SegaPro

Wir bringen frischen Wind

Werbung

Kategorien

 
23 Dez, 2011
von Elietta Becker

Seit 14 Jahren gehören sie auch bei uns in Deutschland zur Vorweihnachtszeit wie Adventskalender oder die Weihnachtsmärkte: die Coca Cola – Weihnachtstrucks. 1997 waren es fünf dieser Trucks, die durch unsere Straßen rollten; im folgenden Jahr bereits 12…

Nachdem ich das erste Mal die Werbung im Fernsehen gesehen hatte, war ich von diesen Trucks fasziniert und konnte es kaum erwarten, sie mal live sehen zu können. Leider musste ich immer arbeiten oder es kam etwas anderes dazwischen, wenn sie in Hannover waren. Doch im vergangenen Jahr war es endlich so weit: die Trucks kamen und ich hatte frei. Bedauerlicherweise war die Realität nicht mal annähernd so, wie in der Werbung gezeigt. Zum einen kam nur ein einziger Truck, und dann auch noch ein – in meinen Augen – winzig kleiner. Lediglich die Front erinnerte an seine großen „Verwandten“ aus dem Fernsehen. Er war zwar wunderschön und auch sehr dekorativ geschmückt, aber das konnte mich auch nur wenig über meine Enttäuschung hinweg trösten.

Zum anderen – und das fand ich persönlich noch weitaus schlimmer – diente die ganze Veranstaltung einzig und allein dem Zweck des Kommerzes. Jedes Jahr läuft die Aktion unter einem Motto (dieses Jahr: „Mission Weihnachtsfreude“) und hat ein variables Programm, aber außer einigen höchstens mittelmäßigen Sängerinnen gab es nicht viel Unterhaltung. An diversen Ständen, die rund um den Truck aufgebaut waren, konnte man diverse Artikel rund um Coca Cola kaufen: Gläser, Modelltrucks, Stofftiere – und natürlich das Getränk selbst. Es herrschte eine Atmosphäre wie im Getränkemarkt – nur kälter. Ich weiß nicht, was ich eigentlich erwartet hatte – dies jedenfalls nicht, und für mich stand fest, dass ich das erste und letzte Mal solch eine Veranstaltung besucht hatte. Was allerdings traumhaft sein soll, ist die Ankunft beziehungsweise die Abfahrt des Trucks; dieses Ereignis werde ich mir mit Sicherheit einmal anschauen…

Vielleicht war ich nicht die einzige, die ein wenig enttäuscht gewesen ist, denn dieses Jahr gab es weitaus weniger Werbung für die Trucks als in den vergangenen Jahren; sowohl im Fernsehen als auch auf Plakaten. Erstaunlicherweise besuchen die Trucks 2011 erstmalig nicht Berlin – für die dortigen Fans nicht nachvollziehbar.

Auch in Pinneberg scheinen diese Fahrzeuge nicht nur Freunde zu haben: ein dort über Nacht abgestellter Truck ist mutwillig beschädigt worden – für mich völlig unverständlich. Ob man sie nun mag oder nicht: die Coca Cola Weihnachtstrucks sind – zumindest aus der Ferne betrachtet – Kult, und ich hoffe sehr, dass diese Tradition auch in Zukunft bestehen bleibt…

22 Dez, 2011
von Elietta Becker

In den vergangenen Tagen hat ein Unbekannter auf dem Berliner Weihnachtsmarkt immer wieder mit K.O.-Tropfen versehene Getränke verteilt. Dabei ging er unterschiedlich vor. Mal war er als Weihnachtsmann verkleidet und verschenkte Glühwein, mal war er ganz ohne Verkleidung unterwegs, feierte angeblich die Geburt seiner Tochter und verteilte kleine, augenscheinlich verschlossene Schnapsfläschchen.

Es ist in meinen Augen einfach indiskutabel, vergiftete oder mit Betäubungsmitteln versehene Getränke zu verteilen – und absolut unentschuldbar. Erschreckend daran ist auch, dass niemand etwas über mögliche Beweggründe dieses Mannes weiß. Es gibt weder Lösegeldforderungen noch Erpresserschreiben – nur Angst unter den Besuchern des Weihnachtsmarktes der Hauptstadt.

