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03 Sep, 2010
von B.Scheid

Seit fast einem Jahr besitze ich das Iphone 2 G. Ich gebe zu, dass ich dessen Möglichkeiten nicht in vollem Umfang nutze. Ich habe keine Internetflatrate und brauche daher das Mailprogramm überhaupt nicht. Das Display finde ich gut, weil es so schön groß ist und weil man die Lupenfunktion hat, um die Schrift größer zu machen. Die Kompatibilität mit dem Outlook auf meinem PC gefällt mir, obwohl ich bisher nur meine Kontakte übertragen habe.

Es gibt aber einige Mängel, für die ich bei einem so teuren Handy gar kein Verständnis aufbringen kann. So ist das Löschen von einzelnen Anrufen nicht möglich. Diese Funktion hat man bei jedem auch noch so preiswerten Handy standardmäßig. Sogar mein erstes Ericsson, welches noch groß und schwer war und nur eine sehr begrenzte Speicherkapazität hatte, konnte das schon. Beim Iphone kann man nur entweder man alle Anrufe oder gar keinen entfernen.

Bei Fotos ist es noch schlimmer. Es ist mir bisher noch nicht gelungen, auch nur ein Bild über das Handy direkt zu löschen. Es klappt nur, wenn man Daten über Itunes auf den PC überträgt und dabei die Funktion wählt, die Fotos, die kopiert werden, gleichzeitig vom Handy zu entfernen.

Das Produkt Iphone erfüllt nach meiner Meinung keineswegs die Erwartungen, die durch die Werbung dafür geweckt werden. Mit jedem neuen Typ gibt es neue Versprechen und angeblich grandiose Verbesserungen. Mein Partner hat jedoch das 3G und daher weiß ich, dass die o.g. Mängel noch immer existieren. Apple scheint sich das Geld für sinnvolle Softwareupdates gerne einzusparen. Den Werbespruch, den die Firma Alpia einst für ihr Produkt gefunden hatte: „Wir von Alpia stecken keine Mark in die Werbung und jede Mark in die Schokolade“ (für die jungen Leser: Mark ist die Währung, die es in Deutschland vor der Einführung des Euro gab, Umrechnungskurs derzeit ca. 1:1) könnte man für Apple getrost umdrehen.

Noch schlimmer trifft es offenbar diejenigen, die sich zum Kauf eine Iphone 4 G verleiten lassen haben. Damit kann man wegen der völlig ungünstig angebrachten Antenne nicht einmal störungsfrei telefonieren. Glücklicherweise gibt es im Internet viele Foren mit Erfahrungsberichten zu technischen Geräten. Wer sich ein neues Handy kauft, sollte sich dort erstmal informieren.

09 Aug, 2010
von Miguel Palacios

Antje Mönning hat einen wahren Blitzstart hingelegt. Nachdem Sie in der ARD Serie “Um Himmels Willen” sehr unauffällig schien hatte sie dann nahezu über Nacht einen völlig neuen Weg eingeschlagen. Die kleine Nonne aus der Serie tanzte plötzlich nackt vor der Kamera und entsetzte den einen oder anderen Fan mit schmutzigen Sexszenen.

Seit dem Sinneswandel Anfang 2010 verging kaum eine Woche, wo es nicht neue Gerüchte oder Nacktbilder von Antje Mönning gab. Zwei Leser der Bildzeitung durften mit ihr sogar ein Nacktshoting machen.

Es scheint, als ob es keine Grenzen gibt, die sie überschreiten könnte, weil sie sich selbst keine setzt. Von erotischen Nacktbildern über einem Mainstreamporno ist alles vertreten. In einem Interview sagte sie, dass sie sich den Menschen gerne nackt zeigt. Dies wird wohl vor allem ihre treuen Fans freuen.

Nach neusten Gerüchten sind bereits wieder erotische Bilder aufgetaucht. Woher diese genau stammen kann bislang nur vermutet werden. Wenn man den Insidern glauben kann, dann könnte es sich aus einer Mischung von privaten Bildmaterial und einigen Schnappschüssen des neuen Films handeln. Es wäre nicht das erste Mal, dass Antje Mönning private Aktfotos veröffentlicht. Offensichtlich hat sie Spaß daran und um ihre Fans nicht zu enttäuschen macht sie es immer wieder.

Die unzensierten Bilder gibt es im Internet bis zum abwinken. Ich finde es eigentlich schade, dass eine Schauspielerin plötzlich von einer Serie zur Pornoqueen wechselt. Und ich denke, dass die meisten die Antje Mönning kennen niemals damit gerechnet hätten.

Es bleibt nun abzuwarten, was Antje Mönning noch auf Lager hat, um Ihre Fans bei Laune zu halten.

13 Jan, 2010
von Miguel Palacios

Ach ja, der Playboy ist doch immer wieder für die eine oder andere Überraschung gut. Nackte Haut so weit das Auge reicht. Und zwischendurch immer wieder mal Leute, von denen man nie gedacht hätte, daß diese sich für den Playboy ausziehen.

Nun hat es Simone Thomalla getroffen. Im Alter von 44 Jahren hat sie sich für den Playboy ausgezogen und beweist nun, daß man seinen Körper mit 44 keinesfalls verstecken muss. Aktuell findet man auf der Webseite vom Playboy einige Fotos die auf jeden Fall die Neugier wecken dürften. Hier kann man sehr schön sehen, daß es sehr gute Fotos sein müssen, die in den Playboy gedruckt werden.

Die Frage, wieso Simone Thomalla dies nun erst so spät macht, also sich im Playboy sehen lassen, ist schnell beantwortet. Dies dient dem Schtz ihres Kindes, denn sie wollte nicht, daß auf dem Schulhof darüber geredet wird. Eigentlich eine vorbildliche Entscheidung. Und auch keinesfall eine, die zu bereuen wäre. Wer also neugierig geworden ist, der sollte einmal beim Playboy vorbei schauen oder im Internet nach weiteren Bildern suchen.Mit Sicherheit werden dort in den nächsten Stunden weitere Bilder auftauchen.

05 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Ich will heute einmal auf SegaPro ein paar Brüste zeigen. Diese sind nichts für schwache Nerven und um die Spannung ein wenig größer zu machen, gibt es erst ein kleines Bild, welches mit dem SegaPro-Logo etwas spannender gemacht wurde. Wer es dann gar nicht erwarten kann und geil auf Titten ist, der kann dann ja einfach mal ein wenig nach unten Scrollen.

 

 

 

titten-klein

Dieser Anblick macht doch neugierig, oder? Ich will euch nicht so lange auf die Folter spannen. Es wird Zeit, dass wir einmal schauen, wem diese nackten Brüste gehören:

titten

Ich denke spätestens hier hat sich das Thema erledigt. Was lernen wir daraus? Nicht immer auf den ersten Blick verlassen. Manchmal wird man schnell getäuscht. :)

 

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