So äußerte sich wohl zuletzt der momentane Spieler- und Interimstrainer Roberto Carlos, der einer der Fußballstars ist, die Anzhi Makhachkala in der früheren Vergangenheit verpflichten konnte, wobei Roberto Carlos natürlich mit Abstand der älteste ist.
Es sollen Spieler wie Frank Lampard, Steven Gerrard und Trainer vom Format eines José Mourinho in den Kaukasus gelockt werden. Genug Geld dürfte der Klub dafür wohl haben, ist sein Eigner doch der Milliardär Sulejman Kerimow.
Ich denke nicht, dass sich ein Steven Gerrard unbedingt nach Russland locken lässt, aber andere Spieler von Starformat werden sicherlich noch zu Anzhi wechseln, doch was passiert in ein paar Jahren, wenn der Klubeigner vielleicht die Lust am Fußball verliert und sich plötzlich entschließt, dass er sich nun für die NBA oder Eishockey oder sonst irgendwas interessiert. Dann wird der Fußballklub wohl fallen gelassen und wird irgendwann wieder in der Versenkung verschwinden oder hoch verschuldet sein. Verwunderlich wäre es nicht, finde ich. Ich persönlich halte von diesen überreichen Klubs hinter denen eine noch reichere Einzelperson steht und die eine Transferpolitik haben von wegen alles kaufen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist, nichts. Positivbeispiele gibt es allerdings auch, so z.B. die TSG Hoffenheim, die natürlich auch immernoch genug Feinde hat, doch hier kann man sehen, wie Herr Hopp auch in die Jugendarbeit investiert, keine Starspieler für Unsummen verpflichtet (okay, der Carlos Eduardo-Transfer damals war schon etwas großspurig für einen Zweitligisten), sondern auf die Zukunft setzt und etwas aufbauen will.
Ich hoffe nicht, dass in ein paar Jahren Anzhi Makhachkala im Champions League-Finale steht mit Spielern wie Frank Lampard, Cristiano Ronaldo, Wayne Rooney, Manuel Neuer und Andres Iniesta oder so.
Kommentare (0)Prinzipiell gibt es hierfür drei Möglichkeiten:
Die erste Möglichkeit ist wohl die traurigste, aber leider für viele Tierhalter unumgänglich, wenn sie keinen eigenen Garten beziehungsweise keinen Tierfriedhof in ihrer Nähe haben. Bestattungen auf öffentlichen Plätzen, Feldern und in Wäldern sind nicht gestattet.
Laut Tierkörperbeseitigungsgesetz dürfen überall in Deutschland Hunde, Katzen, Kleintiere und Vögel im eigenen Garten beerdigt werden, außer in Bremen (dort nur Ziervögel und Kleinnager). Beachtet werden müssen lediglich folgende Punkte:
Es besteht auch die Möglichkeit, sein Haustier in einem Tierkrematorium einäschern zu lassen (einzeln oder als Sammelverbrennung). Danach erhält man eine Urne mit der Asche seines Vierbeiners, welche man entweder behalten, oder im Garten vergraben kann. Ich persönlich finde den Gedanken an eine Einäscherung meiner Tiere nicht so schön, aber ich bin auch in der glücklichen Lage, sie auf dem Grundstück meiner Eltern beerdigen zu dürfen. Alle unsere verstorbenen Katzen und Wellensittiche haben wir im Garten begraben, in einem separaten Eckchen, welches wir immer schön bepflanzen und an Gedenktagen mit Kerzen versehen. Für Menschen, die keine Tiere halten oder mögen, mag dies ein wenig blasphemisch erscheinen. Alle anderen wissen, wie wichtig es ist, solch einen Platz zum Trauern und Gedenken zu haben; jede Blume, die gepflanzt wird, gibt einem das Gefühl, noch immer etwas für sein Haustier tun zu können.
Genauso einen Ort bieten auch die Tierfriedhöfe. Die Tiere werden ebenfalls eingeäschert, dann kann man – ähnlich wie für Menschen – für eine bestimmte Zeit eine Grabstelle mieten und dort seinem Haustier die letzte Ruhestätte gönnen.
Egal, für welche Möglichkeit man sich entscheidet: es ist sinnvoll, sich schon im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, was mit dem Haustier nach dessen Ableben geschehen soll. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, ist man häufig aufgrund der Trauer völlig kopflos – und ehe man es sich versieht, landet der heißgeliebte Vierbeiner beim Abdecker. Und das wollen wir doch nun wirklich nicht…
Und ich muss ganz ehrlich sagen: Dadurch habe ich richtig Lust auf den neuen Teil bekommen. Das ich den letzten Teil Brotherhood durchgespielt habe, ist noch gar nicht allzu lang her und ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich nun erstmal eine längere Pause von der Reihe brauche, doch der neue Revelations-Trailer sieht wirklich sehr gut und interessant aus.
