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06 Okt, 2009
von Jessica Hünger

Hier habe ich ein cooles Video gefunden was ihr euch unbedingt anschauen solltet. Das ist mal eine super Idee und richtig gut gemacht. Naja und es trifft ja meistens auch auf uns Frauen zu. Es werden Geldstücke gezeigt, die aus sämtlichen Schachteln, Hosentaschen, Kommoden etc. klettern, sich zusammen tun und ein Objekt bilden. Vielleicht kommt ihr ja jetzt schon drauf welches Objekt es sein könnte? Nein? Na dann müsst ihr euch das Video erst recht anschauen.

29 Sep, 2009
von Miguel Palacios

Online-Poker hat ja so seinen Reiz. In letzter Zeit wird ja im Fernsehen auch kräftig dafür Werbung gemacht. Auch Leute aus meinem Bekanntenkreis erzählen gelegentlich mal von Spiel ums Geld. Tipps werden immer gerne angenommen, allerdings müssen diese auch wirklich gut sein, denn beim Online-Poker trifft man nicht nur auf Anfänger, sondern auch auf richtige Profis. Wenn man da keine Erfahrung hat, dann sollte man es lieber gleich lassen, denn man kann sich von Anfang an sicher sein, dass man gleich ein weniug Geld verliert.

Richtige Tricks gibt es eigentlich nicht, denn Poker ist ja zum Teil auch ein Glücksspiel. Übrigens kann Poker süchtig machen, daher sollte man da also mit etwas Vorsicht rangehen.

Wer mit dem pokern anfängt, der sollte einmal im Internet schauen was für Tipps er aufschnappen kann. So soll man als Anfänger nicht zuviele Blätter spielen und nicht immer nur mitgehen  sondern auch einmal erhöhen. Diese Tricks lernen sich relativ schnell aber trotzdem braucht man dafür ein wenig Übung. Wer also gerade mit dem spielen anfängt, der sollte sich vorerst nur an Spielen anmelden, die kostenfrei sind. Um Geld sollte man nur spielen, wenn man einiges an Erfahrung hat. Wenn man sich an diese Regel nicht hält, dann wird man sehr schnell merken, wieso man dies hätte tun sollen.

Ich wünsche viel Spaß beim Poker.

03 Jun, 2009
von Miguel Palacios

bing.de – bing.com und bing.net – unter dieses URL´s ist die neue Suchmaschine von Microsoft zu erreichen. Erst vor wenigen Tagen hatte ich darüber berichtet, dass Microsoft mit der Suchmaschine Bing in den Startlöchern steht. Nun ist es soweit und Bing hat die Tore geöffnet. Der Kampf mit Google dürfte nun also begonnen haben. Ich habe mir Bing einmal etwas genauer angeschaut und muss wirklich sagen, dass man hier an sehr viele nette Dunktionen gedacht hat, welche bei google nicht vorhanden sind. So finde ich die Videosuche von Bing ziemlich gelungen, denn man hat dort auch gleich eine kleine Vorschau.

Die Suchanfragen geschehen schnell und sauber. Und das, obwohl Bing.de sich nun gerade erst in der Beta befindet. Was mich allerdings etwas wundert ist die Tatsache, dass das Ranking von Bing, sehr dem von google ähnelt. Sucht man Beispielsweise nach SegaPro, so werden der Blog und der Chat unter segapro.de genau in der selben Reihenfolge wie bei google aufgelistet. Auch wenn man nach Suchbegriffen sucht, die unbekannt sind, findet man sehr oft die gleichen Ergebnisse auf unterschiedlichen Seiten. Man könnte fast meinen, dass bing.de die Datenbank von google.de nutzt (was natürlich quatsch ist).

Die Frage wäre an dieser Stelle, ob bing.de sich zumindest für den Start an google orientiert. Zumindest macht es auf den ersten Moment so den Eindruck.

Ich bin wirklich sehr gespannt wie die Suchmaschine von Microsoft ankommt. Betrachtet man diese Suchmaschine genauer wird man sehr schnell feststellen, dass Microsoft es dieses mal wirklich ernst meint. Es wurde nicht zuviel versprochen und bing.de ( ich kann ja zur abwechslung auch mal bing.com oder bing.net schreiben) hält eindeutig, was zuvor versprochen wurde.

Es gibt sogar schon eine Rubrik für “Werbung schalten bei Bing” – allerdings finde ich diese aktuell noch etwas zu unübersichtlich. Mal sehen wann es die Möglichkeit gibt, dass man (ähnlich wie von google) Werbung von bing.de auf der eigenen Webseite anzeigen lassen kann. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Microsoft auch daran denkt, dass einige Menschen sehr interessiert daran sein könnten.

