Das ist doch mal eine gute Nachricht: Dieter Bohlen hat nun wegen seiner großen Klappe endlich mal nen Dämpfer bekommen Acuh wenn die Sprüche von Dieter Bohlen manchmal recht lustig sind, so gehen sie doch sehr oft unter die Gürtellinie. Zugegeben: Manche Leute die man bei DSDS sieht haben im DSDS-Casting beimbesten Willen nichts zu suchen. Wer will denn schon Leute sehen, die singen “Du hast die Haare schön…”? – Trotzdem denke ich, könnte der Bohlen seine große Klappe ein wenig zügeln. Anfangs war es ja noch ganz lustig aber von Staffel zu Staffel bekommt dieser Typ eine immer größere Klappe. Nun hat sich ein DSDS-Kandidat gegen die Sprüche von Dieter Bohlen gewehrt und per Rechtsanwalt dafür gesorgt, dass seine Bewertung von Bohlen nicht gesendet werden darf. Wenn das nicht mal eine gute Nachricht ist.
Es ist keine Frage, dass der Bohlen weiss wie man Geld macht. Ihm gelingt es doch immer wieder aus Scheisse Geld zu machen. Und obwohl der Typ absolut nicht singen kann, hat er es mit “Modern Talking” doch recht weit geschafft. Aber was ist nun aus dem Bohlen geworden? Man kennt ihn lediglich noch von einer Becel-Werbung oder von einem DSDS-Casting. Ansonsten ist der Typ doch absolut unbekannt. Wer erinnert sich denn noch an “Modern Talking”? Ich denke, dass die meisten der jungen Generation nicht einmal wissen, was das überhaupt war. “Ach was das nicht diese komische Band, die so gesungen hat, als hätte der eine ne Wäscheklammer an den Eiern?” – Tja, der Bohlen.. und wenn es mit dem Gesang nicht klappt, dann sucht man sich halt etwas anderes womit man Kohle machen kann, nicht schlecht.
Damit es niemand falsch versteht: Ich hab nichts gegen den Bohlen, mag ihn eigentlich sogar ganz gerne. Aber die Sprüche von ihm finde ich alles andere als gut. Wer der Meinung ist, dass er sich auf Kosten anderer Menschen das Geld in die Tasche stecken muss, der hat meines Erachtens nach im Fernsehen nichts zu suchen. Und spätestens wenn Castingshows wie DSDS oder die Sache mit dem Supertalent abgesetzt werden, weiss keiner mehr, wer dieser Typ eigentlich ist.
Ich denke das hat mit “Promi sein” wohl nicht viel zu tun, oder? Von mir aus kann ein Bohlen gerne seine Sprüche machen, aber nicht so, dass sie unter die Gürtellinie gehen. Wenn er dies tut (und das macht er ja), dann ist es doch gerechtfertigt, dass man ihm ein Glas mit Wasser ins Gesicht klatscht oder ihm mal einen Euro hin wirft.
Kommentare (0)Jammie Thomas-Rasset wurde nun verurteilt. Das Gericht sah es als angemessen an, Jammie Thomas-Rasset zu einer Strafe von 1,9 Millionen Dollar zu verurteilen. Die Musikindustrie hat nun vermutlich einen Grund zum feiern. Wobei das Leben von Jammie Thomas-Rasset nun wohl zerstört sein dürfte. Für einen solchen Millionenbetrag, dürfte man wohl den Rest des Lebens arbeiten gehen. Auch wenn Spenden gesammelt werden, so wird dies vermutlich nur ein Tropfen auf dem heissen Stein sein.
So recht versteht keiner, was sich die Geschworenen dabei gedacht haben, eine Geldstrafe von 1,9 Millionen Euro anzusetzen. Und die nur für einen angeblichen kostenlosen Download und dafür, dass 24 Musiktitel in das Netzwerk von Kazaa eingespielt wurden. Wie oft diese Titel dann auch wirklich kostenlos runtergeladen wurden, ist nichteinmal bekannt.
Ich finde es daher nur sehr verständlich, dass die komplette Geschichte nun natürlich noch in Berufung geht. Eine Geldstrafe in einer solchen Höhe ist unter keinen Umständen gerechtfertigt. Die Geschworenen sehen das aber anscheinend ganz anders.
Die Filesharing-Anwälte in Deutschland werden sich das hoffentlich nicht so schnell abschauen. Denn ein solches Urteil lässt sich meiner Meinung nach nicht vertreten.
“…After five hours of deliberation, the jury found Jammie Thomas-Rasset willfully liable for illegally downloading 24 songs of the recording industry. They determined damages at $80,000 for each of violations, for a total damage award of $1,920,000. The jury began deliberating at 11 a.m. whether Jammie Thomas-Rasset is liable to six record companies for allegedly downloading 24 song recordings on the KaZaA peer-to-peer file sharing network. Late this afternoon, they had reached a verdict, but it had not yet been announced…”
Quelle und Text: Hier
In Deutschland ist es zum Glück noch nicht soweit. Aber es ist ja bekannt, dass fast alles von den USA abgeguckt wird. An Leute die sich noch immer auf so dünnes Eis bewegen und die Finger vom Filesharing nicht lassen können:
Überlegt es euch gut. In den P2P-Netzwerken könnt ihr anhand der IP-Adresse so schnell indentifiziert werden. Es ist daher nicht gerade sinnvoll, sich in einem solchen Netzwerk kostenlos etwas runterzuladen, wenn anschliessend dann die Kripo bei euch klingelt.