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21 Apr, 2009
von admin

Schwere Schlappe für das US-Verteidigungsministerium: Unbekannte sind in die Rechner des Pentagon eingedrungen, haben Terabytes an Daten kopiert, darunter auch Detailpläne eines neuen Kampfflugzeugs. Die Militärs fürchten jetzt um die Schlagkraft des Fliegers.

Die F-35 ist das teuerste jemals bewilligte Entwicklungsprogramm des Pentagon. 300 Milliarden Dollar werden in den Supervogel investiert, der besser als jedes andere Flugzeug Feinde vom Himmel holen und sich gegen Angriffe zur Wehr setzen können soll. Jetzt sollen detaillierte Baupläne des Hightech-Flugzeugs gestohlen worden sein – per Hacker-Attacke.

Flieger

Die Eindringlinge hätten mehrere Terabyte Daten aus den Rechnern des Verteidigungsministeriums abgezogen, berichtet das ” Wall Street Journal” in seiner Dienstagsausgabe. Dabei seien auch detaillierte Informationen über die elektronischen Systeme des Jets kompromittiert worden, zitiert das Blatt nicht näher genannte Regierungsvertreter. Verteidigungsexperten fürchten nun, es könnte potentiellen Gegnern leichter fallen, sich gegen das hochentwickelte Militärflugzeug zur Wehr zu setzen.

 

An der Entwicklung der F-35, dem Joint Strike Fighter, wird seit Jahren intensiv gearbeitet. Das Flugzeug ist ein hochmoderner Tarnkappen-Kampfjet. Insgesamt 2443 Exemplare des Vorzeige-Flugzeugs wollen die US-Streitkräfte anschaffen. Erstmals arbeiten bei diesem Projekt mehrere Teilstreitkräfte an einem gemeinsamen Kampfflugzeug, das in verschiedenen Varianten von Air Foce, Navy und Marine Corps eingesetzt werden soll.

China streitet Vorwürfe ab

(Quelle: Spiegel)

15 Apr, 2009
von admin

Der Chaos Computer Club ruft für den 17. April 2009 zu Protesten gegen die von der Bundesregierung geplanten Internetsperren auf. An diesem Tag werden sich fünf der größten deutschen Internetanbieter im Beisein von Familienministerin Ursula von der Leyen verpflichten, Kinderpornosites auf ausländischen Servern zu blockieren.

Unter dem Motto “Zu Besuch bei Zensursula” ruft die Hackervereinigung Chaos Computer Club (CCC) am 17. April 2009 zu Protesten gegen Internetsperren auf. “Wir wollen dabei und präsent sein, wenn die größten deutschen Internetprovider händchenhaltend mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen den Vertrag unterzeichnen werden, mit dem sie sich ohne jegliche gesetzliche Grundlage verpflichten, unliebsame Inhalte nach Gutdünken des Bundeskriminalamtes (BKA) zu sperren und zu filtern”, heißt es in dem Aufruf.

Bei den Internetsperren soll es vorerst nur um die Erschwerung des Zugangs zu strafbaren Inhalten gehen. Die Erweiterung des Systems auf die Zensur beliebiger anderer Webseiten sei aber durch eine Anpassung der geheimen Filterliste des BKA jederzeit möglich, mahnt der Hackerclub.

Die Provider würden dabei “knallhart erpresst”, da sie im Falle einer Weigerung in einem Atemzug mit Kinderschändern erwähnt werden. Von der Leyen hatte wörtlich erklärt, wer ihrem Plan widerspreche, wolle “weiterhin uneingeschränkt die Vergewaltigung von Kindern zeigen lassen”. Kabel-Deutschland-Sprecher Marco Gassen hatte Golem.de erklärt, dass das Unternehmen die Absicht habe, am 17. April 2009 den Vertrag zur Sperrung von Kinderpornografie-Seiten zu unterzeichnen. “Aktuell werden noch die letzten Vertragsdetails mit dem Bundesfamilienministerium geklärt”, sagte er. Deutsche-Telekom-Sprecher Frank Domagala wollte sich nicht äußern und verwies auf das zuständige Ministerium.

Der CCC führt an, dass Kindesmissbrauch nicht mit geheimen BKA-Sperrlisten bekämpft werden könne. Denn “die Verbreitung von Bildern und Filmen missbrauchter Kinder ließe sich einfacher verhindern: Ginge es ihr wirklich darum, könnte Zensursula die Betreiber der Server mit den Mitteln des Rechtsstaats belangen”. Die Strafverfolgungsbehörden könnten die Anbieter und Produzenten von Kindesmissbrauchsvideos zwar effektiv verfolgen, täten dies aber nicht. Auch sei keine bessere Ausstattung und Zusammenarbeit der Ermittler geplant.

