In den letzten drei Tagen erhielt ich einige mails, die mich sehr erheitert haben. An die Werbebotschaften, die oft infolge von Bestellungen über das Internet bei mir landen, habe ich mich ja allmählich gewöhnt. Oft vermeide ich diese, indem ich beim Ausfüllen der emailadresse nur habe@keine.de angebe.
Aber diese Art von mails war mir ganz neu. Der Absender war „Kundensupport“ Betreff: AW: Ihr bestelltes Laptop“. Unter anderem enthielt sie den Text:
„das persönlich für Sie hinterlegte Laptop haben Sie bisher nicht abgeholt.
Das Gerät ist bezahlt und uns muss nur noch die Lieferadresse mitgeteilt werden.“
Ich habe nirgendwo ein Laptop gekauft, dachte aber tatsächlich zunächst an eine Aktion meines Partners, von der er mir nichts erzählt hatte. Es war auch eine Internetseite angegeben, die ich anklicken sollte. Das habe ich aber erst mal nicht getan.
Einen Tag später bekam ich eine mail von „Buchhaltung“ Betreff: Mahnung 2010-07-12561.Auch kein schlechter Absender, um zunächst mal beachtet zu werden.
Diesmal lautete der Inhalt:
„Ihnen werden 25.000,- Euro zur Verfügung gestellt!
Das Geld ist persönlich für Sie reserviert.
Und das Beste, Sie brauchen es nicht zurück zahlen, das Geld gehört garantiert Ihnen.
hier klicken und Geld abholen“
Das kam mir dann doch sehr verdächtig vor. Ich dachte aber schon nicht mehr daran, als ich heute wiederum in meinem Postfach eine Nachricht von „Versandservice“ fand.
Die Versprechungen werden anscheinend immer attraktiver. Einen Laptop habe ich schon, dass mir jemand Unbekanntes Geld schenken will, glaube ich nicht. Aber heute wäre ich doch fast in Versuchung geraten.
„Frau — Sie erhalten ein neues iPhone 4G von Apple kostenlos!
http://nl.suh7.net/k-4337-819781839.htm
Das Handy ist vertrags- und simlockfrei und kostet Sie garantiert gar nichts!
Es handelt sich um kein Gewinnspiel, sondern um ein echtes Versprechen, was Sie erhalten.
Das Gerät ist für Sie wirklich G R A T I S und versandbereit!”
Die Webadressen waren immer sehr ähnlich. Ich hoffe, dass niemand wirklich darauf hereinfällt und sich möglicherweise einen fiesen Virus einfängt oder von Internetpiraten geentert wird.
Ich finde diese Post jedenfalls sogar ganz lustig und bin sehr gespannt, womit ich als Nächstes geködert werde.
Kommentare (3)Ich betrat also die Zweigstelle in Frielingen und brachte mein Anliegen vor. Zu meinem Erstaunen sagte mir der Angestellte, er könne den Schein nicht wechseln, da er keinen Zugriff auf das Bargeld habe. Ich müsse das Geld auf mein Konto einzahlen und mir dann aus dem Automaten mit der entsprechenden Stückelung den Betrag wieder abheben.
Dummerweise hatte ich aber zu der Zeit keine Geheimzahl auf meiner ec- Karte, so dass ich kein Geld abheben konnte. Von meinem Konto Bargeld am Schalter abheben konnte ich auch nicht. Dazu hätte ich 10 Kilometer weiter zur Hauptfiliale fahren müssen. Also zog ich mit meinem Fünfhunderter wieder ab.
Ich habe mich ziemlich darüber geärgert, dass ein Geldinstitut nicht den Service bieten kann, einen Schein einzutauschen und dass der Angestellte dies noch nicht einmal bedauerte, geschweige denn irgendwie versuchte es möglich zu machen.
