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03 Feb, 2012
von Elietta Becker
1. FC Nürnberg - Dortmund 0:2
Hertha BSC - Hannover 96 0:1
Wolfsburg - Mönchengladbach 0:0
Schalke 04 - Mainz 1:1
Bayer Leverkusen - VfB Stuttgart 2:2
Hoffenheim - FC Augsburg 2:2
Hamburger SV - Bayern München 1:1
Freiburg - Werder Bremen 2:2
1.FC Kaiserslautern - 1.FC Köln 0:1
18 Dez, 2011
von Elietta Becker
Spiele S U N Tore Differenz Punkte
1 Bayern München    17 12 1 4 43:10     33    37
2 Borussia Dortmund    17 10 4 3 35:12     23    34
3 FC Schalke 04    17 11 1 5 38:22     16    34
4 Borussia Mönchengladbach    17 10 3 4 25:11     14    33
5 Werder Bremen    17   9 2 6 30:31      -1    29
6 Bayer Leverkusen    17   7 5 5 22:22       0    26
7 Hannover 96    17   5 8 4 20:24      -4    23
8 VfB Stuttgart    17   6 4 7 23:20       3    22
9 1899 Hoffenheim    17   6 4 7 19:19       0    22
10 1. FC Köln    17   6 3 8 27:35      -8    21
11 Hertha BSC    17   4 8 5 24:26      -2    20
12 VfL Wolfsburg    17   6 2 9 23:34      -11    20
13 Hamburger SV    17   4 7 6 21:27       -6    19
14 1. FSV Mainz 05    17   4 6 7 22:29       -7    18
15 1. FC Nürnberg    17   5 3 9 17:28      -11    18
16 1. FC Kaiserslautern    17   3 7 7 13:21       -8    16
17 FC Augsburg    17   3 6 8 15:28      -13    15
18 SC Freiburg    17   3 4 10 21:39      -18    13
11 Dez, 2011
von Elietta Becker
Spiele S U N Tore Differenz Punkte
1 Bayern München    16 11 1 4 40:10     30    34
2 Borussia Dortmund    16 9 4 3 31:11     20    31
3 FC Schalke 04    16 10 1 5 33:22     11    31
4 Borussia Mönchengladbach    16 9 3 4 24:11     13    30
5 Werder Bremen    16 9 2 5 30:26       4    29
6 Bayer Leverkusen    16 7 5 4 22:19       3    26
7 VfB Stuttgart    16 6 4 6 23:19       4    22
8 Hannover 96    16 5 7 4 19:23      -4    22
9 1899 Hoffenheim    16 6 3 7 18:18       0    21
10 1. FC Köln    15 6 2 7 26:31      -5    20
11 Hertha BSC    16 4 7 6 23:25      -2    19
12 Hamburger SV    16 4 6 6 20:26      -6    18
13 1. FSV Mainz 05    15 4 5 6 21:27      -6     17
14 VfL Wolfsburg    16 5 2 9 22:34      -12     17
15 1. FC Kaiserslautern    16 3 6 7 12:20      -8     15
16 1. FC Nürnberg    16 4 3 9 14:28      -14     15
17 FC Augsburg    16 3 5 8 14:27      -13     14
18 SC Freiburg    16 3 4 9 20:35      -15     13
11 Nov, 2011
von Elietta Becker

Fast sind die bengalischen Feuer in deutschen Fußballstadien schon ein wenig ins Hintertreffen geraten, weil es inzwischen einen neuen Aufreger rund um Deutschlands beliebtesten Ballsport gibt, der für Schlagzeilen sorgt: die Leistung der Schiedsrichter.

Oder sollte man besser sagen: „die nicht vorhandene Leistung“? Selten zuvor sind Bundesliga-Schiris derart negativ kritisiert worden wie nach dem 12. Spieltag der laufenden Saison. Nicht gegebene Elfmeter, falsch erkannte Abseitsstellungen, unrechtmäßig verteilte (Beziehungsweise nicht gegebene, obwohl es angemessen gewesen wäre) gelbe und rote Karten – die Liste der Fehlentscheidungen ist lang. Zu lang, wie Experten finden. Und so sind die Medien voll von Berichten über unfähige Unparteiische.