Was kann einen Menschen bloß dazu bewegen, Unschuldigen beziehungsweise Unbekannten so etwas anzutun? Selbstmordattentäter, Amokläufer und Mörder im Allgemeinen haben ja wenigstens (meistens) noch einen Grund für ihr Handeln, ob wir diesen nun nachvollziehen können oder nicht. Aber kann es jemandem Spaß machen, seinen Mitmenschen den Gang über den Weihnachtsmarkt derart zu verderben? Dafür fehlt mir jegliches Verständnis.

Fast ebenso finde ich allerdings die Reaktionen mancher Zeitgenossen, die den Opfern die Mitschuld an ihrem Schicksal geben. „Schließlich nehme man keine Getränke von Fremden an“, so deren Argumentation. Da frage ich mich doch wirklich, ob diese Menschen jemals in ihrem Leben feiern waren. Ob beim Fußball oder bei Großveranstaltungen wie Schützenfesten oder Weihnachtsmärkten – wie oft passiert es, dass man plötzlich inmitten eines Rudels wildfremder Menschen steht und mit denen zusammen Party macht. Diesbezüglich jemandem Vorwürfe zu machen, ist absolut unpassend und unangebracht. Ganz besonders die Masche des Täters, sich als frischgebackener Vater auszugeben und auf das Wohl seines Neugeborenen zu trinken, ist definitiv sehr glaubwürdig und in keiner Weise besorgniserregend. Ich vermute, dass 99% der selbsternannten Moralapostel ebenso auf diese Show hereingefallen wären wie die Opfer. Auch die Tatsache, dass die Fläschchen verschlossen zu sein schienen, gaben keinerlei Anlass zum Misstrauen… Ebenso die Weihnachtsmannverkleidung: wer könnte mehr Vertrauen einflößen als der Weihnachtsmann??? Von daher täten diese Moralapostel sehr gut daran, sich bedeckt zu halten und das zu tun, was in diesen Tagen jeder normale Mensch in Deutschland tut: hoffen, dass der Täter bald geschnappt wird – und die Opfer ein wenig deswegen bedauern, dass ihnen ein vorweihnachtliches Vergnügen so hinterlistig genommen wurde…

21 Dez, 2011
von Elietta Becker

Mitten in der – ach so friedlichen – Adventszeit habe ich quasi direkt vor meiner Haustür einen Kriegsschauplatz entdeckt, in dessen Geschehen ich nicht involviert sein möchte: einen großen Tannenbaumverkaufsplatz, mit wirklich richtig günstigen Angeboten.

Direkt daneben habe ich eine gepflegte Raucherpause eingelegt und hatte so circa 6 Minuten Zeit, mir das Treiben dort anzusehen. Kurz gesagt: ich war entsetzt. Ganz normal aussehende Menschen jeder Altersklasse mutierten beim Betreten des eingezäunten Areals zu Rambos beziehungsweise Kampfmaschinen. Ohne Rücksicht auf Verluste schoben und schubsten sie ihre Mitstreiter zur Seite, um so schnell wie möglich das Objekt ihrer Begierde zu erreichen. Da aber fast alle (und es waren bestimmt an die 50 Personen gleichzeitig in diesem Areal) denselben Plan auf ziemlich enger Fläche hatten, kam es teilweise zu kleinen und größeren Handgemengen. Wurde ein Bäumchen erreicht, wurde es gedreht, geschüttelt, von allen Seiten betrachtet – und bei Nichtgefallen achtlos beiseite geworfen beziehungsweise geschmissen. Dieses Gefummele an sich finde ich schon überflüssig und unpassend, zumal die Bäume alle standen, so dass man ihren Wuchs und ihre Form ganz klar erkennen konnte, auch ohne sie zu berühren. Leider konnte ich kein respektvolles Verhalten den Tannenbäumen gegenüber erkennen. Selbst die wenigen Kaufinteressierten, die sich nicht am allgemeinen Kampfgeschehen beteiligen wollten, hatten keine Chance. Insbesondre ältere Menschen und Kinder, für die ein Weihnachtsbaumkauf ein wunderschönes Highlight ist, kamen gegen die Rowdys nicht an; teilweise mussten Mitarbeiter des Verkaufsstands einschreiten, um rangelnde Menschengruppen zu trennen…

