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Oktoberfest 2012 | Rückblick

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Rückblick zum Oktoberfest 2012

Rückblick zum Oktoberfest 2012

Das Oktoberfest ist wohl das größte traditionelle Volksfest in Deutschland und auf der ganzen Welt berühmt. Grund genug, darüber nochmal einen kurzen Artikel zu verfassen, obwohl dieses Jahr die Bilanz eher durchwachsen war.

Weniger Besucher, mehr Polizeieinsätze und das Wetter hatte dieses Jahr auch nicht so recht mitspielen wollen.

Dauerregen war angesagt, wovon sich die Besucher aber haben nicht abschrecken lassen. Richtig so! Zwar waren auf dem Oktoberfest 2012 nicht ganz so viele Menschen, wie es im Vorjahr noch der Fall war, doch fanden immerhin ganze 6,4 Millionen Besucher den Weg in die Zelte und ließen dort die Geldbeutel der Wirte kräftig klingeln. Der Bierpreis sorgte jedoch auch für Diskussionsstoff, denn zwischen 9,10 und 9,50 Euro für eine Maß zu bezahlen, ist schon rekordverdächtig.

Eindrücke vom Oktoberfest 2012

Lange wurde im Vorfeld auch darüber spekuliert, ob dieses Jahr das Bier erstmalig über 10 Euro kosten könnte. Davon wurde allerdings nichts – wäre es so gekommen, hätte es wohl derbe Verluste gegeben. 10 Euro ist eine magische Grenze, die man gedanklich halt nicht gerne überschreiten mag.

Oktoberfest 2012 | Rückblick

10 Euro – dass ist also für die meisten Besucher die Grenze des ertragbaren. Viele Wirte hätten es dagegen natürlich gerne gesehen, wenn sie noch mehr für ihr Bier bekommen könnten, aber irgendwann ist das Maß auch voll – oder doch nicht?

Wortwörtlich und genau genommen war die Maß nämlich oft nicht richtig voll, wie auch das Magazin „Die Welt“ eindrucksvoll darlegen konnte.

Auch der Verein gegen betrügerisches Einschenken hatte übrigens auch dieses Jahr wieder die Füllmenge der Biere kontrolliert und kam dabei zu einem ernüchterndem Ergebnis. Auf der Webseite des Vereins heißt es dazu:

„Auch dieses Jahr bekamen die Kontrolleure vom VGBE keine 1-Liter-Maß. „Bei Käfer wird man als Gast besonders konsequent beschissen“, sagt Jan-Ulrich Bittlinger, der Präsident des Vereins. Hier kostet die Maß, umgerechnet auf einen Liter, 11,40 Euro. Im Schnitt fehlten 0,2 Liter pro Maßkrug beim Schicki-Micki-Wirt. Mit im Schnitt 0,94 Liter waren die Maßkrüge im Löwenbräu Festzelt am besten gefüllt. Der VGBE bezweifelt, dass die offiziellen Kontrollen durch das Kreisverwaltungsreferat (KVR) korrekt ablaufen.“

Bereits vor 3 Jahren in der Presse | VGBE Schankkontrolle

Durchaus harte Vorwürfe, die hier erhoben werden – doch auch andere Medien hatte von diesem Vorgehen der Wirte auf dem Oktoberfest 2012 berichtet. Hat man nun also doch mehr als 10 Euro für seinen Liter Bier bezahlt? Vermutlich ja, wenn man den Zahlen glauben schenken kann.

Da sollte sich nächstes Jahr wirklich etwas dran ändern und es müsste härtere Strafen gegen kundenunfreundliche Wirte geben.

Fazit: Wirtschaftlich gesehen dürfte sich das Oktoberfest 2012 für die Wirte sehr gelohnt haben, und auch andere Bereiche haben von dem Volksfest Nr.1 profitieren können. Besonders angesagt war es dieses Jahr, mit Dirndl und Lederhose auf dem Oktoberfest zu erscheinen.

Lederhosen und Dirndl im Trend

Lederhosen und Dirndl im Trend

Früher eher nur von Landwirten und Bauersfrauen getragen, sind sie heute voll im Trend.

Kein Wunder, denn gerade Lederhosen günstig einzukaufen, ist dank des Internets kein Problem mehr. Insbesondere spezialisierte Vergleichsseiten, wie wir hier eine mit verlinkt haben, erleben zurzeit einen Boom.

Ähnlich schaut es bei den Dirndl`n aus und dem ganzen Partyzubehör. Das Oktoberfest ist nun also gänzlich auch im Internet angekommen. Freuen wir uns schon mal aufs nächste – Oktoberfest 2013 darf gerne kommen!

Dirndl zwischen Tradition und Porno

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Ich kann keine Garantie oder Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gemachten Angaben übernehmen. Diese Schilderungen sind reine Erfahrungswerte und beruhen auf meinen persönlichen Erlebnissen und Einschätzungen. Dieser Artikel stellt nur meine eigene Meinung dar!

Bildquellen
Artikelbild: ©panthermedia.net Jan Richter
Unten-Links: ©panthermedia.net Arne Trautmann

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