Generell sind Schiedsrichter ja schon immer eine beliebte Zielscheibe für den Unmut der Fans gewesen. Allerdings fällt auf, dass in letzter zeit nicht nur die Anzahl der offensichtlichen Fehlentscheidungen angestiegen ist, sondern auch die der Platzverweise (in den vergangenen 12 Bundesligaspieltagen 29 Mal!!!). Daraus könnte man schließen, dass eventuell auch der Ton auf dem Spielfeld zwischen den Spielern untereinander auch rauer geworden ist. Mehr  Fouls, mehr kleinere und größere Nickligkeiten und somit immer mehr Situationen, die ein Schiri mit seinen beiden Assistenten überblicken muss – eigentlich ein fast unmögliches Unterfangen. Zuhause vor dem Fernseher, von zig Kameras angestrahlt, erscheint ein Fußballspiel immer sehr übersichtlich. In der Realität ist dies aber leider nicht so. Ein durchschnittlich großes Fußballfeld ist 68 mal 105 Meter groß; das heißt 7.140m2. Dies bedeutet, dass eine Linienrichter eine Fläche von 3.570m2 zu überblicken hat – einriesiges Areal, auf welchem man ganz sicher nicht immer die Übersicht behalten kann. Dass dort Fehler geschehen können, finde ich persönlich absolut nachvollziehbar. Als Fan ärgert man sich natürlich, klar, aber objektiv betrachtet ist es sicherlich nicht einfach, jede Spielsituation mit bloßem Auge richtig zu erkennen, so wie es mithilfe von Computergrafiken möglich ist… Hinzu kommt noch, dass gerade Regelungen wie die der Abseitsstellung Auslegungssache der Unparteiischen sind („aktives“ und „passives“ Abseits) und von Seiten des DFB besser definiert werden müssten, um zusätzliche Ärgernisse zu vermeiden.

Vielleicht sind die Schiedsrichter insbesondere am 12. Spieltag so verunsichert gewesen, weil sie bereits einige Tage zuvor aufgrund der Steueraffäre in ihren Reihen ins Kreuzfeuer der Kritik geraten waren. Inzwischen stehen 70 aktive und ehemalige Unparteiische unter Verdacht, Schwarzgeldkonten im Ausland zu besitzen. Das wiederum finde ich nicht in Ordnung. Ein Schiedsrichter verdient nicht unbedingt wenig pro Spiel: 700,-€ in der 3. Liga, 2000,-€ in der 2. Liga und 4000,-€ plus 500,-€ vom Sponsor Dekra in der 1. Liga; Assistenten erhalten die Hälfte. Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass dies alles nebenberufliche Einnahmen sind, dürfte das monatliche Einkommen eines Unparteiischen nicht gerade spärlich sein. Von daher ist es unfair, das Geld nach Liechtenstein zu schleppen, anstatt hierzulande Steuern zu zahlen wie jeder andere auch. Davon abgesehen, sind die Summen für einen echten Steuerbetrug fast schon wieder zu gering, so dass sich ein Transfer ins Ausland kaum lohnt, vor allem wenn man sich so ungeschickt dabei anstellt, dass alles ans Tageslicht kommt…

Und was sagen die verantwortlichen dazu? Lutz Wagner, Lehrwart der Unparteiischen beim DFB, will „fachlich aufarbeiten“, was seine Schiris falsch gemacht haben.

