Fortsetzung von: Probleme mit eBay – Vom Betrugsopfer zum Täter
Der Kundendienst hat also mein Anliegen irgendwie nicht so richtig verstanden. Nachdem ich dann wieder über die teure Servicenummer mit einem Mitarbeiter von eBay gesprochen habe, wurde mir mitgeteilt, dass man nicht verstehen könnte was da los ist. Man werde nun ein Ticket an die zuständige Abteilung senden.
Einige Tage vergingen und ich wartete übrigens noch immer auf die Mail die meinen privaten Account betrifft. Aus dieser sollte ich ja weitere Informationen entnehmen, wie ich mich bezüglich dieses zu verhalten habe.
Nachdem wieder einige Tage ins Land gingen, bekam ich eine Rechnung meines gewerblichen Accounts. Hier sollte ich insgesamt um die 200 Euro bezahlen, weil ich da über eBay verkauft habe. Ich habe also wieder den Kundendienst angerufen und nach einigem Hin und Her wurden mir die Gebühren dann erlassen.
Da ich noch immer nichts verkaufen konnte, habe ich erneut eine Mail gesendet. Diese lautete so:
Hallo,
Offensichtlich haben Sie meine Mail nicht richtig verstanden.
Ich habe KEINE Artikel verkaufen können, da die Auktion von Ihrem
Sicherheitsdienst auf meinen Hinweis hin gestoppt wurde. Es handelte
sich dabei nämlich um einen betrugsversuch aus England/Nigeria.Ich möchte die nicht verkauften Artikel nur gern wieder einstellen.
Ihr Kundendienst sagte, dass dies kein Problem ist. Ich soll ihnen nur
Bescheid geben und darauf hinweisen, mal einen Blick in die Logs zu
werfen.Mit freundlichen Grüßen
Miguel Palacios
Ich habe dann in einer anderen Rubrik zwei andere Artikel eingestellt, um überhaupt irgendetwas testen zu können. Alles andere funktionierte ja irgendwie nicht.
Wenige Tage später erhielt ich dann eine Mail mit folgendem Inhalt:
Sehr geehrter Herr Palacios,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
vielen Dank für Ihre E-Mail, in der Sie nachfragen, weshalb Sie derzeit
keine weiteren Artikel einstellen können.Ich habe Ihr Mitgliedskonto noch einmal überprüft und muss Ihnen leider
mitteilen, dass es eingeschränkt wurde und auch weiterhin eingeschränkt
bleibt. Der Grund hierfür ist, dass Sie mit dem Mitgliedskonto “xxx”, welches bereits eingeschränkt ist, in engem Zusammenhang stehen.
Das ist der Moment wo es bei mir dann langsam aus tickt. Wie unfähig kann ein “Kundenservice” eigentlich sein? Zeitgleich sind natürlich auch meine neuen Auktionen gelöscht worden, weil man mein gewerbliches Konto nun ja auch gesperrt hat. Wieder wurde auf mein eigentliches Problem nicht eingegangen und wieder hat eBay bewiesen, dass hier offensichtlich der eine nicht weiß was der andere macht.
Ich rief also wieder beim Kundendienst an. Dieser verwies mich wieder auf die Kommunikation per Mail. Wollte es aber trotzdem an die entsprechende Abteilung leiten.. jaja die Töne kenne ich nun langsam.
Nachdem ich dann einfach die Faxen dicke hatte und beschlossen habe, auf diesen Laden zu verzichten, habe ich dann am Wochenende eine Mail bekommen. Sie beinhaltete eine Rechnung über gut 200 Euro für meinen privaten Account. Über den ich ja fleißig verkauft hätte.
Hää?? Also wieder den Support angerufen und mein Problem geschildert.
Was nun folgt ist weder erfunden noch ist irgendetwas dazu gedichtet:
tuuuut, tuuuut, tuuut – Der Mitarbeiter von eBay hat tatsächlich aufgelegt.
