Obwohl die Einführung vom E10 Kraftstoff schon eine ganze Weile bekannt ist sind immer mehr Autofahrer besorgt, ob ihr Fahrzeug den neuen Kraftstoff auch vertragen kann. Einige sind der Meinung, dass dies eigentlich gar nicht so wichtig ist, denn Benzin ist immerhin Benzin und jedes Auto sollte damit zurechtkommen. In der Realität sieht das allerdings schon wieder ganz anders aus.
Das Problem bei dem neuen Kraftstoff ist der erhöhte Anteil an Ethanol. Im bisherigen Kraftstoff war der Anteil an Ethanol auf 5 % begrenzt. Im Neuen E10-Sprit ist dann ein Anteil von 10 % möglich. Dies schon zwar die Umwelt (wobei auch das noch umstritten ist) aber keinesfalls den Geldbeutel. Zudem ist der Kraftstoff für die Kraftfahrzeuge alles andere als gesund. Und auch wenn ein Hersteller angibt, dass der entsprechende Wagen durchaus auch den neuen E10 Kraftstoff tanken kann, so heißt das noch lange nicht, dass dauerhaft keine Schäden am Motor entstehen können.
Dieser Kraftstoff ist bislang natürlich noch gar nicht langzeiterprobt. Das knifflige an diesem Sprit ist, dass der erhöhte Anteil an Ethanol den Motor oder die darin verbauten Teile angreifen kann. So sind davon Dichtungen oder Legierungen betroffen, die sich durch die “Unreinheit” des Sprits einfach auflösen oder zumindest Schäden erleiden.
Gerade in diesen Bereichen des Motors, wo Benzin im Spiel ist, sind Reparaturen unheimlich teuer und kaum einer weiß, ob man nach 5 Jahren nicht feststellt, dass der eigene Wagen doch nicht so optimal auf den neuen Kraftstoff reagiert.
Und wer meint, dass er durch den neuen Kraftstoff bares Geld sparen kann, der liegt auch hier wieder falsch. Genau betrachtet gibt es für die Mineralölkonzerne keinen Grund, weshalb dieser Sprit preiswerter sein sollte. In der Eiführungsphase wird dieser Sprit natürlich günstiger angeboten als der herkömmliche. Allerdings scheinen dieses nur Methoden zu sein, um den Kunden den neuen Kraftstoff schmackhaft zu machen.
Listen über die Verträglichkeit von E10 gibt es zahlreich im Internet. Die größte mir bekannte Liste ist auf der Webseite des ADAC zu finden. Pauschale Aussagen über die Verträglichkeit verschiedener Hersteller kann man wohl nicht treffen.
Mir ist aus dem eigenen Bekanntenkreis nur zu Ohren gekommen, dass BMW und Mercedes wohl eher weniger Probleme haben, als die Autos von Volkswagen. Wer Zweifel hat, der sollte unbedingt in die veröffentlichten Listen schauen.
Kommentare (0)Zurück aus dem Urlaub habe ich mir dann noch die Trailer angesehen. ich fand es eigentlich ziemlich gut gemacht und wollte es daher dann wirklich spielen. Nachdem ich Zuhause etwas gejammert habe, weil ich das Spiel gerne spielen möchte und mir nicht sicher war, ob es lohnenswert ist, es zu kaufen habe ich es dann von meiner besseren Hälfte geschenkt bekommen. Somit war dieses Problem also schon gelöst.
Ich spielte dann auch bald rein und musste feststellen, dass all meine Erwartungen übertroffen wurden. Und auch wenn man in dem Spiel das mir bekannte GTA wiederfindet, so hatte es doch seinen ganz eigenen Reiz. Auch wenn vieles ähnlich war, war es trotzdem wieder etwas völlig anderes.
Ich gehöre nicht wirklich zu den Menschen, die Stunden vor dem PC sitzen um zu spielen. Ich würde manchmal gerne etwas mehr spielen, schaffe es aber zeitlich nicht. So kommt es dann, dass ich täglich zwar eine ganze Zeit vor dem PC sitze, dies aber leider nur um zu arbeiten. Trotzdem nehme ich mir hin und wieder mal abends eine Stunde Zeit und spiele etwas worauf ich gerade Lust habe. Also eine schöne Gelegenheit um Mafia zu spielen.