Theo Zwanziger hingegen nimmt die Kritik gelassen hin und lehnt jegliche Rücktrittsforderung seinerseits ab. Er habe schließlich nichts falsch gemacht. Na dann…

05 Nov, 2011
von Elietta Becker

 

Mainz 05 - VfB Stuttgart 3:1
Bayer Leverkusen - Hamburger SV 2:2
Werder Bremen - 1. FC Köln 3:2
Dortmund - VfL Wolfsburg 5:1
Hertha BSC - Borussia Mönchengladbach 1:2
1.FC Nürnberg - FC Freiburg 1:2
Hoffenheim - 1. FC Kaiserslautern 1:1
Hannover 96 - Schalke 04 2:2
FC Augsburg - Bayern München 1:2
03 Nov, 2011
von Elietta Becker

Es gibt Bundesligatrainer, die sind quasi immer und überall präsent. Ob in Interviews, in Werbespots oder allgemein in den Medien – permanent begegnet man ihnen. Dann wiederum gibt es solche, die keine Showmen sind, sich nicht in den Vordergrund drängen und dennoch gute Arbeit leisten; zu dieser Gruppe gehört Marco Kurz.

Der Trainer des 1. FC Kaiserslautern, der seit 2009 dieses Amt inne hat, ist alles andere als ein Showman. Souverän erledigt er seine Arbeit und versucht nicht, sich in irgendeiner Form in Szene zu setzen oder anzugeben. Dabei hätte er allen Grund dazu, sehr stolz auf sich und seine Leistung als Trainer zu sein: in der Saison 2009/10 gelang ihm mit seinem Team der Aufstieg in die 1. Bundesliga; ihr erstes Jahr dort schlossen sie mit einem respektablen siebten Platz ab – davon kann manch anderer Verein nur träumen…

Marco Kurz, Jahrgang 1969, ist der Sohn des ehemaligen Präsidenten der Stuttgarter Kickers Edgar Kurz. Er begann 1989 seine Karriere als Profifußballer beim VfB Stuttgart, danach spielte er in diversen weiteren Vereinen, wie Nürnberg, Dortmund, Schalke, 1860 München. 1995 wurde er mit Dortmund Deutscher Meister; zwei Jahre später Uefa-Pokalsieger mit Schalke. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn mit 300 Bundesligaeinsätzen begann Kurz 2005 seine Karriere als Trainer beim SC Pfullendorf, danach war er bei den 1860-ern tätig. Im Oktober 2011 verlängerte er vorzeitig seinen vertrag beim FCK um ein weiters Jahr, um „ein Zeichen zu setzen“, wie er in einem Interview bekanntgab. Diese Einstellung ist insbesonders deswegen lobenswert, weil sich gerade in letzter zeit das Trainerkarussell in der Bundesliga immer schneller drehte und es deswegen seitens der Medien zu Spekulationen über die Trainerfrage kommt (gerade dann, wenn die Mannschaft nicht ganz so erfolgreich ist, wie es aktuell beim FCK der Fall ist). Kurz betonte, dass er auch im Falle eines Abstiegs beim Verein bleiben würde – auch dies ist nicht gerade alltäglich. Generell präsentiert sich der zurückhaltende Trainer als absolut fairer Sportsmann. Beispielsweise habe ich ihn in einem Interview nach dem Spiel gegen Schalke gesehen, in dem der gegnerische Torwart Fährmann mit einer Roten Karte vom Platz gestellt wurde. Kurz erklärte vollkommen fair, dass diese Karte nicht berechtigt gewesen war – und das, obwohl sie seiner Mannschaft Vorteile verschafft hatte. Respekt. Ich jedenfalls wünsche diesem gradlinigen und höflichen Trainer viel Glück bei der Bewältigung seiner Aufgaben – und den Klassenerhalt für die roten Teufel vom Betzeberg!

28 Okt, 2011
von Elietta Becker

 

SC Freiburg - Bayer Leverkusen 0:1
Schalke 04 - Hoffenheim 3:1
Bayern München - 1. FC Nürnberg 4:0
Mainz 05 - Werder Bremen 1:3
Borussia Mönchengladbach - Hannover 96 2:1
VfB Stuttgart - Dortmund 1:1
VfL Wolfsburg - Hertha BSC 2:3
1. FC Köln - FC Augsburg 3:0
Hamburger SV - 1. FC Kaiserslautern 1:1

 

28 Sep, 2011
von Nyk Karleby

Lang, lang ists her und jetzt ist der stoische Holländer wieder da: Huub Stevens ist zurück im Pott, als Trainer des FC Schalke 04.