Das was mich am allermeisten bei der Stange hält, ist einfach die Story, die in den letzten beiden Teilen wirklich äußerst interessant geworden ist, weil das Spiel einfach so viel aufgemacht hat und ich bin einfach wahnsinnig gespannt, was es denn storymäßig noch so einlösen wird. Doch man muss auch sagen, dass Ubisoft es tatsächlich noch einmal geschafft hat, Revelations noch ein kleines Stückchen besser aussehen zu lassen als den letzten Teil Brotherhood, welches wiederum noch ein wenig besser aussah als Assassins Creed 2 usw.
Auch auf Konstantinopel als Schauplatz bin ich sehr gespannt mit den verschiedenen, kulturellen Einflüssen usw.
Mit der Hakenklinge mit der man sich an Seilen heruntergleiten lassen kann, sie jedoch auch im Kampf benutzen kann, wurde dem Spiel auch eine weitere, sinnvolle Addition gegönnt und nach dem Trailer zu urteilen wird es in Revelations auch so ein wenig eine Schatzsuche nach den Schlüsseln zu Altairs Bibliothek und wahrscheinlich der Bibliothek selbst geben; verspricht sehr interessant zu werden.
Die Wildtierhilfe Lüneburger Heide e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, heimische Wildtiere, die verwaist, verletzt oder ausgesetzt wurde, wieder aufzupäppeln und auszuwildern. Dieser Verein wird zwar eine vom Land Niedersachsen anerkannte Auswilderungsstation, finanziert sich aber ausschließlich durch Spenden. Mit diesen Spendengeldern werden aber nicht nur Medikamente und Futter finanziert, sondern auch die Instandhaltung des Anwesens sowie die Renovierung beziehungsweise der Ausbau der Gebäude.
Mitten in der Lüneburger Heide, auf einem circa 50.00m2 großen Gelände, werden die hilfebedürftigen Tiere rund um die Uhr gepflegt, die im Übrigen nicht nur aus der Region, sondern aus ganz Norddeutschland kommen. „Lernen für die Freiheit“ lautet das Motto der Wildtierhilfe – damit ist eigentlich das gesamte Projekt schon erklärt. Es ist nicht im Sinne des Vereines, die Tiere dort zu horten, sondern sie optimal zu versorgen und nach ihrer Genesung wieder in ihren ursprünglichen Lebensraum zurückzubringen. Bei Rehen, Bussarden oder Füchsen ist diese Auswilderung nicht allzu schwierig zu bewerkstelligen, aber gelegentlich kommen auch Exoten in die Wildtierhilfestation. Diese Tiere oder Reptilien wurden von ihrem Besitzer entweder nicht artgerecht versorgt, gehalten oder ausgesetzt, oder bereits gleich nach ihrer Ankunft in Deutschland vom Zoll beschlagnahmt. Ein passendes neues Zuhause für sie zu finden kann sich schwierig gestalten, beispielsweise bei Wasserschildkröten. Oft genug werden sie einfach ausgesetzt, weil sich die niedlichen kleinen Jungkröten, die kaum größer als eine 2€-Münze sind, innerhalb weniger Jahre zu großen Tieren entwickeln, die quasi das Aquarium sprengen. Aufgrund der hohen Lebenserwartung der Wasserschildkröten können Zoos und Großaquarien nur eine begrenzte Anzahl an Aufnahmeplätzen bieten. Aber auch Schlangen haben es oft nicht leicht, ein neues Zuhause zu finden, weswegen sie oft Monate in der Wildtierhilfestation verweilen müssen.
Ich persönlich finde diesen ehrenamtlichen Verein total klasse und auch dringend notwendig, zumal die Gefahren, die auf Wildtiere lauern, nicht weniger werden: Autos, Flugzeuge, Stacheldrahtzäune und Ähnliches stellen eine permanente Bedrohung für diese Tiere dar. Wenn Ihr in der Nähe seid, schaut doch einfach mal in der Wildtierhilfestation Lüneburger Heide vorbei und macht Euch selbst ein Bild von deren Arbeit: Mittelsterndorf 1 in 29614 Soltau.
Natürlich ist da immernoch der Hamburger SV zu erwähnen, der jetzt wohl als nächstes einen neuen Cheftrainer bekanntgeben wird, da Rodolfo Cardoso ja nicht mehr auf der Trainerbank sitzen darf. Wer wird es wohl werden? Marco van Basten, doch Michael Laudrup, Dragan Stojkovic vom japanischen Meister Nagoya Grampus Eight oder eher doch jemand ganz anderes? Die nächsten Tage werden es wohl zeigen.
