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28 Sep, 2011
von Jessica Hünger

Was bedeutet Organspende? Es bedeutet, dass Organe zur Transplantation zur Verfügung gestellt werden und zwar von Personen die noch leben oder sogar schon verstorben sind. Es gibt natürlich bestimmte gesetzliche Regeln an die man sich halten muss. Die Voraussetzung für eine Organspende von einem verstorbenen Menschen ist aber immer die eindeutige Feststellung des Hirntodes und natürlich muss eine Zustimmung vorliegen.

Spenden können alle, die das 16. Lebensjahr erreicht haben. Eine Höchstgrenze des Alters für eine Organspende gibt es allerdings nicht. Die Eignung der Organe und Gewebe zur Transplantation muss im Einzelfall medizinisch geprüft werden. In Deutschland kann man die Zustimmung zur Organspende zu Lebzeiten zum Beispiel in einem Organspendeausweis dokumentieren. Liegt keine dokumentierte Entscheidung zur Organspende bei einem Verstorbenen vor, so müssen die Angehörigen nach dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen entscheiden.

Wenn eine Einwilligung zur Organentnahme vorliegt, so schickt ein Koordinator vor Ort Blutproben des Verstorbenen zur Laboruntersuchung. Hier werden Blutgruppe und Gewebemerkmale bestimmt. Dies sind ganz wichtige Daten für die Vermittlung der entnommenen Organe. Zudem wird auch gleich geklärt, ob bei dem Verstorbenen Infektionen oder Tumorerkrankungen vorliegen, die den Organempfänger gefährden könnten. Anschließend gehen diese Werte an die Vermittlungsstelle „Eurotransplant“. Ein spezielles Computerprogramm gleicht hier die Daten der Spenderorgane mit allen Empfängern auf der Warteliste ab. Die Vermittlung der Organe erfolgt nach rein medizinischen Gesichtspunkten.

Es gibt viel zu wenig Menschen die bereit sind, sich als Organspender zur Verfügung zu stellen und sich einen Organspendeausweis ausstellen zu lassen. Damit sich mehr Menschen dazu bereit erklären, will der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), die Versicherten von allen Krankenkassen zur Spendenbereitschaft befragen zu lassen. Er betont aber auch, dass niemand zu einer Entscheidung gezwungen werde.

 

Na das will ich auch meinen, dass niemand dazu gezwungen werden soll. Man stelle sich vor, irgendwann kommen die lieben Politiker auf die Idee dies gesetzlich vorzuschreiben. Was hätte das also noch mit freier Entscheidung der einzelnen Person zu tun. Dass  mehr Menschen Organe spenden sollten wissen wir alle aber alles sollte auf freiwilliger  Basis passieren.

28 Sep, 2011
von Elietta Becker

Vergangene Woche hatte ich zu meiner großen Freude den neuen Jack Wolfskin-Katalog in meinem Briefkasten. Allerdings war ich darüber auch etwas überrascht, denn wenige Tage zuvor habe ich erstmalig eine Karte von dem Unternehmen erhalten, mit deren Rücksendung ich solch einen Katalog hätte bestellen können.

Diese Idee fand ich total klasse. Zum einen ist solch ein On-Demand-Procedere extrem umweltfreundlich, weil wirklich nur so viele Kataloge gedruckt werden, wie benötigt; also wird kein Papier verschwendet. Zum anderen macht man sich sehr viel mehr Gedanken über eine Firma, wenn man sich mit solch einer Rücksendekarte beschäftigen muss, als wenn ein Katalog einfach ins Haus flattert. Zumindest ergeht es mir so. oft genug werden unangeforderte Kataloge und Prospekte achtlos in irgendwelche Ecken oder gleich in die Mülltonne geworfen. Was sehr schade wäre im Falle von Jack Wolfskin.

