Und ich hätte nie gedacht, dass der Buchdruck so interessant sein könnte. In diesem Museum wird wirklich die komplette Entstehungsgeschichte bzw. alle Vorgangsstufen der Druckkunst behandelt.
Im Erdgeschoss sind bereits verschiedenste Maschinen zum Drucken aus den diversen Epochen ausgestellt und bieten dem Besucher einen schönen ersten Eindruck.
Das Museum erstreckt sich jedoch über mehrere Stockwerke und auf diesen wird dem Interessierten (wenn man dies vorher nicht ist, so wird man im Laufe des Besuchs auf jeden Fall zum Interessierten) nicht nur der Buchdruck selbst, sondern ebenso auch das Schriftsetzen und das -gießen nahegebracht. Dies geschieht aber nicht nur im klassischen Museumssinne durch Ausstellungsstücke, denn im Museum gibt es eigene Schriftgießer, -setzer und Buchdrucker, die wirklich keine Fragen mehr offen lassen und den kompetenten Angestellten bei der Arbeit an den Maschinen live zuzusehen, ist schon sehr interessant. Man kann sogar auch selbst mal Hand anlegen beim Drucken und die Erzeugnisse mit nach Hause nehmen.
Ich habe auch noch kurz vor Ende der Ausstellung die “Künstlerischen Positionen im Hochdruck” mitnehmen können und durch die Führung hat man auch nochmal ein paar mehr Hintergrundinfos zu den Werken und Künstlern bekommen.
Wird nicht der letzte Besuch gewesen sein.
Kommentare (0)Der Trainer des 1. FC Kaiserslautern, der seit 2009 dieses Amt inne hat, ist alles andere als ein Showman. Souverän erledigt er seine Arbeit und versucht nicht, sich in irgendeiner Form in Szene zu setzen oder anzugeben. Dabei hätte er allen Grund dazu, sehr stolz auf sich und seine Leistung als Trainer zu sein: in der Saison 2009/10 gelang ihm mit seinem Team der Aufstieg in die 1. Bundesliga; ihr erstes Jahr dort schlossen sie mit einem respektablen siebten Platz ab – davon kann manch anderer Verein nur träumen…
Marco Kurz, Jahrgang 1969, ist der Sohn des ehemaligen Präsidenten der Stuttgarter Kickers Edgar Kurz. Er begann 1989 seine Karriere als Profifußballer beim VfB Stuttgart, danach spielte er in diversen weiteren Vereinen, wie Nürnberg, Dortmund, Schalke, 1860 München. 1995 wurde er mit Dortmund Deutscher Meister; zwei Jahre später Uefa-Pokalsieger mit Schalke. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn mit 300 Bundesligaeinsätzen begann Kurz 2005 seine Karriere als Trainer beim SC Pfullendorf, danach war er bei den 1860-ern tätig. Im Oktober 2011 verlängerte er vorzeitig seinen vertrag beim FCK um ein weiters Jahr, um „ein Zeichen zu setzen“, wie er in einem Interview bekanntgab. Diese Einstellung ist insbesonders deswegen lobenswert, weil sich gerade in letzter zeit das Trainerkarussell in der Bundesliga immer schneller drehte und es deswegen seitens der Medien zu Spekulationen über die Trainerfrage kommt (gerade dann, wenn die Mannschaft nicht ganz so erfolgreich ist, wie es aktuell beim FCK der Fall ist). Kurz betonte, dass er auch im Falle eines Abstiegs beim Verein bleiben würde – auch dies ist nicht gerade alltäglich. Generell präsentiert sich der zurückhaltende Trainer als absolut fairer Sportsmann. Beispielsweise habe ich ihn in einem Interview nach dem Spiel gegen Schalke gesehen, in dem der gegnerische Torwart Fährmann mit einer Roten Karte vom Platz gestellt wurde. Kurz erklärte vollkommen fair, dass diese Karte nicht berechtigt gewesen war – und das, obwohl sie seiner Mannschaft Vorteile verschafft hatte. Respekt. Ich jedenfalls wünsche diesem gradlinigen und höflichen Trainer viel Glück bei der Bewältigung seiner Aufgaben – und den Klassenerhalt für die roten Teufel vom Betzeberg!