Allerdings wurde ich schnell wieder enttäuscht. Nach knapp 11 Spielstunden war nämlich Feierabend mit dem Spiel. Nicht weil es nicht mehr funktionierte, sondern weil es schlichtweg zuende war. Ich hatte Mafia 2 nach knapp 11 Stunden durchgespielt.
Welch eine Enttäuschung. Es gibt nicht einmal die Möglichkeit auf ein freies Spiel. Man macht die Kampagne und wenn diese gelaufen ist kann man den Krempel schon wieder deinstallieren.
Ich habe nun also ein nagelneues Mafia 2 hier rumfliegen, welches ich gern zum Verkauf anbiete (meine ich Ernst). Bei Interesse einfach Bescheid geben.
Fazit: Mafia 2 ist ein gelungenes Spiel und auch die Geschichte die sich dahinter verbirgt ist wirklich toll. Leider wird das Spiel dadurch zerstört, dass man es nach so kurzer Zeit durch hat. Zudem geht es mir persönlich etwas auf die Nerven, dass man zwingend einen Steam-Account braucht. Ich hasse es, wenn man sinnlose Software (und dazu zähle ich auch Steam) auf seinem PC installieren muss.
Ich habe in meinem letzten Artikel bereits beim Update geschrieben, dass Tectrain sehr plötzlich seine Kontoverbindung geändert hat. Alleine diese Tatsache kommt mir schon etwas seltsam vor. Allerdings gibt dies nicht gleich Grund zur Panik.
Nun ist aber etwas sehr seltsames passiert: Nicht nur wir sondern auch andere Blogs kämpfen für die Gerechtigkeit im Fall Tectrain. Der größte mir bekannte Blog ist “gegen-abzocke.com“ – Hier wird das Thema bereits seit mehreren Monaten behandelt und immer mehr Menschen melden sich dort, weil die sich als Opfer fühlen.
Nun hat der Blog aber eine kleine Kehrtwende gemacht und ist plötzlich der Meinung, dass es sich bei Tectrain doch nicht um eine Firma handelt die betrügen will, sondern es sich dabei einfach um ein junges Unternehmen handelt, welches offenbar noch Startprobleme hat.
Im offiziellen Text heißt es:
Update 21.07.2010:
Nach langer Beobachtung dürfte inzwischen klar sein, dass die Firma Tectrain24 nicht in betrügerischer Absicht handelt, sondern eine junge Firma ist, deren Organisation sicherlich verbesserungswürdig ist, so dass man sich teilweise gedulden (und nicht sofort in Panik geraten) muss, bis man seine Ware erhält.
Wir weisen nochmals ausdrücklich auf folgendes hin:Als Blogbetreiber haften wir (ab Kenntnis) persönlich für alle Rechtsverletzungen, die durch die Kommentare unserer Besucher entstehen. Wir haben bereits mehrfacht darauf hingewiesen, dass eine Veröffentlichung von Privattelefonnummern (bzw. die Aufforderungm, auf der Privatnummer anzurufen) eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts darstellt und gebeten, dies zu unterlassen.
Auch die Bezeichnung der Firma Tectrain24 als “Betrüger”, “Verbrecher” stellt eine rufschädigende und ggf. auch strafbare Handlung dar (§ 164 StGB).Falls einige Besucher meinen, unwahre Tatsachenbehauptungen und strafbare Handlungen auf unsere Kosten vornehmen zu können, so irren sie sich. Alle Kommentare, die verleumderisch sind oder zum Anruf auf die Privatnummern von Tectrain24-Mitarbeitern auffordern,werden von uns gesichtet und alle relevanten Daten des Erstellers (Email-Adresse, IP-Adresse etc.) ggf. an Tectrain24 zur weiteren Rechtsverfolgung übergeben; hierzu sind wir rechtlich ohnehin verpflichtet.