Ich muss gestehen, ich liebe diese Kollektion mit dem „Pfötchen“. Glücklicherweise besitze ich selbst einige Kleidungsstücke sowie Schuhe dieser Marke; sie sehen nicht nur super aus, sondern sind auch sehr funktionell und strapazierfähig. Was ich allerdings bisher nicht wusste, ist die Tatsache, dass es sich bei diesem Outdoorausrüstungs-Anbieter um ein deutsches Unternehmen handelt; ich hätte ja eher auf die USA oder Kanada getippt. Aber diese Firma, die 1981 gegründet wurde und im Jahre 2010 einen Umsatz von 304 Millionen Euro vorzuweisen hatte, ist tatsächlich in Deutschland ansässig, und zwar im Taunus. Von dort aus werden die Artikel nach (fast) ganz Europa verschickt. Allerdings sind die größten Erfolge nach wie vor in Deutschland zu verzeichnen; von den über 350 Jack Wolfskin-Stores, die es weltweit gibt, sind fast zwei Drittel im Heimatland der Pfötchen zu finden.

Für alle, die keinen solchen Store in ihrer Nähe haben, hier ein kleiner Eindruck von dem, was Ihr verpasst:

27 Sep, 2011
von Elietta Becker

Beim Einkaufen erlebt man ja immer wieder die kuriosesten  Situationen oder Gespräche, sei es zwischen zwei Kunden oder zwischen Kunde und Verkäufer. Insbesondere beim Bäcker scheint es häufig zu skurrilen Szenen zukommen. Da ich nun auch ein Mensch bin, der völlig ungeniert Augen und Ohren aufklappt, kann ich Euch über einige witzige Szenen der vergangenen Wochen berichten.

Kundin zur Bäckereiverkäuferin: „Haben Sie Mohnbrötchen?“

„Ja.“

„Wie viele?“ (Verkäuferin zählt.) Dann: „17.“

Kundin: „Ok, dann hätte ich gerne eins.“

 

Freitagabend, 18.15 Uhr. Ich habe gerade Feierabend, gehe zum Bäcker und erbitte die letzten sieben Brötchen. Ein Mann hinter mir regt sich fürchterlich auf, wie ich denn dazu käme, alle aufzukaufen. Mal davon abgesehen, dass er mit 100%-iger Sicherheit nicht mehr berufstätig ist und somit quasi schon 12 Stunden Zeit gehabt hatte, sich seine Backwaren zu besorgen, finde ich sein Verhalten sehr seltsam. Trotzdem bleibe ich höflich und meine tröstend, dass ich eigentlich auch gerne mehr Brötchen gekauft hätte. Daraufhin schnauzt er mich an: „Was Sie wollten, ist mir egal! Dann hätten Sie eher kommen müssen! Aber was soll ich denn jetzt essen?!?“

 

Selber Bäckerstand, an einem warmen Nachmittag. Überall Wespen. Eine Frau möchte eine Puddingschnecke. Die Verkäuferin schiebt und kratzt die Insekten zur Seite, nur eine einzige Wespe ist besonders hartnäckig und will partout den Puddingklecks nicht verlassen.

Verkäuferin: „Darf ich die Wespe mit einpacken?“

Kundin (an einen Scherz glaubend): „Ja.“

Verkäuferin schiebt das Gebäck mitsamt dem Insekt in eine Verpackungstüte.

Kundin: “Sie haben doch jetzt nicht wirklich die Wespe mit eingepackt?!?“

Verkäuferin: „Doch. Das wollten Sie doch!!!“

Kundin schnaubt empört und geht kopfschüttelnd ohne Backwaren weg. Verkäuferin ist auch empört und meint zum nachfolgenden Kunden: „Manche Leute wissen einfach nicht, was sie wollen!“

 

Kundin zur Verkäuferin: „Oh, Sie haben noch einen Streuselkuchen. Den hätte ich gerne.“

Nachfolgende Kundin: „Menno, den wollte ich auch!“

1.Kundin: „Na und?“

2. Kundin: „Können Sie nicht einen Butterkuchen nehmen?“

Das ist kein Spaß; diese in meinen Augen recht überflüssige Diskussion zog sich mehrere Minuten hin, wobei der Tonfall der beiden Kontrahentinnen immer lauter wurde und schließlich fast schon al Kreischen zu bezeichnen war. Im Übrigen endete der Disput damit, dass Kundin Nummer 1 ihren Streuselkuchen kaufte und Nummer 2 beleidigt ganz ohne Backwaren weg ging.