Nachdem Ralf Rangnick ja sein Cheftraineramt beim Revierclub aus Schalke überraschend niedergelegt hat, weil er an starken Erschöpfungsanzeichen, sprich an einem Burnout leidet, ist nun ein der Bundesliga wohl bekannter Holländer in die Bresche gesprungen. Und zwar der Defensivspezialist und -verfechter Huub Stevens, der schon das ein oder andere in Deutschland bekannte Fußballzitat geprägt hat, vor allem das die sprichwörtliche Null stehen muss.

Huub Stevens, der bereits mehr Trainerposten in Deutschland besetzt hat als in seinem eigenen Heimatland, hat wohl einen Vertrag bis Mitte 2013 unterzeichnet und muss nun natürlich umgehend gute Arbeit auf Schalke bringen bzw. aus dem Team kitzeln, denn da wir schon mitten in der Saison sind, gibt es keine wochenlange Saisonvorbereitung oder ähnliches, doch Stevens ist ja eigentlich erfahren genug, dass dies für ihn kein allzu großes Problem darstellen sollte.

Seit April diesen Jahres war Stevens nun ohne Job. Zuvor war er zwei Jahre lang beim Österreichischen Klub Red Bull Salzburg tätig und davor beim Spitzenverein PSV Eindhoven aus den Niederlanden, bei denen er auch seine Trainerlaufbahn startete, jedoch in der Jugendabteilung.

Ich bin gespannt, ob und was Stevens noch aus Schalke herauskitzeln kann, deren Qualitäten ja nun deutlich in der Offensive liegen mit Hochkarätern wie Farfan, Huntelaar, Holtby und Raul. Vielleicht kann Stevens auch noch für die Defensive einiges rausholen, denn dafür ist er ja bekannt. Hauptsache der wirklich teilweise sehr schöne Angriffsfußball von Raul & Co. leidet nicht allzu sehr darunter. Das wäre doch sehr schade.

19 Sep, 2011
von Elietta Becker

Au weia, was ist denn bloß mit dem Hamburger Sportverein los? Einen Punkt nach sechs Bundesligaspielen – in der Geschichte der gesamten Bundesliga sind nur vier weitere Vereine ähnlich schlecht gestartet (Düsseldorf, Schalke, Leverkusen, 1860 München). Seit heute hat der Traditionsclub auch keinen Trainer mehr: Michael Oenning, der seit dem 13.03.2011 den Posten des Cheftrainers innehatte, wurde am Nachmittag entlassen.

In seiner 48-jährigen Bundesligazugehörigkeit ist der HSV noch niemals abgestiegen; kein anderer Club kann dies von sich behaupten. Erfolge wie beispielsweise dreimaliger DFB-Pokalgewinner, DFB-Ligapokalsieger und sechsmaliger Deutscher Meister (eigentlich sieben Mal, aber im Jahre 1922 hat der Verein auf diesen Titel verzichtet) scheinen lange, lange her zu sein. Umso bedauerlicher wäre es, wenn der Traditionsclub diese Saison den Klassenerhalt nicht schaffen würde, was einige Experten bereits jetzt befürchten. Ich persönlich halte es noch für viel zu früh, sich über Abstieg beziehungsweise Klassenerhalt Gedanken zu machen. Es sind gerade mal sechs von 34 Spielen absolviert worden, das heißt, es sind noch jede Menge Punkte zu vergeben – hoffentlich auch für den HSV. Und dieses „Hoffen“ kommt von Herzen, denn selbst ich als Gladbacher Borusse würde es ausgesprochen bedauerlich finden, wenn die Dinos aus Hamburg demnächst zweitklassig spielen müssten, und ich weiß, dass viele Fans anderer Vereine ebenso denken wie ich. Der HSV gehört einfach in die erste Liga!