Treffpunkt am 17. April 2009 um 09:00 Uhr ist das Presse- & Besucherzentrum der Bundesregierung in Berlin-Mitte.  (via)

09 Apr, 2009
von admin

Es ist noch nicht so sehr lange her, da habe ich davon berichtet, dass google einen Einblick in einen eigenen Server gewährt hat. Nun folgt schon wieder der nächste Knaller:

 

Google hat es nun erlaubt, eines der eigenen Rechenzentren zu filmen und dabei auch wirklich nichts versteckt. Zwar sieht es ziemlich unheimlich aus, da man hinter diesen Wänden alles andere wie ein paar Server vermutet, dennoch ist es wirklich beeindruckend, was google so alles an Technik verwendet.

httpv://www.youtube.com/watch?v=zRwPSFpLX8I

 

Interessant wäre nun noch, wie viel Rechenzentren google überhaupt hat. Ein neues wird ja nun in Östereich gebaut. Die Bauzeit soll 2 Jahre betragen. Hut ab, google. (via)

07 Apr, 2009
von admin

Paladine, Orks und ähnliche Kreaturen könnten bald der Vergangenheit angehören denn ein norwegisches Entwicklerteam arbeitet an einem neuen MMORPG. Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Echtwelt MMORPG.

 

Aber auch dort geht es nicht ohne Magie, Kämpfen, Monster und vielen Geheimnissen zu.

 

Golem.de hat mit Chefdesigner Ragnar Tornquist gesprochen. Erde, auch Terra oder Gaia genannt: So heißt die Welt, in der Funcom – das Studio unter anderem hinter Age of Conan – sein nächstes großes Onlinerollenspiel The Secret World ansiedelt. Trotz des Szenarios soll das aber nichts mit virtuellen Zweitwohnsitzen à la Second Life zu tun haben. Stattdessen gibt es Abenteuer und Kämpfe, Verschwörungen und eine Handlung, Monster und Überfälle – eben alles, was ein waschechtes Massively Multiplayer Online Role Playing Game braucht. Bei der GDC 09 in San Francisco traf Golem.de Chefdesigner Ragnar Tornquist und sprach mit ihm über The Secret World. Spieleszenen mit Ingame-Grafik waren noch nicht zu sehen – die möchte Funcom später vorstellen. Momentan arbeiten rund 100 Entwickler an dem Projekt. Es erscheint für Windows-PC und Xbox 360, eine Version für Mac ist wahrscheinlich, aber noch nicht sicher. Über einen Linux-Client hat Funcom noch nicht weitergehend nachgedacht.

 

Die Welt von The Secret World setzt auf bekannte Umgebungen. Spieler starten in New York, London oder Seoul und merken dann, dass seltsame Dinge geschehen. Beispielsweise verschwinden Kinder, keiner weiß warum – und die Regierung versucht, die Vorgänge zu verschleiern. Eine ebenso entscheidende wie geheimnisvolle Rolle spielen Figuren und Erzählungen aus alten Legenden und Sagen. Da kann es sein, dass Pandora höchstpersönlich ihre Büchse des Bösen öffnet, dass die babylonische Gottheit Lilith Unheil anrichtet, dass nordische Sagengestalten zum Generalangriff blasen oder dass asiatische Fabelwesen in den Kampf ziehen; Elemente aus lebendigen Religionen verwendet Funcom nicht.

29 Mrz, 2009
von admin

Das beim Onlinespiel WoW nun nicht gerade immer alles reibungslos klappt weiss jeder, der dieses Spiel schon einem gespielt hat. Aber dies schreckt die Spieler trotzdem nicht ab Tag für Tag ein Quest nach dem anderen abzuschliessen.

Durchschnittlich 16.641.209 Quests schließen nordamerikanische Spieler in World of Warcraft jeden Tag ab, erklärte Jeffrey Kaplan, früherer Chefdesigner des Onlinerollenspiels welcher nun für ein neues MMOG zuständig ist. Der Name des Spiels ist aber noch streng Geheim.

httpv://www.youtube.com/watch?v=C_0GOsv6grI

20 Mrz, 2009
von admin

Wer kennt sie nicht? Die Werbung mit dem armen Wettermann, der da im Regen steht und seinen Bericht macht. Dann erzählt er uns wie er sich fit hält um auch bei Wind und Wetter jeder Grippe zu wiederstehen:

Sein Geheimnis lautet “Actimel” welches durch eine Bakterienkultur die Abwehkräfte im menschlichen Körper aktiviert.

Actimel schützt nicht vor Erkältungen – es stärkt das Immunsystem nur ähnlich gut wie ein herkömmlicher Naturjoghurt, ist aber vier Mal so teuer und doppelt so zuckrig.” Mit dem Preis erhält Danone das Recht, auf seinen Actimel-Flaschen mit dem Siegel “Goldener Windbeutel 2009″ zu werben – laut Markwardt sogar “ganz ohne Lizenzgebühren.

18 Mrz, 2009
von admin

Die deutschen Steuerbehörden bekommen mehr Macht: Banken dürfen den Finanzämtern Kundendaten künftig auch dann weiterleiten, wenn gar kein Verdacht auf Hinterziehung vorliegt – so hat es der Bundesfinanzhof entschieden. Damit wird das deutsche Bankgeheimnis weiter aufgeweicht.

München – Bankkunden müssen künftig häufiger mit einer Kontrolle ihrer Konten rechnen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit einem am Mittwoch in München bekanntgegebenen Urteil die Schwelle für sogenannte Kontrollmitteilungen an die Finanzämter gesenkt. Eine solche Mitteilung ist danach zulässig, wenn ausreichende Hinweise auf Fehler bei der Steuererklärung vorliegen, nicht erst bei einem Verdacht auf eine Straftat.

01020146750300

 

Quelle:  spiegel.de

 

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