Und mal ehrlich: kann man es uns Usern verdenken? Auf Facebook bekommt man praktisch alles geboten, was das Userherz begehrt: Infos zu Bands, Schauspielern und anderen Stars, Sportvereinen, Filmen, Firmen etc. Auf den entsprechenden Profilen erhält man nicht nur diverse Infos, sondern trifft auch Gleichgesinnte, mit denen man sich austauschen kann.
Besonders viel Zeit kann man dort natürlich mit den Spielen verbringen: ob Denk-, Kasino-, Karten- oder Suchspiele – alle sind kostenlos und man kann sie sowohl im Einzelspieler- als auch im Turniermodus spielen. Jeder, der gerne spielt, weiß, wie schnell die Zeit dabei vergeht…
Das Wichtigste bei Facebook ist allerdings, dass man dort locker mit seinen Freunden/Bekannten in Kontakt bleiben kann beziehungsweise neue Leute kennenlernt. Gerade bei den Freundesanfragen können die lustigsten Dinge passieren. Ich hatte einmal eine Anfrage von einem Mann, der genauso heiß wie der Handchirurg, der mich operiert hatte. Da sein Profil verschlüsselt und ohne Foto war, konnte ich nicht feststellen, ob es sich wirklich um besagten Arzt handelte. Natürlich war ich etwas überrascht (und geschmeichelt), dass er mit mir auf Facebook befreundet sein wollte und nahm seine Anfrage an. Leider stellte sich heraus, dass es nicht der Handchirurg aus Niedersachsen, sondern ein Lkw-Fahrer aus Sachsen war… Kann passieren…
Seit Facebook 2004 erstmalig online ging, haben sich weltweit mehr als 800 Millionen Nutzer dort einen Account eingerichtet, davon circa 20 Millionen Deutsche. Das bedeutet, dass jeder vierte bei uns ein Teil dieses sozialen Netzwerkes ist – und täglich werden es mehr. Auch die Kritiken des Bundes und der EU, Facebook verstieße mit seinen Datenschutzpraktiken gegen Datenschutzrechte, hält nicht wirklich viele Menschen davon ab, sich dort einen Account einzurichten. Warum auch? Wir werden doch sowieso fast immer und überall kontrolliert, da kommt es auf eine Stelle mehr oder weniger auch nicht an. Facebook ist – trotz aller Kritik – ein Selbstläufer, und ich denke, so wird es auch zukünftig bleiben. Ich hoffe es.
Kommentare (1)Zwar hat Battlefield 3 nicht die von vielen erwarteten wahnsinnig guten Kritiken und Höchstwertungen bekommen, trotzdem hat das Spiel durchgehend sehr gutes Feedback und Wertungen erhalten, doch ein Verkaufserfolg ist der neueste Egoshooter vom schwedischen Entwicklerstudio DICE allemal.
EA gab diese Woche bekannt, dass Battlefield 3 in der ersten Woche seit Verkaufsstart ca. 5 Millionen mal über die Ladentheken gewandert ist. Dabei handelt es sich anscheinend um interne Schätzungen, doch dürften diese wohl nicht ganz unrealistisch sein. Auf jeden Fall würde dies Battlefield 3 zum bislang erfolgreichsten Spiel in der Geschichte von Electronic Arts machen.
Ebenfalls hat Battlefield 3 bereits über 2.500.000 Likes auf Facebook und über 200.000 Followers auf Twitter. Auch diese Zahlen dürften wohl weiter ansteigen.
Leider ist mir aber aufgefallen, dass gerade mal 15 Leute „gefällt mir“ gedrückt haben, was bei unserer Besucher- und Fangemeinde eine verschwindend kleine Anzahl ist. In meinen Augen ist dies ein wenig besorgniserregend, denn selbst das Browsergame „MySchamhaar“ hatte innerhalb weniger Stunden über 40 Fans. Als Grund für diese recht geringe positive Bewertung fallen mir spontan vier Möglichkeiten ein:
Sollte die erste oder zweite Möglichkeit zutreffend sein, muss ich mir weiter keine Sorgen machen. Facebook ist nun einmal nicht jedermanns Sache, und selbst einige Nutzer dieses sozialen Netzwerks haben keine Lust, ständig „gefällt mir“ zu drücken. Dies kann ich sehr gut nachvollziehen, zumal ich seit einiger Zeit öfters Warnungen über potentielle Click-jacking-Angriffe erhalte. Offensichtlich können diese aber ignoriert werden, denn obwohl ich trotz dieser Warnungen weiter klicke, habe ich keinerlei Repressalien zu erleiden gehabt.
