Mit Crackulous ist es möglich, ein gekauftes Programm für das iPhone zu cracken um es dann an viele andere iPhone-User zu senden. Die Installation ist dabei relativ einfach und es ist wirklich erstaunlich, was dieses Programm alles bietet.
Installation über Cydia:
Nach der Installation erklärt sich eigentlich alles von selbst. Das Programm ist nicht sehr kompliziert und kann daher in kurzer Zeit schnell bedient werden. Nachdem Crackulous geöffnet wurde stehen bereits die Apps in einer Liste, die man cracken kann.
Wichtig: Das Programm funktioniert nur auf einem iPhone auf welchem der Jailbreak bereits durchgeführt wurde. Hat man dies mit dem Gerät noch nicht gemacht besteht leider keine Chance, dass Crackulous funktioniert.
Wir wünschen viel Spaß beim ausprobieren und testen.
Kommentare (0)Betroffen sind alle Geräte der ersten Generation. Nicht betroffen sind die Slim-Versionen.
Sony rät dazu die Geräte ganz abgeschaltet zu lassen und arbeitet unterdessen mit Hochdruck an einer Lösung. Vermutet wird, dass der Fehler durch die Umstellung des Datums vom 28.02.2010 zum 01.03.2010 entstanden ist. Es erinnert dabei an einen ähnlichen Fall den es Anfang des Jahres bei EC- und Kredit-Karten beobachten konnte. Ob es sich dabei aber wirklich tatsächlich um den gleichen Fehler handelt ist zum jetzigen Zeitpunkt noch fraglich.
In einigen Kreisen vermutet man nun, dass es zu einer riesigen Umtauschaktion kommen könnte, denn ein Update der betroffenen Geräte auf eine neue Firmware wird eher schwierig werden, da die Geräte ja keine Verbindung zum Playstation Network bekommen. Alternativ könnte man sich vorstellen, dass es eine Lösung mittels Firmware von CD bzw DVD gibt. Hierzu könnte man ein Update zum Download anbieten, welches auf CD gebrannt werden kann.
Dies sind aber aktuell nur Spekulationen, denn solange es von Sony keine Lösung gibt, werden die Besitzer solcher Geräte nur warten können. Sony sagte bereits, dass eine Lösung in den nächsten 24 Stunden gefunden werden soll. Ob dies auch einzuhalten ist wird man nun wohl in den nächsten Stunden sehen. Bis es eine Lösung gibt, sollten die betroffenen Geräte abgeschaltet bleiben, damit schlimmeres vermieden wird.
(via)
Grundsätzlich sind Emulatoren nichts verbotenes, wenn man dabei ein paar Kleinigkeiten beachtet. So kann man für den Amiga 500 beispielsweise einen Emulator kostenlos aus dem Internet bekommen. Dieser ist dann allerdings ohne Kickstart, also ohne das eigentliche Betriebssystem des Amiga 500. Der Grund liegt einfach darin, daß dieses Betriebssystem einer Lizenz unterliegt und noch immer nach all den Jahren gekauft werden muss. Ob dies nun Sinn macht, sei nun mal offen gelassen. Fakt ist, daß die Firma, die dieses Betriebssystem vertreibt noch immer den einen oder anderen Euro daran verdient, denn günstig ist ein solches System nun auch nicht unbedingt. Vor allem dann, wenn man bedenkt, wie alt das System eigentlich schon ist.
Ähnlich verhält es sich auch mit einem Emulator für die Playstation, für den Nintendo DS und die Wii. Wichtig ist, daß man in jedem Fall genau schauen sollte, welche Bedingungen an dem System geknüpft sind. Jeder Hersteller hat eine eigene Art, seine Lizenz zu stricken, daher kann man hier sehr schnell einmal etwas machen, was eigentlich gar nicht erlaubt ist. Wenn man Zweifel hat, dann kann man vielleicht einfach mal direkt beim Hersteller des Systems anfragen, welches man mit einem Emulator nutzen möchte. Einen Emulator für die PS3 gibt es zb. hier.
