Um die Gewinne zu bekommen ist es dann erforderlich, daß man bei einer 0900-Nummer anruft. Hier wird der Gewinn dann angeblich bestätigt. Auf keinen Fall sollte man diese Nummer wählen. Denn ausser hohe Telefongebühren erwartet einen dort nichts.
Das ärgerliche daran ist, daß ständig die Nummer gewechselt wird. Oder aber es werden zusätzlich immer weitere Nummern verwendet. Die aktuelle Masche ist die von “Carmen Götz”. Hier werden die Leute angerufen um ihnen mitzuteilen, daß sie einen BMW gewonnen haben. Der Sachwert des Autos beträgt 30.000 Euro. Um den Gewinn zu bekommen ist es, wen wundert es, dringend nötig, daß man die angegebene 0900-Nummer anruft. Auf keinen Fall sollte man dies machen.
Wer einen Anruf dieser Art bekommt der sollte nicht lange zögern und sofort die Bundesnetzzentrale informieren. Dies ist die wichtigste Anlaufstelle, wenn es um den Mißbrauch von Telefonnummern geht. Wichtig ist, daß die Bundesnetzzentrale genügend Meldungen bekommt, um tätig werden zu können.
Es werden wahrscheinlich noch weitere Rufnummern folgen. Um auch andere Menschen vor diesem frechen Betrug zu warnen ist es wichtig, daß Informationen zu diesem Betrug möglichst schnell verbreitet werden. Was eignet sich dazu besser als ein Blog?
Wer also ähnliche Anrufe erhält sollte hier einmal seine Erfahrung berichten, damit andere Menschen ebenfalls gewarnt sind. Es wäre nicht das erste mal, daß ein Blog dazu dient, andere Leute vor irgendwelchen Betrügern zu schützen.
Kommentare (1)Wenn im Winter die Wolkenschicht dünner wird, dann bedeutet dies, daß es kälter wird. Zumindest ist auch dies eine Faustformel. Da dies nun passiert ist, wird es nun also sehr kalt in Deutschland. Um die kalten Tage gut zu überstehen, haben wir hier an dieser Stelle einige Tipps für den Winter.
Gesundheit:
Rechtliches:
Auto
Mit diesen Tipps kommt man gut durch den Winter. Gesicht und Hände sollten ständig eingecremt werden. Duch den Wechsel zwischen warme Wohnung und kalte Luft draussen benötigt die Haut sehr viel Feuchtigkeit.
Eine Anti-Terror-Einheit hat am Wochenende ein geparktes Auto in die Luft gejagt. Das Fahrzeug war im Halteverbot geparkt und dies nur wenige Meter vom Premierminister entfernt. Am nächsten Tag sollte an dieser Straße eine Parade stattfinden. Die Anti-Terror-Einheit ist davon ausgegangen, dass es sich bei dem Fahrzeug um ein Terror-Fahrzeug handelte.
Mit dieser Einschätzung lag die Einheit aber falsch, denn bei dem geparktem Auto handelte es sich um den Wagen von Michael Raphel. Dieser wurde sofort von den Ermittlern umzingelt, als er zu seinem Wagen zurück kam. Da er nach dem parken des Fahrzeugs losgerannt ist, wie man auf den Überwachungskameras sehen konnte, ist man erstrecht davon ausgegangen, dass mit dem geparkten Fahrzeug etwas nicht stimmt.
Ob er den Schaden ersetzt bekommt ist fragtlich. Die Versaicherung wird vermutlich nichts zahlen, da der Wagen im Halteverbot stand.
Wer kennt das nicht: Man will mit dem Auto auf seinen Parkplatz fahren und dann steht da ein fremdes Auto drauf. Dies ist nun auch bei einer Zaunbaufirma passiert. Auf einem Parkplatz für Mitarbeiter stand ein VW Golf. Der Besitzer weigerte sich mehrere Tage das Auto zu entfernen. Allerdings hatte der Fahrer des VW die Rechnung dabei aber ohne den Wirt bzw. die Zaunbaufirma gemacht:

Erlaubt ist dies natürlich nicht, aber ich finde dies eine gelungene Idee. Man sollte sich eben doch schon vorher überlegen, wo man parkt.