Doch auch international beginnt sich das Trainerkarussell wieder einmal fleißig zu drehen. So trat ja besagter Michael Laudrup von seinem Cheftrainerposten beim Inselklub RCD Mallorca zurück. Mallorca hat nun den ehemaligen Athletic Bilbao-Coach Joaquin Caparros verpflichtet und stattete diesen erst einmal nur mit einem Vertrag bis Saisonende aus. Die Mallorciner wollen sich wohl sämtliche Optionen offen halten, doch ich denke Caparros wird auf der Urlaubsinsel gute Arbeit leisten.
In Italien entließ der etwas überraschende tabellenletzte FC Bologna seinen Trainer Pierpaolo Bisoli. Bolognas Statistik mit nur einem Pünktchen und zwei mickrigen Toren in fünf Spielen ist einfach zu schlecht, doch man muss sich natürlich auch hier fragen inwiefern dies allein am Trainer liegen kann.
Auch in Deutschland gab es noch eine Trainerentlassung. So hat der ehemalige Zweitligist Rot-Weiß Oberhausen Theo Schneider von seinem Cheftraineramt enthoben. Als Absteiger belegt Oberhausen momentan nur den 16. Tabellenplatz und dies ist natürlich zu wenig für einen Klub, der wieder in die 2. Bundesliga aufsteigen will.
Der bekannte und geachtete Filmtiertrainer Joe Bodemann ist seit über 30 Jahren in mehr als 1000 Produktionen international erfolgreich und gründetet diesen weltweit einzigartigen Park, um Menschen die Nähe zu Tieren zu ermöglichen, welche man sonst nur aus dem Fernsehen kennt: Wölfe, Bären, Schlangen, Vogelspinnen, Waschbären – um nur einige von ihnen zu nennen. Insgesamt über 300 Tiere aus 70 verschiedenen Arten leben dort friedlich zusammen. Der Besucher des Parks hat die Möglichkeit, diese Tiere zu füttern, anzufassen zu streicheln oder die Tiertrainer bei ihrer täglichen Arbeit zu beobachten.
Wichtig für Joe Bodemann ist es, dass die Tierdressur immer unter Tierschutzaspekten stattfindet. Dies bedeutet, dass sie niemals wie Maschinen behandelt und dass ihnen keine unnatürlichen Verhaltensweisen antrainiert werden dürfen. Diesen Grundsatz finde ich absolut super. Ein Tier sollte niemals leiden, nur um Menschen durch sein Verhalten eine Freude zu machen – vielleicht liegt darin auch der Grund für Bodemanns Erfolg.
Darüber hinaus werden dem Parkbesucher zahlreiche Attraktionen geboten: Flugshows, „Show der Filmtiere“, Kamelreiten und vieles mehr. Aber auch, wenn man nur durch das riesige Areal spazieren gehen und Fotos machen möchte, ist ein Besuch im Filmtierpark empfehlenswert; eine Erholung für Körper und Seele. Ein Tagesausflug hierhin ist ein ganz besonderes Erlebnis für die ganze Familie. Die Öffnungszeiten für alle Interessierten: März – Oktober 9-18 Uhr; November – Februar 10 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit.
Leider war ich selbst noch nicht da und kenne den Filmtierpark nur aus Erzählungen, aber ich bin 100%-ig sicher, dass ich demnächst dort einen Besuch abhalten werde.
Am 08.05.1931 wurde auf dem „Internationalen Tierschutzkongress von Florenz“ der erste Welttierschutztag proklamiert. Als Datum hierfür wählte man den 4. Oktober in Gedenken an den Heiligen Franz von Assisi (1181 geboren: gestorben in der Nacht vom 3. Auf den 4.10.1226). Franz von Assisi ist nicht nur der Gründer des Franziskusordens, sondern wurde vor allem durch seine Tierpredigten berühmt. Von daher war es naheliegend, seinen persönlichen Gedenktag (Namenstag) mit dem der Tiere zu kombinieren.
Anlässlich des Welttierschutztages finden jedes Jahr viele Veranstaltungen statt, die überwiegend dem Zweck des Spendensammelns dienen. Obwohl viele Menschen ausgesprochen tierlieb sind, leiden immer noch genug Tierschutzvereine (vor allem die ehrenamtlichen) unter finanziellen Schwierigkeiten. Oft genug höre ich Aussagen wie „ich könnte nur einen Euro spenden, weil ich selbst nicht so viel Geld habe, und das ist mir peinlich“. Allen diesen Menschen sei gesagt: das ist überhaupt nicht peinlich. Jeder Cent zählt, und wenn es nur das Kupferwechselgeld beim Einkaufen ist. Es kommt nicht darauf an, wie viel man spendet, sondern dass man es tut. Deswegen bitte keine falsche Scham an den Tag legen.