Wenn ich eine Rubrik wie “Geld mit Bing verdienen” entdecke oder irgendwo einen Forenbeitrag wie ” Wie verdiene ich Geld mit bing.de ” dann werde ich euch in jedem Fall informieren.

13 Mai, 2009
von Miguel Palacios

Eine seltsame Sache die mir da passiert ist. Ich sitze abends auf dem Sofa und möchte mir einen Film anschauen. Was also tun? Nach einigem überlegen dann die Idee, zur Videothek habe ich keine Lust, also nutzen wir doch unseren Account bei Videoload um uns schnell mit einem Film zu versorgen.

Nach 10 Minuten suchen dann die entscheidung, Max Payne will ich mir anschauen, also wähle ich diesen Film aus.

Dann erhalte ich eine Meldung: ” Dieser Film ist ab 18 freigegeben, eine Altersprüfung ist daher erforderlich. ” – Okay denke ich mir, was solls. Dann stehen 2 Möglichkeiten zur Auswahl, zum einen über T-Online und zum anderen über einen Dienst namens “X-Check”. Ich probiere also natürlich erstmal die Telekom aus, denn die kennt man ja und vertraut daauf, dann aber die schlechte Nachricht: die Telekom braucht einige Werktage zum prüfen. Okay, bleibt ja noch dieser Dienst namens “X-Check”. Also melde ich mich da an und schaue was mich erwartet.

Da nun schon 20 Minuten vergangen sind und ich langsam ungeduldig wurde, habe ich dann einfach mal fix drauf los geklickt. Ich gebe die persönlichen Daten ein und dann möchte man zur Prüfung meine Kontonummer. Okay, was solls, also diese auch noch eingetippert. DANN kommt der erste Hammer, ich erhalte eine Meldung mit ähnlichem Wortlaut wie “Um zu prüfen, dass dieses Konto auch wirklich Ihnen gehört, ist nun die eingabe der Online-Banking PIN erforderlich” – Bitte?? Was soll das denn sein? Naja okay, also mal eben kurz die PIN geändert, die neue PIN dem System von X-Check mitgeteilt und dann gleich wieder die PIN geändert. Dann war die Anmelung erfolgreich und man bekommt eine Software zum Download. Bei dieser Software soll man dann die PIN, welche man erhalten hat eintragen. Okay, des habe ich dann auch gemacht, war aber schon reichlich skeptisch. Was solls, man probiert ja gerne einmal etwas neues aus.

 

Ich habe also erneut den Film ausgewählt und als die Meldung der Altersprüfung kam, sprang die Software von X-Check auf und ich konnte den Film anschliessend sehen. Soweit ja nicht schlecht.

Gestern habe ich auf meinem Konto eine seltsame Lastschrift entdeckt von einer Firma namens “Coolspot” diese hat sich von meinem Konto erstmal um 29,50 Euro bereichert. Nach einer kurzen Suche bei google bin ich dann auch schnell dahinter gekommen was das ist. Es handelt sich hierbei um X-Check die für die Altersprüfung spontan dann erstmal knapp 30 Euro berechnen. Die Rechnung hierfür bekommt man übrigens gleich am nächsten Tag per Mail. Zudem wird dann noch gleich ein Zugang zu einem Porno-Portal eingerichtet, wo man sich dann irgendwelchen Pornos anschauen kann. Davon dass die Anmeldung jedoch Gebührenpflichtig ist, hat weder Videoload noch X-Check zuvor etwas erwähnt, zumindest nicht deutlich genug sondern nur sehr klein gedruckt in den AGB´s.

 

Gut, ich bin also in die Falle getappt und habe nicht genug aufgepasst, ich muss aber ehrlich sagen, dass ich im Leben nicht damit gerechnet hätte, dass eine Seite wie Videoload es nötig hat, sich mit solchen, in meinen Augen Abzockern, verbünden zu müssen. Für mich ist nun klar: Es gibt noch andere Dienste wie Videoload, denn die sind von nun an für mich Geschichte…

Übrigens basiert dieser Bericht auf meine eigenen Erfahrungen und Meinungen. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen,  welche Dienste genutzt werden. Ich habe hier lediglich meine Meinungen und ansichten geäussert.

P.S. Wer wissen möchte was das ist, einfach mal X-Check besuchen oder nach Coolspot googlen.