Ganz oft bei Interviews mit Fußballspielern fällt mir auf, dass diese ihr Licht extrem unter den Scheffel stellen und sich gar nicht der Ehre hingeben, die ihnen aufgrund ihrer Leistung eigentlich gebührte. Beispielsweise wurde ein Stürmer nach einem Spiel, in dem er zwei sehr wichtige Tore für seine Mannschaft geschossen hatte, gefragt, wie er sich denn nach solch einer überragenden Leistung seinerseits fühle. Statt darauf zu antworten, redete er etwas von einer „tollen Mannschaft“ und „die Mannschaft war sehr stark“. Leider war dies nicht die Frage gewesen, und außerdem war ER der Toppspieler des Tages gewesen. Warum also diese falsche Bescheidenheit? Natürlich ist es toll, ein Teamplayer zu sein; die Mannschaft sollte ja auch nicht unerwähnt bleiben, aber besagter Spieler hätte ja zumindest so etwas wie „ich fühle mich super, dass ich diese zwei Tore für uns geschossen habe und bin sehr stolz auf mich“ sagen können. Doch mit seinem Verhalten ist er leider kein Einzelfall; immer wieder erlebe ich – gerade im sportlichen Bereich – diese Zurückhaltung. Warum? Ein Sportler muss ja nicht gleich ins andere Extrem verfallen nach dem Motto: „Ich habe so geil gespielt, ohne mich wäre meine Mannschaft nichts, ohne mich wäre die gesamte Bundesliga nichts, ich werde sicher bald Weltfußballer,…“ Das wäre nicht nur nicht schön anzuhören und wäre in diesem Fall auch unangemessen, da Fußball nun einmal ein Mannschaftssport ist, sondern trüge sicherlich auch nicht dazu bei, Sympathien für diesen Menschen zu wecken.
Aber eine gesunde Mischung Selbstvertrauen und Stolz auf die eigene Leistung kann doch sicherlich niemandem schaden, oder? Natürlich ist es nicht einfach, ein gesundes Mittelmaß zu finden. Einerseits sollte man nicht zu tief stapeln und sein Licht keinesfalls unter den Scheffel stellen. Andererseits darf man keinesfalls arrogant oder angeberisch rüberkommen, wie beispielsweise Mitglieder des FC Bayern, die die Europaleague als die „Liga der Verlierer“ betiteln.
Ich denke aber, dass es keinesfalls verkehrt ist, wenn man auf seine Erfolge stolz ist und dies auch zeigt. Bei mir ist es so, dass ich meine Schwächen und Fehler sehr genau kenne und keinerlei Schwierigkeiten damit habe, diese zuzugeben. Im Gegenzug dazu finde ich es aber auch nicht verwerflich, ein ernst gemeintes und in meinen Augen auch angebrachtes Lob freudig entgegen zu nehmen. Mal ehrlich: wenn ich weiß, dass ich etwas gut gemacht habe, kann ich das doch sagen. Wie blöd wäre ich denn, wenn ich gespielt demütig die Augen niederschlagen würde und ein gekünsteltes „ach wirklich? Findest du?“ hauchen würde?
Wie gesagt, es ist schwierig, die richtige Balance zwischen „eingebildet wirken“ und angemessenem Stolz zu finden – aber falsche Bescheidenheit muss ja nun wirklich nicht sein, wie Herr Busch sagte…
Zwar hat Battlefield 3 nicht die von vielen erwarteten wahnsinnig guten Kritiken und Höchstwertungen bekommen, trotzdem hat das Spiel durchgehend sehr gutes Feedback und Wertungen erhalten, doch ein Verkaufserfolg ist der neueste Egoshooter vom schwedischen Entwicklerstudio DICE allemal.
EA gab diese Woche bekannt, dass Battlefield 3 in der ersten Woche seit Verkaufsstart ca. 5 Millionen mal über die Ladentheken gewandert ist. Dabei handelt es sich anscheinend um interne Schätzungen, doch dürften diese wohl nicht ganz unrealistisch sein. Auf jeden Fall würde dies Battlefield 3 zum bislang erfolgreichsten Spiel in der Geschichte von Electronic Arts machen.