Der Hammer schlechthin aber war eine Situation, die ich niemals als wahr beurteilt hätte, wenn ich sie nicht live miterlebt hätte.

Kundin: „Oh, Sie haben noch einen Kirsch-Quark-Kuchen. Den nehme ich.“

„Verkäuferin: „Gerne.“

Kundin: „Aber könnten Sie mir bitte die Kirschen herunternehmen? Die mag ich nicht.“

Warum nimmt sie dann nicht gleich einen Quarkkuchen??? Ohne Worte.

26 Sep, 2011
von Jessica Hünger

Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge sollte für die Meisten kein unbekannter Name sein. Herr Knigge ist am 16.10.1752 in Bredenbeck bei Hannover geboren. Er war ein deutscher Schriftsteller und Aufklärer. Er wurde vor allem durch sein Buch „Über den Umgang mit Menschen bekannt. Noch heute steht sein Name stellvertretend, aber irrtümlich für Benimm-Ratgeber, die mit Knigges eher soziologisch ausgerichtetem Werk im Sinne der Aufklärung nichts gemein haben.

Bestimmte Benimmregeln sind für mich z.B. eine Selbstverständlichkeit. Fangen wir mal damit an wie man sich am Tisch benimmt. Sitzt man mit mehreren Leuten am Tisch, wartet man mit dem Essen bis alle ihr essen haben. Beide Arme gehören auf den Tisch und zwar neben dem Teller und nicht ein Arm als Kopfstütze. Messer werden nicht abgeleckt und die Gabel muss man nicht wie eine Mistforke halten. Sprechen sollte man immer erst wenn man den Mund leer hat, ansonsten hält man sich die Hand vor den Mund so dass andere nicht das gekaute Essen sehen müssen. Auch schmatzen, schlürfen und schlingen sind kein Zeichen einer guten Erziehung. Muss man am Tisch niesen, dreht man sich vom Tisch weg und hält die Hand vor den Mund. Aufgestanden wird erst wenn alle mit essen fertig sind.

Knigge sagte z.B. auch, dass der Mann der Frau die Tür aufhält und dann die jüngeren den älteren die Tür aufhalten. So habe ich das auch gelernt. Also zumindest, dass ich einer älteren Person die Tür aufhalte. Dass ein Mann einer Frau die Tür aufhalten sollte ist für mich nicht wichtig. Auch sollte ein „Sie“ immer eingehalten werden. Bietet die ältere Person mir das „du“ an ist es okay aber nie andersherum und nicht einfach von heute auf morgen ohne zu fragen auf „du“ umsteigen.

Pünktlichkeit ist auch das A und O. Kommt man doch einmal zu spät, weil man z.B. im Stau stand, dann ist es auf alle Fälle wichtig sich zu entschuldigen, denn man kann sich immer einmal verspäten. Zur Begrüßung gibt man die Hand und man stellt zuerst die Frau mit Namen vor und dann den Mann (natürlich nur, wenn man neu irgendwo zukommt).

