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22 Okt, 2009
von Miguel Palacios

Immer wieder für eine Überaschung gut – Google plant den Einstieg in das Musikgeschäft. In engen Kreisen heisst es im Moment, das Google eine Musiksuche Plant. Mit dieser Suche könnte es unter anderem möglich sein, bestimmte Titel zu suchen und direkt runterzuladen. Wie genau Google sich dies vorstellt und was genau überhaupt geplant ist, will die Firma nächste Woche vorstellen.

Denkbar wäre, dass dies für Google eine Art Ersatz werden soll, nachdem youtube inhaltlich durch die Gema und die GVL ein wenig zurückstecken musste.

Ich bin gespannt, wie genau diese Idee wirklich umgesetzt wird und was genau damit möglich sein soll. Bislang sind die meisten Ideen von Google ja immer ziemlich gut angenommen worden. Abgesehen davon, haben sie dem Konzern immer mehrere Millionen in die Kasse gespült.

Verknüpft werden soll das Projekt mit den Musikanbietern “lala” und “iLike” – Entweder kann die Musik direkt von dort aus runtergeladen werden oder man kann sich die Musik auf Live als Stream anhören.

Grundsätzlich eigentlich keine schlechte Idee, allerdings frage ich mich gerade, ob es nicht vielleicht schon zuviele Musikanbieter gibt. Ein weiterer, auch wenn er Google heisst, könnte genau einer zuviel sein.

Bevor man nun jedoch spekuliert, sollte man erst abwarten, was Google da genau plant. Außerdem habe ich irgendwie etwas läuten hören, dass die Musiksuche vorerst nur in den USA möglich sein soll.

19 Mai, 2009
von Christian Bluhm

Ein Armutszeugnis für Belgien. Die dort angekündigte Meisterschaft für Bodybuilder fand nicht statt. Grund hierfür war eine nicht angemeldete Doping-Kontroll-Agentur. Als diese die Räume betraten, flüchteten alle 20 Start Kontrahenten fluchtartig. Innerhalb weniger Minuten war nicht ein einziger Sportler mehr anzutreffen.

Ein anwesender Arzt sagte hierzu:”So etwas habe ich in meiner ganzen Karriere noch nicht mitgemacht.”

17 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Habe gerade bei meetinx einen sehr schönen Kurzfilm gesehen. Er ist ansich ganz einfach und kurz gemacht, erzählt aber ein ganzes Leben. Es werden immer Bilder von 1 – 2 Skunden gezeigt. Jedes Bild zeigt einen wichtigen Punkt im Leben dieses Menschen.

Ich habs mir echt zwei mal ansehen müssen, da ich wirklich fasziniert war.

Last Day Dream from torbjon on Vimeo.

16 Mai, 2009
von Jessica Hünger

Ich bin ja nun auch eine Fau aber mir dürfte man während ich nur Beifahrer bin nichts in die Hand geben womit man unsinn anstellen könnte. Ich denke, wenn ich anstelle der Frau im Video wäre, dann hätte ich das auch nicht anders gemacht ;-) Und anschließend müsste man meinen Sitz reinigen, weil ich mir vor lauter lachen in die Hose gemacht hätte ;-)

13 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Eine seltsame Sache die mir da passiert ist. Ich sitze abends auf dem Sofa und möchte mir einen Film anschauen. Was also tun? Nach einigem überlegen dann die Idee, zur Videothek habe ich keine Lust, also nutzen wir doch unseren Account bei Videoload um uns schnell mit einem Film zu versorgen.

Nach 10 Minuten suchen dann die entscheidung, Max Payne will ich mir anschauen, also wähle ich diesen Film aus.

Dann erhalte ich eine Meldung: ” Dieser Film ist ab 18 freigegeben, eine Altersprüfung ist daher erforderlich. ” – Okay denke ich mir, was solls. Dann stehen 2 Möglichkeiten zur Auswahl, zum einen über T-Online und zum anderen über einen Dienst namens “X-Check”. Ich probiere also natürlich erstmal die Telekom aus, denn die kennt man ja und vertraut daauf, dann aber die schlechte Nachricht: die Telekom braucht einige Werktage zum prüfen. Okay, bleibt ja noch dieser Dienst namens “X-Check”. Also melde ich mich da an und schaue was mich erwartet.