Der Höhepunkt des Chaos war erreicht, als ein Mitarbeiter neue Ware heranbrachte. Circa 50 weitere Bäume, noch in Netze gehüllt, sollten aufgebaut werden. Der Mann konnte kaum die Bäumchen irgendwo platzieren, geschweige dann auspacken, weil von allen Seiten an ihnen gezogen und gezupft wurde. Ich frage mich wirklich, was in diese Kunden gefahren ist. Wie gesagt, das Angebot war wirklich sehr günstig, aber das ist noch lange keine Entschuldigung für solch ein rüpelhaftes Verhalten. Es ist ja nun nicht so, dass e am nächsten Tag keine Tannenbäume mehr geben würde…

Und glaubt mal ja nicht, dass die Rücksichtslosigkeit mit dem Bezahlen beendet war: auf dem Weg zum Auto ging sie teilweise weiter, wobei sich dort die Käufer in zwei Kategorien einteilen ließen: die Einzelträger und diejenigen, die zu zweit ihr kostbares Gut schleppten. Den ersteren war es egal, ob sie mit ihrem Baum andere Leute an- oder sogar umschubsten: ohne Rücksicht auf Verluste bahnten sie sich ihren Weg. Angehörige der zweiten Kategorie verletzten zwar meines Wissens niemanden, standen oder gingen aber provokativ so herum, dass Mitmenschen ihnen permanent ausweichen mussten. Ich war definitiv fassungslos – und dankbar, dass ich keinen Weihnachtsbaum kaufen musste…

20 Dez, 2011
von Elietta Becker

Gestern hat mir ein Bekannter voller Stolz erzählt, dass er schon weiß, was seine Frau ihm zu Weihnachten schenken wird. Als sie arbeiten war, hat er wohl etwaige Verstecke abgesucht und ist dann auch tatsächlich fündig geworden. Ich finde diese Spioniererei blöd, und als ich ihm das sagte, war er völlig verständnislos. „Man müsse schließlich wissen, was man bekommt, damit man ein Geschenk von etwa gleichem Wert kaufen kann“, so sein Argument.

Klang logisch, aber ich finde Geschenkeschnüffeln trotzdem blöd. Zum einen bringt man sich ja selbst um die Freude bei der Bescherung, wenn man schon im Vorfeld weiß, was man bekommt. Zum anderen – und das finde ich persönlich noch viel schlimmer – muss man am Heiligabend Überraschung heucheln; ein Alptraum für mich. Ich bin eine richtig schlechte Lügnerin und kann mir kaum vorstellen, dass ich es irgendwie hinbekommen könnte, begeisterte Geräusche und einen überraschten Gesichtsausdruck zu machen. Dann ist der andere wiederum enttäuscht – und schon ist die Weihnachtsstimmung dahin. Ich finde es schon schlimm, wenn man aus Versehen auf ein Geschenk trifft, etwa beim Putzen (kann mir also eher nicht passieren ;) ) oder Wäsche einräumen (schon eher…). Zwei oder drei Mal in meinem Leben ist mir das schon passiert, und niemand war über das Geschehen unglücklicher als ich.

Doch es schein mir, dass es vielen Menschen Freude macht, vorab ihre Geschenke zu suchen. Nach dem Gespräch mit besagtem Bekannten habe ich mich mal weiter umgehört und konnte nicht glauben, wie viele Geschenkeschnüffler es tatsächlich gibt. Da frage ich mich doch wirklich, wo deren Grenzen sind. Stöbern sie ausschließlich nach Präsenten, oder spionieren sie auch in Handys, PCs und ähnlichem von ihren Verwandten, Partnern oder Mitbewohnern herum? Schlimm so ein Eingreifen in die Privatsphäre…

Und noch etwas anderes finde ich gemein: all diejenigen, die diese Geschenke gekauft haben, sind sicherlich sehr glückloch darüber, so schöne Sachen für ihre Lieben zu haben. Sie hätten eine ehrliche Freude an dem Tag verdient, für den es gedacht war: Heiligabend, und nicht eher… Sonst hätten sie ja gleich nach dem Erwerb des Gegenstandes ihn überreichen können und müssten nicht bis zum 24.12. warten…

Ich hoffe, Ihr findet solche Schnüffeleien ebenso indiskutabel wie ich – und lasst Finger und Augen aus den Schränken Eurer Liebsten…

