Nur leider hat meine Mama einen Hang zum Streichespielen beziehungsweise zum Sich-auf-Kosten-anderer-amüsieren, und dummerweise bin ich eines ihrer bevorzugten Opfer. Beispielsweise waren wir in der Stadt zum Shoppen. Nach Stunden schaute ich zufällig in einen Spiegel und musste feststellen, dass ich einen Kaffeebart um meinen Mund herum hatte. Als ich dies meiner Mutter mitteilte, meinte sie nur „ja, den hast du schon den ganzen Tag!“. Ich war erschüttert, zumal ich bis dahin dachte, entgegenkommende Passanten würden mich anlachen. Jetzt weiß ich, dass sie mich wohl eher auslachten…
Eine ganz besonders gemeine Aktion, unter der ich bis heute zu leiden habe, hat meine Mama sich vor Jahren geleistet. Damals hatte ich meine Haare schwarz gefärbt gehabt und mir stand der Sinn nach einem Farbwechsel. Mamas Tipp: „Da musst du Wasserstoffperoxid drauf machen.“ Ich ging also in die Apotheke, besorgte mir ein kleines Fläschchen davon und kippte dessen Inhalt auf meine Haare. Die größte Katastrophe meines Lebens! Nicht nur, dass ich nach der Anwendung bestimmt 20 verschiedene Haarfarben mein eigen nennen konnte (von wasserstoffblond über gelb, orange, sämtliche Rottöne bis hin zu immer noch schwarz): meine Haare fühlten sich an wie gekochtes Stroh und fielen rudelweise heraus beziehungsweise ließen sich herausziehen. Ein wahrer Alptraum, zumal nach dieser Aktion längst nicht alle wieder nachgewachsen sind, die damals verloren gegangen sind. Der Schock war wohl zu groß für sie gewesen…
Die Liste kleinerer und größerer Streiche und Späße auf meine Kosten ließe sich ewig fortführen: Preisschilder an meiner Jacke, deren Existenz mir nicht mitgeteilt wird; Blütenblätter im Haar; einen von meiner Mama auf meinem Rücken platzierten Aufkleber vom Fleischerstand „extra mager“; …
Jetzthabe ich im Internet einen Shop entdeckt, mit dessen Hilfe ich mich rächen werde: racheshop.de. Scherzartikel jeglicher Art sind dort in rauen Mengen erhältlich. Beispielsweise gibt es dort lebensecht wirkende Kothaufen. Schon der Gedanke daran, wie sich meine Mutter verhalten würde, wenn sie einen solchen gut platziert auf ihrem Sofa finden würde, lässt mich laut auflachen… Auch Insektenattrappen kann man dort käuflich erwerben, die absolut realistisch wirken. Allerdings muss das Rachegeschenk richtig gut durchdacht sein, zumal meine Mama extrem schockfrei ist. Eine schöne, große Plastikspinne würde vielleicht meinen Papa verjagen, aber keinerlei Panik bei meiner Mama hervorrufen…
Mal schauen, was ich ihr kredenzen werde… Wie sagt man? Rache ist süß!
Kommentare (2)Der Ursprung des Wortes kommt aus dem lateinischen „familiala“ und bedeutet Hausgemeinschaft. Der Begriff bezeichnet ursprünglich nicht die Familie wie man sie heute kennt, die aus Eltern und Kindern besteht, sondern den Besitz eines Mannes. Das heißt seine Ehefrau, seine Kinder, die Sklaven und Freigelassene. Aber auch das Vieh was er hatte, gehörte zur Familie. Im Laufe der Zeit haben sich neben der „Normalfamilie“ viele verschiedene alternativformen der Familie gebildet. Somit ist eine Familie auch eine Frau mit ihrem Kind wenn sie alleinerziehend ist oder wenn ein Paar welches nicht verheiratet ist ein Kind hat ist es eine nichteheliche Lebensgemeinschaft aber eben eine Familie. Wenn man mal googelt kann man sich schon erschrecken, welche Lebensgemeinschaften alle als „Familie“ bezeichnet werden. Das Wort Familie ist ja auch für jeden anders zu verstehen.