Es gibt viele Regeln zum Thema Benehmen und einige finde ich für mich ziemlich wichtig und ich halte diese auch ein. Natürlich gibt es einige Regeln die ich etwas übertrieben finde aber großen und ganzen sollte man schon wissen wie man sich am Tisch, im Geschäftsleben, im Privatleben oder auch auf Feiern richtig zu benehmen hat.  :-)

26 Sep, 2011
von Elietta Becker

Es ist ja allgemein bekannt, dass heutzutage alles Mögliche vermarktet wird: Promi- beziehungsweise royale Hochzeiten, sportliche Großveranstaltungen, Musikkonzerte. Jetzt, anlässlich des Papstbesuches in Deutschland, tat sich ein neuer Bereich auf, mit dem Geld zu machen ist: mit der Vermarktung des Oberhauptes der Katholischen Kirche.

Ich habe mehrere Berichte darüber gesehen, was es alles mit dem Konterfei des Papstes Benedikt XVI. zu kaufen gibt, und ich muss sagen, ich war ein wenig erschüttert. Neben christlichen Accessoires wie Rosenkränzen gibt es Tassen, Kappen, Kleidungsstücke, Einkaufstaschen,… – eigentlich wäre es einfacher, aufzuzählen, was es nicht gibt. Selbst Torten und Gummibärchen sind erhältlich; quasi alles das, was es in jedem Fanshop eines Fußballvereines oder auf der Homepage eines Stars zu kaufen gibt. Apropos Homepage: natürlich gibt es auch eine Website, auf der die päpstlichen Fanartikel zu bestellen sind. Der Boom auf diese Artikel war unbeschreiblich; es scheint, als hätte jeder Einwohner der Städte, welche der Papst besucht, plötzlich seine Affinität zu Benedikt XVI. entdeckt und möchte ein Souvenir haben. Für den Papst selbst freut mich das; es muss ein schönes Gefühl für ihn sein, so beliebt zu sein. Aber andererseits stelle ich mir die Frage, ob denn wirklich alles kommerzialisiert werden muss. Vor Jahren hatten wir in der Schule mal einen Aufsatz über das Thema „soll man mit Weihnachten Werbung machen?“ zu schreiben. Dies könnte man jetzt umformulieren in „soll man mit dem Papstbesuch Werbung machen?“

Irgendwie kommt mir diese Aktion pietätlos vor. Angeblich soll der Erlös aus dem Verkauf der Fanartikel ausschließlich zur Finanzierung des Papstbesuches benutzt werden, doch aus das kommt mir etwas eigenartig vor. Zum einen handelte es sich um einen offiziellen Staatsbesuch des Staates Vatikan in Deutschland; der dürfte also von staatlicher Seite aus finanziert werden. Zu anderen stelle ich mir die Frage, was geschehen wäre, wenn keine Mensch eine Tasse, einen Schal oder eine Torte gekauft hätte. Hätte der Papst dann U-Bahn fahren müssen? Oder zu Fuß gehen? Wohl kaum. Also bleibt in meinen Augen ein fader Beigeschmack.  So wie es immer hieß, man solle keine Papstwitze machen, vertrete ich die Auffassung, man solle den Papst nicht wie einen Popstar vermarkten. Vielleicht ist diese Einstellung altmodisch, aber dennoch kann ich mich nicht mit der Kommerzialisierung des Papstbesuches anfreunden. Irgendwo muss es ja auch Grenzen geben.

Aber abwarten, es kann ja noch sein, dass der Erlös aus dem Verkauf an eine gemeinnützige Institution gespendet wird….Dann wäre es wenigstens für einen guten Zweck.

