Da viele Spaziergänger den Weg über das Land benutzen, hatte sich im Lauf der Zeit ein gut zu gehender Pfad gebildet.
In diesem Frühjahr war plötzlich ein Teil des Grundstücks gepflügt. Das machte das Gehen darauf schon etwas mühsam, vor allem bei Matschwetter. Später wuchs dann eine bunte Mischung aus allen möglichen Pflanzen. Ich dachte schon, es handele sich um Gründüngung oder um eine Anpflanzung für das Wild. Bei dem Besitzer handelt es sich nämlich um einen Jäger und die hegen ja bekanntlich das Wild, bevor sie es abschießen.
Man konnte jedenfalls an feuchten Tagen nicht mehr durch die Wiese gehen ohne nasse Schuhe zu bekommen. Einige Male habe ich dann auch den Umweg durch das Dorf gewählt, um trocken zu bleiben.
Vor Kurzem erzählte mir dann eine Nachbarin, dass der Herr Landeigentümer deshalb die Pflanzen gesät hat, damit die Spaziergänger nicht mehr über sein Land gehen. Was ihn daran stört, weiß man nicht genau, denn er benutzt es nicht. Und er selbst nimmt sich als Jäger das Recht heraus, auch schon mal Zäune niederzudrücken und über Privatgrundstücke zu latschen, wenn er auf Jagd ist.
Die Aktion hat aber zurzeit einen wunderschönen Nebeneffekt. Man kann bei dem trockenen Wetter prima den alten Weg gehen und es wachsen dort herrliche Blumen, die sich bestens für Sträuße eignen. Wie auf dem Foto zu sehen.
Ich danke dem Mann dafür, dass er diese Pflanzung angelegt hat, auch wenn seine Absicht dabei keine Gute war.
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Zutaten für 4 Portionen:
Ca. 200g fetter Speck
4 Wiener oder ähnlich knackige Würstchen
1 Tube Tomatenmark
1 Dose weisse Bohnen (850ml)
Ca. 1 kg Porree (das sind drei dünnere oder zwei dicke Stangen, auch das Grüne wird verwendet)
Der Speck wird in mittelgroße Würfel geschnitten und im Topf ohne weiteres Fett ausgelassen. Anschließend werden die Würstchen in etwa 1,5 cm lange Stücke geschnitten und dazugegeben. Alles ca. 3-4 Minuten braten.
Dann gibt man das Tomatenmark dazu und rührt es gut unter. Die Dose Bohnen wird mitsamt der Flüssigkeit hinzugegeben.
Je nach Bedarf kann noch etwas Wasser dazugetan werden.
Das Ganze 10 Minuten kochen lassen.
Jetzt schneidet man den gewaschenen Porree in ca. 1,5 cm lange Stücke und gibt sie in den Eintopf. Der kocht nun nochmals 15 Minuten.
Bevor man mit Salz abschmeckt, sollte man unbedingt probieren, ob das überhaupt nötig ist. Der Geschmack ist durch den Speck und die Würstchen eh schon gut.
Man kennt Knete ja selbst noch aus Kinderzeit. Ich selbst habe auch oft damit gespielt und auch wenn man dann erwachsen ist, dann ändert sich nichts. Denn auch dann möchte man immer mehr Knete haben. Allerdings ist dies dann nicht auf den Gegenstand selbst, sondern eher auf unser Bankkonto bezogen. Und wer im Laufe der Zeit das Interesse an richtiger Knete nicht verloren hat, für den dürfte dieser Artikel sehr interessant sein.
In den USA gibt es seit einiger Zeit bereits eine Knete, die man mit bisheriger Knete nicht vergleichen kann. Diese hat nämlich ganz besondere Eigenschaften. Diese Knete gibt es nun auch in Deutschland und Österreich. Unter http://www.knete.de oder http://www.knete.at kann man diese käuflich erwerben. Wir waren neugierig und haben die Gelegenheit eines Tests bekommen.
Wir haben die Sorten “Sonnenschein” und “Skarabäus” getestet. Bei der Sonnenschein-Knete handelt es sich um eine Knete, welche bei Wärme die Farbe ändert. So haben wir die Knete an eine warme Kaffeetasse gehalten und konnten feststellen, dass sie plötzlich total hell geworden ist. Bei der anderen Sorte handelt es sich um eine Knete mit einem Flip-Flop Effekt. In der Sonne oder im kräftigen künstlichen Licht kann man einen Effekt beobachten, den man sonst von Autos mit dieser Speziellen Lackierung kennt. Zudem hat jede Sorte die gleichen Grundeigenschaften: Sie zersplittert, wenn man mit einem Hammer drauf schlägt (Schutzbrille ist Ratsam), wenn sie nicht benutzt wird, dann breitet sie sich langsam wie eine Flüssigkeit aus, man kann sie kneten wie normale Knete und wenn man sie auf den Boden oder gegen die Wand wirft, dann hüpft sie, wie ein Flummi, ohne sich dabei zu verformen.