Bei diesem Bild handelt es sich mal nicht um einen Trick mit Photoshop. Dieses Bild ist wirklich echt und es handelt sich dabei um einen Skoda Fabia der mit sehr viel Airbrush bearbeitet wurde.
Sara Watson ist Kunststudentin an der University of Central Lancashire in England und hat sich das als Kursprojekt einfallen lassen. Drei Wochen hat das gedauert:
Also ich fahre auch Auto und ich fahre nicht grade nach Vorschrift das gebe ich ja zu
Dennoch einparken kann ich. Also, ich möchte gar nicht wissen wie die Auto fahren wenn sie nicht mal das einparken hinbekommen
Schaut aber selber:
Ich habe gerade ein Video geschickt bekommen (danke Christian), welches uns einmal zeigt wie wichtig es ist, im Auto den Gurt anzulegen. Es dient der eigenen Sicherheit und schont den Geldbeutel, denn es ist ja auch nicht gerade billig, wenn man erwischt wird.
Also ich kenne es selber irgendwie ganz gut. Man sitzt vorm TV oder am PC und will seine Ruhe haben. Diese wird einem aber genommen durch ein Haustier, welches gerne spielen möchte. Man kann es ihm nichtmal übel nehmen, denn ein Haustier möchte ja auch beschäftigt werden. So wirft man den Ball, die Spielzeugmaus oder sonstiges um zu beobachten, wie das gute Tier losrennt und sich des Lebens freut.
Dies gibt es nun jedoch völlig automatisiert und funktioniert sogar sehr gut. Ich frage mich allerdings was passiert, wenn man Kinder hat und diese statt eines Balls, den Hamster oder das Meerschwein auf das Gerät setzen. *hihi*
Mal im Ernst. Google-Streetview ist schon wine feine Sache. Und so manche Ehefrau ist dankbar, dass es diesen tollen Service von google gibt.
Nun aber gibt es etwas völlig neues und man darf gespannt sein, wie sehr das einschlägt. Von Google-Streetview ist man ja gewohnt, dass lediglich große Straßen “abgelaufen” werden können auf denen auch ein Auto passt. Denn google fährt diese Straßen ja mit einem Kamerafahrzeug ab. Wenn ein solches Fahrzeug gegen eine Brücke fährt, sieht das dann ungefähr so aus.
Bei Sightwalk wird die Strecke jedoch anscheinend mit einem Zweirad aufgezeichnet und aus Datenschutztechnischen Gründen werden Gesichter und Kennzeichen von Hand unlesbar gemacht. Der Vorteil an diesem Dienst ist, dass durch die Aufnahme der Strecken mit einem Zweirad selbst kleinere Fussgängerzonen sichtbar sind und somit “abgelaufen” werden können.
Köln ist der Anfang, demnächst sollen noch weitere große Städte kommen, wie Hamburg, München und Berlin.
Hier habe ich ein Foto entdeckt, welches ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Passend zum start der Saison hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine neue Werbung veröffentlicht.
Jeder ist schon einmal an Plakaten vorbei gefahren und hat dabei Kreuze oder Kerze gesehen, die ein en daran erinnern sollen, nicht so schnell zu fahren.
Diesesmal jedoch geht es dabei um die “andere Sorte” der Kraftfahrer, nämlich die die mit einem Motorrad unterwegs sind. Obwohl die Anzahl der Verkehrstoten von Jahr zu Jahr abnimmt ist Motorradfahren natürlich weiterhin um einiges gefährlicher, wie das fahren mit dem Auto.
Ich finde das Video ist sehr sehr gut gemacht.
(via)