19 Dez, 2011
von Elietta Becker

Vergangenen Samstag fand das Finale zur RTL-Show „Das Supertalent 2011“ statt. Im Vergleich zum Vorjahr (8,23 Millionen Zuschauer) interessierten sich mit 6,45 Millionen Zuschauern verhältnismäßig wenige Menschen für den Ausgang der 5. Staffel dieses Sendeformats. Sieger und somit glücklicher Besitzer wurde der 27-jährige Panflötenstraßenmusiker Leo Santillan Rojas, der auf einem Pferd auf die Bühne ritt. Rojas, ein Indianer aus Ecuador, lebt seit 14 Jahren in Deutschland und bestreitet hier seinen Lebensunterhalt mit Straßenmusik:

Seine „Kunst“ begeisterte das Publikum und die Jury offenbar so sehr, dass sie ihn von den insgesamt 42.000 Kandidaten als den besten ansahen. Naja, über Geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten… Sicher ist er sympathisch, und ich denke, dass er und seine Familie das Geld auch sehr gut gebrauchen können (wer könnte das nicht?!?), aber ich fürchte fast, dass gerade die häufige Erwähnung seiner Armut mit ein Grund gewesen ist, dass die Zuschauer für ihn gestimmt haben. Denn – ganz ehrlich – Musik wie diese begleitet einen bei fast jedem Einkauf im Supermarkt, im Flughafenterminal oder in der Warteschleife einer Telefonhotline; also nichts wirklich Außergewöhnliches.

Mal sehen, wie lange dieses „Talent“ Schlagzeilen machen wird.  Um die Sieger der anderen Staffeln ist es ja auch eher ruhig…

  • Ricardo Marinello, der Sieger der ersten Staffel 2007, veröffentlichte ein Album direkt nach seinem Sieg. Platz 22 der deutschen Charts – danach verschwand er aus der Öffentlichkeit.
  • Michael Hirte, der Mundharmonikaspieler, gewann 2008 die zweite Staffel. Bis heute veröffentlichte er fünf Alben, war zweimal für den Echo nominiert und erhielt zwei goldene Schallplatten – für ihn war das „Supertalent“ also wirklich als Karrieresprungbrett anzusehen.
  • Yvo Antoni und seine Jack Russel-Hündin PrimaDonna waren die Gewinner 2009. Leider waren die Anstrengungen und der Stress für die Hündin zu groß – sie zog sich nach dem Sieg aus dem Showbusiness zurück.
  • Im vergangenen Jahr gewann Freddy Sahin-Scholl das „Supertalent“. Nach dem Sieg verschwand er – trotz großer Bemühungen seinerseits, wie beispielsweise die Teilnahme am österreichischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest – wieder in der Versenkung.

Alles in allem kann man nicht behaupten, dass „Talente“ wie diese sehr langlebig beziehungsweise längerfristig interessant fürs Publikum sind. Obwohl ich persönlich Panflötenmusik nicht mag, würde ich mich für Leo Rojan freuen, wenn seine Berühmtheit länger anhalten würde – gerade weil er so sympathisch ist…

19 Dez, 2011
von Miguel Palacios

Wer kennt das nicht: Man sitzt in den eigenen vier Wänden und hat keine Lust, sich etwas zu essen zu machen. Man greift also zum Telefon und ruft den Pizzaservice seines Vertrauens an. Eine halbe Stunde gewartet und das leckere Essen steht vor der Tür. Und seit einigen Jahren geht das ganze bei den meisten Lieferdiensten nun sogar schon online. Auch wenn der eine oder andere immer gerne mit dem “Pizzamann” auf der anderen Seite gesprochen hat, weil man diesen immer kaum verstanden hat, so ist das nun schon viel bequemer.

Ich gehöre zu denen, die gerne online Pizza bestellen. Im Schnitt bestellen wir einmal im Monat bei dem Lieferdienst unseres Vertrauens. Es ist aber auch schon passiert, dass ich Pizza bestellen wollte und feststellen musste, dass ich nicht bei der Bank war und kein Bargeld im Haus hatte. Vorbei der Traum von Pizza und man musste dann doch in ein nettes Fastfood-Restaurant fahren.

Ich habe mich dann immer wieder geärgert, wieso man bei der Onlinebestellung eigentlich nicht via PayPal oder Kreditkarte bezahlen kann. In der heutigen Zeit nun wirklich kein Problem und für den Kunden erheblich einfacher.

