. Auf Windows ist es harte Arbeit.
Wer hätte das gedacht?
Es ist jedesmal das selbe zu beobachten: Nach dramatischen Amokläufen an Schulen wird immer wieder neu diskutiert: Schuld sind Computerspiele in denen Waffen genutzt werden.
Aktuell bin ich gerade bei heise.de auf folgenden Interessanten Beitrag gestossen:
Bundespräsident Horst Köhler hat schärfere Bestimmungen für gewaltverherrlichende Killerspiele gefordert. “Sagt uns nicht der gesunde Menschenverstand, dass ein Dauerkonsum solcher Produkte schadet? Ich finde jedenfalls: Dieser Art von ‘Marktentwicklung’ sollte Einhalt geboten werden”, sagte Köhler am Samstag in Winnenden beim Staatsakt für die 15 Opfer des Amoklaufs vom 11. März.
Bayerns Innenminister Herrmann sagte der “Welt am Sonntag” zum Thema Computer-Killerspiele: “Die freiwillige Selbstkontrolle der Spieleindustrie funktioniert nicht richtig. Ich erwarte, dass die Bundesprüfstelle wesentlich schärfer hinschaut, was auf dem Markt ist.” Bisher werde die Freigabe “sehr großzügig gehandhabt”, obwohl ständig über Killerspiele geklagt werde. Es könne auch nicht sein, dass sich ein Spielevertreiber bei einer Anzeige auf die Freigabe durch die Selbstkontrolle berufe und die Staatsanwaltschaft deswegen das Verfahren einstelle.
Wenn ich soetwas sehe könnt ich jedesmal ausflippen. Ich denke man sollte eher weniger die Schuld bei anderen suchen (hier Hersteller solcher Spiele) sondern sich einfach mal fragen, was die Eltern wohl falsch gemacht haben. Ich selbst habe diese Art von Spielen auch auf und ab gespielt, dies gibt mir aber noch lange nicht das Verlangen, Leuten um mich herum etwas anzutun.
Zudem kann man die Schuld solcher Vorfälle auch den Eltern geben oder im Freundeskreis suchen. Wie sollte ein Kind an eine Waffe kommen? Dies hat nicht wirklich etwas mit Computerspielen zu tun, sondern die Eltern hätten darauf achten sollen, die Waffen entsprechend zu verschliessen.
Es gibt sicherlich eine Menge an ereignissen, die für eine solche Tat verantwortlich sind, aber hört doch endlich mal auf, die Schuld immer den Computerspielen zuzuschreiben.