Und nicht nur für den Zeitvertreib im Büro oder auf dem Sofa ist diese Knete geeignet, denn auch für eine Therapie nach einem Schlaganfall oder einer Verletzung der Hand kann die Knete helfen, die Gesundheit zu fördern.
Auf den oben genannten Links finden sich zahlreiche Informationen zu der Knete, sowie Tipps für die Anwendung und auch Videos, die genau erklären, was man mit dieser Knete so alles anstellen kann. Es gibt sogar Knete die im Dunkeln leuchtet oder magnetisch ist.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren der Knete.
Ich war erstaunt, da ich dachte, diese Pflicht existiere bereits. Aber offensichtlich waren unsere Gesetzgeber nicht in der Lage diese Anweisung so zu formulieren, wie es verfassungsmäßig geregelt ist. Gesetze müssen so formuliert sein, dass sie eindeutig sind. Und bisher war vorgeschrieben, eine für den Winter geeignete Bereifung zu fahren. Das ist aber sehr schwammig. Ganzjahresreifen kann man ja schießlich im Winter auch benutzen.
Das soll aber demnächst nicht mehr zulässig sein.
Durch diese Neuregelung wird der autofahrende Bürger mal wieder gezwungen, mehr Geld auszugeben. Denn entweder schafft er sich einen zusätzlichen Satz Reifen mit Felgen an oder er kauft sie ohne Felgen und hat dann zweimal im Jahr die Kosten für das Umziehen.
Kosten für das Reifenwechseln fallen natürlich auch im ersten Fall an, falls man die Arbeit nicht selber machen kann oder will.
Ich finde Winterreifen sehr gut und war gerade im letzten Winter sehr froh darüber, welche zu haben. Als ich noch viel jünger war und mir gerade so eben ein sehr billiges Auto leisten konnte, hätte es für einen zweiten Satz Reifen aber wahrscheinlich nicht gereicht.
Mir tun die Menschen leid, deren Einkommen an der unteren Stufe ist. Für manche von ihnen ist es schon eine ziemliche Last, die hohen TÜV- Gebühren von mittlerweile fast 100 € alle zwei Jahre aufzubringen. Wenn man beruflich auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen ist, dann muss man in diesen sauren Apfel beißen. Und mit dem neuen Gesetz kommt wieder eine finanzielle Belastung dazu. Das interessiert die Gesetzgeber aber scheinbar überhaupt nicht. Wirtschaft und Industrie werden oft zur „freiwilligen Selbstverpflichtung“ aufgefordert, wenn es um Veränderungen geht, die die Regierung gerne hätte. Oft befolgen sie das aber nicht, ohne dass es allerdings Sanktionen gibt. Dem Normalbürger werden einfach neue Gesetze vorgeknallt. Und wenn er sie nicht befolgt, dann wird er bestraft.
Mir wäre es lieber, wenn anstelle von immer neuen Regeln mal die Rechte des einfachen Volkes erweitert würden. Oder wenn gesetzlich bestimmt würde, dass jeder Arbeitgeber verpflichtet ist, seinen Angestellten so hohe Löhne zu zahlen, dass sie nicht spätestens mit Eintritt in die Rente staatliche Zuzahlungen benötigen.
Oder wollten sie ihn reinfahren und bekommen ihn nicht mehr raus? Mmhh, ich weiß es nicht aber es ist auf alle Fälle richtig amüsant.
Es handelt sich um eine Person (angeblich um eine Organisation, aber es ist kaum vorstellbar, dass es mehrere so dumme Menschen gibt), die behauptet, der Bundesrepublik Deutschland fehle als Staat die Rechtsgrundlage. Auf dieser Basis ist die Dame der Ansicht, sie lebe im selbstverwalteten deutschen Reich. Scheinbar versucht sie diese Einstellung im Alltag tatsächlich zu leben, indem sie deutsche Behörden nicht anerkennt, da sie ja keine Befugnis haben, Forderungen an sie zu stellen oder ihre Gesetze auf sie anzuwenden. Wie genau sie das anstellt und ob sie damit durchkommt, wird allerdings nicht klar.
Auf einer Seite wird ein Anschreiben an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gezeigt mit der erhaltenen Antwort, die der Beschwerde ein Aktenzeichen zuteilt, wie das bei Anfragen und Beschwerden so üblich ist. Dieses Antwortschreiben wertet die Autorin schon als Legitimation für irgendetwas, was ich nicht ganz verstehe. Das ist in etwa so, als schickte man eine Bitte um Geld an die Deutsche Bank und wenn man die automatische Rückmail erhält, dass die Anfrage eingegangen ist, dann ist man schon reich.