Irgendwie bin ich dann mal auf den Dienst von lieferando.de gestoßen. Nachdem ich mir das Angebot einige Zeit angeschaut habe, knurrte dann mein Magen und ich habe beschlossen, etwas zu bestellen. Ich hatte dieses Mal zwar Geld im Haus, wollte die Sache mit der langersehnten Zahlungsmöglichkeit via PayPal dann aber mal ausprobieren. Mein Lieferdienst des Vertrauens war leider nicht dabei, aber man hat auf der Seite die Möglichkeit, fehlende Lieferdienste vorzuschlagen, was ich dann auch gleich gemacht habe.

Ich probierte also einen neuen Lieferdienst aus. 45 Min später klingelte es dann an der Tür und eine nette Dame brachte mir das bestellte Essen. Ich war etwas unsicher, da es irgendwie ungewohnt war, ohne Geld in der Hand (vom Trinkgeld mal abgesehen) an der Tür zu stehen. Als die nette Frau mir dann auch noch den Gesamtbetrag nannte und ihre Hand aufhielt, bin ich echt sichtlich nervös geworden. Ich fragte unsicher “Das müsste aber schon bezahlt sein?!?!” – Sie schaute wieder auf ihren Zettel und meine “Ja tatsächlich. Sorry.”

Nachdem ich ihr dann das Trinkgeld gab, durfte ich mich grinsend meinem Essen widmen.

Ich muss wirklich sagen, dass mir die Bestellung sehr gut gefallen hat. Schön finde ich auch, dass man mal andere Lieferdienste ausprobieren kann. Es tauchen sehr viele auf und man kann sogar wählen was man sucht. Wenn es mal keine Pizza sein soll, dann vielleicht Sushi?

Ich werde nun wohl nur noch direkt dort bestellen. Ein Besuch lohnt sich wirklich.

 

18 Dez, 2011
von Elietta Becker
Spiele S U N Tore Differenz Punkte
1 Bayern München    17 12 1 4 43:10     33    37
2 Borussia Dortmund    17 10 4 3 35:12     23    34
3 FC Schalke 04    17 11 1 5 38:22     16    34
4 Borussia Mönchengladbach    17 10 3 4 25:11     14    33
5 Werder Bremen    17   9 2 6 30:31      -1    29
6 Bayer Leverkusen    17   7 5 5 22:22       0    26
7 Hannover 96    17   5 8 4 20:24      -4    23
8 VfB Stuttgart    17   6 4 7 23:20       3    22
9 1899 Hoffenheim    17   6 4 7 19:19       0    22
10 1. FC Köln    17   6 3 8 27:35      -8    21
11 Hertha BSC    17   4 8 5 24:26      -2    20
12 VfL Wolfsburg    17   6 2 9 23:34      -11    20
13 Hamburger SV    17   4 7 6 21:27       -6    19
14 1. FSV Mainz 05    17   4 6 7 22:29       -7    18
15 1. FC Nürnberg    17   5 3 9 17:28      -11    18
16 1. FC Kaiserslautern    17   3 7 7 13:21       -8    16
17 FC Augsburg    17   3 6 8 15:28      -13    15
18 SC Freiburg    17   3 4 10 21:39      -18    13
17 Dez, 2011
von Elietta Becker

Der heutige „Spot der Woche“ ist wieder einmal einer für ein Auto; dieses mal für den neuen Volkswagen UP. Der deutsche Automobilhersteller begeistert ja immer wieder durch außergewöhnliche beziehungsweise besonders schöne Werbespots; so auch hier.

Ich möchte zu diesem Spot gar nicht viel sagen; seht selbst und lasst ihn auf Euch wirken:

Genial gemacht, oder? Vieles “Große” in unserem Leben verabschiedet sich nach einiger Zeit (hier sehr schön an dem schwarzen Kreuz zu erkennen ;) ); der Trend geht zu immer Kleinerem. Deswegen auch der Slogan: “Klein ist groß!”

Einer der schönsten Spots der letzten Monate, deswegen hier und heute: “Spot der Woche”.