Aber was bedeutet Familie? Für mich bedeutet Familie, dass jeder für einen zu jederzeit da ist. Dass es ein geben und ein nehmen ist. Sich gegenseitig helfen in guten und in schlechten Zeiten. Für mich ist eine intakte Familie das A und O. Meine Familie ist für mich alles. Meine Familie, das bedeutet meine Eltern und meine Geschwister. Wir haben ein super gutes Verhältnis, so ist es z.B. das meine Mutter und ich jeden Tag telefonieren, einfach nur um zu hören ob es dem anderen gut geht. Wenn sie mal nicht anruft, dann rufe ich an. Aber wir rufen uns gegenseitig an, weil wir es möchten und nicht weil man sich verpflichtet fühlt oder im Hinterkopf hat „oh wenn ich jetzt nicht anrufe, ist meine Mutter sauer“. Was auch wichtig für mich ist, dass meine Familie total herzlich ist und nicht kalt und abweisend wenn ich da bin. Wenn ich Hilfe brauche sind sie jederzeit für mich da und anders herum genauso. Wenn ich überlege wie viel meine Mutter und mein Vater für mich getan haben und auch immer noch tun, wenn ich an unsere Haussanierung denke das kann ich schon gar nicht mehr gut machen. Sie möchten dafür auch keine Gegenleistung, weil das für sie selbstverständlich ist das die Eltern den Kindern helfen und sie unterstützen. Mein Papa z.B. geht mittags (wenn es passt) mit Kira raus und er möchte dafür nichts haben. Für ihn ist das ebenfalls selbstverständlich. Ich überlege mir aber immer wie ich ihm eine Freude machen kann und dann bekommt er etwas von mir. Ich bin gern bei meinen Eltern und wenn ich könnte, jeden Tag, weil ich mich dort einfach wohl fühle und sie immer ein offenes Ohr für mich haben.
So ist es für die mich die perfekte Familie. Ein geben und ein nehmen, Hilfe in allen Situation, ein offenes Ohr, das Gefühl von Wärme und Geborgenheit und einfach ein richtig gutes miteinander. Ich will sie nicht missen müssen.
Wieviel Ärger muss man mit dem Chef haben, damit man seinen Frust auf diese Weise an einem anderen Menschen auslässt, dazu noch an einem Kind? Sich ärgern ist nicht ungewöhnlich. Den Ärger loswerden wollen auch nicht. Da gibt es viele Möglichkeiten. Wer kennt das nicht, dass jemand mit Leidensmiene oder Wut im Gesicht herumläuft, wenn etwas nicht nach Wunsch geklappt hat? Kleine Babys machen uns vor, wie man am Besten mit seinen Gefühlen umgeht. Man äußert sie durch Geräusche bzw. durch Sprache. Ein wütendes Heulen oder ein fröhliches Lachen zeigen dem Beobachter, wie das Kind sich gerade fühlt. Und geäußerte Gefühle belasten auch nicht so tief. Aber die meisten Menschen, die ich kenne, verstecken ihre Emotionen. Wir wurden so erzogen. Man soll unauffällig sein und sich zurückhalten. Erstens, weil es niemanden etwas angeht, wie wir uns fühlen. Und zweitens lernt man nicht, sich über Gefühle auszutauschen. Männer sind da meistens besonders verschlossen, denn Gefühle zeigen könnte als Schwäche ausgelegt werden.
Ich habe mich kürzlich auch über meine Chefin geärgert. Aber anstatt meinen Ärger zu schlucken oder an jemand Anderem auszulassen, habe ich ihr gesagt, was mich gestört hat. Zugegeben, das fiel mir nicht ganz leicht. Aber wenn ich es nicht getan hätte, wäre die Arbeitssituation für mich vielleicht irgendwann unerträglich geworden, denn es ging um eine grundsätzliche Angelegenheit. Jemand Anderen dafür zu „bestrafen“ wäre mir gar nicht in den Sinn gekommen.
Ich hoffe, dass der Mörder von Mirco so hart wie möglich bestraft wird. Die Eltern des kleinen Jungen tun mir sehr leid und die Familie des Mörders wird leider durch die völlig sinnlose Tat auch zerstört.
Es ist aber auch wieder die Zeit wo wir wieder viel Geld ausgeben um unseren Liebsten schöne Geschenke zu machen. Aber muss es denn immer teuer sein? Oder muss es denn immer viel sein? Reicht es nicht wenn man ein Geschenk hat, was vom Herzen kommt? Warum immer so langweilige Sachen wie Socken, Boxershorts, Dessous, Parfüm etc. schenken? Ich persönlich würde mich wirklich über etwas freuen was von Herzen kommt. Wie wäre es mal mit einem schönen Foto oder etwas selbst gemachten.