Ich rufe also wieder an – erkläre dem Herren am anderen Ende, was mir soeben passiert ist. Er schaut sich den Fall an und sagt “Kein Problem, ich kümmere mich darum”.
Wenige Stunden später bekomme ich eine Mail, dass der Rechnungsbetrag storniert wurde. Na also, es geht doch.
Aber ich warte noch immer auf meine Mails bezüglich meiner gesperrten Accounts. Also schreibe ich erneut eine Mail. Ich drohe damit, diesen Fall in meinem Blog zu veröffentlichen und erwähne ebenfalls, dass ich auch nicht davor scheue, einen Anwalt einzuschalten.
Die Mail ist nun einige Tage her – von eBay bislang noch kein Ton. Man wird wohl auch nichts erwarten können.
Fazit: Mein Mitgliedskonto können die lieben Herren sich gepflegt an die Backe nageln. Trotzdem wäre es eigentlich ein Fall für die Verbraucherzentrale.
Wenn es etwas Neues gibt, dann lasse ich es euch natürlich sofort wissen.
Kommentare (2)Schlechter Support und unfähige Mitarbeiter ist bei eBay offensichtlich selbstverständlich. Wer meint, daß eBay ein solider Laden ist, der hat sich getäuscht. Die nun folgende Geschichte basiert auf meinen aktuellsten Erlebnissen mit diesem Online-Portal. Von Kundenservice ist keine Spur zu sehen. Alles was man trifft sind unfähige Mitarbeiter die sogar drohen, das Telefongespräch zu beenden, wenn sie in die Enge getrieben werden.
Angefangen hatte alles ganz harmlos. Anfang des Monats entschied ich mich dazu, einmal zu testen, wie gut man bei eBay gewerblich verkaufen kann. Ich informierte mich intensiv durch die, manchmal doch recht unübersichtliche Hilfe. Ich studierte alles ganz genau: AGB´s, Gebühren und die Funktionsweise.
Nachdem ich ca. einen halben Tag damit verbracht hatte, diese ganzen Dinge zu lernen machte ich mich dann an einen Versuch. Bevor ich nun natürlich einen riesigen Aufwand betreiben wollte, wollte ich einmal testen, wie einfach sich denn Produkte bei eBay tatsächlich verkaufen lassen. Mir war klar, dass man hierzu ein gewerbliches Verkäuferkonto anlegen muss. Allerdings wollte ich zumindest einmal eine Auktion testen und so stellte ich über meinen privaten Account, welchen ich schon sehr viele Jahre habe und auch intensiv nutze, ein paar Nokia-Handys ein.
Es dauerte nicht lange, dann waren die meisten davon per Sofort-Kauf bereits verkauft. Trotz der sehr hohen eBay-Gebühren (die als gewerblicher Verkäufer übrigens genau so hoch sind) war es ein Geschäft, welches zwar nicht so gut lief wie ich dachte, aber immerhin etwas brachte.
Bevor die letzten Geräte allerdings verkauft wurden, habe ich eine Mitteilung von eBay bekommen, dass ich gegen die AGB´s verstoßen habe und man mir die Auktion daher beendet hätte. Zudem ist mein Konto nun eingeschränkt (kein Verkauf mehr möglich) und ich soll eine Mail vom Sicherheitsdienst abwarten. In dieser Mail stehen dann weitere Anweisungen drin.
Ganz unten dann noch ein Hinweis, dass ich mir ein gewerbliches Verkäuferkonto zulegen soll, wenn ich gewerblich verkaufen möchte.
Da ich mich offensichtlich nicht richtig verhalten hatte, habe ich also dann ein gewerbliches Konto eingerichtet und die Auktion erneut gestartet. Allerdings muss erwähnt werten, dass neue gewerbliche Verkäufer ein Limit von 5 Artikeln haben. Nach 30 Tagen können in derselben Rubrik dann wieder 5 Artikel eingestellt werden.