Es wird hier nun also aufgegeben. Natürlich ist mir klar, dass man keine persönlichen Dinge wie Telefonnummer oder ähnliches veröffentlichen darf. Allerdings geht es hier weder um Rufschädigung noch um eine Hetzkampange oder sonstiges. Es werden lediglich Erfahrungen ausgetauscht, die auf der Wahrheit basieren. Es ist mir daher nicht verständlich, wieso man sich da nun einschüchtern lässt. Lass Tectrain doch drohen. Womit wollen sie rechtlich vorgehen? Es ist in Deutschland nicht verboten seine Erfahrungen und Meinungen zu veröffentlichen, solange sie auf der Wahrheit basieren.
Ich finde es zudem putzig, dass Tectrain die Zeit hat um Blogs zu drohen. Ich finde sie sollten die Zeit lieber in ihre offenen Kundenanfragen, Bestellungen und überfällige Überweisungszusagen stecken.
Ich finde es zudem verdächtig, dass Tectrain es nicht einmal für nötig hält, eine öffentliche Stellungnahme zu schreiben. Und ich kann auch nicht verstehen, wieso noch immer nichts gegen diese doch sehr fragwürdigen Vorgehensweisen getan wurde.
Meine Bitte an “gegen-abzocke.com” – Lasst euch nicht einschüchtern, ihr seid nicht alleine. Gerade wir Blogger halten doch zusammen, oder?
Uns erreichen in den letzten Tagen immer mehr Mails von Menschen die davon ausgehen, dass sie Opfer eines Betrugs geworden sind. Diese Mails zu beantworten kostet uns sehr viel Zeit. Wir machen es aber gerne, da es für einen guten Zweck ist.
Eigentlich ist es nicht meine Art über meine negativen Erfahrungen mit Firmen zu schreiben. Allerdings springe ich dann doch einmal über meinen eigenen Schatten, wenn es eine Firma gibt, über die ich mich heftig ärgern könnte, dass es nur so kracht.
Ich möchte in diesem Artikel nicht über Vodafone lästern oder erzählen wie doof dort alles ist. Es geht mir hierbei lediglich darum, einmal meine eigenen Erfahrungen aufzuzeigen und um mal zu horchen, ob auch andere Menschen Probleme mit Vodafone haben bzw. hatten. Alles was ich hier schreibe ist tatsächlich so passiert und ich werde auch nichts hinzudichten oder ähnliches.
Angefangen hat alles bereits im Hebst letzten Jahres. In einem Vodafone-Shop in Garbsen wollte ich meinen Vertrag umstellen lassen. Dort sagte man mir dann, dass dies nicht so einfach wäre, weil ich zwischendurch bereits einmal online meinen Vertrag umgestellt habe und dann haben die Shops keinen richtigen Zugriff mehr auf die Kundedaten. Zudem wäre es in Frage gestellt, ob ich überhaupt zum Ende der 24 Monate ein neues Telefon bekommen könnte.
Der nette Mitarbeiter sagte dann noch, dass ich einen sehr schlechten Tarif hätte und man mich offensichtlich über die Supporthotline abgezockt hätte.
Ich habe daraufhin den Laden ziemlich wütend verlassen und bin vor die Tür. Dort habe ich den Kundensupport von Vodafone dann zur Rede gestellt und siehe da: Es wurde am Vertrag noch etwas geändert und alles war wieder gut.
Im März hat meine bessere Hälfte dann ein neues Telefon bekommen. Wir waren zusammen in einem Shop von Vodafon in Hannover auf der Vahrenwalderstraße. Während wir uns die Handys anschauten fragte mich der Mitarbeiter vom Shop, ob ich denn nicht auch gleich ein neues Handy haben möchte. Ich sagte ihm, dass ich noch bis Oktober warten muss, da dann erst die 24 Monate um sind.
Der Mitarbeiter sagte mir dann, dass er einen Weg kennt mit dem man schon nach 18 Monaten ein neues Telefon bekommen könnte. Er würde sich dann darum kümmern, aber ich müsste dann im April noch einmal kommen, weil er das dann erst machen kann. Zudem könne er mir und meiner besseren Hälfte einen Rabatt einräumen, weil wir einen Festnetzanschluss (dazu sage ich später noch etwas) bei Vodafone haben.
