Die Rubriken reichen von Action über Kinderfilme bis hin zu Pornos mit massig Sex. Als Stream wird der gewünschte Film dann abgespielt. Mit einer halbwegs schnellen Internetleitung ist es als eigentlich für jeden möglich, in kurzer Zeit sehr viele kostenlose Filme zu schauen.
Allerdings hat alles auch so seine Nachteile. Und der Nachteil bei Kino.to ist natürlich der, daß die Seite jenseits der Grenze von legalität schlummert. Das hochladen der Filme sowie das anschauen dieser Streams ist in Deutschland verboten. Der Upload auf den Server deswegen, weil man als Endverbraucher wohl kaum das Recht hat, diesen Film kostenlos öffentlich anzubieten. Hier wird also vom feinsten gegen Copyrights verstoßen. Der nächste Punkt ist das ansehen dieser Filme. Denn auch wenn es sich “nur” um einen Steam handelt, über den der ausgewählte Film gesehen wird, so wird er für die Wiedergabe temporär auf der Festplatte des Computers gespeichert. Daher ist es völlig einleuchtend, daß die Nutzung dieser Seite verboten ist.
Eigentlich kann man darüber auch nur froh sein, denn wenn es mehr solcher Seiten geben würde, dann könnte man wohl bald keine vernünftigen Filme mehr erwarten, denn es kostet immerhin ettliche Millionen, einen guten Film in den Kasten zu bekommen, wobei das nun schon fast untertrieben ist.
Ein wahrer Filmfan wird allerdings auf Dienste wie Kino.to auch nicht zurückgreifen, denn immerhin ist es ja doch ein ganz besonderes Gefühl, wenn man mit etwas zu knabbern im Kinosessel sitzt und den Film geniessen kann. Wenn dieser dann noch in 3-D ist, dann ist der Reiz gleich noch viel größer.
Alternativen zu Kino.to gibt es wohl keine. Zumindest keine die irgendwie eine größete Bedeutung haben. Vielleicht liegt es einfach daran, daß die meisten doch wissen, wie gut ein Besuch im Kino tut.
Kommentare (8)Obwohl die Filme mit Bud Spencer und Terence Hill schon recht lange her sind, kennt man die beiden. Jede Menge Filme mit den beiden sind über die Leinwand gegangen die immer das selbe boten: Jede Menge Humor und Fratzengeballer.
Nachdem man nun lange nichts mehr von den beiden gesehen hat, ist einer nun wieder aufgetaucht. Bud Spencer lässt erneut die Fäuste fliegen, nämlich in dem Werbespot für Bancaja. Ich musste wirklich schmunzeln,wie ich das gesehen habe.
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httpv://www.youtube.com/watch?v=o7RbMeg5_w4&feature=player_embedded
(via)
Das Internet wird imemr schneller und je schneller es wird umso mehr Leute nutzen es, um sich kostenlos und illegal Filme zu besorgen. Die Filmemacher leiden darunter, denn hierdurch wird es immer schwieriger, die Kosten die ein guter Film verursacht irgendwie zu decken.
Einige Leute gehen einfach auch bequemlichkeit nicht mehr ins Kino, weil sie ihren Lieblingsfilm lieber vom Sofa aus sehen möchten. Doch nun könnte endlich schluss damit sein, denn es gibt inzwischen Möglichkeiten, die Filme kostenlos und legal vom Sofa aus anzuschauen, ohne das die Filmemacher darunter leiden müssen.
Zum Einen gibt es MSN Movies. Das Unternehmen von Microsoft finanziert seinen Dienst über Werbung. Dort kann man sich Kinofilme vollkommen legal online anschauen. Das ist nicht nur kostenlos sondern vor allen Dingen ohne irgendwelche Gefahren. Der Dienst wird durch Werbung finanziert, aber das hält sich in Grenzen. Nur alle paar Minuten – denke so alle 20 – wird der kostenlose Kinofilm durch Werbung unterbrochen. Und die Werbung ist auch nicht gerade lang. Das ist natürlich sehr praktisch. Bei MSN Movies hat man ein großes Archiv an kostenlosen Kinofilmen. Dafür ist lediglich ein Internetbrowser mit installiertem Flash-Player notwendig. Und den hat ja jeder mittlerweile Zuhause.