Ich persönlich finde es sehr schön, einen Gedenktag speziell für Tiere zu haben. Allerdings bin ich der Ansicht, dass jeder von uns jeden Tag im Sinne der Tiere und des Tierschutzes denken und handeln sollte – schließlich sind diese Lebewesen, die nicht für sich selbst sprechen können, auf unsere Hilfe angewiesen. Möglichkeiten, zu helfen, sind vielseitig:
Übrigens: selbst die (Winter-)Fütterung von Wildvögeln ist Tierschutz. Also helft bitte alle kräftig mit, den Tieren ein schönes Leben zu ermöglichen!
Anlässlich des morgigen Welttierschutztages möchte ich die kommende Woche den Tieren widmen. Beginnen möchte ich heute mit einem Verein, auf den ich durch eine sehr liebe Kollegin aufmerksam geworden bin, die neben ihrem Vollzeitjob jede Menge Zeit, Gefühle und Geld in ihre ehrenamtliche Tätigkeit dort steckt: UngarnPfoten e.V..
Circa 80 Kilometer südöstlich von der ungarischen Hauptstadt Budapest entfernt liegt der 40.000-Seelen-Ort Cegled. Das dortige Tierheim wurde 1996 gegründet; acht Jahre später waren erstmals deutsche Tierschützer vor Ort, um zu helfen. Zum damaligen Zeitpunkt befanden sich etwa 120 Hunde im Tierheim; heute sind es fast doppelt so viele. Dies bedeutet, dass die Aufnahmekapazität bei weitem überschritten ist. Unter anderem hängt dies auch mit der an für sich positiven Tatsache zusammen, dass im Jahre 2007 die Tötungsstation (ja, so etwas gibt es wirklich: Tiere, die kein Zuhause haben beziehungsweise finden, werden GETÖTE) geschlossen wurde. Im Gegenzug dazu musste sich das Tierheim verpflichten, Hunde aus den umliegenden Gemeinden aufzunehmen, was wiederum dazu führte, dass die Tiere in viel zu großen Gruppen leben müssen. Seit 2008 erhält das Tierheim in Cegled keinerlei staatliche Unterstützung mehr und ist dadurch dringend auf Hilfe angewiesen.
Darüber hinaus sind die Zustände in diesem Tierheim unwürdig und absolut verbesserungswürdig. Beispielsweise gibt es dort nur eine Kaltwasserleitung, die im Winter zufriert. UngarnPfoten e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Tierheim in Cegled so viel zu unterstützen, wie es nur möglich ist. Diese Hilfe ist zusammenfasend in drei Kategorien einzuordnen: kurz-, mittel- und langfristige Ziele.
Kurzfristige Ziele:
Mittelfristige Ziele:
Langfristige Ziele:
Jetzt fragt Ihr Euch sicherlich, was Ihr für diesen Verein tun könntet. Die Möglichkeiten hierfür sind vielfach:
Egal, was Ihr tun möchtet, um hier zu helfen: wie bei allen anderen Tierschutzvereinen gilt auch hier, das jede noch so kleine Spende hilft… Alles, was Ihr spendet, kommt ausschließlich den Tieren zugute – sämtliche Helfer arbeiten ehrenamtlich. Übrigens: natürlich gibt es in Cegled auch jede Menge Katzen, die auf Eure Hilfe warten…
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Als Inspirationsquelle soll dabei vor allem der ausgezeichnete Rendertrailer, der vor Release des Spiels und vor Veröffentlichung der ersten Gameplayvideos sogar noch herausgekommen ist, dienen. Wenn Lionsgate es schaffen würde, diesen wahnsinnig kunstvollen Videospieltrailer in einen Spielfilm zu übersetzen, dann würde das sicherlich das Zombiegenre ein Stück weit revolutionieren oder zumindest ordentlich aufmischen können.
Produzent des Projekts soll wohl Sean Daniel werden, der sich bereits für The Scorpion King, Die Mumie-Reihe etc. verantwortlich zeigte. Inwieweit dies Einfluss auf den künstlerischkreativen und inhaltlichen Teil des Filmes haben wird, muss man sehen. Da kommt des dann natürlich doch noch mehr darauf an, wer denn die Regie, das Schreiben des Drehbuchs, die Kamera etc. pp übernimmt, doch ehrlich gesagt sind Die Mumie-Filme und Scorpion King nicht gerade meine Lieblingsfilme bzw. ich finde die Filme nicht wirklich gut. Das ist für mich also schonmal eher ein schlechtes Zeichen und ich denke oder fürchte, dass Lionsgate es dem Entwickler Techland und dem Publisher Deep Silver gleich tun wird und sich an der wahnsinnig guten Vorlage (dem Trailer; der Trailer war natürlich nicht die Vorlage für das Videospiel an sich) überheben und die Erwartungen dadurch viel zu hoch setzen wird. Ich rechne einfach mal (auch um dann nicht allzu enttäuscht zu sein) mit einem mehr oder minder durchschnittlichen Zombiefilm im Setting einer tropischen Insel.Dead Island-Film kommt