25 Sep, 2011
von Elietta Becker
Spiele S U N Tore Differenz Punkte
1 Bayern München     7 6 0 1 21:1      20    18
2 Werder Bremen     7 5 1 1 14:7       7    16
3 Borussia Mönchengladbach     7 5 1 1   9:3       6    16
4 Hoffenheim     7 4 0 3 12:7       5    12
5 Schalke 04     7 4 0 3 15:12       3    12
6 Hannover 96     7 3 3 1   8:8       0    12
7 VfB Stuttgart     7 3 1 3 10:6       4    10
8 Borussia Dortmund     7 3 1 3   9:7       2    10
9 1.FC Nürnberg     7 3 1 3   6:7      -1    10
10 1.FC Köln     7 3 1 3 13:15      -2    10
11 Bayer Leverkusen     7 3 1 3  7:10      -3    10
12 Hertha BSC     7 2 3 2   9:9       0     9
13 VfL Wolfsburg     7 3 0 4  8:12      -4     9
14 Mainz 05     7 2 1 4  9:15      -6     7
15 1.FC Kaiserslautern     7 1 2 4  5:10      -5     5
16 FC Augsburg     7 0 4 3  6:12      -6     4
17 FC Freiburg     7 1 1 5 12:22     -10     4
18 Hamburger SV     7 1 1 5   8:18     -10     4
25 Sep, 2011
von Elietta Becker

Neulich habe ich mich mal wieder näher mit Online-Casinos beschäftigt, um mir ein wenig die Zeit zu vertreiben.

Um generelle Informationen zu erhalten, ist „Online Casino“, ein Guide für Onlinespielotheken, unverzichtbar. Nicht nur, dass man dort jede Menge über alle Casino-Spiele erfährt; die Betreiber dieser Website haben auch viele Onlinecasinos getestet und die Ergebnisse zusammengefasst. Dieses Tests wurden anhand folgender Kriterien durchgeführt: Software, Boni, Einzahlungsmodalitäten, Kundenservice. Auf einer 5-Sterne-Skala kann man nun die als „beste Casinos“ bewerteten Online Casinos betrachten. Vor allem für Neulinge unter den Internetspielern ist dies besonders hilfreich, da man nicht stundenlang suchen muss, um gute Casinos zu finden. Man bekommt sie sozusagen alle auf einen Blick präsentiert. Auch die übersichtliche Gestaltung der Seite fällt mir extrem positiv auf. Darüber hinaus werden bei „Online Casino“ allgemeine Fragen beantwortet und verschiedene Spiele erklärt, wobei man auch dabei für jedes einzelne das beste Online Casino empfohlen bekommt.

Wer sich sehr für Onlinespiele interessiert, dem möchte ich unbedingt „Online Spielotheken“ empfehlen. Auf dieser Website werden die Top 10 der besten Spielautomaten vorgestellt, wobei man durch ein simple Anklicken des „jetzt spielen“-Buttons direkt zu demjenigen gelangt, der einem am besten gefällt. Einfacher geht es nicht. Auch hier erhält man jede Menge Informationen, unter anderem über Gewinnauszahlung, generelle Zahlungsmethoden sowie Casinospiele wie beispielsweise Roulette. Die Seite ist so übersichtlich gestaltet, dass es selbst einem absoluten Neuling auf diesem Gebiet nicht schwer fallen dürfte, das Passende für sich zu entdecken.

In diesem Zusammenhang möchte ich Euch gerne eine weitere Seite empfehlen, die mir persönlich als besonders großzügig und fair aufgefallen ist: „Eurogrand Gutscheincode“. Dort bekommt man 1000,-€ als Willkommensbonus auf die Ersteinzahlung von Echtgeld – ein wunderbarer Grundstock für viele interessante Spielstunden. Und nicht nur das, auch bei anderen Gelegenheiten erhält der Spieler sehr interessante Boni: beispielsweise bei Freundschaftswerbung oder bei bestimmen Einzahlungsmethoden. Einfach den „jetzt anmelden“-Button anklicken, und nach wenigen Schritten könnt Ihr spielen, wobei Euch ein riesiges Angebot an Games zur Verfügung steht: neben verschiedenen Slotmaschinen kann man auch an den klassischen Casinospielen wie Roulette, Black Jack oder Poker teilnehmen. Das Angebot ist so vielseitig, dass man gar nicht weiß, was man zuerst spielen soll – zumindest geht es mir so. am besten, Ihr probiert es selbst aus – bestimmt werdet Ihr es nicht bereuen.