Das zweite Angebot in der Reihe kommt von Videoload. Auch bei Videoload kann man sich seinen Lieblingsfilm vollkommen kostenlos anschauen. Normalerweise kostet auch Videoload etwas aber bei der Konkurenz zu MSN Movies hat man sich auch dort etwas einfallen lassen. Auch hier kann man sich seinen gewünschten Kinofilm ohne irgendwelche Kosten anschauen. Das Angebot ist mit rund 600 Filmen sogar richtig groß. Nachteil hier: Die Filme sind nicht leider nicht sehr aktuell und schon sehr viel älter als die von MSN. Die wirklichen Kinofilm-Fans wird es nicht stören denn auch hier kann man sich seinen Lieblingsfilm unkompliziert online anschauen und sich die Zeit vertreiben, ohne sich über irgendwelche Kosten Gedanken machen zu müssen.
(via)
Der Chaos Computer Club ruft für den 17. April 2009 zu Protesten gegen die von der Bundesregierung geplanten Internetsperren auf. An diesem Tag werden sich fünf der größten deutschen Internetanbieter im Beisein von Familienministerin Ursula von der Leyen verpflichten, Kinderpornosites auf ausländischen Servern zu blockieren.
Unter dem Motto “Zu Besuch bei Zensursula” ruft die Hackervereinigung Chaos Computer Club (CCC) am 17. April 2009 zu Protesten gegen Internetsperren auf. “Wir wollen dabei und präsent sein, wenn die größten deutschen Internetprovider händchenhaltend mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen den Vertrag unterzeichnen werden, mit dem sie sich ohne jegliche gesetzliche Grundlage verpflichten, unliebsame Inhalte nach Gutdünken des Bundeskriminalamtes (BKA) zu sperren und zu filtern”, heißt es in dem Aufruf.
Bei den Internetsperren soll es vorerst nur um die Erschwerung des Zugangs zu strafbaren Inhalten gehen. Die Erweiterung des Systems auf die Zensur beliebiger anderer Webseiten sei aber durch eine Anpassung der geheimen Filterliste des BKA jederzeit möglich, mahnt der Hackerclub.
Die Provider würden dabei “knallhart erpresst”, da sie im Falle einer Weigerung in einem Atemzug mit Kinderschändern erwähnt werden. Von der Leyen hatte wörtlich erklärt, wer ihrem Plan widerspreche, wolle “weiterhin uneingeschränkt die Vergewaltigung von Kindern zeigen lassen”. Kabel-Deutschland-Sprecher Marco Gassen hatte Golem.de erklärt, dass das Unternehmen die Absicht habe, am 17. April 2009 den Vertrag zur Sperrung von Kinderpornografie-Seiten zu unterzeichnen. “Aktuell werden noch die letzten Vertragsdetails mit dem Bundesfamilienministerium geklärt”, sagte er. Deutsche-Telekom-Sprecher Frank Domagala wollte sich nicht äußern und verwies auf das zuständige Ministerium.
Der CCC führt an, dass Kindesmissbrauch nicht mit geheimen BKA-Sperrlisten bekämpft werden könne. Denn “die Verbreitung von Bildern und Filmen missbrauchter Kinder ließe sich einfacher verhindern: Ginge es ihr wirklich darum, könnte Zensursula die Betreiber der Server mit den Mitteln des Rechtsstaats belangen”. Die Strafverfolgungsbehörden könnten die Anbieter und Produzenten von Kindesmissbrauchsvideos zwar effektiv verfolgen, täten dies aber nicht. Auch sei keine bessere Ausstattung und Zusammenarbeit der Ermittler geplant.
Treffpunkt am 17. April 2009 um 09:00 Uhr ist das Presse- & Besucherzentrum der Bundesregierung in Berlin-Mitte. (via)
Es ist noch nicht so sehr lange her, da habe ich davon berichtet, dass google einen Einblick in einen eigenen Server gewährt hat. Nun folgt schon wieder der nächste Knaller:
Google hat es nun erlaubt, eines der eigenen Rechenzentren zu filmen und dabei auch wirklich nichts versteckt. Zwar sieht es ziemlich unheimlich aus, da man hinter diesen Wänden alles andere wie ein paar Server vermutet, dennoch ist es wirklich beeindruckend, was google so alles an Technik verwendet.
httpv://www.youtube.com/watch?v=zRwPSFpLX8I
Interessant wäre nun noch, wie viel Rechenzentren google überhaupt hat. Ein neues wird ja nun in Östereich gebaut. Die Bauzeit soll 2 Jahre betragen. Hut ab, google. (via)
Ich habe gerade bei meetinx von einer Seite erfahren auf der man sich kostenlos Filme anschauen kann, nämlich welche die vor “relativ” kurzer Zeit noch im Kino liefen. Das ganze ist völlig kostenlos und legal. Die Qualität ist nun nicht gerade wie im Kino, aber für einen kostenlosen Kinoabend völlig ausreichend.
Vorbeischauen auf videoload.de lohnt sich also.
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