Ich hab mich immer gewundert. SMS-Messages sind futsch, das Handy schmiert ab, macht seltsame Geräusche oder der Akku ist schon wieder leer. Dies alles muss doch einen Grund haben, jedoch konnte ich bislang keinen entdecken.
Nun habe ich hier ein Video, welches eindeutig beweist, dass in einem Handy ein sehr böser Geist wohnt. Wenn es ihm zu warm wird, dann zeigt er sich auch mal. Ich kann nur hoffen, dass es ihm in der Hosentasche nicht mal zu warm wird.
P.S. Bitte nicht nachmachen. Experimente mit der Microwelle sind sehr gefährlich.
httpv://www.youtube.com/watch?v=y-7XwboOx98&feature=player_embedded
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Wer kennt es nicht, man ist mitten in seiner Arbeit, an seinen geliebten Laptop vertieft.. zack.. Licht aus.. Akku leer, oft sehr ärgerlich, wenn man seine Werke noch nicht gespeichert hat. Das ist dann der Moment wo man am liebsten in die Tischkannte beissen mag oder was halt gerade so in der Nähe ist.
Derartige Zeiten sind nun wohl mit dem neuen Produkt für Apple User vorbei. Die Rede ist von HyperMac, ein externer Batterie-Pack der extra für MacBook geschaffen wurde. Erhältlich sind die Packs in 4 Kapazitäten: 60Wh, 100 Wh, 150Wh und 222Wh. Mit den 222Wh werden mit dem MacBook Air 32h nonstop Betrieb möglich. Für folgende Geräte wird dieses Batterie-Pack erhältlich sein: MacBook Ai, MacBook und ebenfalls für das Mac Book Pro. Auch eine Stromversorgung via USB-Schnittstelle wird es geben für zb. den ipod und oder das iphone. Preislich bewegen wir uns hierbei zwischen 200 Dollar (150 ~Euro) und 500 Dollar (375~ euro) .
Für mehr Infos besucht am besten direkt die Hersteller Seite, wo ebenfalls deutsche Vertriebspartner genannt werden.
(via),
Das “Massachusetts Institute of Technology” hat erstmals seriennahe Muster seiner Virenakkus gezeigt. Die Pole des Stromspeichers werden dabei von Viren selbsttätig gebaut. Wenn sich noch andere Materialien für die Pole finden lassen, soll einer kommerziellen Anwendung nichts mehr im Wege stehen.
An den Virenakkus forscht das MIT schon seit über drei Jahren. Im April 2006 stellten die Wissenschaftler das Konzept zuerst vor, damals aber noch mit teuren Werkstoffen wie Gold und Kobalt-Oxid. Die Anode ließ sich so bauen, der andere Pol eines Akkus, die Kathode, aber noch nicht. Mitte 2008 zeigte das MIT, dass die Viren sich auch in sehr flachen Strukturen zu Minizellen formen lassen.
Das Prinzip hat sich dabei nicht verändert, was dafür spricht, dass die Entwicklung auf dem richtigen Weg ist: Genetisch veränderte Viren ziehen an ihren Proteinhüllen Metallmoleküle an. Die Viren ballen sich selbst zusammen und bilden so die Anode, sie agieren dabei wie selbstorganisierende Nanoröhrchen.
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Herkömmliche Nanoröhrchen aus Carbon bildeten im nächsten Schritt die Basis, um auch eine Kathode aus Viren zu bauen. Die neuen Viren ziehen zunächst Kobaltphosphat an und lagern sich dann an den Carbonröhrchen an. Diese sind ein hervorragender Leiter, so dass sie in Verbindung mit den Viren als Kathode dienen können. Die Viren selbst sind Bakteriophagen, die Bakterien infizieren können, aber keine Gefahr für Menschen darstellen.
Der vollständige Virenakku lässt sich derzeit ohne Kapazitätsverlust nach Angaben des MIT 100-mal laden und entladen. Mit neuen Werkstoffen wie Manganphosphat und Nickelphosphat soll sich die Zahl der Zyklen erhöhen. Dann, so die Leiterin der Entwicklung, Professorin Angela Belcher, steht einer kommerziellen Anwendung nichts mehr im Wege.
Der wesentliche Vorteil der Technik ist, dass die Akkus nicht mehr mechanisch geformt werden müssen und so auch sehr klein ausfallen können. Angedacht ist eine Verkleinerung bis hinab zur Größe eines Reiskorns. Die Virenakkus sind inzwischen so populär, dass Belcher sie kürzlich bereits dem US-Präsidenten Barack Obama im Weißen Haus vorführen durfte. Dabei zeigte sie eine Leuchtdiode, die von einem Virenakku in Form einer Knopfzelle gespeist wurde.
Quelle: “golem.de”
Erstmals zeigt google der Öffentlichkeit, was in den Servern steckt. Die Server verfügen über einige Features die helfen sollen, Strom zu sparen. So wird zum Beispiel auf eine “normale” USV verzichtet. Jeder Server hat seinen 12 Volt Akku, welcher direkt direkt an an Netzteil gekoppelt ist. Die Umwandlung von 12 Volt auf 5 Volt geschieht direkt auf dem Mainboard. Dies macht die Boards zwar ein paar Dollar teurer, jedoch soll es so möglich sein das Netzteil näher an die Maximalleistung heran zu bringen.
Google hat bislang nie viel über die eigenen Server erzählt. Es wurde nur immer wieder betont, dass das eigene Rechenzentrum von google einiges zu bieten hat. Zudem wurde gesagt, dass die Rechner einige Besonderheiten haben, die google helfen sollen, effektiver zu arbeiten.
Auf der Konferenz “GoogleData center Efficiency Summit” gab das Unternehmen nun Details zu seinen Servern und Rechenzentren preis.
Die in den Servern eingesetzten Mainboards sind eine Spezialanfertigung von Gigabyte, kommen ohne Grafikchip daher und verfügen über acht Speicherslots. Als Prozessoren kommen x86-Chips von Intel und AMD zum Einsatz.
Die Server belegen dabei zwei Höheneinheiten im Rack. Die darin verbauten Lüfter laufen immer mit der minimalen Umdrehungszahl, die notwendig ist, um die Komponenten unter einer vorgegebenen Temperatur zu halten.
Insgesamt 1.160 einzelne Server packt Google in einen Container, der jeweils eine Leistungsaufnahme von bis zu 250 kW hat.
Anbei ein Video von einem google-Server: