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22 Mai, 2009
von Jessica Hünger

Ich persönlich finde das ziemlich witzig. Aber ich stelle mir die Frage, wieso kann eine Dreijährige mit einem PC umgehen und auch noch versehentlich einen Bagger ersteigern? Gott sei dank wurde der Kauf rückgängig gemacht, sonst könnten die Eltern sich überlegen wie sie den Bagger wieder los werden. :-)

Die Eltern der pfiffigen Kleinen trauten ihren Augen nicht, als sie die E-Mail über den erfolgreichen Einkauf sahen. Ihre Tochter hatte schlappe 20.000 neuseeländische Dollar geboten – 8.700 Euro. “Es war der Schock meines Lebens”, sagte Mutter Sarah Quinlan der Rodney Times.  

Die kleine Pipi hatte sich an den Computer gesetzt, als ihre Eltern schliefen. Offen war die Seite eines Internet-Auktionshauses. Die Kleine sah den Bagger und begann zu klicken. Als die Mutter wenig später dazukam, las sie die E-Mail des Verkäufers: “Sie werden diesen Bagger lieben!”

Computerverbot

Sarah Quinlan dachte zunächst an ein Spielzeug, bis sie den Preis sah. Bei dem Gerät handelt es sich um einen echten Bagger. “Da wirst Du wohl das Auto aus der Einfahrt nehmen müssen, um Platz zu machen”, scherzte ihr Mann Reid.

Die beiden konnten das Auktionshaus und den Verkäufer bewegen, das Geschäft rückgängig zu machen. Pipi hat jetzt Computerverbot.

 (via)

 

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