Wenige Stunden später waren alle 5 Handys dann also verkauft. Der Käufer war ein Mensch aus London, der mich aufforderte, die Ware nach Nigeria zu senden. Ich bekam eine gefälschte Mail von PayPal – der Inhalt dieser Mail war in Englisch und sagte aus, dass das Geld bereits bei PayPal hinterlegt sei und auf meinem Konto gutgeschrieben wird, sobald ich eine Versandbestätigung mit Sendungsnummer angebe.
Das ganze roch ganz kräftig nach Betrug, also informierte ich telefonisch eBay und schilderte den Sachverhalt.
Das Ergebnis war eindeutig: Es handelte sich hierbei tatsächlich um Betrug – der Account von dem Menschen aus London wurde gesperrt und die Auktion wurde storniert. Ebenso wurden mir die Auktionsgebühren gutgeschrieben.
Ich war vorerst zufrieden. Musste aber feststellen, dass ich die Geräte ja nun noch immer nicht verkauft habe. Neu reinsetzen konnte ich sie aber nicht, da ich ja das Limit von 5 Artikeln erreicht hatte. Also rief ich wieder die überteuerte Servicenummer von eBay an und schilderte mein Problem.
Mir wurde gesagt, dass man da telefonisch gar nichts machen kann. Ich müsste das per Mail beantragen, dass man das Limit wieder aufhebt. Dies tat ich auch, mit folgender Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein erster Versuch, gewerblich bei eBay zu verkaufen ist leider
fehlgeschlagen. Meine Artikel wurden von einem Nutzer erworben, welcher
von eBay auf mein nachfragen hin aufgrund von Betrugsverdacht gesperrt
wurde.Nachdem ich heute bereits mehrmals mit dem Support telefoniert habe um
die Abwicklung der mir entstandenen Kosten zu klaren, sagte mir eben ein
sehr freundlicher Mitarbeiter, dass ich Ihnen eine Mail bezüglich meines
Verkaufslimits senden soll.Da mein Verkaufsversuch leider wegen diesen betrügerischen Absichten
gescheitert ist und ich meine Artikel nun gerne ehrlichen Kunden
anbieten möchte, möchte ich Sie an dieser Stelle bitten das
Verkaufslimit aufzuheben oder mit zumindest die Möglichkeit zu geben,
die gescheiterte Auktion erneut zu beginnen.Mit freundlichen Grüßen
Miguel Palacios
Auf diese Mail bekam ich die Antwort, dass man mir nicht helfen könnte. Die Antwort von eBay sah dann etwa so aus:
Ich habe Ihr Mitgliedskonto überprüft und kann Ihnen dazu
folgende Informationen geben.Aus Sicherheitsgründen haben wir für den Verkauf bestimmter
Markenartikel Beschränkungen aller eBay-Mitgliedskonten eingeführt.
Unser Ziel ist es, Produktfälschungen und negative Kauferfahrungen auf
dem eBay-Marktplatz weiter zu reduzieren.Da Sie Markenartikel mit hohem Fälschungsrisiko anbieten, können Sie für
einen bestimmten Zeitraum keine weiteren Artikel gleicher Art anbieten.
Diese Maßnahme gilt für alle Mitgliedskonten, unabhängig von ihrem
Verkaufsvolumen oder Bewertungsprofil.
Danke eBay – ohne diese geistreiche Standardmail wäre ich nicht darauf gekommen, dass mein Verkäuferkonto eingeschränkt ist. Dies ist aber gar nicht Bestandteil meiner Mail gewesen.
Hier geht es zur Fortsetzung: eBay – Erfahrungen mit dem schlechten Kundendienst
Die Creme war in der gleichen Verpackung wie die aus der Parfümerie. Und sie hatte auch die gleiche Farbe und Konsistenz. Aber die Beschreibung, die beilag, sah aus wie eine Fotokopie. Das weckte das Misstrauen meiner Freundin.
Sie fragte ihre Kosmetikerin, was die davon hielte. Diese meinte, der Geruch erinnere doch stark an Nivea. Daraufhin schickte meine Freundin die Packung samt Inhalt an die Firma Lancome und erklärte, wie sie dazu gekommen war.