Kommen wir zu Möglichkeit drei: sollte diese Option auf Euch zutreffen, kann ich nur sagen: schade! Steht zu dem, was Ihr mögt!
Meiner Meinung richtig schlimm wäre es hingegen, wenn Ihr uns wirklich nicht mögen würdet. Wir geben uns alle so viel Mühe, Euch mit unseren Beiträgen zu erfreuen, über etwas zu informieren oder zu belustigen. Einen schönen Artikel zu schreiben, ist übrigens gar nicht so einfach, wie man vielleicht denken mag und kostet teilweise viel Zeit, Schweiß und rauchende Gehirnzellen. Von daher sollte das Ergebnis dieser geistigen Arbeit natürlich auch positiv angenommen werden. Deswegen meine Bitte an Euch: teilt mir/uns bitte mit, was Euch hier nicht so gut gefällt beziehungsweise was wir anders machen können/sollen. Für Anregungen, Tipps und Kritik bin ich immer offen. Falls Ihr aus irgendwelchen Gründen nicht öffentlich posten möchtet, könnt Ihr mir gerne auch eine Mail schicken: becker@segapro.net.
Wie gesagt: keine Scheu haben und einfach frei heraus mitteilen, was Ihr sagen möchtet. Oder wahlweise „gefällt mir“ drücken… J
Was mich aber mal total nervt, sind einige Radiosender. Es gibt nur noch wenige Radiosender die wirklich nur noch Musik spielen und Nachrichten bringen. Es gibt fast nur noch Sender bei denen es um irgendwelche Gewinnspiele geht, wo Leute verarscht werden und wo so blöde Veranstaltungen gemacht werden wie z.B. ein „Hundevision-Bell-Contest“. Es gibt sogar einen Radiosender die haben ihren Studiohund bei Facebook angemeldet und es wird immer gesagt „schreibt ihm doch bei Facebook eure Meinung“.
Sorry, aber es ist ein Hund! Und es wird so getan als wäre er ein Mensch. Mal davon abgesehen, dass ich es so oder so unmöglich finde das Facebook das gestattet hat. Aber das ist ein anderes Thema. Ich melde ja auch nicht meinen Hamster dort an und schreibe in seinem Namen. Mal davon abgesehen, dass ich gar keinen Hamster habe.
Mir gehen nicht nur die Gewinnspiele auf die Nerven, sondern auch die Häufigkeit wie darüber geredet wird. Jede viertel Stunde hört man immer und immer wieder dasselbe auf den Sendern. Macht ein Radiosender grad ein Gewinnspiel zieht der nächste gleich hinterher. Und unterscheidet tun die sich dann oft auch nicht. Mittlerweile höre ich auf der Arbeit einen Sender bei dem es so gut wie keine Gewinnspiele und auch keine Werbung gibt. Hier werden auch Hits nicht 4-mal an Tag gespielt, sondern man hat echt Abwechslung und es wird nicht langweilig.
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Grüße,
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Mein Bekannter hat den Text bestimmt nicht selbst geschrieben. Er ist 14 Jahre alt und hat einfach noch nicht dieses Ausdrucksvermögen. Facebook gibt also diese Einladung vor. Ich finde sie sehr geschickt gemacht, denn Fotos von sich selbst sehen viele Leute gerne. Ich bin nicht so wild darauf und mag es auch nicht, wenn ich Mitglied irgendeiner Organisation werden muss, nur um Bilder von Menschen zu sehen, die ich mir auch leibhaftig anscheuen kann.
Erschreckt war ich aber über das Ende der mail. Dort hieß es: Weitere Personen auf Facebook, die Du vielleicht kennst (und es waren 3 Namen mit Fotos abgebildet)
Die Personen sind Freundinnen bzw. Bekannte von mir, die der junge Mann garantiert nicht kennt, und mit denen ich ab und zu maile. Wie konnten sie mit mir in Verbindung gebracht werden? Ich habe alle Drei gefragt, ob sie meine email- Adresse irgendwo auf ihrem Facebook- Profil angegeben haben. Haben sie nicht. Und es konnte auch keiner von ihnen nachvollziehen, sein Einverständnis für irgendwelche Datenübermittlungen von ihrem PC gegeben zu haben. Also kann es nur sein, dass Facebook bei der Anmeldung irgendwie an die Adressbücher der Mitglieder kommt oder sogar an die mails, die mit der Community gar nichts zu tun haben.
Ich kam mir ausspioniert vor. Eine mir fremde Firma weiß, mit wem ich maile und macht auch gar kein Geheimnis daraus, sondern will mich damit noch anwerben. Von Datenschutz haben die wohl noch nie gehört.
