nach dem sehr erfolgreichen ersten Teil „Cars“ (2006), bei dem der US-amerikanische Regisseur John Lasseter nicht nur als Produzent, sondern auch als Regisseur tätig war, erschien im Juli 2011 der zweite Teil. Die Handlung ist eigentlich nur Nebensache – sofern man dies bei einem Film behaupten kann… Vielleicht bekam der Film deswegen auch von Experten keine besonders gute Kritik…
Naja, jedenfalls nimmt das Nascarauto Lightning McQueen an einem 3-Rennen Grandprix teil, um es seinem Erzrivalen zu zeigen, dem arroganten Formel-1-Rennwagen Francesco Bernolli. Sein bester Freund, der Abschleppwagen Hook, begleitet ihn und wird prompt mir einem Geheimagenten verwechselt – im wahrsten Sinne des Wortes wird der Ziegenbock zum Gärtner gemacht. So nimmt die Geschichte in zwei Handlungsebnen ihren Lauf: zum einen die Autorennen, zum anderen die Spionageaffäre. Beide Ebenen treffen natürlich irgendwann aufeinander…
Was „Cars 2“ zu etwas ganz Besonderen macht, ist zum einen die wunderschöne Grafik, nicht nur der Autos selbst, sondern auch der Landschaftenn und Kulissen. Jedes „car“ stellt ein echtes Auto dar, und selbst wenn man auf diesem Punkt kein Experte ist, so lassen sich die einzelnen Modelle unschwer erkennen. Darüber hinaus haben die Autos Namen, die dies verdeutlichen.
Sämtliche Protagonisten werden von Autos dargestellt; in den gesamten 107 Minuten des Films kommt kein einziger Mensch vor. Auch hierbei ist die grafische Gestaltung der Charaktere einfach perfekt gelungen. Ob die „Queen“, ihre Leibwächter oder die italienische Familia – jede der Figuren ist auf ihre Art glaubwürdig und liebevoll dargestellt worden. Dies allein schon macht „Cars 2“ zu einem der sehenswertesten Zeichentrickfilme der Gegenwart. Hinzu kommen noch wirklich komische Sprüche (meistens von Hook), die mir manchmal fast die Tränen vor Lachen in die Augen trieben. Auch die teilweise sehr humorvolle Namensgebung, wie beispielsweise „Big Bentley“ statt „Big Ben“ zeugen von einer sehr starken Fantasie der Macher dieses Films sowie großer Liebe zum Detail.
Wie gesagt: „Cars 2“ ist kein anspruchsvoller oder zum Nachdenken anregender Film, sondern einfach als lustiger Zeitvertreib anzusehen – und dafür ist er bestens geeignet!
Kommentare (2)Vor einigen Tagen traf ich zufällig einen ehemaligen „Sandkastenfreund“ von mir wieder, den ich jahrelang aus den Augen verloren hatte. Stolz erzählte er mir von seiner Eigentumswohnung und den dort im kommenden Frühjahr geplanten großen Renovierungsarbeiten. Ein bisschen überrascht war ich schon, wie er sich das denn so leisten konnte, zumal er bei seinem Job sicherlich keine zigtausend Euro monatlich nach Hause schleppen würde. Lottogewinn? Erbschaft? „Nee, Bausparverträge“, meinte er trocken und erzählte, dass er den ersten von seinen Eltern zur Konfirmation bekommen hatte. Zuerst zahlten sie die monatlichen Beträge ein, später in der Ausbildung er selbst. Die monatlichen raten seinen so niedrig, dass er kaum merken würde, dass er sie bezahlt. Einmal auf den Geschmack gekommen, schloss er im Laufe der Jahre noch weitere Bausparverträge ab, die es ihm schließlich ermöglichten, sich mit Mitte 30 „Wohnungsbesitzer“ nennen zu dürfen.