Auch in anderen Bereichen ist der Service meiner Bank schlecht. Als ich mich einmal vergewissern wollte, dass eine von mir getätigte Überweisung nach spätestens 2 Tagen beim Empfänger sei, wurde mir gesagt, das sei nicht sicher. Ich könne aber gegen eine Extragebühr eine Expressüberweisung machen. Ich hatte gedacht, im Zeitalter der Computertechnik seien online Transaktionen in kürzester Zeit möglich.
Wo sind denn meine Vorteile als Kunde dabei, dass meine Bank jede Menge Mitarbeiter und Kosten spart?
Gut, ich muss mich nicht mehr an Öffnungszeiten halten, wenn ich Geld abheben will oder andere Bankgeschäfte erledigen. Dafür muss ich aber jeden Vorgang von A-Z selbst eingeben. Wenn mal etwas ansteht, das nicht automatisiert ist, kostet es gleich zusätzliche Gebühren. Und in meiner Filiale sind die Angestellten leider auch noch ziemlich muffelig.
Der Sinn der Aktion war mir nicht ganz klar. Im Weggehen schaute ich aber nochmal in meine Geldbörse und stellte fest, dass sämtliche Scheine verschwunden waren, ca. 80 Euro. Wir waren erst ungefähr 30 Meter von der Stelle entfernt, an der wir die Damen getroffen hatten.
Mich packte sofort eine Riesenwut. Ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn ich betrogen oder bestohlen werde, und das auch noch so dreist. Auf der Stelle macht ich kehrt und rannte, besser: stürmte zurück. Glücklicherweise war ich schnell genug gewesen und die Matronen standen noch dort. Ich muss wohl ziemlich aggressiv gewirkt haben, denn eine der Beiden hielt mir sofort meine Scheine entgegen, ohne dass ich irgendetwas sagen musste. Hätte sie das nicht getan, wäre ich wahrscheinlich tatsächlich handgreiflich geworden.
Als ich die Geschichte später einem auf Mallorca lebenden Bekannten erzählte, meinte er, das seien die „Nelkenfrauen“ gewesen, vor denen in der Touristenzeitung auf der Insel schon gewarnt worden wäre.
Also, liebe Malleurlauber, falls Euch im Urlaub jemand etwas auf der Strasse andrehen will, dann passt auf Euer Geld auf. Ich habe überhaupt nichts davon bemerkt, dass ich quasi direkt unter meinen Augen bestohlen wurde. Die Frauen müssen unglaublich fingerfertig gewesen sein.
Man sollte vielleicht immer etwas Kleingeld in der Hosentasche haben, um solche Gauner schnell abzuwimmeln.
Ich bin jedenfalls in Zukunft ganz vorsichtig, was solche Mitleidskäufe betrifft.
Und auch bei uns im Land wird gespart, damit man das Geld für Griechenland übrig hat. Was ich nicht verstehen kann, wieso es dann möglich ist, dass in dem eigenen Land, welches betroffen ist, soviele Menschen nun ausflippen. Ich meine, dass man hier ernsthaft überlegen sollte, ob man wirklich Geld investieren will. Die griechische Regierung scheint im Moment wirklich überfordert zu sein und klar ist: Es muss weiter an dem Sparkurs festgehalten werden. Nur so ist es dem Land möglich langsam wieder auf die Beine zu kommen. Sicherlich wird dies kein leichter Weg werden, aber immerhin ist das eine Chance um zu retten was noch zu retten ist.
Solange dort allerdings die Ausschreitungen aus den Rudern laufen, würde ich keinen Cent investieren. Und um den Euro zu schonen könnte Griechenland ja die alte Währung zurück bekommen und die EU verlassen, bis es sich wieder gefangen hat. Ich gönne ihnen die Hilfe wirklich, ich verstehe haber nicht, wieso Menschen sterben müssen, anstatt dass man sich über Hilfe freut.