Da nun schon 20 Minuten vergangen sind und ich langsam ungeduldig wurde, habe ich dann einfach mal fix drauf los geklickt. Ich gebe die persönlichen Daten ein und dann möchte man zur Prüfung meine Kontonummer. Okay, was solls, also diese auch noch eingetippert. DANN kommt der erste Hammer, ich erhalte eine Meldung mit ähnlichem Wortlaut wie “Um zu prüfen, dass dieses Konto auch wirklich Ihnen gehört, ist nun die eingabe der Online-Banking PIN erforderlich” – Bitte?? Was soll das denn sein? Naja okay, also mal eben kurz die PIN geändert, die neue PIN dem System von X-Check mitgeteilt und dann gleich wieder die PIN geändert. Dann war die Anmelung erfolgreich und man bekommt eine Software zum Download. Bei dieser Software soll man dann die PIN, welche man erhalten hat eintragen. Okay, des habe ich dann auch gemacht, war aber schon reichlich skeptisch. Was solls, man probiert ja gerne einmal etwas neues aus.

 

Ich habe also erneut den Film ausgewählt und als die Meldung der Altersprüfung kam, sprang die Software von X-Check auf und ich konnte den Film anschliessend sehen. Soweit ja nicht schlecht.

Gestern habe ich auf meinem Konto eine seltsame Lastschrift entdeckt von einer Firma namens “Coolspot” diese hat sich von meinem Konto erstmal um 29,50 Euro bereichert. Nach einer kurzen Suche bei google bin ich dann auch schnell dahinter gekommen was das ist. Es handelt sich hierbei um X-Check die für die Altersprüfung spontan dann erstmal knapp 30 Euro berechnen. Die Rechnung hierfür bekommt man übrigens gleich am nächsten Tag per Mail. Zudem wird dann noch gleich ein Zugang zu einem Porno-Portal eingerichtet, wo man sich dann irgendwelchen Pornos anschauen kann. Davon dass die Anmeldung jedoch Gebührenpflichtig ist, hat weder Videoload noch X-Check zuvor etwas erwähnt, zumindest nicht deutlich genug sondern nur sehr klein gedruckt in den AGB´s.

 

Gut, ich bin also in die Falle getappt und habe nicht genug aufgepasst, ich muss aber ehrlich sagen, dass ich im Leben nicht damit gerechnet hätte, dass eine Seite wie Videoload es nötig hat, sich mit solchen, in meinen Augen Abzockern, verbünden zu müssen. Für mich ist nun klar: Es gibt noch andere Dienste wie Videoload, denn die sind von nun an für mich Geschichte…

Übrigens basiert dieser Bericht auf meine eigenen Erfahrungen und Meinungen. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen,  welche Dienste genutzt werden. Ich habe hier lediglich meine Meinungen und ansichten geäussert.

P.S. Wer wissen möchte was das ist, einfach mal X-Check besuchen oder nach Coolspot googlen.

EDIT: Ich hatte den Account daraufhin sofort gekündigt und hab immerhin gleich am nächsten Tag eine Kündigungsbestätigung per Mail bekommen. Somit hat das wenigstens geklappt. Schade trotzdem um das Geld. 30 Euro für eine Anmeldung sind echt mal nicht schlecht.

02 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Wenn es um sexuelle Inhalte geht, denken viele Leute an redtube.com oder youporn.  Und hinter diesen Portalen stecken sehr interessante Details. Genauer betrachtet, kann man einmal sehen, wie sich diese Portale entwickeln. Dies ist hier einmal mit Google-Trends deutlich gemacht worden:

untitled

 

 

 

(via)

19 Apr, 2009
von admin

Mal im Ernst. Google-Streetview ist schon wine feine Sache. Und so manche Ehefrau ist dankbar, dass es diesen tollen Service von google gibt.

 

Nun aber gibt es etwas völlig neues und man darf gespannt sein, wie sehr das einschlägt. Von Google-Streetview ist man ja gewohnt, dass lediglich große Straßen “abgelaufen” werden können auf denen auch ein Auto passt. Denn google fährt diese Straßen ja mit einem Kamerafahrzeug ab. Wenn ein solches Fahrzeug gegen eine Brücke fährt, sieht das dann ungefähr so aus.