Ich muss gestehen, ich war mächtig beeindruckt. Für mich hatten Bausparverträge immer so einen hauch von Spießigkeit gehabt… Dies war natürlich ein dummes Vorurteil, und als ich mich nach dem Gespräch mit meinem Sandkastenfreund näher mit diesem Thema beschäftigte, war ich begeistert von den großartigen Möglichkeiten, die eine derartige (An-) Sparmaßnahme bietet. Man geht also zu einer Bausparkasse hin und legt fest, welche Summe man einmal ausgezahlt bekommen möchte. Beim Abschluss eines Bausparvertrages ist es so, dass man in der Sparphase monatlich beziehungsweise vierteljährlich eine festgesetzte Summe einzahlt, bis man das für die Zuteilung notwendige Mindestsparguthaben von 40% beziehungsweise 50% der Bausparsumme erreicht hat (wobei neben der eingezahlten Summe auch Zinsen und Wohnbauprämien dazuzählen). In der Regel dauert diese Ansparzeit gerade mal acht Jahre, dann ist der Bausparvertrag „zuteilungsreif“; das bedeutet, er wird seitens der Bausparkasse zur Auszahlung freigegeben. Der Bausparer erhält das Guthaben sowie den Rest der Bausparsumme als Darlehen, welches er in den folgenden Jahren zurückzahlt – natürlich zu günstigen Konditionen. Alles in allem läuft so ein vertrag 18-20 Jahre quasi so nebenher und ermöglicht so Normalverdienern die Finanzierung eines Eigenheims…
Hätte ich mich mal eher dafür interessiert…
Weitere Informationen zum Thema Bausparvertrag erhaltet Ihr hier.
Momentan ist es noch so, dass sie sich für ihre Ruhezeit so viel Fett wie möglich anfressen. Bis die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, finden die Igel genug Nahrung; es gibt also so gut wie keinen Grund, dass wir uns in ihr Leben einmischen und sie – natürlich mit allerbesten Absichten – betüddeln. Leider gibt es ganz, ganz viele Menschen, die genau dies tun; sie meinen es gut und möchten den stacheligen Tieren durch die kalte Jahreszeit helfen. Sobald sie einen – vermeintlich hilfebedürftigen – Igel sehen, schnappen sie ihn und schleppen ihn entweder ins Haus oder zum Tierarzt. All´ diesen Leuten sei gesagt: bitte nicht! Es gibt bei uns ein Bundesnaturschutzgesetz, dessen § 42 die Igel zu einer besonders geschützten Tierart deklariert. Es ist nicht gestattet, gesunde Igel in Gefangenschaft zu halten. Laut § 43 darf man zwar verletzte, kranke und hilflose Igel aufnehmen und pflegen, aber nur vorübergehend, bis sie sich erholt haben. Danach tritt automatisch wieder § 42 in Kraft, und der Igel muss zurück in seinen natürlichen Lebensraum. Im Klartext: wenn Ihr also einen Igel findet, der über 600g wiegt, besteht keinerlei Gefahr, dass er den Winter nicht überlebt.
Sollte Euer Fundtier aber auffallend dünn oder apathisch sein oder jämmerlich aussehen so könntet Ihr ihm Hilfe zukommen lassen. Allerdings solltet Ihr Euch genau überlegen, welcher Art diese Hilfe sein sollte. Am besten ist es, erst einmal sein Grundbedürfnis zu erfüllen: den Hunger zu stillen. Handwarmes Katzendosenfutter ist hierfür bestens geeignet; als zusätzliches Päppelfutter könnt Ihr gerne noch ungewürztes Rührei und/oder Haferflocken untermischen. Dazu frisches Wasser stellen, aber bitte keine Milch. Dies könnte für den Igel tödlich enden!
Viele Menschen meinen, sie könnten einen Igel bei sich im Haus überwintern lassen. Leider gestaltet sich dies wesentlich komplizierter. Als man denken mag, und ist eigentlich nur eine Sache für echte Profis. Hinzu kommt, dass laut Untersuchungen nur circa 10-20% der Tiere die künstliche Überwinterung überleben. Von daher wendet Euch bitte lieber an Igelstationen oder an die Imitative „Pro Igel“, die Euch mit Rat und Tat zur Seite stehen werden.