Beim Amiga weiss ich es deswegen so genau, weil ich genau das einmal vor hatte. Als ich aber entdeckt habe, was man für das Betriebssystem des Amiga noch zahlen soll, habe ich es dann gelassen. Ich muss aber gestehen, daß dies schon wieder eine Weile her ist und ich das Thema seit dem nicht weiter verfolgt habe.
Besser ist es natürlich, wenn man kostenlos Musik aus dem Internet runterladen kann. Dies ist aber in den meisten Fällen verboten und ist daher also eher schwierig. Wenn man sich eine Weile mit dem Thema beschäftigt, dann wird man sehr schnell feststellen, daß man immer auf illegalen Seiten landet, wenn man nach einem bestimmten Titel sucht. Illeggale Seiten sagen wir deswegen, weil auch das Anbieten solcher kostenlosen Musikdateien nicht erlaubt ist.
Etwas anders sieht es aus, wenn die Künstler ihre eigenen Lieder selbst zum kostenlosen Download anbieten. Dies kommt zwar leider nicht so häufig vor, ist aber grundsätzlich möglich. Immerhin kann der Künstler selbst entscheiden, welche seiner Werke er wie anbietet.
Da man nun aber nicht ständig alle möglichen Webseiten nach kostenloser Musik absuchen kann gibt es im Netz einige Seiten, die sich selbst auf die Suche nach kostenloser Musik machen. Ein Beispiel hierfür ist www.tonspion.de – hier werden ständig nach neuen MP3´s gesucht und diese dann auch entsprechend angeboten. Der Download ist kostenlos und zum Teil sind da wirklich echte Leckerbissen dabei.
Wer auf solchen Seiten nicht passendes findet, der muss halt wirklich mal in die Tasche greifen und ein paar Cent für seinen Lieblingstitel investieren. Immerhin leben die Interpreten davon. Wenn mir ein Lied gefällt dann schaue ich einfach nach dem Namen des Liedes und suche dies entsprechend bei mp3.amazon.com. Hier zahle ich dann für den Titel oftmals nur 99 Cent, was ich völlig angemessen finde.
Als erstes sollte man wissen, daß es verschiedene Laufwerke in der XBox gibt. Diese müssen auch unterschiedlich geflasht werden bzw. braucht man unterschiedliche Software. Daher sollte man damit beginnen, daß man zuvor schaut, welches Laufwerk in der Xbox verbaut ist. Die Hitachi-Laufwerke sind ein wenig komplizierter, sind aber ebenfalls kein Problem.
Das öffnen der Xbox 360 kann sich als sehr schwierig erweisen. Daher haben wir hier einen Link zu der Anleitung. Anleitung: Xbox 360 öffnen.
Zum flashen der Xbox benötigt man folgende Dinge:
Hat man sich alles besorgt, dann kann man beginnen. Als erstes muss der Xtreme Bootmaker installiert werden. Ist dieser installiert, wird muss man ihn starten. Anschliessend geht man auf “General Options”. Unter “Open Firmware wählt man dann die Firmware, welche man sich über Google besorgt hat. Dann einen Haken bei “Use Custom” und sich über “List Controllers” den SATA-Port auswählen. Nachdem dies gesehen ist, muss noch das USB-Laufwerk ausgewählt werden. Dann muss auf “Create Disk” geklickt werden.
Dann wird das Powerkabel von der Xbox sowie das AV-Kabel angeschlossen. Das SATA-Kabel der Xbox führt zum PC. Wenn dies gemacht ist, dann bootet man den PC vom USB-Stick. Sobald eine Eingabeaufforgerung zu sehen ist, wird die Xbox eingeschaltet. Anschliessend schreibt man “xRead” – Dann wird wieder der SATA-Port gewählt und es wird ein Backup der originalen Firmware auf dem Stick geschrieben.
Dann muss das SATA-Kabel abgesteckt und die Xbox ausgeschaltet werden. Nachdem man dies gemacht hat, muß erneut vom USB-Stick gebootet werden. Erreicht man wieder die Eingabeaufforderung steckt man das SATA-Kabel wieder ein und startet die Xbox.