Ebenfalls hat Battlefield 3 bereits über 2.500.000 Likes auf Facebook und über 200.000 Followers auf Twitter. Auch diese Zahlen dürften wohl weiter ansteigen.
Ich persönlich denke, dass jeder Radfahrer selbst entscheiden sollte, inwieweit er einen Kopf schützen möchte oder nicht – so wie bisher auch. In diesem Zusammenhang habe ich eine interessante Diskussion im Radio gehört, bei der die meisten Teilnehmer ebenso dachten. Ein Herr allerdings erzählte etwas, das zum einen komplett am Thema vorbeiging und zum anderen so absurd war, dass es mir fast die Sprache verschlug: er hat sich und seine Frau von der allgemeinen Gurtpflicht im Pkw befreien lassen. Seinen Angaben zufolge ging das wohl denkbar einfach: er ging zu einem Hausarzt, bat ihn um ein entsprechendes Attest, welches er auch prompt erhielt (angeblich, ohne Gründe für den Wunsch nach Befreiung der Gurtpflicht anzugeben!). dieses Attest muss er nun beim Autofahren immer mit sich führen und bei einer Verkehrskontrolle vorzeigen; somit müsse er keine Strafe wegen Nicht-angeschnallt-Seins zahlen.
Ich weiß nicht, ob das wirklich stimmt oder ob der Mann die anderen Diskussionsteilnehmer nur veräppeln wollte. Allerdings frage ich mich, worin der Sinn von solch einer Befreiung liegt. Wenn dieser Mann jetzt total fett wäre und somit von seinem Anschnallgurt erwürgt, erstickt oder erdrosselt werden könnte, würde ich ihn ja noch verstehen – doch davon erwähnte er nichts. Warum also solch ein Procedere? Er schnallt sich doch zu seiner eigenen Sicherheit an und nicht, um einem Verkehrspolizisten eine Freude zu machen… Schon bei recht geringen Geschwindigkeiten könnte ein eventueller Unfall für ihn nicht so positiv ausgehen. Wie dumm muss man also sein, wenn man sich offiziell einen Freibrief beschafft, um stärkere/schwerere Verletzungen in Kauf zu nehmen? Allerdings glaube ich, dass dieser Mann schichtweg gelogen hat, denn laut § 21 a der StVO ist es vorgeschrieben, sich in einem Kfz anzuschnallen. Bei „bestimmten körperlichen Beeinträchtigungen kann eine Ausnahmegenehmigung zum Anlegen von Sicherheitsgurten gewährt werden“. Dies können zum einen körperliche Behinderungen sein, dann braucht der Betroffene neben seinem Attest aber auch noch einen Behindertenausweis. Zum anderen können diese Ausnahmegenehmigungen bei zu geringer Körpergröße erteilt werden. Beispielsweise las ich über eine Frau, die unter 1,50 m groß war. Da bei ihr die Gefahr bestand, der Gurt könne sie erwürgen, brauchte sie sich nicht anzuschnallen. Ansonsten habe ich leider keine weiteren Möglichkeiten gefunden, weswegen man sich von der Anschnallpflicht befreien lassen könnte…
Witziger Weise müssten – jedenfalls theoretisch – selbst Briefträger und Zeitungszusteller, die mit dem Auto von Haus zu Haus fahren, sich jedes Mal beim Einsteigen wieder anschnallen…
So behaupteten die Frauen beispielsweise, sie erhielten Regieanweisungen über Flirtsprüche, Liebeserklärungen und sogar über Küsse. Sollte eine (Kuss-) Szene nicht glaubwürdig oder romantisch genug wirken, musste sie wiederholt werden – also alles nur Fake. Unter Androhung von Strafen sei es den Kandidatinnen verboten, über diese Interna zu sprechen. Die drei Frauen taten es – aus welchen Gründen auch immer – trotzdem, was mich persönlich etwas verwundert. Natürlich ist es nicht in Ordnung von einem Fernsehsender, den Zuschauern eine „Realität“ nur vorzuspielen. Aber mal ehrlich: wer ernsthaft geglaubt hat, Sendeformate wie „Bauer sucht Frau“, „Schwiegertochter gesucht“ oder „Frauentausch“ seien nicht gestellt, der ist grenzenlos naiv. Von daher erzählen diese drei Frauen, die meiner Meinung nach einfach nur den Drang haben, in der Öffentlichkeit zu stehen (was eine von ihnen sogar zugegeben hat), nicht wirklich etwas Neues. Vielmehr stellen sie sich selber ein Armutszeugnis aus, denn – ob sie es nun gutheißen oder nicht – sie haben sich schriftlich mit den Vertragsbedingungen einverstanden erklärt, und dazu gehört nun einmal das Stillschweigen. Diese Verträge jetzt als „Knebelverträge“ zu beschimpfen, finde ich anmaßend. Wenn die Frauen die Bedingungen unmenschlich und indiskutabel fanden, hätten sie ja nicht zu unterschreiben brauchen; mit Sicherheit gab es genug andere Bewerberinnen. Jetzt, nachdem die Bauern diese Frauen definitiv nicht wollten, kommt eventuell auch gekränkte Ehre mit ins Spiel.