 

16 Dez, 2011
von Elietta Becker
Bayern München - 1. FC Köln 3:0
Bayer Leverkusen - 1. FC Nürnberg 0:3
Hamburger SV - FC Augsburg 1:1
SC Freiburg - Dortmund 1:4
4VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart 1:0
Hoffenheim - Hertha BSC 1:1
Schalke 04 - Werder Bremen 5:0
1. FC Kaiserslautern - Hannover 96 1:1
Mönchengladbach - Mainz 05 1:0
16 Dez, 2011
von Elietta Becker

Kennt Ihr das Gefühl, so einen unglaublichen Heißhunger auf Süßes zu haben? Ihr könnt an nichts anderes mehr denken und hättet auch keinerlei Skrupel, dem kleinen Jungen neben Euch seinen Schokoriegel zu entreißen…

Mit jedenfalls geht es ständig so. ich könnte zu jeder Tages- und Nachtzeit Kekse, Kuchen und Schokolade essen, und das auch noch in rauen Mengen. Teilweise esse ich den ganzen Tag über kaum etwas anderes als Schnökerkram, und ich muss sagen, ich kann sehr gut damit leben. Ein bisschen seltsam finde ich diesen Heißhunger auf Süßes allerding schon. Durch Zufall bin ich vergangene Woche auf einen Artikel gestoßen, der mir einen Schuldigen für dieses eigenartige Verhalten aufzeigte: die Gene. Amerikanische und schwedische Forscher haben (unabhängig voneinander) den Beweis dafür erbracht, dass das DRD2-Gen für besagten Heißhunger verantwortlich gemacht werden kann! Gut zu wissen, dass ich also nicht bescheuert bin, sondern quasi nur ein Fehler in der Evolution Schuld ist. Obwohl man nicht direkt von einem „Fehler“ sprechen kann…

Das „Oregon Research Institute“ fand heraus, dass beim Verzehr von Süßem Dopamin ausgeschüttet wird. Dieses Dopamin ruft Glücksgefühle hervor, die uns dazu bringen, unser Verhalten zu wiederholen – sprich noch einen Schokoriegel zu verzehren. Das DRD“-Gen nun bestimmt die Intensität dieser Glücksgefühle, wobei ich mal stark vermuten würde, dass dieses Gen bei mir ganz besonders dominant ist. Familiär betrachtet lässt sich dies auch nachvollziehen: mein Opa hat (genau wie ich) eine Tafel Schokolade wie eine Scheibe Brot gegessen; meine Mama wird zum wilden Tier, wenn sie einen Kuchen wittert… Ich weiß nicht, ob es so einfach ist, aber in meiner Familie könnte man auf jeden Fall sagen, dass die Zuckersucht in den Genen liegt – wie bei vielen anderen Menschen übrigens auch, die das allerdings nicht so locker sehen wie ich, sondern wirklich darunter leiden (sowohl gesundheitlich als auch figürlich). Für all diejenigen habe ich die Expertentipps zusammengestellt, die Abhilfe gegen die Heißhungerattacken auf Süßes schaffen sollen:

  • Nährstoffreiches Frühstück, das heißt möglichst viele Ballaststoffe und Proteine aufnehmen, die langanhaltend sättigen
  • Zwei Wochen Zuckerpause einlegen (soll den Körper dazu bringen, den Schnökereien zu entsagen)
  • Genug Schlaf (7-8 Stunden bei einer Raumtemperatur von 14-18°C)
  • Stress vermeiden
  • Genug Bewegung

Ich würde Euch jetzt sehr gerne erzählen, dass ich die theoretischen Tipps in die Praxis umgesetzt habe, aber leider wäre dies gelogen. Ich hatte es wirklich vor, aber dummerweise geht es aus vielerlei Gründen gar nicht: Morgens würge ich mit Mühe und Not höchstens eine Scheibe Toast hinunter; zwei Wochen Zuckerpause – ich würde Amok laufen; sieben Stunden Schlaf sind OK, aber nicht bei 14°C – ich wäre erfroren, bevor die Nacht vorbei ist. Stress vermeiden geht gar nicht… Nur genug Bewegung habe ich (denke ich zumindest). Reicht aber leider nicht aus, um irgendwelche Ergebnisse zu präsentieren… Also, falls Ihr der Meinung seid, Ihr wärt zuckersüchtig, probiert die Expertentipps selbst aus – und berichtet uns dann darüber!

 

Werbung


Werbung

 

Februar 2012
M D M D F S S
« Jan    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  

Archive