Bei Sightwalk wird die Strecke jedoch anscheinend mit einem Zweirad aufgezeichnet und aus Datenschutztechnischen Gründen werden Gesichter und Kennzeichen von Hand unlesbar gemacht. Der Vorteil an diesem Dienst ist, dass durch die Aufnahme der Strecken mit einem Zweirad selbst kleinere Fussgängerzonen sichtbar sind und somit “abgelaufen” werden können.

Köln ist der Anfang, demnächst sollen noch weitere große Städte kommen, wie Hamburg, München und Berlin.

 

Hier habe ich ein Foto entdeckt, welches ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

untitled2

08 Apr, 2009
von admin

Passend zum start der Saison hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine neue Werbung veröffentlicht.

Jeder ist schon einmal an Plakaten vorbei gefahren und hat dabei Kreuze oder Kerze gesehen, die ein en daran erinnern sollen, nicht so schnell zu fahren.

Diesesmal jedoch geht es dabei um die “andere Sorte” der Kraftfahrer, nämlich die die mit einem Motorrad unterwegs sind.  Obwohl die Anzahl der Verkehrstoten von Jahr zu Jahr abnimmt ist Motorradfahren natürlich weiterhin um einiges gefährlicher, wie das fahren mit dem Auto.

Ich finde das Video ist sehr sehr gut gemacht.

(via)

04 Apr, 2009
von admin

GEMA-Chef Harald Heker hat kritisiert, dass Youtube gemachte Sperrzusagen nicht einhält. Am 31. März 2009 war eine Vereinbarung zwischen dem Youtube-Eigner Google und der GEMA über die Vergütung musikalischer Inhalte auf der Videoplattform ausgelaufen. Die Verhandlungen über eine Fortsetzung gestalten sich schwierig.

Der Vorstandschef des Musikrechteverwerters GEMA, Harald Heker, wirft dem Google-Unternehmen Youtube vor, gemachte Zusagen bei den neuen Vertragsverhandlungen nicht einzuhalten. “Wenn ich mich bei Youtube umschaue, kann ich bisher nicht entdecken, dass bislang in größerem Umfang Videos gesperrt worden sind”, sagte Hecker dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Wenn Musikvideos auf Youtube abgerufen werden, zahlt Google im Rahmen einer Vereinbarung mit der GEMA dafür Lizenzgebühren. Da die Partner Google und GEMA sich nach dem Auslaufen der Vereinbarung nicht einigen konnten, sagte Google zu, den Zugriff auf die Musikvideos in Deutschland erst einmal zu sperren.

Anders als Google behauptet, habe die GEMA zudem nie 12 Cent pro Musikvideoabruf eingefordert. “Die Ausgangsbasis war 1 Cent. Youtube spricht von 12 Cent nur im Rahmen seiner Kampagne gegen uns.” Die Urheber seien nicht dafür da, dass Youtube auf ihre Kosten mit Werbung Geld verdiene, sagte Heker.

(via)

01 Apr, 2009
von admin

Die Verhandlungen sind vorerst gescheitert

Von Google heißt es mittlerweile in einer Stellungnahme zu den Vorgängen, die von der GEMA geforderte Gebühr für eine Fortsetzung der bisherigen Zusammenarbeit mit YouTube sei “beispiellos hoch in der Geschichte der Online-Musik”. Der veröffentlichte GEMA-Tarif liege mehr als fünfzig Mal über dem, was die Verwertungsgesellschaft PRS for Music vor einigen Wochen von YouTube in Großbritannien gefordert habe: “Und schon die PRS-Forderung überstieg eindeutig das für uns wirtschaftlich Tragbare. Übertragen auf den Kauf einer CD würde dies bedeuten, dass ein Musikliebhaber in Deutschland für eine herkömmliche CD mehr als 500 Euro zahlen müsste.”

Es gebe bei den Verhandlungen mit der GEMA zwei Hindernisse: “einerseits die bereits erwähnten unerschwinglichen Lizenzgebühren und andererseits einen Mangel an Transparenz”, erklärt Patrick Walker, bei Google als “Director of Video Partnerships” unter anderem für Europa zuständig, weiter. Man sei aber weiterhin interessiert, mit der GEMA eine Lösung zu finden. “Bis es so weit ist, müssen wir wegen des Auslaufens der Vereinbarung und der damit verbundenen Unsicherheiten Musikvideos von unseren Musik-Partnern bis auf weiteres auf YouTube in Deutschland sperren.” Man hoffe dafür auf Verständnis der Nutzer.

 

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