In dem Unternehmen wurde eine labortechnische Untersuchung durchgeführt und es stellte sich heraus, dass es sich um eine Fälschung handelte. Der Verkäufer hatte sich zwar viel Mühe gegeben, aber es war doch nicht genug, um jeden zu täuschen. In der ebay- Auktion bat er darum, bei Beanstandungen unbedingt ihn zu kontaktieren. Das tat die Kundin aber nicht, sondern zeigte ihn wegen Betrugs an. Und das finde ich richtig. Der Vorgang ist noch nicht abgeschlossen, aber ich hoffe, dass der Händler bestraft wird. Solche und ähnliche Dinge kommen ja leider immer wieder – nicht nur bei ebay- vor. Also seid vorsichtig, wenn besonders günstig Markenware angeboten wird.
Umgekehrt ist es neulich gewesen, als wir ein kleines elektronisches Bauteil über ebay verkauft hatten. Da kam nur der Umschlag mit einigen Kopien beim Käufer an, das Teil selbst war nicht mehr drin. Ich habe auch schon einige Male von Fällen gehört, bei denen Bargeld niemals beim Empfänger ankam. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass bei der Post Leute arbeiten, die ganz gerne mal lange Finger machen. Wohin sonst sollte das Zeug verschwunden sein? Die Reklamation bei der Post hat jedenfalls nichts ergeben. Angeblich wurde dort nachgeforscht, der Inhalt der Sendung wurde aber nicht gefunden.
Es ist sehr schade, dass man heutzutage nicht vertrauensvoll einen Brief aufgeben kann, der eine Beigabe enthält, und sicher sein kann dass er komplett ankommt. Ein Maxibrief kostet ja immerhin 2,20 € Porto. Will man die Garantie haben, dass alles ankommt, was gesendet wurde, müsste man immer ein versichertes Päckchen schicken. Dies kostet bei einer Haftung bis 25 € mindestens 4,90 € an Porto. Soviel kostet manches Teil nicht, dass man bei ebay ver- oder ersteigert hat.
Der Gewinner des Handels mit Kleinteilen über das Internet ist auf jeden Fall immer DHL oder ein anderer Paketdienst. Es gibt ja z. B. auch noch Hermes, wo ein Paket bis 25 kg und 500 € Haftung schon für 3,65 € verschickt werden kann. Der Empfänger muss es allerdings dann in einem Paketshop selbst abholen.
Wenn ich in Zukunft etwas über das Internet bestelle, überlege ich mir jedenfalls sehr genau, wie ich es mir schicken lasse und ob sich bei hohen Versandkosten der Kauf überhaupt noch gegenüber dem Einkauf im Laden lohnt.
Natürlich kann ich hier keine genauen Quellen nennen, wo man denn nun einen Gutschein für PayPal bekommen kann, denn diese sind meist limitiert und innerhalb weniger Stunden bereits wieder vergriffen. Es gibt sie aber tatsächlich und so kann man hier und da mal einen Gutschein abstauben. Man sollte allerdings nicht davon ausgehen, dass man hier nun gleich einen Gutschein über 50 Euro bekommen kann. Eigentlich geht es dabei eher so um Kleckerbeträge wie 5 Euro oder so. Aber immerhin hat man nichts zu verschenken und ist ja froh über alles was man bekommen kann.
Die Gutscheine werden zum Teil auch direkt bei Ebay von einigen Verkäufern an gute Kunden verteilt. Allerdings setzt dies voraus, dass man öfter beim selben Verkäufer kauft. Dies ist bei Ebay leider immer schwer möglich, denn die Auswahl ist ja riesig.
PayPal Gutscheine sind auch eine Prima Geschenkidee. Wenn man jemanden beschenken möchte bei dem man weiss, dass er öfter online einkaufen geht, dann wird sich die Person mit Sicherheit über einen Gutschein von PayPal freuen. Zudem sind Gutscheine ja oft ein gern gesehenes Geschenk.