Nun “xWrite” eingeben und wieder den SATA-Port wählen. Das war es auch schon. Das Laufwerk wird nun geflasht. Nachdem der Prozess abgeschlossen ist, kann man die Xbox wieder zusammen bauen.
Das Baclup welches sich auf dem USB-Stick befindet sollte gut gesichert werden. Die Xbox ist nun modifiziert und kann wie gewohnt verwendet werden. Sicherungskopien sollten nun spielbar sein.
Eine Ausführliche Anleitung findet sich hier
Viel Spaß beim flashen der Xbox 360.
Daher ist es umso erfreulicher, daß man sich nun auf eine Fortsetzung freuen kann. Bislang gab es allerdings nur Gerüchte zu dem neuen Kinofilm, da es keinerlei Trailer hierzu gab. Allerdings ist dies nun wohl Vergangenheit, denn mehrere Quellen berichten, daß nun bereits erste Trailer in den Kinos gezeigt werden. Hierbei handelt es sich um einen Zusammenschnitt der eine Länge von knapp 2 Minuten hat. Dieser “Trailer” wird aktuell aber nur in ausgewählten Kinos gezeigt, lässt aber darauf hoffen, daß nun bald der erste offizielle Trailer im Internet erscheint.
Auch wenn dies eigentlich noch etwas früh ist, da der Film erst im Juli 2010 in die Kinos kommt, so verspricht dieser Trailer jetzt schon, daß der dritte Teil auch wieder einschlagen wird wie eine Bombe. Und ob es bei einem dritten Teil bleibt oder sogar noch ein vierter Teil zu sehen ist steht zu dem jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht fest. Dies ist aber auch vorerst nicht so wichtig, denn wir freuen uns zunächst auf den dritten Teil von Twilight.
So sieht es ganz danach aus, als ob es dieses Jahr oder vielleicht zumindest in den kommenden Wochen ein kleines Update auf die Version 3.1.3 gibt. Zumindest belegen einige Logfiles, daß mit dieser Software bereits gearbeitet wird. Es ist daher anzunhemen, daß Apple die neuen Softwareversionen bereits testet.
Die Version 4.0 für das iPhone wird es wohl erst mit der neuen Generation des iPhones geben. Geplant ist dies im Sommer 2010. Die neuen Geräte werden dann vermutlich auch gleich mit der neuen Software bestückt, denn alles andere würde wenig Sinn machen.
Nun stellt sich die Frage ob die Logfiles vielleicht nur gefälscht sind, oder ob es sich dabei wirklich um erste Tests von Apple handelt. In wenigen Tagen oder Wochen wird man wohl mehr erfahren. Bis zu diesem Zeitpunkt sind dies wohl alles nur Spekulationen.
Unter Insidern heisst es, dass die neue Software von Apple einiges zu bieten hat. So sollen einige Funktionen verbessert worden sein. Zudem gab es im einen oder andern Fall Probleme die sogar zu Abstürzen führten. Diese sollen nun alle der Vergangenheit angehören.
Google hat ja nun wieder pünktlich zum Ende des Jahres den neuen Bericht vom Zeitgeist veröffentlicht. In diesem Bericht wird aufgezeigt, welche Suchbegriffe im vergangenen Jahr am beliebtesten waren. Hier steht Lady Gaga auf Platz 1. in den Bildersuchen. Youporn und redtube sind in der Statistik gar nicht aufzufinden. Entweder wurden diese bewusst von Google entfernt, oder aber Lady Gaga ist beliebter als diese Pornoportale.
In Vergangenheit hat sie ja immer wieder durch neue Frisuren und schräge Klamotten auf sich aufmerksam gemacht. Vielleicht ist dies auch der Grund, wieso Lady Gaga so gefragt ist in der Google-Suche. Immerhin sind die Klamotten nun nicht gerade das, was man in jedem Kaufhaus kaufen kann. Zudem gibt es bei Lady Gaga immer wieder schräge Frisuren.
redtube und youporn spezialisieren sich aber auch auf etwas ganz anderes. Nämlich auf kostenlose Erotik im Internet.