Gesagt und getan. Wir nahmen also für meine bessere Hälfte ein neues Handy mit und haben dann auch gleich den Vertrag umstellen lassen. Es verlockte richtig, denn der Mitarbeiter gab dazu eine Internetflat mit einem Volumen von 1 GB – danach wird das Internet dann nur langsamer.
Was er uns allerdings nicht sagte: Wir haben ein Blackberry erworben. Diese nutzen einen eigenen Zugangspunkt der bei Vodafone auf 300 MB im Monat beschränkt ist. Jeder weitere MB kostet dann nicht gerade wenig Geld.
Nun war die teure Flat also umsonst gewesen, denn die versprochenen Leistungen haben wir nicht bekommen. Wir sind dann also im April wieder in den Shop und wollten mit dem Mitarbeiter sprechen. Der war aber wohl gerade irgendwie im Urlaub und man wusste nicht, wann der wieder da ist. Man könnte mir aber gleich sagen, dass ich kein neues Handy bekommen werde und ein Rabatt auch nicht möglich ist, weil nur eine Person den Rabatt erhält.
Wieder wurde ich von Vodafone also an der Nase herum geführt. Ich reagierte daraufhin mit einer Kündigung und das richtige Unheil nahm seinen Lauf:
Ich erhielt eine SMS von der Kundenrückgewinnung. Man hat mich mehrfach telefonisch nicht erreicht (ich hatte nicht einen verpassten Anruf auf dem Handy) und ich möchte mich doch bitte einmal mit denen in Verbindung setzen. Das habe ich dann auch getan und ich habe mein Leid geklagt.
“Ich kann Sie sehr gut verstehen und mache Ihnen nun folgendes Angebot: Sie ziehen Ihre Kündigung zurück und ich richte Ihnen dafür kostenlos eine SMS-Flat ein. Nächsten Monat kündigen Sie wieder, dann bekommen Sie einen Tarif inkl. SMS-Flat und Internet mit 1 GB frei im Monat für 35,- Euro”
Doof wie ich war, habe ich das dann gemacht und 4 Wochen später wieder gekündigt. Wieder meldete sich einige Tage später die Kundenrückgewinnung und startete die Verhandlung. Ich hatte eine Dame am Telefon und nannte ihr den Ansprechpartner mit dem ich vor 4 Wochen bereits gesprochen hatte. Sie konnte mit dem Namen aber nichts anfangen und meinte “Naja … Ihre Kündigung greift ja sowieso erst in 2 Jahren, weil Sie ja vor 4 Wochen Ihren Vertrag telefonisch verlängert haben” – Nachdem ich dann erst mal schlucken musste habe ich mir dann den Teamleiter geben lassen. Mit diesem sprach ich über mein Anliegen und die Dinge die mir versprochen worden.
Er verstand meinen Frust und machte mir ein ähnliches Angebot wie das, was ich zuvor bekommen hatte. Dann sagte er, dass im Internettarif aber nur 200 MB enthalten wären. Ich sagte, dass mir das auf keinen Fall reicht und ich das dann nicht machen würde. Er handelte mit mir dann etwas und sicherte mir 1 GB zu – das ganze zum selben Preis. Anschließend bekam ich noch einen netten Rabatt auf mein neues Handy und die Welt war in Ordnung. Einige Tage später erfolgte dann der erneute Anruf der Kundenrückgewinnung um den Vertrag zu besiegeln. Es wurde eine Bandaufnahme gestartet und alle Details wurden wieder genannt. Ich musste dieses mit “Ja” bestätigen. Der Mitarbeiter sagte, dass dies nur zur Sicherheit ist, damit man im Falle von Problemen einen Anhaltspunkt hat. Wenige Tage später bekam ich mein neues Handy und die neuen Dienste wurden eingerichtet.
Letzte Woche bekam ich dann eine SMS “Ihr Datenvolumen von 200 MB ist aufgebraucht, sie surfen nun bis zum nächsten Abrechnungszeitraum nur noch mit …” – ich weiß nicht mehr wie schnell es nun ist. Jedenfalls ist es unerträglich langsam.