Natürlich stellten sich auch hier schon seit geraumer Zeit Experten die Frage, ob Michael Oenning der richtige Trainer für den HSV ist. Als er im März den Verein übernahm, waren sich sämtliche Verantwortliche einig, dass er der richtige Mann für diesen Job ist. Oenning, der früher selbst als Spieler und seit 1999 als Verbandssportlehrer und Trainer tätig ist, hat nicht nur fast am selben Tag Geburtstag wie der HSV (er: 27.09.1965; HSV: 29.09.1887), sondern schien die selbe Philosophie inne zu haben wie der Rest des Vereines: Umstrukturierung und Verjüngung war angesagt, wobei immer wieder betont wurde, dass dies ein langwieriger Prozess werden würde. Ebenfalls hieß es, dass Oenning keinerlei Druck ausgesetzt werden sollte. Am vergangenen Samstag betonte sein Chef noch, er werde auf jeden Fall am Freitag mit Michael Oenning zusammen zum Auswärtsspiel nach Stuttgart reisen. Schöne Worte – doch wie sieht die Realität aus? Saisonübergreifend 13 Spiele ohne Sieg – an dieser Tatsache gibt es nichts zu rütteln, und somit verspielte sich der Trainer im wahrsten Sinne des Wortes seine Jobgarantie, die er bis zur Winterpause innehatte. Seine Spieler hielten übrigens zu ihm, wie Dennis Aogo in einem Interview betonte: „Michael Oenning ist genau der richtige Mann für uns!“ und massiv hinzufügte: „Ich habe solche Diskussionen schon zu oft erlebt!“  Da hat er recht: in den drei Jahren, in denen er für den HSV spielt, ist Oenning bereits der fünfte Trainer, dessen Abgang er beobachten muss.

Schade für Michael Oenning. Ich hoffe sehr, dass er bald einen anderen verein findet, der seine Leistungen auch zu schätzen weiß. Und für den HSV: viel Erfolg beim Klassenerhalt!

12 Sep, 2011
von Elietta Becker

Montagmorgen… Nicht nur die Tatsache, dass eine neue Arbeitswoche beginnt, sondern auch die Ergebnisse der Wochenendspiele der Fußballbundesliga lassen manche Mitarbeiter mit einem langen Gesicht zur Arbeit erscheinen. Als mitfühlender Kollege fühlt man sich dann manchmal verpflichtet, ein paar aufmunternde Worte auszusprechen. Doch Vorsicht bei der Wortwahl: was lieb gemeint ist, wird nicht unbedingt immer so empfunden und der erste Streit der Woche ist vorprogrammiert.

Um böses Blut am Arbeitsplatz zu vermeiden, hier einige Sätze, die man zu einem fußballfrustrierten Kollegen auf keinen Fall sagen sollte:

  1. „Das war doch nur ein Spiel!“
  2. „Ihr habt aber auch grottenschlecht gespielt!“
  3. „Was war mit Eurer Abwehr los?“
  4. „War Euer Torwart krank?“
  5. „Ich habe das nicht so mitbekommen; wieso habt Ihr so hoch verloren?“
  6. „Euer Gegner war wirklich richtig stark! Die Mannschaft hat verdient gewonnen!“
  7. „War das ein langweiliges Spiel. Ich habe nach 20 Minuten umgeschaltet.“
  8. „So schlecht wart Ihr noch nie!“
  9. „Sag mal ehrlich: wie kann man denn Fan von solch einem Verein sein?“
  10. „Nächste Woche wird es wieder besser!“

Besonders schweigsam sollte man sich übrigens verhalten, wenn man selbst Anhänger eines siegreichen Teams ist – dann steht einer harmonischen Arbeitswoche nichts im Wege. :)

 

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