24 Sep, 2011
von Elietta Becker

Der Werbespot, über den ich heute schreiben möchte, ist weder neu noch besonders interessant, hat aber ein anderes Phänomen vorzuweisen: sein Alter. Seit gefühlten Jahrzehnten, de facto aber erst seit 1996, flimmert er über unsere Bildschirme: der Spot von Meica für Deutschländer:

Fast schon als legendär zu bezeichnen ist die Frage des Lehrlings (der heute wahrscheinlich selbst schon Meister ist): „Meister, warum heißen die Deutschländer eigentlich Deutschländer?“; ebenso wie die Antwort des Meisters. Kleine inhaltliche Schwächen, wie beispielsweise die Tatsache, dass Wien seit 1945 nicht unbedingt zu Deutschland gehört, sind irrelevant, obwohl ich hierzu eine plausible Erklärung gefunden habe.

Ich finde es bemerkenswert, dass gerade in der schnelllebigen Werbebranche, die ständig auf Aktuelles aufmerksam machen möchte, ein Spot sich derart lange im Fernsehen halten konnte. Vergleichbares fällt mir hierzu nicht ein. Ich persönlich finde es gut, dass der Meister sowie sein Lehrling nicht durch innovativere Werbeträger ersetzt worden sind. Denn mal ehrlich: wer kann so schön in das Würstchen hineinbeißen wie dieser Fleischermeister?

23 Sep, 2011
von Elietta Becker
VfB Stuttgart - Hamburger SV 1:2
Mainz 05 - Dortmund 1:2
Schalke 04 - SC Freiburg 4:2
VfL Wolfsburg - 1.FC Kaiserslautern 1:0
Mönchengladbach - 1.FC Nürnberg 1:0
FC Augsburg - Hannover 96 0:0
Bayern München - Bayer Leverkusen 3:0
1.FC Köln - Hoffenheim 2:0
Werder Bremen - Hertha BSC 2:1
23 Sep, 2011
von Nyk Karleby

Vor längerer Zeit schenkte mir meine Freundin eine Zimmerpflanze, weil sie der Meinung war (berechtigt muss ich zugeben), dass es bei mir so leblos aussieht, da ich keine Pflanzen oder sonst irgendwas habe, nur meinen ganzen Technikkrams.

Und so langsam komme ich hinter diese Befriedigung, die Menschen aus der Gärtnerei oder sei es auch eben nur dieser kleinste Nenner, dass man eine einzige Zimmerpflanze hat, die man eben hin und wieder gießt, ziehen können.

Als wir die Pflanze, nachdem ich sie längere Zeit bei meiner Freundin habe stehen lassen, dann endlich zu mir brachten, sah sie ein wenig kränklich aus mit vielen bereits teilweise oder komplett braunen Blättern, trockenen Stengeln usw.

Mit meinen beschränkten gärtnerischen Fähigkeiten schnitt ich die kranken Blätter und Stiele ab und goss sie regelmäßig in der meiner Meinung nach angemessenen Dosierung und jetzt sind ein paar Monate vergangen und die ehemals so kränkliche Pflanze, die teilweise schon wirklich kurz vor dem Verdorren stand, hat sich komplett berappelt und bekommt nun schon zum dritten Mal einen neuen Auswuchs mit kleinen, frischen und weichen Blättern und das macht mich dann als Gartenmuffel (nicht, dass ich mich nicht an einem schönen Garten erfreuen könnte, ich hätte nur nicht viel Lust selber Arbeit rein zu stecken) doch schon sehr froh und ein wenig stolz. Ich bin wirklich gespannt, was noch aus der Topfpflanze wird. Einen kleinen Bruder hat sie bereits, denn bei den Fruchtzwergen gab es wohl mal eine Aktion mit Basilikumsamen. So ein Becher steht neben der Topfpflanze und auch da bilden sich langsam die ersten und immer mehr Blätter.

 

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