Die SV-DR gibt sogar Reisepässe aus. Es würde mich interessieren, ob man damit tatsächlich in irgendein Land außerhalb der EU reisen kann. Vorstellen kann ich es mir nicht.
Ziemlich eklig wird es auf der Seite „Prangerliste und Willkür“. Dort werden Personen aufgelistet, die sich angeblich der Plünderung an der Selbstverwalteten schuldig gemacht haben. Ich ärgere mich auch manchmal über die Abgaben, die ich zahlen muss, aber die Staatsdiener dafür verantwortlich zu machen, die lediglich die Rechnungen verschicken, würde mir nie in den Sinn kommen.
Wer sich mal eine sehr blöde Internetseite anschauen will, kann ja gerne danach suchen. Einen Link gibt es von mir an dieser Stelle nicht.
Hoffentlich werde ich dafür nicht auch angeprangert. Wegen Hochverrats oder so…
Die Angst vieler Menschen vor dem Tod rührt sicherlich auch daher, dass man nicht weiss, was einen danach erwartet. Habgierige Händler verkauften im 16. Jh. sogenannte Ablassbriefe, die den Käufer vor dem Fegefeuer bewahren sollten. Dieses wurde ihm von der Kirche damals noch prophezeit, falls er auf Erden gesündigt haben sollte. Die Vorstellung, nach dem Ableben in einem Feuer zu landen, war nicht so angenehm. Das klang schon sehr nach Hölle. Wenn man die Möglichkeit sah, dem durch den Erwerb der Ablassbriefe zu entgehen, dann schien es ein gutes Geschäft zu sein.
Es gibt viele spirituelle Bücher, die sich unter anderem mit dem Leben nach dem Tode befassen. Aus diesen habe ich für mich herausgefunden, warum ich keine Angst vor dem Tod haben muss. Ob das so stimmt, ist mir eigentlich egal. Ich glaube daran, weil es mir gut tut.
Der Tod selbst ist ein angenehmer Vorgang. Er transportiert die Seele in eine andere „Welt“. Das Gefühl, das dabei empfunden wird, ist Glück. Anschließend befindet man sich in einem Zustand, der besser ist als das Leben auf der Erde. Man trifft seine Lieben wieder.
Besonders gefällt mir, dass man von wichtigen Lebewesen aus dem Erdenleben „abgeholt“ wird. Ich freue mich schon ein wenig auf das Wiedersehen mit meinen Hunden Rocky und Aki und in meiner Fantasie kann ich mir die Begrüßung lebhaft vorstellen. Vielleicht kommt in den nächsten Jahren noch der eine oder andere Vierbeiner dazu.
Wenn man jetzt aber glaubt, dass das Leben hier schlecht läuft und man macht mal eben rüber, weil es da besser ist, dann ist das ein Irrtum. Wer sich selbst tötet, der landet erstmal in einer Zwischenwelt, in der er sich schlechter fühlt als hier jemals zuvor. Und da bleibt er solange, wie er auf der Erde unter normalen Umständen noch gelebt hätte.
Wenn das kein Grund ist, die Finger vom Selbstmord zu lassen, dann weiß ich auch nicht.
Ich gedenke, obwohl der Tod ein schönes Dasein verheißt, noch ein paar Jahre hierzubleiben und zu leben, und das richtig gut.
Ich glaube, dass der immer noch zu zahlende Solidaritätszuschlag viel dazu beiträgt, dass es vielleicht eine offizielle Einheit, aber keine empfundene Gleichheit in Deutschland gibt. Im Westen klagt man darüber, dass die Wiedervereinigung so viel Geld kostet und im Osten hört man oft Genörgel darüber, dass früher Vieles besser war und das der „goldene Westen“ sich noch nicht bis an die polnische und tschechische Grenze ausgedehnt hat. Es gibt leider eine sehr hohe Arbeitslosigkeit in den nicht mehr ganz so neuen deutschen Bundesländern und ich frage mich manchmal, wo unser Soli eigentlich bleibt. Schön, dass es so toll ausgebaute Strassen und viel neue Autobahn gibt, aber erhöht das die Lebensqualität der einzelnen Bürger?
Wir haben zwar eine Kanzlerin, die aus dem Osten kommt, aber diese regiert Deutschland kapitalismusfreundlicher als die meisten ihrer Amtsvorgänger. Man merkt ihr überhaupt nicht an, dass sie in einem sozialistischen Staat groß geworden ist. Das Funktionärsgehabe hat sie allerdings ganz gut drauf. Sie hat immer das letzte Wort und legt scheinbar nicht besonders viel Wert auf Demokratie bei ihrer Politik.
