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Nicht Jammern sondern loslegen

Wieder ist so ein Monat, in dem viele negativ Dinge in Deutschland und der Welt passieren. Bürgerkriege, Umweltkatastrophen und innenpolitische Skandale geben ständig Grund zu Ärger und Sorge. Aber ich habe doch noch positive Erlebnisse. In meinem Freundeskreis gibt es nämlich ganz tolle Menschen, die beweisen, dass man nicht nur Spielball der Umstände ist, sondern dass jeder tatsächlich seines Glückes Schmied sein kann. Anstatt zu jammern, wie schlecht es ihnen geht, weil die Wirtschaft am Boden ist oder die Welt so ungerecht ist, haben sie den Hintern hochbekommen und tun etwas.

Da sind z.B. meine Nachbarn, die seit Jahren schon ein Haus in der Türkei besitzen. Sie hatten ihre Anstellungen aufgegeben, weil sie davon krank wurden und hatten den Mut, etwas ganz Anderes anzufangen. Aus dem Nichts haben sie ein kleines, aber feines Reiseunternehmen gegründet. Sie haben mit viel Mühe ihr Haus in Kappadokien ausgebaut und nehmen dort nun Gäste auf, die rundum bestens betreut werden. Außerdem haben sie einen Reiseführer für die Region geschrieben. Ohne die Bereitschaft, viel für sein Ziel zu arbeiten, hätten sie das nicht geschafft. Es läuft mit jedem Jahr besser, was leider auch bedeutet, dass sie nur noch wenig Zeit in Deutschland verbringen und man sie seltener sieht. Für Neugierige hier der Link zu ihrer Homepage: www.kappadokya-travel.com

Ein anderer Freund hat seinen gut bezahlten Arbeitsplatz bei einer Bank aufgegeben, weil es ihm einfach keine Freude mehr bereitet hat, dort zu arbeiten. Mit sehr viel Fleiß ist er dabei, sich ein eigenes Coaching- Büro aufzubauen und nimmt dabei viel Arbeit, die noch kaum Geld abwirft, in Kauf. Er sitzt auch sonntags am Schreibtisch und ist trotzdem viel zufriedener als vorher.

Eine Freundin hat ihren Mann verlassen, nachdem sie einige Jahre schon nur noch wegen des gemeinsamen Kindes bei ihm geblieben war. Sie stellte nach der Trennung fest, dass sie keineswegs finanziell abgesichert war, da ihr Gatte sich auch stark sträubte einen angemessenen Unterhalt zu zahlen. Nach gut einem Jahr hat sie einen für sie ganz neuartigen Job angenommen, für den sie sich sehr umstellen muss. Und sie beißt sich da durch.

Niemand der o.g. Personen hat sich hingesetzt und gejammert. Sie alle haben etwas aus ihren Talenten gemacht und sorgen selbst für sich. Und sie alle hatten den Mut zum Risiko.

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Wieder ist so ein Monat, in dem viele negativ Dinge in Deutschland und der Welt passieren. Bürgerkriege, Umweltkatastrophen und innenpolitische Skandale geben ständig Grund zu Ärger und Sorge. Aber ich habe doch noch positive Erlebnisse. In meinem Freundeskreis gibt es nämlich ganz tolle Menschen, die beweisen, dass man nicht nur Spielball der Umstände ist, sondern dass jeder tatsächlich seines Glückes Schmied sein kann. Anstatt zu jammern, wie schlecht es ihnen geht, weil die Wirtschaft am Boden ist oder die Welt so ungerecht ist, haben sie den Hintern hochbekommen und tun etwas.

Da sind z.B. meine Nachbarn, die seit Jahren schon ein Haus in der Türkei besitzen. Sie hatten ihre Anstellungen aufgegeben, weil sie davon krank wurden und hatten den Mut, etwas ganz Anderes anzufangen. Aus dem Nichts haben sie ein kleines, aber feines Reiseunternehmen gegründet. Sie haben mit viel Mühe ihr Haus in Kappadokien ausgebaut und nehmen dort nun Gäste auf, die rundum bestens betreut werden. Außerdem haben sie einen Reiseführer für die Region geschrieben. Ohne die Bereitschaft, viel für sein Ziel zu arbeiten, hätten sie das nicht geschafft. Es läuft mit jedem Jahr besser, was leider auch bedeutet, dass sie nur noch wenig Zeit in Deutschland verbringen und man sie seltener sieht. Für Neugierige hier der Link zu ihrer Homepage: www.kappadokya-travel.com

Ein anderer Freund hat seinen gut bezahlten Arbeitsplatz bei einer Bank aufgegeben, weil es ihm einfach keine Freude mehr bereitet hat, dort zu arbeiten. Mit sehr viel Fleiß ist er dabei, sich ein eigenes Coaching- Büro aufzubauen und nimmt dabei viel Arbeit, die noch kaum Geld abwirft, in Kauf. Er sitzt auch sonntags am Schreibtisch und ist trotzdem viel zufriedener als vorher.

Eine Freundin hat ihren Mann verlassen, nachdem sie einige Jahre schon nur noch wegen des gemeinsamen Kindes bei ihm geblieben war. Sie stellte nach der Trennung fest, dass sie keineswegs finanziell abgesichert war, da ihr Gatte sich auch stark sträubte einen angemessenen Unterhalt zu zahlen. Nach gut einem Jahr hat sie einen für sie ganz neuartigen Job angenommen, für den sie sich sehr umstellen muss. Und sie beißt sich da durch.

Niemand der o.g. Personen hat sich hingesetzt und gejammert. Sie alle haben etwas aus ihren Talenten gemacht und sorgen selbst für sich. Und sie alle hatten den Mut zum Risiko.

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