EDIT: Ich hatte den Account daraufhin sofort gekündigt und hab immerhin gleich am nächsten Tag eine Kündigungsbestätigung per Mail bekommen. Somit hat das wenigstens geklappt. Schade trotzdem um das Geld. 30 Euro für eine Anmeldung sind echt mal nicht schlecht.

28 Apr, 2009
von admin

Ich habe gerade ein Video geschickt bekommen (danke Christian), welches uns einmal zeigt wie wichtig es ist, im Auto den Gurt anzulegen. Es dient der eigenen Sicherheit und schont den Geldbeutel, denn es ist ja auch nicht gerade billig, wenn man erwischt wird.

 

24 Apr, 2009
von Jessica Hünger

Was für Eltern müssen das sein, die Ihre Kinder in einer Pizzabude zurück lassen? Sie hatten nach Aussagen kein Geld und mussten sogar ein Handy verkaufen, damit sie etwas Geld haben. Meiner Meinung nach, hätte das Jugendamt mal eingreifen müssen. Spätestens dann, als der Vater ein Kind zu Tode geschüttelt hat. Wie kann das sein? Meine Vermutung ist, dass zumindest sie Drogenabhängig ist und lieber das Geld für Ihre Drogen ausgibt, anstatt es in sinnvolle Dinge zu investieren. Warum dürfen solche Menschen Ihre Kinder behalten? Aber Gott sein dank hat dies erstmal ein Ende. Vorerst wurde ihnen das Sorgengerecht entzogen. 

Die Polizei hat in Italien das deutsche Paar aufgespürt, das drei Kinder in einer Pizzeria zurückgelassen hatte. Ihre Begründung für die unfassbare Tat: Das Geld sei ihnen ausgegangen. “Sie hatten nichts mehr. Sie haben ein Handy verkauft, damit sie sich überhaupt noch etwas zu essen leisten können”, sagte Salvatore Aprile, der Polizeichef von Aosta.

Doch warum konnte es überhaupt zu all dem kommen? Die schwierigen Familienverhältnisse von Ina R. waren dem Jugendamt bekannt. Der leibliche Vater ihrer Kinder hatte 2005 ein weiteres gemeinsames Baby zu Tode geschüttelt. Und von der Beziehung zu dem verurteilten Sascha S. wusste das Jugendamt auch. Hätte es die Familie nicht viel stärker beobachten müssen? Hans-Werner Voss vom Jugendamt Olpe behauptet: “Ich glaube nicht, dass man solche Dinge verhindern kann. Es ist immer möglich, dass es Veränderungen im Leben von Betroffenen geben kann.”

Heute bringen Mitarbeiter des Jugendamtes die Kinder zurück nach Deutschland. Was mit ihnen hier geschieht, muss noch geklärt werden. Ina R. wurde das Sorgerecht bis auf weiteres entzogen. “Man muss schauen, ob die Großeltern die Kinder übernehmen können, oder ob sie besser bei einer Pflegefamilie aufgehoben sind”, so Voss. 

04 Apr, 2009
von admin

GEMA-Chef Harald Heker hat kritisiert, dass Youtube gemachte Sperrzusagen nicht einhält. Am 31. März 2009 war eine Vereinbarung zwischen dem Youtube-Eigner Google und der GEMA über die Vergütung musikalischer Inhalte auf der Videoplattform ausgelaufen. Die Verhandlungen über eine Fortsetzung gestalten sich schwierig.

Der Vorstandschef des Musikrechteverwerters GEMA, Harald Heker, wirft dem Google-Unternehmen Youtube vor, gemachte Zusagen bei den neuen Vertragsverhandlungen nicht einzuhalten. “Wenn ich mich bei Youtube umschaue, kann ich bisher nicht entdecken, dass bislang in größerem Umfang Videos gesperrt worden sind”, sagte Hecker dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Wenn Musikvideos auf Youtube abgerufen werden, zahlt Google im Rahmen einer Vereinbarung mit der GEMA dafür Lizenzgebühren. Da die Partner Google und GEMA sich nach dem Auslaufen der Vereinbarung nicht einigen konnten, sagte Google zu, den Zugriff auf die Musikvideos in Deutschland erst einmal zu sperren.

Anders als Google behauptet, habe die GEMA zudem nie 12 Cent pro Musikvideoabruf eingefordert. “Die Ausgangsbasis war 1 Cent. Youtube spricht von 12 Cent nur im Rahmen seiner Kampagne gegen uns.” Die Urheber seien nicht dafür da, dass Youtube auf ihre Kosten mit Werbung Geld verdiene, sagte Heker.