Hier habe ich ein cooles Video gefunden was ihr euch unbedingt anschauen solltet. Das ist mal eine super Idee und richtig gut gemacht. Naja und es trifft ja meistens auch auf uns Frauen zu. Es werden Geldstücke gezeigt, die aus sämtlichen Schachteln, Hosentaschen, Kommoden etc. klettern, sich zusammen tun und ein Objekt bilden. Vielleicht kommt ihr ja jetzt schon drauf welches Objekt es sein könnte? Nein? Na dann müsst ihr euch das Video erst recht anschauen.
Online-Poker hat ja so seinen Reiz. In letzter Zeit wird ja im Fernsehen auch kräftig dafür Werbung gemacht. Auch Leute aus meinem Bekanntenkreis erzählen gelegentlich mal von Spiel ums Geld. Tipps werden immer gerne angenommen, allerdings müssen diese auch wirklich gut sein, denn beim Online-Poker trifft man nicht nur auf Anfänger, sondern auch auf richtige Profis. Wenn man da keine Erfahrung hat, dann sollte man es lieber gleich lassen, denn man kann sich von Anfang an sicher sein, dass man gleich ein weniug Geld verliert.
Richtige Tricks gibt es eigentlich nicht, denn Poker ist ja zum Teil auch ein Glücksspiel. Übrigens kann Poker süchtig machen, daher sollte man da also mit etwas Vorsicht rangehen.
Wer mit dem pokern anfängt, der sollte einmal im Internet schauen was für Tipps er aufschnappen kann. So soll man als Anfänger nicht zuviele Blätter spielen und nicht immer nur mitgehen sondern auch einmal erhöhen. Diese Tricks lernen sich relativ schnell aber trotzdem braucht man dafür ein wenig Übung. Wer also gerade mit dem spielen anfängt, der sollte sich vorerst nur an Spielen anmelden, die kostenfrei sind. Um Geld sollte man nur spielen, wenn man einiges an Erfahrung hat. Wenn man sich an diese Regel nicht hält, dann wird man sehr schnell merken, wieso man dies hätte tun sollen.
Ich wünsche viel Spaß beim Poker.
bing.de – bing.com und bing.net – unter dieses URL´s ist die neue Suchmaschine von Microsoft zu erreichen. Erst vor wenigen Tagen hatte ich darüber berichtet, dass Microsoft mit der Suchmaschine Bing in den Startlöchern steht. Nun ist es soweit und Bing hat die Tore geöffnet. Der Kampf mit Google dürfte nun also begonnen haben. Ich habe mir Bing einmal etwas genauer angeschaut und muss wirklich sagen, dass man hier an sehr viele nette Dunktionen gedacht hat, welche bei google nicht vorhanden sind. So finde ich die Videosuche von Bing ziemlich gelungen, denn man hat dort auch gleich eine kleine Vorschau.
Die Suchanfragen geschehen schnell und sauber. Und das, obwohl Bing.de sich nun gerade erst in der Beta befindet. Was mich allerdings etwas wundert ist die Tatsache, dass das Ranking von Bing, sehr dem von google ähnelt. Sucht man Beispielsweise nach SegaPro, so werden der Blog und der Chat unter segapro.de genau in der selben Reihenfolge wie bei google aufgelistet. Auch wenn man nach Suchbegriffen sucht, die unbekannt sind, findet man sehr oft die gleichen Ergebnisse auf unterschiedlichen Seiten. Man könnte fast meinen, dass bing.de die Datenbank von google.de nutzt (was natürlich quatsch ist).
Die Frage wäre an dieser Stelle, ob bing.de sich zumindest für den Start an google orientiert. Zumindest macht es auf den ersten Moment so den Eindruck.
Ich bin wirklich sehr gespannt wie die Suchmaschine von Microsoft ankommt. Betrachtet man diese Suchmaschine genauer wird man sehr schnell feststellen, dass Microsoft es dieses mal wirklich ernst meint. Es wurde nicht zuviel versprochen und bing.de ( ich kann ja zur abwechslung auch mal bing.com oder bing.net schreiben) hält eindeutig, was zuvor versprochen wurde.