Eine der Freundinnen hat zwischenzeitlich versucht sich wieder abzumelden, aber da sie die Kennwörter nicht entziffern kann, die sie dafür abtippen muss, ist es ihr bis heute leider nicht gelungen.
Der positive Aspekt ist natürlich, dass man relativ leicht neue Menschen kennenlernen kann oder alte Bekannte wiederfindet. Der kostenlose Austausch über jegliche Entfernungen hinweg ist auch ein Pluspunkt.
Doch ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, als eine Volkszählung in Deutschland anstand und es deswegen viel Protest und eine regelrechte Gegenbewegung gab. Dabei wurden damals nur relativ harmlose Daten erfasst und diese angeblich auch noch anonym ausgewertet.
Und heute werden teilweise sehr intime Dinge veröffentlicht, die natürlich auch völlig unbedenklich sind, solange nur ausgewählte Personen Zugang dazu haben. In den Nutzungsbedingungen von facebook steht aber unter anderem, dass die Betreiber dieser Seite die Daten der angemeldeten Teilnehmer für ihre Zwecke verwenden dürfen. Dabei scheint es sich vorwiegend darum zu handeln, gezielte Werbeplätze für bestimmte Interessengruppen zu verkaufen, z.B. Kosmetik für junge Mädchen, Computertechnik für junge Männer oder Spielzeug für Leute mit Kindern.
Das ist soweit auch alles noch in Ordnung. Ich möchte mir nur nicht vorstellen, was passieren würde, wenn staatliche Institutionen an die Daten kommen. Sie könnten diese nutzen, um z. B. zu kontrollieren, ob diejenigen, die von ihrem Hund erzählen, auch Hundesteuer für diesen zahlen. Im Moment leben wir in einem Land, das von demokratisch gewählten Politikern regiert wird. Aber es gab speziell in Deutschland auch andere Zeiten und im Ostteil sind die noch nicht allzu lange her. Die Stasi hätte am Internet bestimmt ihre wahre Freude gehabt.
Ich halte mich jedenfalls zurück, was die Preisgabe persönlicher Daten betrifft.
Auf der Internetseite der Mitesszentrale muss man sich erst einmal kostenlos Registrieren. Der Sinn und Zweck dieser Mitesszentrale ist, dass sich auf diesem Weg Leute persönlich kennenlernen. Ob man diese Gelegenheit nun nutzt um Freundschaften zu knüpfen oder sogar um berufliche Kontakte herzustellen oder sogar um den Partner fürs Leben zu finden, dass bleibt jedem selber überlassen. Die Mitesszentrale funktioniert also wie folgt. Wie schon geschrieben muss man sich erst kostenlos Registrieren. Dann kann man sich überlegen ob man sich irgendwo zum Essen einladen möchte oder ob man selber ein essen anbieten will. Unter der Rubrik “Ich suche Gastgeber” sucht man sich z.B. den Ort, das Datum, persönliche Interessen oder sogar welche Essenrichtung aus. Hat man nun etwas Interessantes gefunden, kann man mit dem Gastgeber Kontakt aufnehmen. Möchte man selber eine Mahlzeit anbieten, dann geht man in den Menüpunkt ”Essen anbieten” und trägt unter der Rubrik “meine Zentrale” die Mahlzeit ein und wartet ab
Möchte man aber gezielt nach Profilen suchen, gibt es z.B. verschiedene Rubriken wie spezielle Interessen, Beruf (Handwerk, Kunst, Sport etc.), oder auch Essensrichtung uns vieles mehr. Ganz umsonst ist das Essen natürlich nicht. Der jenige der kocht legt vorerst das Geld aus und die Gesamtsumme wird dann unter den eingeladenen aufgeteilt.
Ich persönlich finde diese Idee nicht schlecht und eine gute Alternative zu Facebook, Neu.de und wie sie alle heißen. Den auf diesem Weg hat man gleich den persönlichen Kontakt und ist nicht so anonym wie bei den ganzen Chats.
Mit nur einem Klick kann man den Facebook Account löschen. Allerdings ist es nicht immer so einfach den Link auch wirklich zu finden. Gerade dann nicht, wenn man es eilig hat und es deswegen schnell gehen soll.
Wer nicht lange suchen will kann hier den Facebook Account löschen. Nun sollten alle persönlichen Daten gelöscht worden sein. Das ist nicht ganz uninteressasnt, denn in der letzten Zeit gab es ja immer wieder Gerüchte über die von Facebook gesammelten Daten. Ob man nach dem Löschen des Accounts seine Daten wieder geschützt hat, weiss aber wohl niemand.