Also rief ich gestern wieder beim Support von Vodafone an. Ich schilderte mein Problem und man stellte mich durch in die Abteilung, wo Vertragsverlängerungen bearbeitet werden. Hier hatte ich wieder eine Dame am Telefon. Ich schilderte erneut mein Problem und die Dame sagte, sie könne mir nicht helfen, ich müsste mit der Kundenrückgewinnung sprechen. Dies wäre aber kein Problem, denn sie stellt mich eben durch….
Plötzlich: “TUT – TUT – TUT” die Dame hatte aufgelegt und nichts zu spüren von der Kundenrückgewinnung. Also wieder die Servicenummer gewählt.. wieder diese ätzende Warteschleife… dann… eine junge Frau geht ans Telefon… ich sagte zu ihr “Ich würde bitte gerne mit der Kundenrückgewinnung sprechen” Als Antwort kam dann: “Ich kann Sie da nicht durchstellen. Dies ist nicht möglich. Und ich kann nicht sehen, dass Sie eben bereits mit uns telefoniert haben – scheint wohl so, als ob die Kollegin keine Notiz dazu gemacht hat” (Mir war klar, dass sie mir einfach nicht glaubte, dass ich bereits eben angerufen hatte und die Mitarbeiter es nicht auf die Reihe bekommen, einen Anruf weiterzuleiten).
“Sie haben nun folgende Möglichkeiten” sagte die Mitarbeiterin von Vodafone, nachdem ich mal wieder mein Leid geklagt habe – “Ich kann ein Ticket an die Kundenrückgewinnung senden oder Sie müssen das schriftlich machen, für welchen Weg entscheiden Sie sich?” Ich versuchte sie davon zu überzeugen, dass ich gerne mit der Kundenrückgewinnung sprechen möchte. Allerdings hatte sie sich darauf nicht eingelassen. Ich fragte dann nach der Bandaufzeichnung und wie ich da ran komme. Die freundliche Mitarbeiterin sagte, dass man da gar nicht ran kann. Diese ist lediglich zu Schulungszwecken. Groooooßes Kino…
“Für welchen Weg entscheiden Sie sich?” fragte sie wieder – Ich sagte. “Machen Sie ein Ticket, aber ich mache es zusätzlich noch schriftlich, aber auf meine Art” … mit diesem Satz beendete ich das Gespräch.
Daher folgte nun dieser Artikel. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat sich natürlich noch niemand gemeldet. Die Kündigung von mir, meiner besseren Hälfte und unseres Festnetzanschlusses ist bereits auf dem Weg. Wobei ich sagen muss, dass der Festnetzanschluss schon länger gekündigt ist. Allerdings hatte ich vor 3 Wochen bei Vodafone angerufen und gesagt, dass ich die vielleicht rückgängig machen würde, wenn man uns endlich eine stabile Internetleitung einrichtet.
3 Wochen passierte nix. Gestern haben wir wieder angerufen und gefragt was nun Sache ist. Man sagte uns, dass die Kollegin es zwar aufgenommen hatte, aber offensichtlich vergessen hat das Ticket auch an die zuständige Stelle zu leiten.
Nun ja so viel zum Thema “Kundensupport bei Vodafone” – Ich bin mal gespannt, ob sich noch mehr Leute finden, die negative Erfahrungen gemacht haben. Alleine in meinem Bekanntenkreis kenne ich 8 Leute die ebenfalls mit Vodafone Probleme haben oder hatten. Einige davon sind nun schon kein Kunde mehr bei dem Verein.
Und ich schätze auch wir werden es bald nicht mehr sein, denn Vodafone erweckt nicht gerade den Eindruck, als wenn sie das interessieren würde. Ein sehr trauriges Bild, da gibt es aber zum Glück sehr sehr gute Alternativen… bye bye Vodafone.
Eigentlich nichts. Aber trotzdem ist das nun der letzte Schrei aus Russland. Sicherlich ist es kein neues Prinzip, aber immerhin scheint es nun in der letzen Zeit sehr in Mode zu kommen. Die Idee die dahinter steckt ist, dass man relativ langsam den Alkohol in der Blutbahn hat, wenn man diesen trinkt. Und um sich zu betrinken braucht man den Alkohol ja nicht nur in der Blutbahn sondern im Gehirn. Bis das so alles passiert, vergeht schon etwas Zeit.