Toll finde ich z.B. auch einen Gegenstand mit einer Gravur drinnen. Hierbei kann es sich auch z.B. um eine Thermoskanne handeln, die ich z.B. jeden Tag auf der Arbeit habe und somit hätte ich jeden Tag ein schmunzeln im Gesicht wenn ich mir meinen Tee einschenke. Mir reicht es zu Weihnachten aber auch schon wenn die ganze Familie zusammen ist, man das Essen genießen kann und einfach zusammen lacht und den Alltag Alltag sein lässt.
Lasst euch doch dieses Jahr mal was Schönes einfallen und schenkt nicht wieder Dinge die ihr jedes Jahr schenkt.
Vor einigen Tagen haben wir bereits ein paar Weihnachtsgedichte präsentiert. Bei den zuletzt vorgestellten Gedichten handelte es sich um relativ unbekannte, wenn auch sehr alte Gedichte. Nun möchten wir einmal ein paar Gedichte vorstellen, die vermutlich etwas besser bekannt sind. Wer kennt das denn nicht, dass man ein bekanntes Gedicht aufsagen möchte und dannfeststelen muss, dass ein paar Tele des Gedichtes schlicht vergessen wurden.
Wir helfen hier heute nun allen Gedichte-Fans auf die Sprünge. Einfach nachlesen und schon steht dem aufsagen des Gedichts nicht mehr im Weg.
Knecht Rupprecht
Von drauß vom Walde komm ich her.
ich muß Euch sagen es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein blitzen.
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.
Und wie ich so strolcht durch den finsteren Tann,
da rief’s mich mit heller Stimme an:
Knecht Rupprecht, rief es, alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell.
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan.
Alt und Junge sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn.
Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
denn es soll wieder Weihnachten werden!
Ich sprach: O lieber Herre Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist.
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo’s eitel gute Kinder hat.
Hast denn das Säcklein auch bei dir?
Ich sprach: Das Säcklein, das ist hier,
Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
essen fromme Kinder gern.
Hast denn die Rute auch bei dir?
Ich sprach: die Rute die ist hier.
Doch für die Kinder, nur die schlechten,
die trifft sie auf den Teil, den rechten
Christkindlein sprach: So ist es recht.
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!
Von drauß, vom Walde komm ich her,
Ich muß euch sagen es weihnachtet sehr!
Nun sprecht wie ich’s herinnen find:
sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?
Th. Storm
Weihnachtszeit
O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein!
Verse zum Advent
O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein!
Am Weihnachtstag
(Evang.: von der Geburt Christi, Luc. 2, 1-14; 15-20.)
Durch alles Straßen wälzt sich das Getümmel,
Maultier, Kamele, Treiber: welch Gebimmel!
Als wollte wieder in die Steppe ziehn
Der Same Jakobs, und Judäas Himmel
(Ein Saphirspiegel über dem) Gewimmel,
Lässt blendend seine Funkenströme sprühn.
Verschleiert Frauen durch die Gassen schreiten,
Mühselig vom beladnen Tiere gleiten
Bejahrte Mütterchen; allüberall
Geschrei und Treiben, wie vor Jehus Wagen:
Lässt wieder Jezabel ihr Antlitz ragen
Aus jener Säule lustigem Portal?
`s ist Rom, die üpp`ge Priesterin der Götzen,
Die glänzendste und grausamste der Metzen,
Die ihre Sklaven zählt zu dieser Zeit.
Mit einem Griffel, noch von Blute träufend,
Gräbt sie in Tafeln, Zahl auf Zahlen häufend,
Der Buhlen Namen, so ihr Schwert gefreit.
O Israel, wo ist dein Stolz geblieben?
Hast du die Hände blutig nicht gerieben,
Und deine Träne, war sie siedend Blut?
Nein, als zum Marktplatz deine Scharen wallen,
Verkaufend, feilschend unter Tempels Hallen;
Mit ihrem Gott zerronnen ist ihr Mut!
Zum trüben Irrwisch ward die Feuersäule,
Der grüne Aronstab zum Henkerbeile,
Und grausig übersteint das tote Wort
Liegt, eine Mumie, im heil`gen Buche,
Drin sucht der Pharisäer nach dem Fluche,
Ihn donnernd über Freund und Fremdling fort.
So, Israel, bist du gereift zum Schnitte,
Wie reift die Distel in der Saaten Mitte;
Und wie du stehst in deinem grimmen Hass
Gegenüber der geschminkt und hohler Buhle,
Seid gleich ihr vor gerechtem Richterstuhle,
Von Blute sie und du von Geifer nass.