Igelschutz, den Ihr ohne großen Aufwand wirklich effektiv im heimischen Garten selbst betreiben könnt, sieht wie folgt aus: Ihr bildet Haufen aus Reisig, Blättern oder Wurzeln, unter denen die Tiere Unterschlupf finden können. Das klappt wirklich. Vor einigen Jahren haben wir – allerdings aus Versehen – einen Blätterhaufen im Garten liegen gelassen. Unter diesem Haufen hatte sich ein schöner großer Igel eine Art Höhle gebaut, aus der er im Frühjahr ausgeruht und quicklebendig wieder hervor kam. Im folgenden Jahr haben wir bewusst solche Haufen im Garten verteilt, und einige von ihnen wurden auch wirklich angenommen! Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, kleine „Igelhäuser“ zu bauen, in denen die stacheligen Tiere prima überwintern können.
Wenn Ihr einen Unterschlupf für Igel geschaffen habt – bitte nicht mehr stören. Wir wollen ja schließlich auch in Ruhe schlafen, oder?!?
Generell hat in Norddeutschland der Grünkohl seit Jahrhunderten Tradition. Nicht nur als Speise an sich mit diversen Beilagen wie Bauchfleisch, Kasseler oder Bregenwurst, sondern auch bei zahlreichen Festivitäten. So ziehen beispielsweise Grünkohlfans mit Bollerwagen durch die Gegend, boßeln und küren bei Spielen ihren Grünkohlkönig, bevor sie den Tag mit einem deftigen Grünkohlessen beschließen.
Passend zur momentanen Erntezeit dieses Gemüses hat sich die Oldenburg Tourismus & Marketing GmbH etwas ganz Besonderes einfallen lassen: sie gründete die erste und einzige Grünkohlakademie Deutschlands. Seit dem 01. November diesen Jahres können Interessierte alles lernen, was es über den Grünkohl zu wissen gibt: Geschichte, Eigenschaften, Anbau, Zubereitung. Das kostenlose Fernstudium (E-learning), genannt „Kohloquium“, vermittelt den Studenten sämtliches Wissen in der Theorie – bis auf den Geschmack. Um diese Wissenslücke zu schließen, gibt es zusätzlich ein Vor-Ort-Studium, welches in Oldenburg selbst absolviert wird. Neben der Teilnahme an besagten Grünkohlschlemmerveranstaltungen kann der Student auch Spezialitäten wie Grünkohlbrot oder Pinkelsenf probieren, oder sich mit zahlreichen Fanartikeln rund um das grüne Gemüse eindecken. So richtig ernst ist die Aktion nicht gemeint; die Stadt Oldenburg betont aber, dass es sich keinesfalls um einen Gag handelt. Wer bis zum 29.02.2012 sein Studium erfolgreich absolviert, erhält eine Urkunde und die Möglichkeit, einen von „kohlen“ Preisen zu gewinnen…
Natürlich habe ich mich in die Grünkohlakademie eingeschrieben. Es gibt dort drei verschiedene Kohloquien zu absolvieren: Kohltourgeschichte, Kohlographie und Kohlinarik. Nach dem Lesen eines dieser Kurs muss sich der Student einem Wissenstest unterziehen – schließlich muss ja bewiesen werden, dass auch tatsächlich gelernt wurde und man die Urkunde auch rechtmäßig erhält…Mein erstes Kohloquium habe ich bereits bestanden; mal sehen, wie es weitergehen wird… Besonders witzig an dieser Akademie ist, dass an allen möglichen (und unmöglichen) Stellen das Wort „Kohl“ eingebaut wird beziehungsweise dass dieses andere Wörter ersetzt.
Ich persönlich finde diese Idee mit der Grünkohlakademie absolut klasse. Oldenburg wurde ja bereits 2008 als „Stadt der Wissenschaft 2009“ ausgezeichnet. Dies war zwar nicht unbedingt auf die Grünkohlakademie bezogen, aber mit deren Gründung hat die viertgrößte Stadt in Niedersachsen eines erreicht: nicht nur der Kohl, sondern auch sie selbst ist über die Grenzen Norddeutschlands hinaus in aller Munde!