Was ist aber, wenn man es eilig hat und so schnell wie möglich betrunken sein möchte? Ganz einfach: Man kippt sich das Zeug, in diesem Fall Wodka, einfach direkt in das Auge. So ist es schneller am Gehirn und über das Auge gelangt der Alkohol auch ins Blut und damit natürlich auch schneller ins Hirn.
Allein auf eine solche Idee zu kommen zeugt für mich schon von Dummheit. Aber das dies nun auch noch eine so große Welle schlägt, dass es nun zur Mode wird ist doch etwas erschreckend.
Von einem Selbstversuch wird an dieser Stelle zwingend abgeraten. Man braucht wohl an dieser Stelle nicht darüber zu sprechen, wie gefährlich es ist, wenn man sich Alkohol direkt in das Auge kippt.
Anbei habe ich noch ein kleines Video von der neuen Mode:
(via)
Um die Gewinne zu bekommen ist es dann erforderlich, daß man bei einer 0900-Nummer anruft. Hier wird der Gewinn dann angeblich bestätigt. Auf keinen Fall sollte man diese Nummer wählen. Denn ausser hohe Telefongebühren erwartet einen dort nichts.
Das ärgerliche daran ist, daß ständig die Nummer gewechselt wird. Oder aber es werden zusätzlich immer weitere Nummern verwendet. Die aktuelle Masche ist die von “Carmen Götz”. Hier werden die Leute angerufen um ihnen mitzuteilen, daß sie einen BMW gewonnen haben. Der Sachwert des Autos beträgt 30.000 Euro. Um den Gewinn zu bekommen ist es, wen wundert es, dringend nötig, daß man die angegebene 0900-Nummer anruft. Auf keinen Fall sollte man dies machen.
Wer einen Anruf dieser Art bekommt der sollte nicht lange zögern und sofort die Bundesnetzzentrale informieren. Dies ist die wichtigste Anlaufstelle, wenn es um den Mißbrauch von Telefonnummern geht. Wichtig ist, daß die Bundesnetzzentrale genügend Meldungen bekommt, um tätig werden zu können.
Es werden wahrscheinlich noch weitere Rufnummern folgen. Um auch andere Menschen vor diesem frechen Betrug zu warnen ist es wichtig, daß Informationen zu diesem Betrug möglichst schnell verbreitet werden. Was eignet sich dazu besser als ein Blog?
Wer also ähnliche Anrufe erhält sollte hier einmal seine Erfahrung berichten, damit andere Menschen ebenfalls gewarnt sind. Es wäre nicht das erste mal, daß ein Blog dazu dient, andere Leute vor irgendwelchen Betrügern zu schützen.
Beim Blu-Ray Player werden die Disks nicht mit einem gewöhnlichen Laser (rot) abgetastet, sonder mit einem blauen Laser. Dieser Laser hat etwas ganz besonderes an sich, denn ihm ist es möglich, ein Medium viel feiner abzutasten.
Nachdem ich lange überlegt habe, ob ich mir ein solches System zulege, habe ich mich dann dazu entschlossen es einmal zu testen. Mein DVD-Spieler war sowieso Schrott und es musste etwas neues her. Also habe ich mich gleich für einen Blu-Ray Player entschieden. Meine Wahl fiel auf einen Blu-Ray Player von Panasonic. Dieser Player mit der Bezeichnung BD30 hat alles zu bieten was mir wichtig war. Zum einen kann er auch von Medien wie USB oder SD-Card abspielen und zum anderen ist er preislich mit knapp 200 Euro nicht so sehr teuer.
Zuhause angekommen musste ich diesen also gleich einmal testen. Schnell an den LCD von Telefunken (94 cm Bilddiagonale) angeschlossen und los gehts.