(via)

31 Mrz, 2009
von Jessica Hünger

Als ich das gelesen habe, habe ich gedacht das darf doch nicht wahr sein. Wie kann man denn HartzIV Empfänger noch Geld kürzen, wenn sie sich durch betteln ein paar Cent dazu verdienen. Und wir reden hier nicht über hohe Beträge sondern wirklich über klecker Beträge.

Hartz IV

Keine Kürzung bei Bettlern

Göttingen. Nach dem negativen Echo auf die Sozialhilfekürzungen für Bettler hat die Stadt Göttingen einen Rückzieher gemacht. Göttingens Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) teilte am Montag mit, dass die Stadt ab sofort “Zuwendungen aus Bettelei” nicht mehr auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch anrechne.

Wer einem Bettler einen Euro in den Hut werfe, wolle in einer Notlage helfen. Dieser Euro solle nicht von den Sozialhilfeleistungen abgezogen werden, sagte Meyer. Noch am Freitag hatte die Stadt mitgeteilt, erbetteltes Geld sei “Einkommen”, das auf die Leistungen angerechnet werden müsse.

Zuvor war bekanntgeworden, dass ein Mitarbeiter des Sozialamtes einen Hartz-IV-Empfänger beim Betteln beobachtet und kontrolliert hatte. In der Blechdose fand er einmal sechs Euro und einmal 1,40 Euro. Daraufhin kürzte die Behörde dem Mann die Leistungen um 120 Euro.

Dagegen protestierten bundesweit Sozialverbände. Auch das niedersächsische Sozialministerium beanstandete die Praxis und forderte mehr Sensibilität.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Sozialverwaltung durch Rigorosität auffällt. So hatte die Stadt vor einigen Jahren ohne Vorwarnung Konten und Guthaben von Sozialhilfeempfängern gepfändet, die Sparguthaben verschwiegen hatten. Zum Teil lagen die gepfändeten Beträge um ein Vielfaches über den erhaltenen Sozialhilfeleistungen. Gerichte wiesen die Stadt in ihre Schranken.

(via)

24 Mrz, 2009
von admin

Beim Pwn2own-Wettbewerb auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest wurde deutlich wie sicher die Systeme wirklich sind.

 

Am ersten Tag ging es schon gut zur Sache. Da wurden der Internet Explorer,  Firefox und Safari alle drei bekannten Browser überwältigt. Nur Googles Chrome kam ungeschoren davon.

 

Charlie Miller war als erster an der reihe und gewann mit einem Zeroday-Exploit für Safari das Macbook, auf dem der Browser lief.

 

Obwohl das Preisgeld später auf 10.000 $ verdoppelt wurde, ist es zu keinem erfolgreichen Angriff auf Smartphones gekommen.

 

Der eigentliche Held der Veranstaltung sagte in einem Interview bei ZDNet:

Es sei sehr, sehr schwierig gewesen, den Fehler verlässlich auszunutzen und Address Space Layout Randomization (ASLR) und Data Execution Prevention (DEP) zu umgehen. Weil Windows es so schwer mache, Sicherheitslücken gezielt auszunutzen, habe er die Firefox-Lücke auch lieber auf dem Mac vorgeführt, obwohl der Fehler auch bei der Windows-Version auftritt. Bei Mac OS X gebe es kein ASLR oder DEP. Deshalb könne man den Code einfach in den Speicher einschleusen, ausführen und es funktioniert. Er ist sich da mit den Sicherheitsexperten Charlie Miller und Dino Dai Zovi einig: “Das Schreiben von Exploits auf dem Mac macht Spaß. Auf Windows ist es harte Arbeit.

Wer hätte das gedacht? :-)

18 Mrz, 2009
von admin

Die deutschen Steuerbehörden bekommen mehr Macht: Banken dürfen den Finanzämtern Kundendaten künftig auch dann weiterleiten, wenn gar kein Verdacht auf Hinterziehung vorliegt – so hat es der Bundesfinanzhof entschieden. Damit wird das deutsche Bankgeheimnis weiter aufgeweicht.

München – Bankkunden müssen künftig häufiger mit einer Kontrolle ihrer Konten rechnen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit einem am Mittwoch in München bekanntgegebenen Urteil die Schwelle für sogenannte Kontrollmitteilungen an die Finanzämter gesenkt. Eine solche Mitteilung ist danach zulässig, wenn ausreichende Hinweise auf Fehler bei der Steuererklärung vorliegen, nicht erst bei einem Verdacht auf eine Straftat.

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Quelle:  spiegel.de

 

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