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29 Dez, 2011
von Elietta Becker

So, ein neues Jahr steht vor der Tür, und so kommen wir um ein Thema nicht herum: die guten Vorsätze. Millionen Menschen überall auf der Welt erstellen in diesen Tagen Listen (sei es schriftlich oder nur im Kopf), was sie denn in den 366 Tagen des Jahres 2012 alles anders beziehungsweise besser machen möchten als im Vorjahr. Ganz vorne stehen natürlich Pläne wie

  • Aufhören zu rauchen
  • Abnehmen
  • Nicht mehr fluchen,

aber auch wichtige Sachen wie neuer Partner, neuer Job, neue Wohnung etc. sind angesagt.

Wirklich verstanden habe ich nie, warum man ausgerechnet zum Jahreswechsel irgendwelche Vorsätze fassen soll, die dann in den folgenden Monaten zu realisieren sind. Natürlich ist es verlockend, wenn man sich das neue Jahr bildlich vorstellt wie ein weißes, unbeschriebenes Blatt, auf dem keinerlei Flecken oder Schmierereien entstehen sollen, sondern nur Ordnung herrschen soll. Trotzdem denke ich, dass jeder Zeitpunkt geeignet ist, sein Leben (oder zumindest Teile davon) zu ändern – dafür bedarf es keines Jahreswechsels.

Hinzu kommt noch, dass man sich nicht besonders gut fühlt, wenn man es nicht geschafft hat, seine Vorsätze zu realisieren. Ich spreche aus eigener Erfahrung, denn ein einziges Mal in meinem Leben habe ich mir vier Veränderungen für das folgende Jahr – 2003 – vorgenommen; festgehalten in schriftlicher Form. Je mehr Zeit des neuen Jahres verstrich, ohne dass ich irgendeinen dieser Vorsätze in die Tat umgesetzt hatte, desto besorgter wurde ich. Im August hatte ich wenigstens Punkt 1 erledigt – und dabei blieb es leider auch. Die Folge: ein schlechtes Gewissen meinerseits und die erneute Bestätigung meiner These, dass es für mich persönlich keinen Sinn macht, Vorsätze zu treffen. So brauche ich mich nicht mies zu fühlen, wenn es nicht geklappt hat…

Nichtsdestotrotz wünsche ich allen denjenigen, die sich für 2012 etwas Besonderes vorgenommen haben, viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Pläne! :)

28 Dez, 2011
von Elietta Becker

Früher war alles besser, früher war alles gut… Sollte man den Medienberichten glauben, wird im kommenden Jahr das Gegenteil der Fall sein: zukünftig wird alles besser werden. Wir werden es alle unendlich schön haben; niemand braucht sich mehr um irgendetwas Sorgen zu machen und wir werden so unbeschwert leben wie selten zuvor – zumindest in finanzieller Hinsicht. Optimale Prognosen also für 2012.

Doch was ist wirklich dran an unserer so rosigen Zukunft? Verbraucherpreise sollen angeblich sinken oder zumindest stagnieren. Wäre ja tatsächlich eine gute Nachricht, wenn da nicht das Wörtchen „angeblich“ wäre. Im Klartext heißt das nämlich, dass durchaus mit Teuerungen zu rechnen sei – wäre ja auch fast ein Wunder, wenn´s nicht so wäre.

Eine finanzielle Erleichterung der besonderen Art, die uns alle betrifft, ist die Senkung der Beiträge zur Rentenversicherung – um sage uns schreibe 0,3%!!! Anstatt wie bisher 19,9%, müssen wir zukünftig nur noch 19,6% abgeben; wenn wir Glück haben, können wir uns jeden Monat von dieser Ersparnis eine Schachtel Zigaretten kaufen.

Besser haben es da die Hartz IV-Empfänger: sie können sich dank einer Erhöhung ihrer Bezüge um 10,-€ / Monat immerhin zwei Schachteln Zigaretten mehr kaufen. Auch die 400,- € – Jobber (das heißt Menschen, die nicht auf Steuerkarte arbeiten) profitieren etwas von den Neuerungen im kommenden Jahr, denn sie dürfen zukünftig 50,- € mehr steuerfrei verdienen.

Generell soll es Arbeitnehmern besser gehen: Lohnerhöhungen beziehungsweise Tarifverhandlungen in allen möglichen Bereichen stehen an – angestrebt ist ein Plus von 2,5 %. Leider ist dieser Plan (noch) nichts Handfestes, sondern eben wirklich nur ein Vorhaben – mal sehen, was daraus wird.