Es gibt sogar schon eine Rubrik für “Werbung schalten bei Bing” – allerdings finde ich diese aktuell noch etwas zu unübersichtlich. Mal sehen wann es die Möglichkeit gibt, dass man (ähnlich wie von google) Werbung von bing.de auf der eigenen Webseite anzeigen lassen kann. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Microsoft auch daran denkt, dass einige Menschen sehr interessiert daran sein könnten.
Wenn ich eine Rubrik wie “Geld mit Bing verdienen” entdecke oder irgendwo einen Forenbeitrag wie ” Wie verdiene ich Geld mit bing.de ” dann werde ich euch in jedem Fall informieren.
Eine seltsame Sache die mir da passiert ist. Ich sitze abends auf dem Sofa und möchte mir einen Film anschauen. Was also tun? Nach einigem überlegen dann die Idee, zur Videothek habe ich keine Lust, also nutzen wir doch unseren Account bei Videoload um uns schnell mit einem Film zu versorgen.
Nach 10 Minuten suchen dann die entscheidung, Max Payne will ich mir anschauen, also wähle ich diesen Film aus.
Dann erhalte ich eine Meldung: ” Dieser Film ist ab 18 freigegeben, eine Altersprüfung ist daher erforderlich. ” – Okay denke ich mir, was solls. Dann stehen 2 Möglichkeiten zur Auswahl, zum einen über T-Online und zum anderen über einen Dienst namens “X-Check”. Ich probiere also natürlich erstmal die Telekom aus, denn die kennt man ja und vertraut daauf, dann aber die schlechte Nachricht: die Telekom braucht einige Werktage zum prüfen. Okay, bleibt ja noch dieser Dienst namens “X-Check”. Also melde ich mich da an und schaue was mich erwartet.
Da nun schon 20 Minuten vergangen sind und ich langsam ungeduldig wurde, habe ich dann einfach mal fix drauf los geklickt. Ich gebe die persönlichen Daten ein und dann möchte man zur Prüfung meine Kontonummer. Okay, was solls, also diese auch noch eingetippert. DANN kommt der erste Hammer, ich erhalte eine Meldung mit ähnlichem Wortlaut wie “Um zu prüfen, dass dieses Konto auch wirklich Ihnen gehört, ist nun die eingabe der Online-Banking PIN erforderlich” – Bitte?? Was soll das denn sein? Naja okay, also mal eben kurz die PIN geändert, die neue PIN dem System von X-Check mitgeteilt und dann gleich wieder die PIN geändert. Dann war die Anmelung erfolgreich und man bekommt eine Software zum Download. Bei dieser Software soll man dann die PIN, welche man erhalten hat eintragen. Okay, des habe ich dann auch gemacht, war aber schon reichlich skeptisch. Was solls, man probiert ja gerne einmal etwas neues aus.
Ich habe also erneut den Film ausgewählt und als die Meldung der Altersprüfung kam, sprang die Software von X-Check auf und ich konnte den Film anschliessend sehen. Soweit ja nicht schlecht.
Gestern habe ich auf meinem Konto eine seltsame Lastschrift entdeckt von einer Firma namens “Coolspot” diese hat sich von meinem Konto erstmal um 29,50 Euro bereichert. Nach einer kurzen Suche bei google bin ich dann auch schnell dahinter gekommen was das ist. Es handelt sich hierbei um X-Check die für die Altersprüfung spontan dann erstmal knapp 30 Euro berechnen. Die Rechnung hierfür bekommt man übrigens gleich am nächsten Tag per Mail. Zudem wird dann noch gleich ein Zugang zu einem Porno-Portal eingerichtet, wo man sich dann irgendwelchen Pornos anschauen kann. Davon dass die Anmeldung jedoch Gebührenpflichtig ist, hat weder Videoload noch X-Check zuvor etwas erwähnt, zumindest nicht deutlich genug sondern nur sehr klein gedruckt in den AGB´s.