Darüber hinaus glaube ich, dass viele Bewerberinnen völlig falsche Vorstellungen vom Landleben an sich haben. Sie träumen von frischen Frühstückseiern, guter Luft und romantischen Abenden im Heu – die Realität sieht aber ganz und gar anders aus: kurze Nächte, da die Tiere versorgt werden müssen, verdammt harte Arbeit und häufig Geldsorgen. Nicht umsonst haben viele Bauern wirklich Schwierigkeiten, eine Partnerin zu finden, die mit ihnen durch dick und dünn geht…
Im Übrigen kann bei „Bauer sucht Frau“ nicht alles gefaked sein: in den sieben bisher gedrehten Staffeln kam es zu fünf Hochzeiten (die sechste soll im kommenden Frühjahr stattfinden) und weiteren Pärchenbildungen. Dass sich hin und wieder eines dieser Pare trennt, hat nicht das Geringste mit der Sendung zu tun, sondern ist leider allgemein häufig der Fall.
Die ersten Staffeln von „Bauer sucht Frau“ habe ich persönlich auch sehr gerne geschaut. Zum einen finde ich die Moderatorin Ilka Bause ausgesprochen sympathisch, zum anderen haben mich – wie Millionen andere Menschen auch – die Geschichten über die Landwirte wirklich interessiert. Inzwischen schaue ich diese Sendung allerdings nicht mehr, aber nicht wegen irgendwelchen Fakegerüchten, sondern weil sich a) die Stories mehr oder weniger wiederholen und weil ich b) die Bauern immer unsympathischer finde (übrigens genauso wie die Kandidatinnen). Kandidaten wie Bruno und Anja oder Josef und Narumol (oder selbst Schäfer Heinrich) waren sympathisch, authentisch und standen mit beiden Beinen im Leben. Doch je mehr Staffeln gedreht wurden, desto „schrottiger“ wurden in meinen Augen die Bauern (B-Bauern sozusagen). Dennoch sehe ich keinen Grund, diese Sendung schlecht zu machen; schließlich erfreuen sich durchschnittlich 7,5 Millionen Menschen pro Woche am Schicksal der Landwirte…
| Spiele | S | U | N | Tore | Differenz | Punkte | ||
| 1 | Bayern München | 11 | 8 | 1 | 2 | 30:3 | 27 | 25 |
| 2 | FC Schalke 04 | 11 | 7 | 0 | 4 | 22:16 | 6 | 21 |
| 3 | Borussia Dortmund | 11 | 6 | 2 | 3 | 21:8 | 13 | 20 |
| 4 | Werder Bremen | 11 | 6 | 2 | 3 | 20:14 | 6 | 20 |
| 5 | Borussia Mönchengladbach | 11 | 6 | 2 | 3 | 13:8 | 5 | 20 |
| 6 | VfB Stuttgart | 11 | 5 | 3 | 3 | 17:9 | 8 | 18 |
| 7 | Hannover 96 | 11 | 5 | 3 | 3 | 14:15 | -1 | 18 |
| 8 | Bayer Leverkusen | 11 | 5 | 2 | 4 | 13:14 | -1 | 17 |
| 9 | Hoffenheim | 11 | 5 | 1 | 5 | 14:12 | 2 | 16 |
| 10 | Hertha BSC | 11 | 4 | 4 | 3 | 5:15 | 0 | 16 |
| 11 | 1. FC Köln | 11 | 5 | 1 | 5 | 18:23 | -5 | 16 |
| 12 | VfL Wolfsburg | 11 | 4 | 1 | 6 | 14:20 | -6 | 13 |
| 13 | 1. FC Kaiserslautern | 11 | 3 | 3 | 5 | 9:14 | -5 | 12 |
| 14 | 1. FC Nürnberg | 11 | 3 | 3 | 5 | 12:18 | -6 | 12 |
| 15 | Mainz 05 | 11 | 2 | 3 | 6 | 13:22 | -9 | 9 |
| 16 | Hamburger SV | 11 | 2 | 3 | 6 | 13:23 | -10 | 9 |