Die Einstellung hat mich schon ziemlich erstaunt. Man kommt sich eher so vor, als würde man einen kleinen PC bedienen. Dass es sich eigentlich lediglich um ein Abspielgerät handelt vergisst man spätestens dann, wenn man die Einstellungen für die Internetverbindung macht. Trotzdem geht die Einstellung sehr leicht und auch ohne Handbuch ist das ganze ein Kinderspiel.
Dann habe ich endlich eine Blu-Ray-Disk in das Gerät legen können und konnte schauen, was dieses Gerät eigentlich alles leistet. Ich muss wirklich sagen, dass ich noch nie zuvor ein solch gutes Bild auf einem Fernseher gesehen habe. Teilweise sieht das Bild so gut aus, dass man denkt, man würde vor einem Gemälde sitzen, welches sich halt eben bewegt. Die Farben sind kristallklar und das Bild gestochen scharf.
Blu-Ray stellt wirklich alles in den Schatten was ich bislang kannte. Ich gehe davon aus, dass ich mit Sicherheit nicht den besten Fernseher für soetwas habe. Allerdings ist dieser aktuell (2 Monate alt) und entspricht somit der Technik von heute.
Ich möchte es nicht mehr missen und werde in Zukunft jeden Film als Blu-Ray kaufen. Mein Fazit: Blu-Ray ist einfach nur klasse.
Die Erfahrungsberichte die bei uns veröffentlicht werden sprechen hierbei eine deutliche Sprache: Regividerm hilf meistens gegen die schlimmsten Beschwerden. So berichten die Patienten oftmals, dass die Rötungen und allgemeinen Hautreize erheblich nachlassen. Es häufen sich die Berichte, dass die Salbe wirklich sehr gut hilft. Vereinzelt scheint es aber leider Probleme mit der Verträglichkeit zu geben. Worauf dies zurückzuführen ist, ist bislang nicht bekannt.
Lange wurde Regividerm B12 versteckt gehalten. Die Salbe mit der Wunderwirkung hatte keine Chance auf den Markt zu kommen. Nun ist es endlich soweit und die ersten Patienten können aufatmen. Allerdings ist die Salbe im Moment schon wieder auf dem Prüfstand. Man vermutet, dass die Salbe wegen diverser Mängel wieder aus dem Verkehr gezogen werden muss. Der Hersteller reagiert allerdings entspannt und sagt, dass es keinen Grund zur Sorge gibt.
Man wird sehen, wie sehr sich Regividerm weiterhin auf dem Markt durchsetzen wird.
Die Auslieferung vom Impfstoff gegen die Schweinegrippe hat begonnen. Allerdings wird es wohl noch eine Weile dauern, bis der Impfstoff überall verfügbar ist.
Zuerst werden Risikogruppen geimpft. Allerdings werden viele Menschen auf die Impfung verzichten, denn der Impfstoff gegen den H1N1-Virus soll angeblich viele Nebenwirkungen haben. Daher haben die Menschen nun Angst, dass die Impfung bestimmte Nebenwirkungen mit sich bringt, die bislang vorher nicht bekannt waren. Ich finde das ein wenig typisch, denn erst wird um einen Impfstoff gebettelt und dann wenn es einen gibt, dann will keiner diesen Impfstoff benutzen.
Wer sich impfen lassen möchte, der sollte sich einmal bei seinem Hausarzt erkundigen, ob eine Impfung möglich ist. Dort wird man dann Informationen über die Impfung erhalten. Die Impfung gegen die Schweinegrippe wird in der Regel durch die Hausärzte durchgeführt. Zumindest ist das der jetzige Stand der Dinge.
Ich gehe aber davon aus, dass der Impfstoff eher zum Ladenhüter wird. Vermutlich werden sich bei weitem nicht so viele Menschen impfen lassen wie anfangs erst gebrüllt wurde. Aber dieses Verhalten ist ja nichts neues. Leider ist es bei den Menschen oftmals so, dass die ersteinmal haben wollen, wenn sie dann haben können, dann möchten sie nicht mehr. Eine verrückte Welt.
Wer sich bereits eine Impfen lassen hat, der kann hier ja mal einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben. Ich würde es interessant finden, wenn man mit anderen Menschen seine Erfahungen mit dem Impfstoff austauscht.