Sexuelle Inhalte bieten viele Seiten. Aber Red Tube, Redtube, timtube und youporn gehören wohl zu den beliebstensten kostenlosen Portalen auf denen viel Sex und heiße Erotik angeboten wird. Dies zeigen zumindest verschiedene Berichte die man im Internet findet. Mit einer gezielten Suche im Internet kann man sich eine Liste der Nutzungsstatistiken anzeigen lassen. Diese Liste kann man sich auch herunterladen.
Das Interessante an dieser Liste ist die Wachstumskurve. Alle Portale wachsen stetig weiter und es ist kein Ende abzusehen. Selbst die Betreiber der Webseite haben sicherlich nicht mit einem solchen Zuwachs gerechnet. Woher das große Interesse an diesen Erotikseiten kommt ist nicht so recht klar. Vielleicht liegt es daran, dass man sich die Pornos auf den Seiten teilweise downloaden kann, Allerdings zeigen Statistiken, dass die meisten Menschen die diese Seiten besuchen lieber einen Erotischen Film als Stream schauen. Sehr gefragt sind auch sexuelle Livestreams. Diese werden aber selten kostenlos angeboten, daher nehmen die Menschen davon wohl etwas Abstand. Trotzdem wird viel nach Livestream gesucht und gerade dann, wenn es um kostenlose Streams geht.
Obwohl Suchmaschinen angefangen haben diverse Pornoseiten zu zensieren sind trotzdem noch zahlreiche Seiten in den Suchmaschinen zu finden. Auch pornfish.com taucht in den Suchmaschinen immer wieder auf. Vermutlich gelingt es nicht so recht, die entsprechenden Inhalte zu filtern. Oder eine komplette Filterung ist nicht erwünscht.
Ich bin gespannt wie sich die Statistiken der Pornoseiten in Zukunft entwickeln. Man kann wohl davon ausgehen, dass der Wachstum weiterhin anhalten wird. Allerdings schläft der Wettbewerb nicht und schon jetzt gibt es viele kleinere Sexseiten die den großen eventuell schon sehr bald das Wasser reichen könnten. Dann werden diese sich neue Dinge einfallen lassen müssen, um ihre Besucher zu halten. Wie dieser Wettkampf ausgeht, wird wohl die Zeit zeigen.
Die Firma Supertalent hat etwas ganz besonderes angekündigt. Ab Dezember soll es einen USB-Stick 3.0 geben. Dieser ist bis zu 10 mal schneller als ein herkömmlicher USB 2.0 sein. Damit dieser allerdings seine volle Geschwindigkeit von 320 kb/s erreicht muss ein spezieller Treiber (UASP) installiert werden. Supertalent sagt allerdings, dass es von ihnen keinen Treiber geben wird, denn dies ist Sache der Hostadapter Hersteller.
Ohne diesen Treiber erreicht der USB-Stick immerhin noch eine Geschwindigkeit von 200 kb/s. Dies ist ja nun auch nicht gerade etwas worüber man traurig sein könnte. Der Stick ist auch mit “älteren” USB-Anschlüssen kompatibel, kann somit also auch an einen USB 2.0 angeschlossen werden.
Schade eigentlich, dass eine Firma einen solchen USB-Stick entwickelt, aber sich nicht dafür zuständig sieht, einen geeigneten Treiber zu entwickeln. Möglich wäre ja aber auch, dass sie gar keinen Treiber entwickeln können, weil das nötige Wissen fehlt. Aber wer einen USB-Stick mit einer solchen Geschwindigkeit entwickeln kann, der wird wohl auch einen Treiber machen können.
Man sollte aber die Vorteile nicht vergessen, denn wenn die Hostadapter Hersteller einen Treiber entwickeln müssen, dann wird der wohl Serienmäßig auf den Systemen installiert sein und man braucht für den USB-Stick keinen gesonderten Treiber mehr.
(via)