| Spiele | S | U | N | Tore | Differenz | Punkte | ||
| 1 | Bayern München | 12 | 9 | 1 | 2 | 32:4 | 28 | 28 |
| 2 | Borussia Dortmund | 12 | 7 | 2 | 3 | 26:9 | 17 | 23 |
| 3 | Werder Bremen | 12 | 7 | 2 | 3 | 23:16 | 7 | 23 |
| 4 | Borussia Mönchengladbach | 12 | 7 | 2 | 3 | 15:9 | 6 | 23 |
| 5 | FC Schalke 04 | 12 | 7 | 1 | 4 | 24:18 | 6 | 22 |
| 6 | Hannover 96 | 12 | 5 | 4 | 3 | 16:17 | -1 | 19 |
| 7 | VfB Stuttgart | 12 | 5 | 3 | 4 | 18:12 | 6 | 18 |
| 8 | Bayer Leverkusen | 12 | 5 | 4 | 3 | 15:16 | -1 | 18 |
| 9 | Hoffenheim | 12 | 5 | 2 | 5 | 15:13 | 2 | 17 |
| 10 | Hertha BSC | 12 | 4 | 4 | 4 | 16:17 | -1 | 16 |
| 11 | 1. FC Köln | 12 | 5 | 1 | 6 | 20:26 | -6 | 16 |
| 12 | 1. FC Kaiserslautern | 12 | 3 | 4 | 5 | 10:15 | -5 | 13 |
| 13 | VfL Wolfsburg | 12 | 4 | 1 | 7 | 15:25 | -10 | 13 |
| 14 | 1. FSV Mainz 05 | 12 | 3 | 3 | 6 | 16:23 | -7 | 12 |
| 15 | 1. FC Nürnberg | 12 | 3 | 3 | 6 | 13:20 | -7 | 12 |
| 16 | Hamburger SV | 12 | 2 | 4 | 6 | 15:25 | -10 | 10 |
| 17 | SC Freiburg | 12 | 3 | 1 | 8 | 16:27 | -11 | 10 |
| 18 | FC Augsburg | 12 | 1 | 5 | 6 | 9:22 | -13 | 8 |
Voller Freude habe ich jetzt eine Seite im Internet entdeckt, die (Geschenk-) Einkäufe jeglicher Art nicht nur maßlos erleichtert, sondern zu einem wahren Vergnügen macht: edelight.de. Auf dieser Website werden Nutzerempfehlungen mit entsprechenden Verlinkungen gegeben für quasi alles, was das Herz begehrt: Mode, Spielzeug, Schuhe, Uhren, Taschen, Tierbedarf, Drogerieartikel,… Selten habe ich eine Seite gesehen, die ihren Nutzern derart viele Möglichkeiten bietet und diese total übersichtlich präsentiert. Außerdem sind die Empfehlungen der Nutzer nicht nur lesenswert, sondern haben auch Hand und Fuß.
Entweder man sucht in eine der Kategorien, beispielsweise „Mode“. Einfach anklicken, und sofort erscheinen diverse Angebote mit Foto und detaillierter Beschreibung, die man ebenfalls nur anzuklicken braucht. Oder man geht auf eine der zahlreichen Unterkategorien auf der linken Seite des Bildschirms. Da ich auf der Suche nach einer Hode war, habe ich natürlich diese Unterkategorie ausgewählt. Diese ist nochmals in diverse Unterteilungen gegliedert, beispielsweise Cargo-, Leinen- oder Röhrenhose. Im Bereich der Röhrenhosen habe ich auf Anhieb ein wunderschönes Modell gefunden, welches gerade zur jetzigen Jahreszeit perfekt zu Stiefeln passen würde. Um diese Hose zu bestellen, klickt man entweder direkt den „zum shop“-Button an (in diesem Fall jungstil.de), oder man benutzt den link „bei amazon.de suchen“, um dort eventuell ein noch günstigeres Angebot zu finden. So stelle ich mir angenehmes und entspanntes Shoppen vor…
Bei den einzelnen Produkten erfährt man auch, von wem diese empfohlen wurden. Durch Anklicken besagten Nutzers erscheint sofort eine Aufstellung sämtlicher anderer Produkte, die derjenige als besonders empfehlenswert eingestuft hat. Wirklich sehr kundenfreundlich gemacht…
Wem das Angebot noch nicht ausreichend (oder aber zu umfangreich) erscheinen sollte, der kann auch ganz einfach auf der Startseite den „marken“-Button anklicken. Alphabetisch angeordnet gibt es von dort aus Links zu entsprechenden Shops, die Produkte dieser Marken führen.