O tauet, Himmel, tauet den Gerechten!
Ihr Wolken, regnet ihn, den wahr und echten
Messias, den Judäa nicht erharrt!
Den Heiligen und Milden und Gerechten,
Den Friedenskönig unter Hassesknechten,
Gekommen, zu erwärmen, was erstarrt!
Still ist die Nacht; in seinem Zelt geborgen,
Der Schriftgelehrte späht mit finstren Sorgen,
Wann Judas mächtiger Tyrann erscheint,
Den Vorhang lüftet er, nachstarrend lange
Dem Stern, der gleitet über Äthers Wange,
Wie Freudenzähre, die der Himmel weint.
Und fern vom Zelte über einem Stalle,
Da ist`s, als ob aufs niedre Dach er falle;
In tausend Radien sein Licht er gießt.
Ein Meteor, so dachte der Gelehrte,
Als langsam er zu seinen Büchern kehrte.
O weißt du, wen das niedre Dach umschließt?
In einer Krippe ruht ein neugeboren
Und schlummernd Kindlein; wie im Traum verloren
Die Mutter kniet, Weib und Jungfrau doch.
Ein ernster, schlichter Mann rückt tief erschüttert
Das Lager ihn(en; seine Rechte zittert
Dem Schleier nahe um den Mantel noch.)
Und an der Türe stehn geringe Leute,
Mühsel`ge Hirten, doch die Ersten heute,
Und in den Lüften klingt es süß und lind,
Verlorne Töne von der Engel Liede:
“Dem Höchsten Ehr` und allen Menschen Friede,
Die einst guten Willens sind!”
Auch diese schönen Weihnachtsgedichte sind zum Teil schon sehr alt, aber trotzdem bekannt. Bei einer solchen Auswahl kann das Weihnachtsfest beginnen.
Robert Enke ist tot. Der 32 Jährige Nationaltorwart hat sich heute gegen 18.25 Uhr das Leben genommen. Anfangs wurde vermutet, dass es sich um einen tragischen Unfall handelte. Sein bester Freund und sein Berater Jörg Neblung sagen: Es war Selbstmord – Doch was war passiert?
Gegen 18.25 Uhr kam es an einem Bahnübergang bei Neustadt am Rübenberge, in der Nähe von Enkes Wohnort, zu einem tödlichen Unfall. Die Polizei hat den Bahnübergang gründlich untersucht. Ergebnisse und weitere Berichte folgen auf der Pressekonferenz am Mittwoch in Hannover.
Martin Kind sagt, dass Robert Enke sehr labil war. Der verheiratete Nationalspieler hinterlässt seine Frau Teresa und eine acht Monate alte Tochter. Diese hatten er und seine Frau erst im Frühling adoptiert, nachdem sie vor rund 3 Jahren ihre Tochter im Alter von 2 Jahren wegen eines angeborenen Herzfehlers verloren hatten.
Martin Kind ist sich sicher: Der Vorfall hat nichts mit Fußball zu tun.
Enke hatte lange nicht gespielt wegen einer Erkrankung die als Bakterien-Infektion des Darmes angegeben wurde. Sein letzter Einsatz war am vergangenen Sonntag gegen den hamburger SV. Dieser Einsatz war der zweite nachdem er durch seine Erkrankung eine Pause einlegen musste.
Es war eine verdammt lange Zeit. Fast ein viertel der Saison – Aber es war ein schönes Gefühl, von den ersten Sekunden an.
Dies waren die Worte von Robert Enke nachdem er nach so langer Pause wieder gespielt hatte. Er schien wieder fit zu sein. Spielte trotz der langen Pause eigentlich wieder in der alten Form.
Sein ehemaliger Verein, der FC Barcelona, reagierte schockiert auf die Nachricht, dass Robert Enke tot ist. Im heutigen Pokalspiel legten die Spieler eine Schweigeminute für den versorbenen Torhüter ein. Im hintergrund lief klassische Musik, während die Spieler die Köpfe senkten.
Nun ist unklar, ob die deutsche Nationalmannschaft am Samstag das Freundschafsspiel gegen Chile bestreiten wird. Weitere Informationen zu dem tragischen Tod von Robern Enke werden auf der morgigen Pressekonferenz erwartet.
Dieses Jahr schockt wirdklich mit Todesfällen bei bekannten Personen. Mein Mitgefühl gilt der Frau von Robert Enke und seiner Familie.