Seit relativ kurzer Zeit wird ja kräftig für Swoopo Werbung gemacht. Nachdem mir nun meine Schwester auch davon erzählt hatte und ich dann einige Tage später auch einen Werbespot von Swoopo gesehen hatte, wollte ich es einfach einmal ausprobieren.
So habe ich mich also angemeldet und einfach mal geschaut, was man denn da so schönes anstellen kann. Auf den ersten Blick sieht alles sehr übersichtlich und interessant aus. Zudem verlockt die Tatsache, dass man mal eben für 80 € ein Notebook von Acer abtauben kann. Bedingung um mitmachen zu können: Bids kaufen. Swoopo erklärt das so, dass es damit überhaupt erst möglich ist, die Produkte so billig anbieten zu können. Macht ja auf den ersten Blick natürlich Sinn, denn irgendwie muss das ganze ja finanziert werden.
Also kaufen wir mal eben 20 Bids für 10 Euro. Bedeutet, jedes Gebot welches man abgibt, kostet 50 Cent.
Nun einfach mal schauen, welche “Auktionen” denn dem Ende entgegen gehen. Also schauen wir direkt auf der Startseite nach den auslaufenden “Auktionen” und stellen fest: Es gibt sogar 1-Cent Auktionen, wo jedes Gebot den Wert lediglich im einen Cent erhöht. Da der Preis gerade bei rund 40 Euro steht, und vermutlich mit einem Cent angefangen hat, jedes Gebot für Swoopo 50 Cent bringt, können wir uns also schon denken, was da so in die Tasche von Swoopo fliesst.
Wir lassen uns nicht abschrecken und beobachten das ganze einfach mal. Schwupp sieht man die letzten 10 Sekunden in roter Schrift hinunter laufen, als0 wird es nun spannend? Nein wird es nicht, denn in diesen letzten 10 Sekunden passiert ständig etwas, man braucht also gar nicht versuchen da irgendwie dran zu kommen.
Nachdem wir fast eine Stunde davor gesessen haben und zugesehen haben, wie die Auktionen immer wieder verlängert wurden, haben wir dann einfach mal den Monitor aus gemacht und haben TV geschaut. Nachdem der (übrigens gute Spielfilm auf Pro7) dann zu ende war, habe ich wieder geschaut, uns was durfte man sehen? Genau – die “Auktionen” dümpelten noch immer in den “gleich endenen Auktionen” – Es ist also den ganzen Film (inkl. Werbung) nichts passiert. Lediglich der Preis hat sich um wenige Cents erhöht und die Leute sind dafür natürlich jedesmal ihre Bids im Wert von 50 Cent pro Stück losgeworden.
Nun noch ein paar Zahlen aus dem Jahr 2008 (und das ist ja nun schon wieder eine Weile her:
Swoopo Umsatz 2008: 21,7 Mio Euro
Neuanmeldungen in 2008: 1,2 Mio Kunden
Wenn man diese Zahlen sieht, weiss man also, wieviel Chance man auf einen Möglichen Gewinn hat, die Chance im Lotto zu gewinnen dürfte damit etwa gleich sein. Jedoch ist beim Lotto der mögliche Gewinn etwas sehr viel höher.
Mein persönliches Fazit: Es macht spass geht aber gut ins Geld und hat nicht im geringsten etwas mit einer Auktion zu tun. Meiner Meinung nach handelt es sich bei Swoopo lediglich um ein Gewinnspiel welches einer Auktion ähnelt. Für mich persönlich ist klar, ich werde meinen Account bei Swoopo wieder löschen lassen und lieber nen paar Euro im Monat ins Lotto-Spiel investieren. Swoopo ist kein Betrug oder ähnliches, hat aber, wie bereits erwähnt, mit einer Auktion wie man sie zb. von Ebay kennt nichts gemeinsam. Zudem denke ich, daß ein solches Spiel sehr schnell süchtig macht, also aufgepasst, denn die Chancen sind wirklich sehr gering, dass man etwas gewinnt.
P.S. Probiert es ruhig mal aus, es macht Spaß.