Speziell für Geschenke ist der Service von edelight.de einfach phänomenal. Entweder man klickt auf „selbst finden“, gibt dort die Daten der zu beschenkenden Person ein und kann dann in aller Ruhe in den erhaltenen Vorschlägen stöbern, oder man klickt „finden lassen“ an. Aus diversen Personenvorschlägen (Chef, Freund, Nichte,…) sucht man auch hier die Betreffende heraus; ebenso verfährt man mit dem „Anlass“. Dann nur noch „Frage absenden“ anklicken – innerhalb von sieben Tagen erhält man von den Nutzern Geschenkvorschläge. Einfacher geht es nun wirklich nicht. Man sitzt völlig stressfrei zuhause im Warmen und bekommt – ohne dass man selber nachdenken muss – diese Vorschläge frei Haus geliefert. Die Idee ist einfach genial, und es fällt mir persönlich nicht schwer, Stunden auf der Seite zu verbringen. Spontan findet man sowieso immer etwas – wie beispielsweise diese witzige Biergläserbrille für meinen Kumpel, der sowohl dem Gerstensaft als auch einem Gag nicht abgeneigt ist…
Besonders schön finde ich die Städtetipps, die ebenfalls gleich auf der Startseite zu finden sind. Die dort empfohlenen Shoppingadressen inklusive Bewertungen und Fotos sind – gerade wenn man mal in einer fremden Stadt ist – ungemein hilfreich. Ebenso wie bei den Bewertungen der Onlineshops sind auch diese absolut glaubwürdig, da sie ja von anderen Nutzern erstellt worden sind.
Schaut mal bei edelight.de vorbei; egal ob Ihr Magazinbeiträge (=Guides) lest, Geschenke sucht oder einfach Euch selber eine Freude machen möchtet: ich bin mir sicher, Ihr werdet es nicht bereuen!
Ganz besonders schöne TV-Werbespots zeigt uns der Katzenfuttermittelhersteller „Whiskas“, wobei es mir persönlich schwerfällt, einen als ganz besonders sehenswert hervorzuheben. Jeder von ihnen erzählt seine eigene kleine Geschichte über das Zusammenleben von Mensch und Katze und ist außergewöhnlich und einzigartig – genau wie die Katzen selbst.
Sehr schön umgesetzt ist folgender Spot, weil er nicht nur die Harmonie in einer Mensch-Katz-Beziehung zeigt, sondern diese auch humorvoll darstellt:
Das Herz aller Babykatzenliebhaber muss beim Ansehen dieses Spots höher schlagen:
Leider habe ich keine deutsche Übersetzung gefunden, aber eine Erklärung bedarf dieser Spot nicht – der Charme der Katzenkinder spricht für sich…
Ganz besonders niedlich finde ich persönlich auch den Winterspot von Whiskas:
Aus eigener (Tierhalter-) Erfahrung weiß ich, dass Katzen genau solche „Abenteuer“ in der Winterlandschaft erleben und auf Entdeckungsreise gehen. Vor allem der Blick der Katze, als ihr der Schneeklumpen auf den Kopf fällt, ist göttlich und immer wieder sehenswert. Zur Belohnung, weil sie so tapfer war, erhält die Katze dann ja auch ihr Whiskas – und bedankt sich liebevoll.
Whiskas schafft es auf eindrucksvolle Weise, alltägliche Situationen gekonnt darzustellen und ihre Zielgruppe – Katzenhalter – positiv anzusprechen. Wirklich gelungene und absolut realistisch dargestellte Szenen eines Katzenlebens – deswegen sind die Whiskasspots „Spots der Woche“.
Das ganze habe ich beim “Herold” gemacht, der nur eine der doch überraschend zahlreichen Fahrgastschifffahrten ist, die auf der Weißen Elster entlangschippern.
Es gab auch tatsächlich gleich Kaffee, der bereit auf dem Tisch in der Mitte des Bootes stand, sowie freies Bier, Cola und Limonaden.