Die Erhöhung ihrer Bezüge in trockenen Tüchern haben hingegen die Rentner, die ab Juli 2,3 % (im Westen) beziehungsweise 3,2 % im Osten mehr erhalten. Auch Landesbeamte dürfen sich über 2,3 % mehr freuen. Um unsere Abgeordneten brauchen wir uns ebenfalls keine Sorgen zu machen; eine Diätenerhöhung ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Weniger schön wird wohl 2012 für Autofahrer: schon jetzt ist klar, dass das Benzin weiterhin teuer bleiben wird. Auch sollen in weiteren Städten Umweltzonen eingerichtet werden, zu denen nur Fahrzeuge mit grüner Plakette Zutritt haben werden. Umweltfeindliche Autos aus Städten raus, dafür Riesen-Lastwagen auf die Straßen: im kommenden Jahr sollen Testfahrten mit sogenannten Gigalinern durchgeführt werden; das bedeutet mit Lkws, die bis 25,5 Meter lang und bis zu 44 Tonnen schwer sind..

Und zum Schluss noch die gute Nachricht für alle diejenigen, die bauen möchten: Bauzinsen bleiben auch 2012 so niedrig wie bisher. In diesem Sinne: Euch allen ein frohes Neues Jahr!!!

20 Jul, 2010
von Miguel Palacios

Jogi Löw bleibt nun doch Bundestrainer. Nachdem die letzen Meldungen immer wieder in Frage gestellt wurden und man sich noch immer nicht sicher sein konnte, ob er wirklich bleibt ist es nun fest beschlossen und auch an die Öffentlichkeit getragen worden. Jogi Löw hat nun einen Vertrag bis 2012 unterschrieben.

Einige hatten befürchtet, dass Löw nun sein Amt niederlegen wird, nachdem die deutsche Nationalmannschaft nicht so gut abgeschlossen hat wie ursprünglich geplant.

Allerdings ist dies wohl eher eine Panikreaktion gewesen, denn es gibt nichts, wovor sich die Nationalmannschaft verstecken müsste. Sie hat teilweise sehr gut gespielt und hat es auch sehr weit geschafft. Wer hätte gedacht, dass Deutschland einen Favoriten wie Argentinen so locker wegputzt?

Trotzdem war die Enttäuschung groß, dass es auch in der WM 2010 in Südafrika mal wieder nicht gereicht hat. Jogi wollte voerst nicht sagen, ob er nun Bundestrainer bleibt oder nicht. Dann kamen die ersten Gerüchte auf, dass er seinen Job an den Nagel hängen wird. Diese wurden schnell wieder dementiert durch Meldungen, dass er nun doch bleiben wird.

Nun ist es offiziell: Jogi Löw bleibt Bundestrainer und wir gehen nun einfach mal davon aus, dass mit diesem jungen Team noch eine ganze Menge anzustellen ist, wenn die sich nun noch etwas einspielen und Erfahrungen sammeln.

Nun geht es ersteinmal mit der Bundesliga weiter und wir werden auf den Nachwuchs ein ganz besonderes Auge werfen, oder?

24 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Zum Thema Weltuntergang im Jahr 2012 wurden auch in Deutschland diverse Umfragen gemacht. So wurden verschiedene Politiker zu dem Thema befragt.

Seitens der deutschen Politik gibt es ebenfalls keinen Grund zur Sorge. Der Weltuntergang ist ein Mythos der nun jetzt gerade wieder aktuell ist. Vor einigen Jahren wusste man bereits schon von dem Kalender der Maya. Bislang hat sich niemand darum gekümmert. Erst jetzt wo das Thema gerade wieder aktuell geworden ist, kümmern sich die Menschen darum.

Auch im Bundestag wird darüber geschmunzelt. Dort kommen teilweise Breife an, in denen gefragt wird, was die Bundesregierung gegen den frohenden Weltuntergang unternehmen möchte. Was man darauf allerdings antworten soll steht wohl auf einem ganz anderen Blatt.

24 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Am 22. Dezember 2012 geht die Welt unter. Der Weltuntergang 2010 welcher von den Maya prophezeit wurde rückt immer näher. Aktuell läuft ja auch gerade der passende Kinofilm hierzu in den Kinos und immer mehr besorgte Anrufe treffen die Nasa. Dies ist nun schon so schlimm, dass die Nasa hierfür nun sogar schon einen eigenen Bereich auf der eigenen Webseite eingerichtet hat, wo die besorgten Menschen alles über den Weltuntergang 2012 lesen können.