Gut, ich bin also in die Falle getappt und habe nicht genug aufgepasst, ich muss aber ehrlich sagen, dass ich im Leben nicht damit gerechnet hätte, dass eine Seite wie Videoload es nötig hat, sich mit solchen, in meinen Augen Abzockern, verbünden zu müssen. Für mich ist nun klar: Es gibt noch andere Dienste wie Videoload, denn die sind von nun an für mich Geschichte…
Übrigens basiert dieser Bericht auf meine eigenen Erfahrungen und Meinungen. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, welche Dienste genutzt werden. Ich habe hier lediglich meine Meinungen und ansichten geäussert.
P.S. Wer wissen möchte was das ist, einfach mal X-Check besuchen oder nach Coolspot googlen.
EDIT: Ich hatte den Account daraufhin sofort gekündigt und hab immerhin gleich am nächsten Tag eine Kündigungsbestätigung per Mail bekommen. Somit hat das wenigstens geklappt. Schade trotzdem um das Geld. 30 Euro für eine Anmeldung sind echt mal nicht schlecht.
Ich habe gerade ein Video geschickt bekommen (danke Christian), welches uns einmal zeigt wie wichtig es ist, im Auto den Gurt anzulegen. Es dient der eigenen Sicherheit und schont den Geldbeutel, denn es ist ja auch nicht gerade billig, wenn man erwischt wird.
Was für Eltern müssen das sein, die Ihre Kinder in einer Pizzabude zurück lassen? Sie hatten nach Aussagen kein Geld und mussten sogar ein Handy verkaufen, damit sie etwas Geld haben. Meiner Meinung nach, hätte das Jugendamt mal eingreifen müssen. Spätestens dann, als der Vater ein Kind zu Tode geschüttelt hat. Wie kann das sein? Meine Vermutung ist, dass zumindest sie Drogenabhängig ist und lieber das Geld für Ihre Drogen ausgibt, anstatt es in sinnvolle Dinge zu investieren. Warum dürfen solche Menschen Ihre Kinder behalten? Aber Gott sein dank hat dies erstmal ein Ende. Vorerst wurde ihnen das Sorgengerecht entzogen.
Die Polizei hat in Italien das deutsche Paar aufgespürt, das drei Kinder in einer Pizzeria zurückgelassen hatte. Ihre Begründung für die unfassbare Tat: Das Geld sei ihnen ausgegangen. “Sie hatten nichts mehr. Sie haben ein Handy verkauft, damit sie sich überhaupt noch etwas zu essen leisten können”, sagte Salvatore Aprile, der Polizeichef von Aosta.Doch warum konnte es überhaupt zu all dem kommen? Die schwierigen Familienverhältnisse von Ina R. waren dem Jugendamt bekannt. Der leibliche Vater ihrer Kinder hatte 2005 ein weiteres gemeinsames Baby zu Tode geschüttelt. Und von der Beziehung zu dem verurteilten Sascha S. wusste das Jugendamt auch. Hätte es die Familie nicht viel stärker beobachten müssen? Hans-Werner Voss vom Jugendamt Olpe behauptet: “Ich glaube nicht, dass man solche Dinge verhindern kann. Es ist immer möglich, dass es Veränderungen im Leben von Betroffenen geben kann.”
Heute bringen Mitarbeiter des Jugendamtes die Kinder zurück nach Deutschland. Was mit ihnen hier geschieht, muss noch geklärt werden. Ina R. wurde das Sorgerecht bis auf weiteres entzogen. “Man muss schauen, ob die Großeltern die Kinder übernehmen können, oder ob sie besser bei einer Pflegefamilie aufgehoben sind”, so Voss.