Man muss wirklich sagen, die Weiße Elster hat gleich mehrere Gesichter. So kommt man zum Beispiel durch einen Abschnitt im Stadtteil Plagwitz, der vom Fluss so wie die Speicherstadt in Hamburg aussieht. Gleich danach kommt allerdings ein Abschnitt, der wie Venedig anmutet. Dies kommt daher, dass es am Fluss ein italienisches Restaurant gibt – da Vito hieß es, glaube ich -welches erstmal einen Steg mit Tischen für die Gäste darauf hat, als auch Gondeln, die an diesem Steg vertäut sind und die man wirklich für richtige Gondelfahrten mit einem Gondoliere buchen kann.
Außerdem ging es noch durch den Clara-Zetkin-Park. Dort wurde auf dem Fluss gerade abgerudert und so waren eine Menge Ruderer und Kanuten auf dem Wasserweg unterwegs.
Es ging auch unter vielen niedrigen Brücken durch, also bloß sitzen bleiben. Der Kapitän hatte viel zu erzählen über die “Sights” am Flussufer. Viel Architektur gab es zu sehen. Und viele Nutrias gab es ebenfalls zu sehen.
So eine Fahrt lohnt sich, allerdings auch nur einmal, es sei denn man möchte es wirklich richtig ausreizen und noch andere Abschnitte der Weißen Elster mit so einem Unternehmen befahren. Man kann sich natürlich auch einfach selbst ein Kanu mieten und auf eigene Faust lospaddeln.
| Mainz 05 | - | VfB Stuttgart | 3:1 |
| Bayer Leverkusen | - | Hamburger SV | 2:2 |
| Werder Bremen | - | 1. FC Köln | 3:2 |
| Dortmund | - | VfL Wolfsburg | 5:1 |
| Hertha BSC | - | Borussia Mönchengladbach | 1:2 |
| 1.FC Nürnberg | - | FC Freiburg | 1:2 |
| Hoffenheim | - | 1. FC Kaiserslautern | 1:1 |
| Hannover 96 | - | Schalke 04 | 2:2 |
| FC Augsburg | - | Bayern München | 1:2 |
Erschreckend daran finde ich eigentlich weniger den Tatbestand des Diebstahls an sich, denn leider scheint fremdes Eigentum keinen besonders hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft zu haben. Vielmehr frage ich mich, wieso ein Fass mit einem derart giftigen Inhalt (bereits 70 Milligramm Zyankali sind tödlich für einen Menschen) über eine Stunde lang unbeaufsichtigt herumstehen kann. Normalerweise ist es doch so, dass man ganz besondere Vorsicht walten lassen muss, wenn man mit gefährlichen Materialien arbeitet, diese lagert oder transportiert. Irgendein umsichtiges Verhalten kann ich leider überhaupt nicht erkennen, wenn 70 kg Zyankali mutterseelenallein auf einem Anhänger stehen…
Allerdings kam bei mir der Verdacht auf, dass es sich bei der Aktion vielleicht um ein geplantes Verbrechen handelte. Denn auch der Dieb beziehungsweise die Diebe werden ja wohl kaum spontan bei einem Nachmittagsspaziergang das Fass entdeckt, es sich lässig unter den Arm geklemmt und mit nach Hause genommen haben, oder? Okay, es ist nur circa 60 cm hoch, aber das Gewicht von über 70 kg lässt eher auf einen Abtransport in einem fahrbaren Untersatz schließen als auf ein spontanes Wegschleppen…
Die Polizei tappt bis heute im Dunkeln, was mit dem Fässchen mit dem hochgiftigen Inhalt geschehen sein könnte. Vor allem: was wollen der oder die Täter mit dem Zyankali? Mit derartigen Massen ließe sich ja ein ganzer Stadtteil ausrotten…
Bleibt zu hoffen, dass durch gute Polizeiarbeit oder meinetwegen auch durch irgendeinen glücklichen Zufall das Fass schnellstmöglich wieder auftaucht, bevor irgendjemand zu Schaden kommt. Trotzdem: wenn Ihr demnächst in Köln seid, schön aufpassen, und am Besten nicht essen oder trinken…