Der aktuelle Kinofilm ist also so gruselig gemacht, dass die Menschen tatsächlich in Sorge geraten. Damit die Leute nicht in Panik geraten hat die Nasa HIER ein paar Infos auf der offiziellen Seite zusammengestellt. Diese geben Auskunft darüber, was uns im Jahr 2012 erwartet.

Die Maya glaubten, dass die Welt am 22. Dezember untergehen wird, weil zu der Wintersonnenwende die Erde im Zentrum der Galaxis stehen wird. Dies passiert nur alle25800 Jahre und somit wäre dieses Ereignis das erste in der Geschichte der Zeitschreibung. Die Position der Erde an dieser Stelle ist Wissenschaftlich gesehen eigentlich kein Grund zur Panik. Bislang liegen keine Beweise dafür vor, dass dieser Standort des Planeten in irgendeiner Weise gefährlich werden könnte.

Das die Vorhersagungen der Maya angeht, so sind diese allerdings nicht so ganz ohne, denn immerhin haben sie ihren eigenen Untergang vorausgesagt und dies ettliche Jahre bevor er tatsächlich eingetreten ist. Was nun den Weltuntergang 2012 angeht so glaubten die Maya, dass dieses Ereignis schwere Naturkatastrophen auslösen wird welche die Erde zerstören werden.

Wissenschaftlich gesehen gibt es hierfür keine Anhaltspunkte auch wenn die Szenen im Film sehr schon gemacht sind. Man sollte also nicht in Panik verfallen. Solange es keine Wissenschaftlichen Beweise gibt, sind alles nur Gerüchte. Erinnert man sich an die große Panik die zum Jahreswechsel ins Jahr 2000 verbreitet wurde? Da hieß es, dass alle Computer abstürzen und den Dienst verweigern, weil sie mit der Zahl 2000 nicht zurecht kommen. Heute redet da keiner mehr drüber.

17 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Die Nasa ist kurz nach dem Kinostart von 2012 am verzweifeln. Gerade ist der Film von Roland Emmerich angelaufen, geraten die ersten Menschen bereits in Panik.  2012 handelt, wie sollte es auch anders sein, vom Weltuntergang. Aber auf eine ganz besondere Art, denn der Film baut auf der Idee auf, dass nach dem Maya-Kalender die Welt im Jahr 2012 untergehen wird. Diese “Geschichte” ist gar nicht so weit her geholt, denn immerhin haben die Maya was ihre Prognosen angeht einen ziemlich guten Ruf. Denn sie haben bereits ihren eigenen Untergang im 9. Jh. v. Chr. vorausgesagt. Dieser ist auch tatsächlich eingetroffen.

Die Maya glaubten, dass die Welt sich am 22. Dezember 2012 dem Ende nährt. Als Grund wird genannt, dass die Sonne bei der Wintersonnenwende in einer Ebene mit dem “Sternentor” im Zentrum unserer Galaxis stehen wird. Dies geschieht nur alle 25800 Jahre und wäre somit das erste mal seit der Geschichtsschreibung. Die Maya prophezeiten, dass dieses Ereignis eine Reihe von gigantischen Naturkatastrophen auslöst. Diese Naturkatastrophen würden dann die Erde auslöschen.

Eine ähnliche Handlung spielt sich in dem Film 2010 ab. Mit viel Mühe und Aufwand wurde der Film so gestaltet, dass alle Ereignisse ziemlich echt wirken. Aber was hat die Nasa damit zu tun?

Nachdem die Menschen den Film 2012 gesehen hatten, waren viele Leute besorgt, ob das was sie gerade im Film gesehen haben wirklich möglich ist. Daher riefen sie in ihrer Verzweifelung bei der Nasa an um sich Informationen zu den eben gesehenen Bildern zu beschaffen. Die Nasa meldet, dass teilweise nahezu alle Telefonleitungen belegt gewesen sind, weil sich die Anrufe immer mehr häuften. Ein Ende ist noch nicht in SIcht, denn der Film ist ja nun gerade erst angelaufen.

Man sieht wie realistisch ein Film werden kann. Wenn die richtigen Macher am Werk sind und die Geschichte stimmt, dann versetzt man sich sehr schnell direkt in den Film und wird nach diesem darüber nachdenken, ob soetwas nicht wiklich passieren kann. Für die Nasa ist das sicherlich sehr ärgerlich, daran darf man wohl keine Zweifel haben.

Neugierig? Hier ist der Trailer von 2012:

Mal sehen ob die alten Maya Recht haben…

 

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