In ihrem Kabinett befindet sich kein weiterer ehemaliger Genosse, der sie eventuell mal daran erinnern könnte, dass besonders durch die Stimme des Volkes, das 1989 auf die Straße ging, die Wiedervereinigung möglich wurde. Wenn heute Teile ihrer „Untertanen“ demonstrieren, wird das geflissentlich abgetan. Siehe Atomkraft und Stuttgart 21.
Aber eigentlich wollte ich schreiben, dass ich froh bin über die Wiedervereinigung und die Möglichkeit, auch diesen Teil von Deutschland zu bereisen. Er ist nämlich wunderschön. Nachdem ich schon mehrmals in Thüringen und Sachsen war, freue ich mich darauf, irgendwann auch Mecklenburg- Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt kennenzulernen. Das wäre vor 21 Jahren in dieser freien Form undenkbar gewesen. Und daran erinnere ich mich heute.
Nicht nur durch seinen Kopfschmuck wirkt er, als würde er sich regelmäßig an der Steckdose aufladen. Der ganze Mann hat eine Energie, die unglaublich ist. Von 20 bis 23.30 Uhr mit einer halbstündigen Pause bestritt er den Abend, ohne dass es auch nur eine Minute langweilig war. Die politischen Reizthemen des letzten Jahres wurden mal wieder gnadenlos beleuchtet. Und das war ja jede Menge Stoff. So viel, dass Herr Priol uns erzählte, er müsse im Moment nur den USB- Stick an den Fernseher stecken, wenn das Morgenmagazin liefe, und das Ganze bloß noch ausdrucken. Schon habe er sein Programm.
Das befasste sich dann auch vom Thema Sarrazin bis zum ganz aktuellen Stuttgart 21 Protest und der Auseinandersetzung gestern Abend.
Jeder Politiker, der in letzter Zeit auch nur irgendwie in den Schlagzeilen der Presse erwähnt wurde, bekam sein Fett weg. Am meisten nimmt sich Priol die Kanzlerin zur Brust, wobei die Parodie auf sie immer authentischer wird. Das ist sowieso eine seiner Stärken, wie er manche Politiker nachmacht. Helmut Kohl und Gerhard Schröder schafft er mit einem Satz und einer Geste darzustellen. Als eingefleischter Urban- Fan muss ich schon lachen, wenn er sich für einen der Beiden in Positur stellt.
Und Lachen kann man wirklich fast den ganzen Abend lang. Obwohl die Themen, um die es geht, eigentlich gar nicht zum Lachen sind, wenn man es genau betrachtet. Wir als Volk, das alles verständlich lächelnd hinnimmt, was die Regierung mit uns anstellt, kommen bei dem Kabarettisten auch nicht ungeschoren davon. Und das finde ich gut. Für mich steht fest, dass ich mir in Zukunft nicht mehr alles gefallen lasse, was die Politik an Ungerechtigkeiten fabriziert. Fragt sich nur, wie ich mich wehren kann….
Umgekehrt ist es neulich gewesen, als wir ein kleines elektronisches Bauteil über ebay verkauft hatten. Da kam nur der Umschlag mit einigen Kopien beim Käufer an, das Teil selbst war nicht mehr drin. Ich habe auch schon einige Male von Fällen gehört, bei denen Bargeld niemals beim Empfänger ankam. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass bei der Post Leute arbeiten, die ganz gerne mal lange Finger machen. Wohin sonst sollte das Zeug verschwunden sein? Die Reklamation bei der Post hat jedenfalls nichts ergeben. Angeblich wurde dort nachgeforscht, der Inhalt der Sendung wurde aber nicht gefunden.
Es ist sehr schade, dass man heutzutage nicht vertrauensvoll einen Brief aufgeben kann, der eine Beigabe enthält, und sicher sein kann dass er komplett ankommt. Ein Maxibrief kostet ja immerhin 2,20 € Porto. Will man die Garantie haben, dass alles ankommt, was gesendet wurde, müsste man immer ein versichertes Päckchen schicken. Dies kostet bei einer Haftung bis 25 € mindestens 4,90 € an Porto. Soviel kostet manches Teil nicht, dass man bei ebay ver- oder ersteigert hat.
Der Gewinner des Handels mit Kleinteilen über das Internet ist auf jeden Fall immer DHL oder ein anderer Paketdienst. Es gibt ja z. B. auch noch Hermes, wo ein Paket bis 25 kg und 500 € Haftung schon für 3,65 € verschickt werden kann. Der Empfänger muss es allerdings dann in einem Paketshop selbst abholen.
Wenn ich in Zukunft etwas über das Internet bestelle, überlege ich mir jedenfalls sehr genau, wie ich es mir schicken lasse und ob sich bei hohen Versandkosten der Kauf überhaupt noch gegenüber dem Einkauf im Laden lohnt.