| 17 | FC Augsburg | 11 | 1 | 5 | 5 | 8:20 | -12 | 8 |
| 18 | FC Freiburg | 11 | 2 | 1 | 8 | 14:26 | -12 | 7 |
Eine aufgeregte, fast hektische Frauenstimme ist zu hören: „Diese Autos riechen wie neu! Sie fühlen sich an wie neu! Sie sehen aus wie neu!“
–Kleine Pause. -
Dann: „Woran kann man erkennen, dass es Gebrauchtwagen sind?“
Eine sympathische, ruhige Männerstimme: „Das sehen Sie an den Ziffern auf dem Kilometerzähler sowie am Preis!“
Ein kurzer Spot, der aber aussagekräftiger ist als manch anderer, der eventuell doppelt so lang ist. Das Thema ist witzig umgesetzt, und die Kernaussage, nämlich dass rein optisch keine Unterschiede zwischen den Neu- und den Gebrauchtwagen dieses Händlers auszumachen sind, wird klar herausgestellt. Deswegen – auch wenn es sich hierbei nicht um einen TV-Spot handelt – Spot der Woche!
Id Software ist im Genre der Egoshooter eigentlich DAS legendärste und renommierteste Entwicklerstudio. Jahrelang kam nun gar nichts von der Spieleschmiede rund um Entwicklerlegende John Carmack.
Nun brachten sie mit dem postapokalyptischen Rage eine neue IP an den Start. Rage ist eine Mischung aus, wer hätte das gedacht, Egoshooter, sowie allerdings auch Rollenspiel und Rennspiel.
Das ganze spielt, wie bereits gesagt, in einer postapokalyptischen Welt. Der Protagonist steigt aus einer Kryokammer, die eingerichtet wurde, bevor ein Komet auf die Erde fiel und in eine Wüsten- und Hügellandschaft, bevölkert von Mutanten, verwandelt hat.
Von dort aus trifft er Menschen, die in kleinen Siedlungen leben und für die er Aufträge erledigen muss.
Die Shooterelemente, die natürlich immernoch den größten Teil des Spiels ausmachen, sind die ganz klare Stärke von Rage. Da merkt man einfach die jahrelange Erfahrung der Entwickler im Bereich der Egoshooter. Die Shootererfahrung ist actiongeladen und knackig.
Doch ich denke, dass Rage einfach viel besser geworden wäre, wenn es wirklich nur ein reiner Egoshooter geworden wäre. Der Einbau von RPG- und Rennspielelementen nimmt den Fokus von der Stärke des Spiels. Zum Beispiel ist das Spiel für den großen Rollenspielanteil im Bereich der Story einfach viel zu plump und uninspiriert. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass ich da völlig austauschbare Aufträge von austauschbaren Figuren bekomme, für die ich nicht die kleinste Sympathie oder Emotionen aufbauen konnte.
| SC Freiburg | - | Bayer Leverkusen | 0:1 |
| Schalke 04 | - | Hoffenheim | 3:1 |
| Bayern München | - | 1. FC Nürnberg | 4:0 |
| Mainz 05 | - | Werder Bremen | 1:3 |
| Borussia Mönchengladbach | - | Hannover 96 | 2:1 |
| VfB Stuttgart | - | Dortmund | 1:1 |
| VfL Wolfsburg | - | Hertha BSC | 2:3 |
| 1. FC Köln | - | FC Augsburg | 3:0 |
| Hamburger SV | - | 1. FC Kaiserslautern | 1:1 |